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We Rocked Salzburg

We Rocked Salzburg von Stiegler,  Hannes
Mehr als 140 Bands bespricht Hannes Stiegler in dieser neu im Colorama Verlag erschienenen Publikation und ordnet sie chronologisch nach dem Jahr ihrer Gründung. Im Anschluss an eine ausführliche Einleitung, in der die Voraussetzungen für das Entstehen einer Musikszene unter amerikanischer Besatzung besprochen werden, beschreibt der Autor in Form von Bandstorys die Entwicklung der Salzburger U-Musik-Szene von 1954 (Gründungsjahr der Flamingos) bis Mitte der 1980er Jahre. Anfangs noch jazzlastig (z. B. Salzach River Stompers), entwickelte sich die Musik langsam in Richtung Boogie, Rock und Beat (Earlyn Brothers, Dark Shadows, Tornados, Diabolos, etc.). Die größte Zahl an Bandgründungen gab es in den 1960er Jahren, die der Autor als eine sowohl gesellschaftlich wie auch musikalisch explosive Zeit beschreibt. Stars wie die The Beatles, Rolling Stones, Kniks, The Who oder Jimi Hendrix beeinflussten die heimische Musikszene (u.a. Firebirds, Blue Beats, Marquis, Up To Date, etc.) nachhaltig. In den 1970er Jahren etablierten sich neben der Coverbandszene auch Gruppen, die sich mit experimenteller Musik und Jazzrock befassten und dabei eigene kompositorische Wege gingen (u. a. Annexus, Pentameter, Uncle Ernie, Paradoxon, Ginga Rale). Stellvertretend für die 1980er Jahre greift der Autor schließlich noch Bands wie U8, Jimi & The Zodiacs oder Scheiblingseder heraus. Diskografische Hinweise und praktische Glossare ergänzen das Werk.
Aktualisiert: 2017-03-01
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Die frühesten Opern Mozarts

Die frühesten Opern Mozarts von Sühring,  Peter
Mozarts Kindheitsopern werden als Quellen seines späteren musikdramatischen Genies dargestellt. Die vom Autor präsentierten Vorlesungsskizzen Gustav Jacobsthals dokumentieren eine von der Generalmeinung abweichende Stimme des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Jene Opern, die Mozart schon als Kind schrieb, noch bevor er als 14-Jähriger seinen ersten großen Opernauftrag für das Mailänder Opernhaus erhielt, galten lange als konventionelle, hübsche Übungsstückchen, die von dem späteren genialen Musikdramatiker kaum etwas ahnen lassen. Wie fragwürdig diese gängige Meinung ist, zeigt Peter Sühring, der genauer in die Entstehungshintergründe und die Faktur dieser Werke hineinschaut und der zukünftigen Forschung wie der öffentlichen Meinung damit eine andere Blickweise eröffnet. Schon der allerjüngste Mozart hat demnach nicht nur seine erwachsenen Zeitgenossen ebenbürtig nachgeahmt, sondern auch eigene Akzente gesetzt, die seine spätere Meisterschaft nur zu genau erkennen lassen. Was der 11- und 12-Jährige in Salzburg und Wien in einem szenischen Oratorium (Die Schuldigkeit des ersten Gebots), einer lateinischen Schuloper (Apollo et Hyacinthus ), einer „Operette“ (Bastien und Bastienne) und einer Opera buffa (La finta semplice ) schuf, enthält bereits un-übersehbare Merkmale seines speziellen musikdramatischen Idioms. An einzelnen Beispielen aus diesen Werken wird dies anschaulich demonstriert. Eine andere Überraschung dieses Buches besteht darin, dass Sühring Funde aus dem Nachlass des Straßburger Musikwissenschaftlers Gustav Jacobsthal präsentiert, die zeigen, dass es schon in den 80er-Jahren des 19. Jahrhunderts eine Gegenposition zum entstehenden Hauptstrom der Mozart-Rezeption gab. Denn Jacobsthal, der erste deutsche Ordinarius für Musikgeschichte, hatte schon damals die musikdramatischen Qualitäten der frühen Werke erkannt. Inhalt: - Mozarts früher Drang zur Oper. Der junge Mozart in der Opernstadt London - Mozarts Einstieg in dramatische Bühnenmusik. Das szenische Oratorium Die Schuldigkeit des ersten Gebots - Zwischen Seria, Operette und Buffa. Salzburg und Wien 1767/68. Die Opern der Kindheit: Apollo et Hyacinthus, Bastien und Bastienne, La finta semplice - Jacobsthals Ansicht des Opernkomponisten Mozart. Jacobsthals Stellung in der Geschichte der Mozart-Forschung Peter Sühring (*1946) ist Buchhändler und Musikpublizist und wurde mit dieser Arbeit promoviert. Er bearbeitet den Nachlass von Gustav Jacobsthal und hat in diesem Zusammenhang mehrere kritische Editionen und Kommentare veröffentlicht. Buchveröffentlichung: Der Rhythmus der Trobadors, Berlin 2003.
Aktualisiert: 2022-09-20
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Ernährungs(un)Sicherheit und Welt(un)frieden

