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Edith von Bonin

Edith von Bonin von Ewers-Schultz,  Ina, Freund,  Susanne, Freund,  Ulrich
Edith von Bonin (1875–1970) wurde Malerin zu einer Zeit, als Frauen der Zugang zu den staatlichen Kunstakademien noch verwehrt war. Aus privilegierten Verhältnissen stammend, erhielt sie ihre künstlerische Ausbildung in der privaten Damen-Akademie des Künstlerinnen-Vereins München und während eines mehrjährigen Studienaufenthalts in Paris vor dem Ersten Weltkrieg. Außergewöhnliche Künstlerfreundschaften der in Berlin, Paris, München/Dachau und Oberitalien lebenden Malerin, wie mit Rainer Maria Rilke, Raoul Dufy und Othon Friesz, setzten im Leben der so unabhängigen wie emanzipierten Malerin und Sammlerin besondere Akzente. Da nur wenige ihrer frühen Werke die beiden Weltkriege überdauerten, entstammt das erhaltene, stets gegenständliche und an klassischen Genres orientierte Œuvre überwiegend der Zeit nach ihrem 60. Lebensjahr.
Aktualisiert: 2020-08-10
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Die Sammlung Gerhard Saner. Schweizer Kunst von Ferdinand Hodler bis Dieter Roth

Die Sammlung Gerhard Saner. Schweizer Kunst von Ferdinand Hodler bis Dieter Roth von Brunner,  Monika, Fayet,  Roger, Koella,  Rudolf
Ferdinand Hodler, Alberto Giacometti, Max Bill, Camille Graeser und Daniel Spoerri – dies sind nur einige der herausragenden Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts, die die Sammlung von Gerhard Saner zu einer der bedeutendsten und vielfältigsten im Bereich der Schweizer Kunst machen. Mit einer einzigartigen Kombination aus Werken der frühen Moderne und der konstruktiv-konkreten Kunst der Nachkriegszeit zählt sie zu den herausragenden Privatsammlungen und erfährt nun erstmalig eine Würdigung in Form eines umfassenden, reich bebilderten Katalogs. 148 Werke von 35 Kunstschaffenden, die zu den Highlights der Sammlung gehören, wurden ausgewählt und Textbeiträge ausgewiesener Kunstexpert*innen dokumentieren die faszinierende Geschichte der Sammlung sowie deren Aufbau.
Aktualisiert: 2020-08-10
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Collage

Collage von Bockow,  Jörg, Fix,  Natascha
Ein visuelles Manifest für disruptive Zeiten Der Collage wohnt etwas Anarchisches inne, sie nutzt den Zufall, sie liebt die Übertreibung, sie spielt mit der Irritation des Betrachters und provoziert den zweiten Blick. Sie bricht Regeln, stellt die Dinge auf den Kopf. Sie zerstört und stört. Sie kombiniert Dinge, die vordergründig nicht zusammenpassen – und gerade dadurch im Kopf des Betrachters hängenbleiben. Autoritäre Regime hatten deshalb zu allen Zeiten ihre Schwierigkeiten mit Collage-Künstlern. Je digitaler und sleeker die Welt wird und auch der Kreativalltag, desto besser tut es, sich mit Schere, Kleber und Entdeckerfreude bewaffnet auf Streifzug zu begeben. Die Kreativtechnik Collage braucht keine große Einkaufsliste, keine Investitionen, keine große Vorbereitung. In der Arbeit an Collagen bricht sich Ihre ursprüngliche Kreativität Bahn. Die Schaffensfreude, die im Alltag manchmal keinen Raum findet, ist wieder da. Es gibt keine Fehler. Alles ist erlaubt. Planlos und doch voll bei der Sache. Kreativer Flow. Machen. Wie sehr haben Sie sich danach gesehnt … Natascha Fix zeigte uns ihre Collagen und wir bekamen den Mund vor Staunen und Begeisterung kaum wieder zu. Wie sie das mache, fragten wir. Ihre Antwort: Ein großformatiges Buch mit Anregungen und Tipps, vor allem aber mit großartigen Arbeiten, die Lust machen auf etwas Unvernunft und Ungehorsam, auf Surreales und Dadaistisches, auf Übertreibung und Karikatur, auf Materialmix und analoges Arbeiten. Auf Schneiden, Reißen, Kleben. Vielleicht bearbeiten Sie Ihre Collagen digital weiter. Vielleicht integrieren Sie die Technik in Ihren professionellen Kreativalltag. Vielleicht beginnen Sie, Papier zu schöpfen, Linolschnitte zu drucken, bewusst zu sammeln. Vielleicht integrieren Sie kurze Collage-Einheiten in den Agenturalltag Ihres Teams – und nutzen die kreative Energie, die das freisetzt. Vielleicht erobern Sie sich im Reißen, Schnippeln, Kleben auch einfach ein bisschen von ihrer ursprünglichen Kreativität zurück. Der Kraft, deretwegen Sie den Weg in die Creative Industries eingeschlagen haben. Und vielleicht gönnen Sie sich das ab jetzt regelmäßig. Stellen die Ordnung auf den Kopf, loten Grenzen aus. Und wenn Sie sich einfach nur an den powervollen Arbeiten von Natascha Fix freuen? Auch gut!
Aktualisiert: 2020-08-11
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Goethe auf der Documenta

