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Ausgedruckt

Ausgedruckt von Hogenkamp,  Peter
Peter Hogenkamp gehört zu den Pionieren der Bloggerszene im deutschsprachigen Raum. «Ausgedruckt» führt 46 Blogposts und andere Beiträge aus den letzten zehn Jahren in einem Buch zusammen. Ein buntes Sammelsurium persönlicher Episoden und Gedanken zum Aufbau eines Start-ups oder zum Einsatz von Social Media in Unternehmen, zum Leben als Deutscher in der Schweiz oder als Reisender im Zug, zu Schlüsselfragen des Medienwandels und banalen alltäglichen Beobachtungen. Ein Blogarchiv in Buchform, um wenigstens einigen «404»-Fehlern der Zukunft ein Schnippchen zu schlagen.
Aktualisiert: 2019-12-20
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Wissenschaftsjournalismus

Wissenschaftsjournalismus von Campenhausen,  Jutta von
Wissenschaftsthemen sind oft schwierig – für den Konsumenten wie für den Journalisten. Zwischen verständnislosen Chefs und Fachidioten, ahnungslosen Laien und sensationshungriger Konkurrenz aus anderen Ressorts hat der Wissenschaftsjournalismus eine Sonderstellung. Er berührt alle Lebensbereiche und wird doch als Nische wahrgenommen. Dieses Buch lehrt den professionellen Umgang mit der Wissenschaft: Wie man komplexe Zusammenhänge erklärt, wie eine Quelle, wie Zahlen einzuordnen sind. Wen interviewt man und wie kommt man an die Informationen, die man braucht, um einen Artikel zu schreiben oder einen Beitrag zu produzieren? Anschauliche Beispiele zeigen, wie wissenschaftliche Veröffentlichungen gelesen und genutzt werden können und mit welchen Methoden, Regeln und Kniffen daraus ein gutes journalistisches Produkt entsteht. Das Buch thematisiert auch die wachsende Einflussnahme von PR und will dabei helfen, Informationen und Dienstleistungen aus der Industrie zu nutzen, ohne sich benutzen zu lassen. Gerade für freie Journalisten können Unternehmen wichtige Auftraggeber sein. Auch Wissenschaftler können von diesem Buch profitieren. Sie lernen beispielsweise, wie sie ihre Ergebnisse an Journalisten vermitteln, was sie von Medienleuten erwarten können – und was nicht. Die zahlreichen Stilfragen, Sprachregeln und Schreibhilfen nützen Wissenschaftlern und Journalisten gleichermaßen.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Redigieren

Redigieren von Brunner,  Stefan
Begeben wir uns in die Situation eines Textes: Es schmerzt ihn, wenn ihn der Redakteur kürzt. Es quält ihn, wenn er den Korrekturstift spürt. Doch es macht ihn auch mächtig stolz, wenn er am Tag darauf mit Glanz und Eloquenz in die Zeitung oder ins Internet kommt. Das Buch soll – wir wechseln wieder die Perspektive – allen Textverantwortlichen helfen, diesen Glanz hinzubekommen. Dabei folgt es der Philosophie, dass Redigieren nicht simple Fehlertilgung ist, sondern vielmehr eine Kunst, Texte und Autoren nach vorn zu bringen. Anleitung und Anregung finden der langjährige (Schluss-)Redakteur sowie der journalistische Einsteiger, der Sprachdozent wie der Kommunikationswissenschafts-Student – aber auch Werbetexter, Lektoren und Essayisten. Sie erfahren, durch wie viele Hände ein Artikel mindestens oder im besten Fall gehen sollte. Oder wie stark die beteiligten Korrektoren im gedruckten Artikel sichtbar sein dürfen. Wie lässt sich das Textniveau heben? Wie geht man methodisch vor? Rot- oder Bleistift? Korrekturzeichen aus dem Duden oder individuelle Marker? Launige oder sachliche Rückmeldungen? Und natürlich die zentrale Frage: Welche Passage bleibt, welche wird geändert, welche gestrichen? Das Wort des Verfassers ist dabei mit Respekt zu behandeln und mit feiner Federführung zu optimieren. Denn sonst, das wissen wir seit der ersten Zeile, schreit der Text.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Redigieren

