fbpx

Lazarillo de Tormes / Klein Lazarus vom Tormes

Lazarillo de Tormes / Klein Lazarus vom Tormes von Koehler,  Hartmut
Am Anfang der neuzeitlichen Literatur Spaniens steht der 1554 anonym erschienene 'Lazarillo de Tormes', Urvater aller Schelmenromane, die Geschichte vom Leidensweg des kleinen Lazarillo, grotesk schroff, verzweifelt komisch, die mit ihrer zupackenden, knappen Sprache, den drastischen Bildern, den verblüffenden Sentenzen und Kapriolen dem Leser im Gedächtnis bleibt. Hartmut Köhler hat den kurzen Roman neu übersetzt und kommentiert.
Aktualisiert: 2020-11-11
> findR *

Die Piatock-Akademie /La Academia de Piatock

Die Piatock-Akademie /La Academia de Piatock von Burghardt,  Juana, Burghardt,  Tobias, Hernández-D'Jesús,  Enrique, Szpunberg,  Alberto
Das Buch ist ein Traum, der redliche, ernsthafte Traum einer besseren als jener krisengeschüttelten, grimmig-zynischen und in jeder Hinsicht gebeutelten Welt: der Traum von einer gerechten Welt, in der gewisse humanistische Traditionen und Entwicklungen innerhalb der jüdischen Kultur nicht allein für jene, sondern für alle Menschen zurückgewonnen werden können. Der poetische Traum entsteht aus der Zukunft, wiewohl er an die Vergangenheit gekoppelt wird und in der Gegenwart geschieht, indem er unverblümt im Zeitenkreis oder Rad der Zeit webt. Wer ist Piatock? Es gab ihn wirklich. Er war vor rund hundert Jahren ein paríkmaker, ein Friseur und Perückenmacher, im osteuropäischen Schtetl Berdytschiw, einem kulturellen Knotenpunkt für Juden, Polen und Ukrainer seit dem 17. Jahrhundert bis zur Shoa. Piatock war neben seinem Handwerksberuf als Haareschneider und Bartscherer sehr hilfsbereit, wenn es etwa darum ging, eine Latrine mit bloßen Händen zu reinigen oder die Jauchegrube mit der Forke auszuheben und – im wahrsten Wortsinn – den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Er hatte ein Händchen und gutes Gespür für Pferde, denen er ins Ohr flüsterte, manche meinten: 'vielleicht ein Gebet.', andere zweifelten eher: 'besser ist‘s, nicht zu wissen.' Jedenfalls war er für jede Notlage und jedes Elend stets tatkräftig und herzensrein zu haben, um mit seiner bescheidenen Mühe dem Weltenlauf die Bürde dieses entscheidenden Augenblicks leichter ertragbar zu machen, kurz gesagt: dem Barbier von Berdytschiw oder naiven Figaro der Nächstenliebe eilte der mehr nutzbringende als liebevolle Ruf eines weltfremden Hinterwäldlers voraus, wenn nicht gar derber: eines sonderbaren Dorftrottels, eines schrägen Hanswursts vom Jahrmarkt, eines warmherzigen dummen Augusts, der sich ansonsten mit der Geringachtung und dem Scheitern abgefunden zu haben schien. Der Vater des 1940 in Buenos Aires geborenen Dichters Alberto Szpunberg war Uhrmacher und floh im frühen 20. Jahrhundert aus seinem Geburtsort Berdytschiw vor der Armut, dem Kriegsgeschrei und den zaristischen Pogromen nach Argentinien, wo er ein bißchen später gerne seinem Sohn von der fernen Heimatstadt erzählte, in der Berühmtheiten wie Balzac gelebt hatten, der in Berdytschiw seine Geliebte, eine russische Gräfin, die gerade verwitwet war, heiratete, wo der polnisch-britische Schriftsteller Joseph Conrad, der jiddisch-russische Dichter und Erzähler Pinchas Kahanowitsch, der ukrainisch-amerikanische Pianist Vladimir Horowitz und der russische Schriftsteller und Journalist Wassili Semjonowitsch Grossman das Licht der Welt erblickten oder der chassidische Rabbiner und Zaddik Levi Jizchak ben Meir von Berditschew (in der russische Schreibweise des galizischen Schtetls) predigte und den Reichen bisweilen ins Gewissen sprach, wenn er ihnen vorhielt, 'die Matzen für das Pessachfest mit dem Schweiß der unterbezahlten Arbeiter zu kneten.' Als der letzte Zar Nikolaus II. nach der Februarrevolution abdankte, lief