Goethe auf der Documenta von Kimpel,  Harald
Goethe auf der documenta? Doch wohl ein Un-Thema! Der klassische Dichterfürst und die Kasseler Austellungsreihe für aktuelle Kunst, die Ein-Mann-Institution für das Wahre, Schöne und Gute und die Mega- Vermittlungsinstitution zeitgenössischer Ästhetik- Vorstellungen: DIese beiden staatstragenden Kulturinstanzen scheinen auf den ersten Blick (zwei Jahrhunderte voneinander entfernt) wenig miteinander gemein zu haben. Was hat dieser Groß-Cophta der Weltliteratur bei der Weltaustellung für Gegenwartskunst zu suchen? Und anders herum gefragt: Was sehen die documenta-Künstler in einem wie ihm? Der Kunsthistoriker und exzellente documenta-Kenner Harald Kimpel hat 2019 in der Neuen Galerie auf Einladung der Goethe-Gesellschaft Kassel, in Kooperation mit der Museumslandschaft Hessen Kassel und dem Evangelischen Forum Kassel einen beeindruckenden, kunsthistorisch profunden und humorvollen Vortrag gehalten, der bei vielen - nicht nur den Jüngeren - Zuhörer sofort den Wunsch aufkommen ließ, diese vermutlich einmalige Recherche der ,,Fußspuren" Goethes über den documenta-Zeitraum von 1955-2017 in eine Publikation zu verwandeln. In einer ähnlichen Szene wie derjenigen im ,,Faust I" zwischen dem desillusionierten Arzt und seinem naiven Famulus versetzt Goethe in seinem Drama ,,Künstlers Apotheose" (1816) die Lehrer-Schüler-Beziehung in eine Gemäldegalerie. Ein Kunstschüler kopiert ein Gemälde seines Lieblingsmalers und fragt seinen Meister:,,O sagt mir nur, ob ich zutadeln bin,/Daß ich mir diesen Mann zum Muster auserkoren?/Daß ich mich ganz in ihn verloren?" Worauf ein bereits leicht resignierter Meister erwidert: ,,Du wirst nicht alles neben ihm vergessen./ Die Tugend wohnt in keinem Mann allein;/ Die Kunst hat nie ein Mensch allein besessen." (MA 3.1, 421/422) Hier bricht das Gespräch ab, an anderer Stelle wird jedoch detaillierer erläutert, wie sich die Kunst nur in einem dichten Geflecht von historischen, wissenschaftlichen, sozialen, kulturellen und biografischen Bezügen zu entwickeln vermag. Wenn das überzeugend erscheint, so ist es konsequent, auch in der modernsten Kunst nach den Bezügen zu fragen, die zu den Vorgängen reichen.
Aktualisiert: 2020-08-10
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Luigi Colani und der Jugendstil

Luigi Colani und der Jugendstil von Hoffmann,  Tobias
Geniales Multitalent und Superstar der Selbstinszenierung – Luigi Colani (1928–2019) war eine der facettenreichsten Designerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts und ist nur schwer in seiner Gesamtheit zu fassen. Der streitbare Berliner schrieb mit seinen visionären Ideen, biomorphen Formen und extravaganten Entwürfen Design-Geschichte. Die Natur war seine wichtigste Inspirationsquelle; formal stand der Querdenker dem Jugendstil nahe. In einer faszinierenden Gegenüberstellung mit Jugendstilobjekten verbindet der vorliegende Band die visionären Entwürfe Colanis mit den organisch-sinnlichen Formen der Reformbewegung des Jugendstils, deren grundlegende Ideen und Konzepte er weiter zu entwickeln versuchte.
Aktualisiert: 2020-08-10
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Kunst-ABC

Kunst-ABC von Becker,  Wolfgang
Zeitgenössische Kunst ist eine Herausforderung und bedarf einer Erklärung! Die Eröffnung der „Neuen Galerie“, das spätere „Ludwig Forum für Internationale Kunst“, 1970 in Aachen, inspirierte ihren damaliger Leiter Wolfgang Becker zu diesem Kunst - ABC. Immer noch aktuell, liegt es jetzt als Buch vor und bringt uns die wichtigsten Schlagworte in kurzen, eingängigen Texten nahe: Von Action Painting bis ZERO!
Aktualisiert: 2020-08-10
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Max Beckmann. Day and Dream. Eine Reise von Berlin nach New York