Redigieren von Brunner,  Stefan
Begeben wir uns in die Situation eines Textes: Es schmerzt ihn, wenn ihn der Redakteur kürzt. Es quält ihn, wenn er den Korrekturstift spürt. Doch es macht ihn auch mächtig stolz, wenn er am Tag darauf mit Glanz und Eloquenz in die Zeitung oder ins Internet kommt. Das Buch soll – wir wechseln wieder die Perspektive – allen Textverantwortlichen helfen, diesen Glanz hinzubekommen. Dabei folgt es der Philosophie, dass Redigieren nicht simple Fehlertilgung ist, sondern vielmehr eine Kunst, Texte und Autoren nach vorn zu bringen. Anleitung und Anregung finden der langjährige (Schluss-)Redakteur sowie der journalistische Einsteiger, der Sprachdozent wie der Kommunikationswissenschafts-Student – aber auch Werbetexter, Lektoren und Essayisten. Sie erfahren, durch wie viele Hände ein Artikel mindestens oder im besten Fall gehen sollte. Oder wie stark die beteiligten Korrektoren im gedruckten Artikel sichtbar sein dürfen. Wie lässt sich das Textniveau heben? Wie geht man methodisch vor? Rot- oder Bleistift? Korrekturzeichen aus dem Duden oder individuelle Marker? Launige oder sachliche Rückmeldungen? Und natürlich die zentrale Frage: Welche Passage bleibt, welche wird geändert, welche gestrichen? Das Wort des Verfassers ist dabei mit Respekt zu behandeln und mit feiner Federführung zu optimieren. Denn sonst, das wissen wir seit der ersten Zeile, schreit der Text.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Ratgeber CORRECTIV: Behörden zur Auskunft zwingen

Ratgeber CORRECTIV: Behörden zur Auskunft zwingen von Drepper,  Daniel, Mayr,  Ivo, Röttger,  Tania
Im April 2008 feierte der damalige Chef der Deutschen Bank Josef Ackermann seinen 60. Geburtstag im Kanzleramt. Eine Party in einem Staatsgebäude, finanziert vom Steuerzahler. Wie wurde das Geld ausgegeben? Wer war eingeladen? Verbraucherschützer Thilo Bode schrieb einen Antrag an das Bundeskanzleramt, um genau das zu erfahren. Bode berief sich auf das Informationsfreiheitsgesetz. Zwei Gerichtsentscheidungen später gab das Amt die Informationen frei. Die Liste der Gäste steht bis heute im Internet. Jeder von Ihnen kann bei Behörden, Ministerien und Ämtern Daten oder Dokumente beantragen. Egal ob Sie als Journalist veröffentlichen wollen oder die private Neugier Sie treibt: Es gibt viele Auskunftsrechte, um etwas an die Öffentlichkeit zu bringen. Und das ist mit erstaunlich wenig Aufwand verbunden. Wir erklären in dieser Broschüre die beiden wichtigsten Möglichkeiten, an Informationen zu kommen: Das Informationsfreiheitsgesetz (IFG), das von allen Bürgern genutzt werden kann, und die Landespressegesetze (LPG), die den Journalisten vorbehalten sind. Wenn sich Bürger und Journalisten austauschen, können viel mehr Missstände aufgedeckt werden, als manch einer glaubt. Informationen können Sie nicht nur von Ministerien und Ämtern bekommen, sondern auch von bestimmten privaten Unternehmen. Dazu gehört jede Institution, die gemeinschaftliche Aufgaben übernimmt oder mehrheitlich in öffentlicher Hand ist, etwa Sparkassen oder Stadtwerke. Aus deren Archiven, Aktenschränken und Datenbanken können Sie sich bedienen. Wir bei CORRECT!V glauben, dass Demokratie langfristig nur dann funktionieren kann, wenn Sie als Bürger Zugang zu den Originalinformationen bekommen, die Sie direkt betreffen. Deshalb erklären wir Ihnen, wie Sie diesen Schatz in wenigen Schritten heben. Und die Behörden zwingen, Ihnen die Informationen zu geben, die Sie wirklich interessieren.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Verbraucherjournalismus