Ernährungs(un)Sicherheit und Welt(un)frieden von Mitterer,  Peter, Verein,  TAURISKA
Tagungsband zu den St. Johanner Friedenstagen 2014 vom 16.-18. Oktober Ernährungssicherheit – eine Frage des Weltfriedens? Nach dem Thema „Klimawandel“ im Jahr 2012 befassen sich die diesjährigen Friedenstage mit der Thematik Ernährungssicherheit. Die Zusammenhänge beider Themen scheinen unbestritten und werden durch den aktuellen Weltklimabericht untermauert. Die Vereinten Nationen warnen davor, dass der globale Verlust an fruchtbarem Land nicht nur ein Problem der Entwicklungs- und Flüchtlingspolitik ist, es geht auch um weltweite Sicherheit. In vielen Konfliktgebieten gebe es einen unmit-telbaren Zusammenhang zwischen Wüstenausbreitung, Wassermangel, Hunger und damit Flucht und Krieg. Weltweit hungern knapp eine Milliarde Menschen, weitere zwei Milliarden sind fehl- oder mangelernährt. Der ehemaligen EU-Agrarkommissar Dr. Franz Fischler hat die Friedenstage mit dem Thema „Hungerbekämpfung ist Friedensdienst“ eröffnet. Foren, Begegnungen, Schulpräsentationen und eine Podiumsdiskussion standen weiters am Programm.
Aktualisiert: 2018-11-01
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Orakelnde Musik

Orakelnde Musik von Gur,  Golan
Worin besteht die Funktion der Musik im Verhältnis zum allgemeinen Fortschritt? Wann und warum haben Komponisten begonnen, auf diese Weise über Kunst nachzudenken Und ist das heute im Gefolge der Postmoderne noch immer möglich? Das Buch widmet sich diesen Fragenkomplexen und befasst sich in einer grundlegenden Fallstudie mit Arnold Schönbergs weitverbreiteter Auffassung vom Fortschritt in der Musik und mit der damit verbundenen Rezeptionsgeschichte. Die Studie behandelt die geistigen Quellen dieses Gedankens in den Theorien des historischen Determinismus im 19. und frühen 20. Jahrhundert und untersucht seine Rolle als ideologisches Konstrukt im modernen Musikverständnis.
Aktualisiert: 2022-09-20
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Musikforschung – Faschismus – Nationalsozialismus

