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Supervision in der Jugendhilfe

Supervision in der Jugendhilfe von Bäuchle,  Christine, Czerwinski,  Rainer, Hamburger,  Andreas, Kellnhofer,  Heribert, Kriebel,  Reinholde, Krupp,  Jurian, Lechat,  Katrin, Mertens,  Wolfgang, Pauluth-Cassel,  Beate, Reichard-Dorrer,  Elisabeth, Schmidt,  Stephan, Schneider,  Susan, Schragner,  Christiane, Stietz,  Wolfgang, Vogelheim,  Ulrich
Der vorliegende Band der Reihe Supervision im Dialog widmet sich dem weithin vernachlässigten Feld der Kinder- und Jugendhilfe. Im Dialog zwischen Theorie und Praxis werden für die in der Jugendhilfe pädagogisch und therapeutisch Tätigen neue Perspektiven eröffnet. In ein Gebiet, das in der jüngeren Vergangenheit von systemischen Ansätzen der Supervision dominiert war, kehrt die Psychoanalyse als Ergänzung und Alternative zurück. Die Beiträge aus Forschung und Praxis zeigen im Detail Aufgaben, Ziele und Verfahrensweisen von Supervision und machen zugleich unbewusste Hintergründe wichtiger Themen- und Konfliktfelder in der stationären Jugendhilfe deutlich.
Aktualisiert: 2020-09-25
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Systemische Beratung bei Autismus

Systemische Beratung bei Autismus von Teriete,  Maik
Die Beratungsarbeit im Bereich Autismus ist eine wichtige Säule der umfassenden Hilfestellung. Basierend auf einem systemischen Ansatz vermittelt dieses Buch einen Überblick über die Ursprünge sowohl der systemischen Therapie als auch der Methoden zur Förderung von Menschen mit Autismus. Zudem werden aktuelle Entwicklungen beider Bereiche vorgestellt und Möglichkeiten einer gewinnbringenden Verknüpfung miteinander aufgezeigt. Theoretische Informationen werden durch anschauliche Praxisbeispiele und konkrete Tools für die Beratungsarbeit ergänzt.
Aktualisiert: 2020-09-25
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Systemische Beratung bei Autismus

Systemische Beratung bei Autismus von Teriete,  Maik
Die Beratungsarbeit im Bereich Autismus ist eine wichtige Säule der umfassenden Hilfestellung. Basierend auf einem systemischen Ansatz vermittelt dieses Buch einen Überblick über die Ursprünge sowohl der systemischen Therapie als auch der Methoden zur Förderung von Menschen mit Autismus. Zudem werden aktuelle Entwicklungen beider Bereiche vorgestellt und Möglichkeiten einer gewinnbringenden Verknüpfung miteinander aufgezeigt. Theoretische Informationen werden durch anschauliche Praxisbeispiele und konkrete Tools für die Beratungsarbeit ergänzt.
Aktualisiert: 2020-09-25
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Traumerzählungen in Psychotherapie und Supervision

Traumerzählungen in Psychotherapie und Supervision von Kahl-Popp,  Jutta
Traumtheorie und Traumdeutung bilden das Fundament der Psychoanalyse und gehören deshalb zum Basiswissen tiefenpsychologisch und psychoanalytisch arbeitender Psychotherapeut*innen. In diesem Buch wird das Spannungsfeld zwischen dem Erleben einer unsichtbaren Wirklichkeit bei Nacht und dem Nachdenken bei Tage über die Psychoanalyse als „traumhafter“ Wissenschaft beleuchtet. Dabei werden empirische Forschungsergebnisse der Schlaf- und Traumforschung, sowie theoretische und konzeptionelle Zugänge zum Traum auf ihre klinische Relevanz geprüft und anhand klinischer Praxisbeispiele dargestellt.
Aktualisiert: 2020-09-25
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Systemische Beratung bei Autismus

Systemische Beratung bei Autismus von Teriete,  Maik
Die Beratungsarbeit im Bereich Autismus ist eine wichtige Säule der umfassenden Hilfestellung. Basierend auf einem systemischen Ansatz vermittelt dieses Buch einen Überblick über die Ursprünge sowohl der systemischen Therapie als auch der Methoden zur Förderung von Menschen mit Autismus. Zudem werden aktuelle Entwicklungen beider Bereiche vorgestellt und Möglichkeiten einer gewinnbringenden Verknüpfung miteinander aufgezeigt. Theoretische Informationen werden durch anschauliche Praxisbeispiele und konkrete Tools für die Beratungsarbeit ergänzt.
Aktualisiert: 2020-09-25
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Coaching in der zweiten Romantik: Abstieg oder Aufstieg?