Verbraucherjournalismus von Brandstetter,  Barbara
Journalismus, der Lebenshilfe gibt und Entscheidungen erleichtert, kommt bei Lesern und Zuschauern gut an. Verbrauchern werden heute mehr Entscheidungen abverlangt als früher. Wer im Alter seinen Lebensstandard halten will, muss privat vorsorgen. Neue Handys, Tablet-PCs, Fernseher oder Autos kommen in immer kürzeren Abständen auf den Markt. Daher sind Orientierung und unabhängige Produkttests gefragter denn je. Barbara Brandstetter zeigt kenntnisreich und anhand zahlreicher Beispiele, wie Journalisten Verbraucher kompetent und unterhaltsam informieren können: Welche Themen eignen sich für die Berichterstattung? Welche Quellen liefern seriöse Daten und wie sollen Journalisten mit dem wachsenden Einfluss der PR umgehen? Wie müssen Produkttests und Vergleiche konzipiert sein, damit sie rechtlich unangreifbar sind? Die Autorin geht auch ausführlich auf die Sprache, Gestaltung und den Aufbau von Texten mit Nutzwert ein. Abbildungen, Tipps und Checklisten machen dieses Fachbuch zu einem nützlichen Ratgeber für Journalisten. Mit weiteren Informationen auf www.verbraucherjournalismus.de.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Journalismus zwischen Autonomie und Nutzwert

Journalismus zwischen Autonomie und Nutzwert von Renner,  Karl Nikolaus, Schultz,  Tanjev, Wilke,  Juergen
Zu Ehren von Volker Wolff vereinigt der Band Beiträge zum Spannungsfeld des Journalismus zwischen professioneller Autonomie und der Erfüllung von Nutzwert-Funktionen. Wolff war von 1995 bis 2014 Inhaber der Professur für Zeitungs- und Zeitschriftenjournalismus am Journalistischen Seminar der Universität Mainz. Der Band enthält Beiträge zu historischen und übergreifenden Perspektiven sowie zu aktuellen Herausforderungen und neuen Entwicklungen wie »Native Advertising«, »Branded Content« und »Datenjournalismus«. Mehrere Autoren befassen sich mit dem Finanz- und Wirtschaftsjournalismus, weitere mit Aspekten der Aus- und Weiterbildung. Auch greift der Band die Diskussionen um die Pressefreiheit und die Glaubwürdigkeit der Medien auf. Neben wissenschaftlichen Untersuchungen bietet er auch Beiträge aus der Praxis.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Das Blöken der Wölfe

Das Blöken der Wölfe von Walther,  Joachim
Der Band enthält ausgewählte publizistische Arbeiten Joachim Walthers aus vier Jahrzehnten: Artikel für Zeitungen und Magazine, Vorträge, Radiosendungen, Rezensionen … Die Texte befassen sich vor allem mit der SED-Diktatur – vor 1989 in mehr oder weniger verhüllter, mitunter Fiktion vortäuschender Form, ab Herbst 1989 offen, offensiv und öffentlich. Sie sind damit engagierte, eingreifende Dokumente der sich ab 1989 rasant entwickelnden Zeitgeschichte, die historisch interessierten Lesern und nachwachsenden Generationen einen Blick auf diese Zeit vermitteln.
Aktualisiert: 2020-01-01
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