Max Beckmann. Day and Dream. Eine Reise von Berlin nach New York von Bornkessel,  Vera, Jentsch,  Ralph, Pech,  Jürgen, Sommer,  Achim
»Ich bin weiter an der Arbeit, male auch wieder, aber die Graphik wird mich nun wohl als ein sehr guter Freund nicht mehr verlassen.« (Max Beckmann an Reinhard Piper, April 1917) Einer der großen Künstler der Moderne! Diese Publikation legt den Fokus auf das druckgrafische Werk von Max Beckmann (1884–1950). Darunter befinden sich mehrere bedeutende Mappenwerke wie das titelgebende Day and Dream oder die Berliner Reise. Sie beleuchten wichtige Stationen und Personen aus dem Leben Beckmanns sowie Motive und Themen seines komplexen Schaffens. Akzentuiert wird diese reichhaltige Auswahl durch einige Arbeiten auf Papier und Gemälde. Außergewöhnliche Handprobedrucke, die der Künstler für seine erste Frau Minna Tube mit persönlichen Widmungen versah, belegen nicht nur seine Verbundenheit zu ihr, sondern zeugen auch von seiner ausgeprägten Sensibilität als Grafiker.
Aktualisiert: 2020-08-10
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Picasso trifft Kollegen. Das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster und seine Kunstschätze

Picasso trifft Kollegen. Das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster und seine Kunstschätze von Mueller,  Markus
Der Jubiläumsband des 20 Jahre jungen, aber längst renommierten und einzigen Picasso-Museums in Deutschland ist ein „Who’s who“ der Großen der Moderne. Dem Status des Münsteraner Hauses als Zentrum für künstlerische Grafik der klassischen Moderne entsprechend, stehen die grafischen Künste im Zentrum. Der Band stellt eine anekdotenreiche Schilderung der Begegnungen Picassos mit seinen vier berühmten Mitstreitern Georges Braque, Marc Chagall, Henri Matisse und Joan Miró dar. Mal durch Eifersucht verbunden, mal verehrt – kein Aufeinandertreffen mit seinen Kollegen ähnelt dem anderen. Zusammen ergeben sie ein faszinierendes Gesamtbild von Picassos Werken unter Einbeziehung der anderen großen Maler.
Aktualisiert: 2020-08-10
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Schall und Rauch

Schall und Rauch von Broicher,  Alexander, Schulz,  Guido, Tapprogge,  Mo, von Stuckrad-Barre,  Benjamin
In diesem zweiten Fotoband mischt Guido Schulz in seiner Bildsprache der 'clash of aesthetics' gekonnt die für ihn stilbildenden Banalitäten des Alltags mit stilisierten Abstraktionen und Architektur. Viele seiner Bilder entstehen auf seinen Reisen mit DJ Westbam. "A fantastic sentimental minimalism in the vision of Edward Hopper." (Dieter Meier / Yello). "Der Lärm der Zeit - in Bernstein gefasst." (Benjamin von Stuckrad Barre) "Wir sehen und beweinen: die Flüchtigkeit und Vergänglichkeit, die Melancholie der Metropolen, das Landleben inwärts, die Verführungen der Nacht, die Rache des Tages, das Majestätische der Neonlichter, die strenge Geometrie der Zufluchtsstätten und Treffpunkte im Unendlichen, die Einsamkeit unter Menschen, die Schönheit des Abgerockten. Und dann müssen wir - darüber - natürlich auch lachen." "Vermeintlich unscheinbare Ereignisse attackieren Guido Schulz' Wahrnehmung und drängen sich in sein Blickfeld. Durch das Ablichten kann er sie von sich fernhalten - um sich weiteren scheinbar unwichtigen Dingen des Dasein zu widmen." (Uwe Flade)
Aktualisiert: 2020-08-09
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Karl Valentin – Bildersprache

Karl Valentin – Bildersprache von Becke,  Herbert, Fette,  Gunter, Ude,  Christian
Betrachter von Fotos sagen oft: „das Bild sagt mir nichts“ oder „das Foto spricht mich nicht an“. Aber, wenn Bilder sprechen könnten, was würden sie uns sagen? Herbert Becke und Gunter Fette gehen mit diesem neuen, sprach-bildenden, valentinesken Projekt der Frage auf den Grund und versuchen Antworten darauf zu geben. Gezeigt werden 124 Fotos von Herbert Becke, denen jeweils ein „passendes“ Zitat von Karl Valentin zur Seite gestellt wird. Darunter sind selbstverständlich viele bekannte Sprüche, aber auch völlig unbekannte und bisher kaum veröffentlichte skurrile/philosophische Texte des Münchner Wortakrobaten. Die Texte wurden vom Nachlassverwalter und „irdischen Statthalter“ Karl Valentins, Rechtsanwalt Gunter Fette ausgewählt, immer mit dem Gedanken im Hinterkopf: „Karl Valentin spricht aus dem Bild zum Betrachter; was würde uns der großartige Humorist durch das Foto sagen wollen?“ Oder wie bei Valentin üblich, auch völlig anders herum. Eben ein „ganz anderes“ Valentin-Buch.
Aktualisiert: 2020-08-07
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