Coaching in der zweiten Romantik: Abstieg oder Aufstieg? von Böning,  Uwe, Strikker,  Frank
Dramatische Veränderungen verlangen eine neue Perspektive auf Coaching. Politische Veränderungen, Klimakrise, Digitalisierung und Corona verändern Coaching vehement. Die Autoren analysieren das Wechselspiel zwischen  den gesellschaftlichen Lebens-und Wertentwicklungen, dem Selbstverständnis des Individuums und Coaching. Sie schildern den kritischen Einfluss der Positiven Psychologie auf Coaching und die disruptiven Veränderungen des Coachingmarktes durch die neuen Coaching-Plattformen. Ihre Position: Coaching  muss sich offensiv diesen Herausforderungen stellen.
Aktualisiert: 2020-09-26
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Was bleibt vom Mensch im Post-Humanismus?

Was bleibt vom Mensch im Post-Humanismus? von Huthmacher,  Richard A.
Transhumanisten beschäftigten sich mit Eugenik und deren Grenzgebieten, sie beschäftigen sich mit regenerativer Medizin und dem Züchten menschlicher „Bestandteile“ (von Haut über Gliedmaßen bis zu menschlichen Organen), sie beschäftigen sich mit der Transplantation sämtlicher Körperteile (und mit ernsthaften Überlegungen sowie Vorbereitungen, menschliche Gehirne zu transplantieren); sie beschäftigen sich mit allen nur denkbaren (weiteren) Eingriffen ins menschliche Erbgut (mit dem Ziel, „trans“-humane Menschen zu züchten), sie beschäftigen sich mit dem Einbau künstlicher Sinnesorgane zum Zwecke der Verbindung von Mensch und Maschine, also mit der Schaffung von Cyborgs; sie beschäftigen sich mit der digitalen Speicherung menschlichen Bewusstseins in Computern und mit der Her- und Bereitstellung von Gehirn-Bewusstsein-Computer-Schnittstellen (Brain-Computer-Interfaces), sie beschäftigen sich (somit auch) mit der Entwicklung von „Super-Intelligenz“; sie beschäftigen sich, nicht zuletzt, mit Nanotechnologie und nanotechnologischen Biotechnologien, mit Kybernetik, mit Kryonik u.v.a.m. Trans-Humanisten träumen davon, ihre sinnliche Wahrnehmung zu trans-zendieren (mit Hilfe entsprechender technischer Hilfsmittel); sie träumen davon, un-mittelbar (ohne Tastatur, Spracheingabe und dergleichen) mit Computern zu kommunizieren, um sich neue Kommunikations- und Handlungsmöglichkeiten zu erschließen. Mittels Computertechnik, aber auch mit Hilfe von Nanotechnologie und Genetic Engineering sowie durch das Hochladen je eigenen Bewusstseins in Einheiten Künstlicher Intelligenz wollen Transhumanisten sich neu bilden und formen. In Folge wäre es erforderlich, die Rechte und Normen einer solch transhuman transformierten posthumanen Gesellschaft und der in ihr lebenden Trans- und Posthumanen neu zu benennen und neu zu benamen. Jedenfalls: Seit 1996 als erstes Säugetier das Schaf Dolly geklont wurde, ist grundsätzlich das Klonen jedes Säugetiers, also auch von Menschen, möglich: „Selbstverständlich ging es in allen Dolly-Debatten nicht um geklonte Schafe, sondern um die Möglichkeit der künstlichen Reproduktion von Menschen.“ Quintessenz all dessen: Wissenschaftlich-technische Entwicklung löst per se weder soziale noch individuelle Probleme, vielmehr verhindert der technokratische Ansatz der Trans-/Posthumanisten die Sicht auf gesellschaftliche Zusammenhänge und Widersprüche, auf den globalen neoliberalen Kontext als Ursache für Armut und Not, für Ausbeutung und Krieg; deshalb sind Trans- und Posthumanismus als Gesellschaftstheorie untauglich, weil in ihrem Menschenbild reduktionistisch, in ihrem wissenschaftsphilosophischen Konzept technizistisch und dadurch, in toto, zur Schaffung einer – tatsächlich – humanen Gesellschaft im Interesse der überwiegend Mehrheit der Menschen ungeeignet: Der Transhumanismus verheißt den Menschen das (z. B. Grenzenlosigkeit, Unsterblichkeit), was ihnen, in concreto, ihre Würde, ihr individuelles Mensch-Sein nimmt – nicht zuletzt durch die in-humanen Manipulationen, welche die Menschen zum Erreichen solch trans- und post-humaner Ziele über sich ergehen lassen und die sie anderen aufzwingen müssen.
Aktualisiert: 2020-09-21
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Was bleibt vom Mensch im Post-Humanismus?