Musikforschung – Faschismus – Nationalsozialismus von Baumgart,  Winfried, Finscher,  Ludwig, Foerster,  Isolde von, Hust,  Christoph, Mahling,  Christoph H, Potter,  Pamela M, Vorrath,  Anja
In diesem Band werden die Referate der Tagung über Musikwissenschaft1 im Nationalsozialismus und in faschistischen Regimen — veranstaltet vom Musikwissenschaftlichen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in Verbindung mit der Gesellschaft für Musikforschung und der Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz, abgehalten im März 2000 auf Schloss Engers — sowohl dem Fach als auch der öffentlichen Diskussion vorgelegt. Eine neue, differenzierte Aufarbeitung der Verstrickungen von Musikforschung und totalitären Regimen im Europa des letzten Jahrhunderts war überfällig — das zeigte die Resonanz, die die Tagung in den Medien fand (dem sonstigen Schattendasein unseres Faches in der öffentlichen Wahrnehmung zum Trotz), ebenso wie die ähnlich gelagerten Bemühungen anderer historischer Wissenschaften um eine Rückschau auf ihre jeweilige Fachgeschichte. Dass es der Musikwissenschaft erspart blieb, einmal mehr mit den Worten Anselm Gerhards zur ‚verspäteten Disziplin‘ zu werden, was die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit betrifft, das verdankt sie nicht zuletzt Pamela M. Potter und Willem de Vries, deren Publikationen vor wenigen Jahren den Stein abermals ins Rollen brachten. Seither informierten einzelne Beiträge in Sammelbänden (herausgehoben sei Musikwissenschaft — eine verspätete Disziplin? Die akademische Musikforschung zwischen Fortschrittsglauben und Modernitätsverweigerung, hrsg. von Anselm Gerhard, Stuttgart und Weimar: Metzler 2000) und in einschlägigen Periodika über jenen meist unerfreulichen Bestandteil der Fachgeschichte. Parallel setzte sich in der Geschichtswissenschaft die Diskussion mit konstanter Intensität fort, zeitweilig bei gleichbleibendem sachlichem Niveau maßgeblich ins Internet bzw. in die Mailingliste H-SOZ-U-KULT verlagert. Mit diesem Band leistet die Gesellschaft für Musikforschung nun, erstmals in einer Aufsatzsammlung auf das Thema spezialisiert, einen weiteren Beitrag zu jener Diskussion.
Aktualisiert: 2021-01-09
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Spiel und Klang – Musikalische Früherziehung mit dem Murmel. Für… / Murmelbande – Kinderbuch 2

Spiel und Klang – Musikalische Früherziehung mit dem Murmel. Für… / Murmelbande – Kinderbuch 2 von Berger,  Ulrike, Greiner,  Jule, Pfaff,  Franziska, Robie,  Beate, Schilling-Sandvoss,  Katharina, Schwabe,  Matthias, Uthe,  Kathrin
Spiel und Klang Die musikalische Früherziehung mit dem Murmel Kinder zwischen vier und sechs Jahren gehen mit offenen Augen und Ohren durch die Welt. Sie begreifen die Welt durch aktives Spiel, entwickeln Geschmack und künstlerische Fähigkeiten. Jetzt ist die Zeit, Kinder spielerisch auf ihre Erlebnisse mit dem Klang der Welt vorzubereiten. Hier öffnet Spiel und Klang Tore und zeigt Wege auf. Flexibilität und Vielfalt ist Prinzip - Kontakt mit Musik verschiedener Herkunft und Ausprägungen - Abwechslungsreiche Vermittlung durch Tanz, Bewegung, Instrumente, Improvisation, Hören, Notation etc. - Vielfältige Unterrichtsmaterialien - Zahlreiche Möglichkeiten der Planung und Gestaltung durch den Lehrer – von ausführlichen Stundenbeispielen über Kernliedausarbeitungen bis hin zu ganz individuellen Lösungen - Berücksichtigung unterschiedlicher Voraussetzungen wie Unterrichtsstil, Vorerfahrung, Gruppengröße, Problemkinder, Elternaktivität Das Programm ist für alle Unterrichtsformen in öffentlichen Musikschulen, Kindergärten und im Privatunterricht geeignet.
Aktualisiert: 2022-09-20
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