Was bleibt vom Mensch im Post-Humanismus? von Huthmacher,  Richard A.
Transhumanisten beschäftigten sich mit Eugenik und deren Grenzgebieten, sie beschäftigen sich mit regenerativer Medizin und dem Züchten menschlicher „Bestandteile“ (von Haut über Gliedmaßen bis zu menschlichen Organen), sie beschäftigen sich mit der Transplantation sämtlicher Körperteile (und mit ernsthaften Überlegungen sowie Vorbereitungen, menschliche Gehirne zu transplantieren); sie beschäftigen sich mit allen nur denkbaren (weiteren) Eingriffen ins menschliche Erbgut (mit dem Ziel, „trans“-humane Menschen zu züchten), sie beschäftigen sich mit dem Einbau künstlicher Sinnesorgane zum Zwecke der Verbindung von Mensch und Maschine, also mit der Schaffung von Cyborgs; sie beschäftigen sich mit der digitalen Speicherung menschlichen Bewusstseins in Computern und mit der Her- und Bereitstellung von Gehirn-Bewusstsein-Computer-Schnittstellen (Brain-Computer-Interfaces), sie beschäftigen sich (somit auch) mit der Entwicklung von „Super-Intelligenz“; sie beschäftigen sich, nicht zuletzt, mit Nanotechnologie und nanotechnologischen Biotechnologien, mit Kybernetik, mit Kryonik u.v.a.m. Trans-Humanisten träumen davon, ihre sinnliche Wahrnehmung zu trans-zendieren (mit Hilfe entsprechender technischer Hilfsmittel); sie träumen davon, un-mittelbar (ohne Tastatur, Spracheingabe und dergleichen) mit Computern zu kommunizieren, um sich neue Kommunikations- und Handlungsmöglichkeiten zu erschließen. Mittels Computertechnik, aber auch mit Hilfe von Nanotechnologie und Genetic Engineering sowie durch das Hochladen je eigenen Bewusstseins in Einheiten Künstlicher Intelligenz wollen Transhumanisten sich neu bilden und formen. In Folge wäre es erforderlich, die Rechte und Normen einer solch transhuman transformierten posthumanen Gesellschaft und der in ihr lebenden Trans- und Posthumanen neu zu benennen und neu zu benamen. Jedenfalls: Seit 1996 als erstes Säugetier das Schaf Dolly geklont wurde, ist grundsätzlich das Klonen jedes Säugetiers, also auch von Menschen, möglich: „Selbstverständlich ging es in allen Dolly-Debatten nicht um geklonte Schafe, sondern um die Möglichkeit der künstlichen Reproduktion von Menschen.“ Quintessenz all dessen: Wissenschaftlich-technische Entwicklung löst per se weder soziale noch individuelle Probleme, vielmehr verhindert der technokratische Ansatz der Trans-/Posthumanisten die Sicht auf gesellschaftliche Zusammenhänge und Widersprüche, auf den globalen neoliberalen Kontext als Ursache für Armut und Not, für Ausbeutung und Krieg; deshalb sind Trans- und Posthumanismus als Gesellschaftstheorie untauglich, weil in ihrem Menschenbild reduktionistisch, in ihrem wissenschaftsphilosophischen Konzept technizistisch und dadurch, in toto, zur Schaffung einer – tatsächlich – humanen Gesellschaft im Interesse der überwiegend Mehrheit der Menschen ungeeignet: Der Transhumanismus verheißt den Menschen das (z. B. Grenzenlosigkeit, Unsterblichkeit), was ihnen, in concreto, ihre Würde, ihr individuelles Mensch-Sein nimmt – nicht zuletzt durch die in-humanen Manipulationen, welche die Menschen zum Erreichen solch trans- und post-humaner Ziele über sich ergehen lassen und die sie anderen aufzwingen müssen.
Aktualisiert: 2020-09-21
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Ist Krieg normal? oder: Quo vadis, homo sapiens?

Ist Krieg normal? oder: Quo vadis, homo sapiens? von Focke,  Wenda
Als Kind dachte ich, wenn der gerade erlebte Krieg zu Ende ist, dann gibt es nie wieder Krieg. Kinderlogik. Ich wusste noch nicht, dass es schon immer Kriege in dieser Welt gegeben hatte, dass Kriege normal sind. Oder doch normal zu sein scheinen. Wo aber im Menschen liegen die Wurzeln von Krieg, Grausamkeit und Gewalt, die von Konflikten, von Spaß am Quälen und Töten? Warum ist Frieden so schwer zu erreichen, oft erst nach Kampf und Krieg? Was genau ist eigentlich Krieg und was wahrer Frieden? Und wer will wirklich Frieden? Sind Krieg und Frieden Gegenpole oder sind beide im Menschen angelegt und muss er lernen, damit umzugehen? Gibt es vielleicht so etwas wie eine natürliche Balance zwischen Krieg und Frieden? Und wenn ja, wie sieht diese aus? Ist sie erreichbar? Fragen über Fragen. Der vorliegende Essay geht ihnen nach, auf der Suche nach den Ursachen menschlicher Kriegslust. Ist Krieg normal? Antworten gibt es sicher etliche, doch gibt es eine eindeutige Antwort?
Aktualisiert: 2020-09-20
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