im Schtetl die Intelligentsia auf die Gassen und sang die Marseillaise, denn kaum jemand, weniger noch Piatock, der weniger als niemand war, konnte die Internationale singen; nur sehr wenige wußten dort vielleicht schon, sie vor sich hinzusummen. Die Französische Revolution von 1789 erreichte Berdytschiw schließlich erst 1917. Bald gehörte das Städtchen zur Ukraine, Polen oder Rußland und wurde vom Dritten Reich besetzt. Die Sehnsucht nach Gerechtigkeit und der Traum von großen Ideen, die die Welt bewegen, beflügelten und erhitzten die Gespräche mit dem Vater, der immer wieder darauf beharrte, daß 'die Welt nicht eher gut in Gang kommt, bevor sie nicht von der Platonischen Akademie regiert wird'. Alberto Szpunberg konterte mit jugendlicher Begeisterung: 'Platon? Nein, Papa., sondern Piatock! Die Welt muß in die Händen der Piatock-Akademie gelegt werden!' Die höchsten Ziele sollten von einfachen Menschen beraten werden: 'von ganz unten'. Allein Piatock, der Hinterweltler, könnte die Gültigkeit von Vernunft, Schönheit und Gerechtigkeit für alle sicherstellen. Mit dem Literaturstudium des Sohnes in Buenos Aires, bei dem er Jorge Luis Borges kennenlernte, dem Widerstandskampf in der Brigada Masetti, der Stadtguerilla, dem Militärputsch der argentinischen Gorillas vom 24. März 1976, dem Untergrund, der Flucht mit seiner Frau und ersten Tochter, dem Exil in Spanien und der Rückkehr nach Argentinien, entstand allmählich 'Die Piatock-Akademie' zwischen Legende und Witzeleien als sein poetischer Entwurf und persönlicher Beitrag zum 'Tikkun Olam', der Reparatur der Welt oder Weltverbesserung, wie es in einer Mitzwe des rabbinischen Judentums von den verzweifelten Kabbalisten im Mittelalter aufgegriffen wurde, um ein für allemal mit den inquisitorischen Verbrennungen aufzuhören, den eigenen und anderen. Piatock feierte natürlich den Schabbat und arbeitete samstags folglich nie, die Muße und Faulheit war ihm religiöses Gebot, weit bevor Paul Lafargue, ein Schwiegersohn von Karl Marx, sie zum Grundrecht erklärt hat. Piatock hielt sich jedoch ebenso an das heilige Gebot des Lebens, daß ihm und seinen Familienangehörigen beim Einmarsch der Nazi-Wehrmacht keinen Freitod erlaubte; gerade 15 Berdytschiwer Juden überlebten. Piatock heißt außerdem der Kater der jüngeren Tochter der Dichters, die im katalonischen Exil geboren wurde, und maunzt mitunter, obgleich er niemals durch die Berdytschiwer Gassen streifte, auch mal auf Jiddisch: ich hob gesén a ßach sachn in main lebn. Nach der bitterbösen politischen Erfahrung in der guevaristischen Linken, dem Verschwinden von 30.000 Menschen durch den Staatsterror der letzten Militärdiktatur 1976-1983 und dem Scheitern des revolutionären Projekts in Argentinien, das weltweit auch keineswegs erfolgreich war und schlußendlich versandete, kam in ihm das Bedürfnis eines tiefgründigen Neuentwurfs auf, der sich in einzelnen Gedichten ausdrückte, die nach und nach mit der Stimme einzelner Mitglieder der Piatock-Akademie sprachen, als befänden sie sich in einer ständigen Versammlung und nähmen den alten Traum der Pariser Kommune erneut auf, der selbst in den Stadtviertelversammlungen 2001 in Buenos Aires auflebte. Darunter befinden sich Gestalten wie der Hungrige Kabbalist, der stottert ('mit schwerem Mund'), der Musiker César Stroscio am Bandoneón, der verschwundene Dichterfreund Miguel Ángel Bustos, ein 'Luftmensch' wie der blaue Geigenspieler von Marc Chagall, ein Rabbiner in Lumpen, den es nach Ñancahuazu auf der Suche nach Che Guevara zieht oder der Bakuninsche Botaniker. Bei jeder einzelnen poetischen Wortmeldung kommen die jeweiligen Bedenken, Vorschläge und Sorgen auf den Tisch, erneute Handzeichen sowie Diskussionen miteinander. Der Mathematiker Merkell, bei dem man hier auf unerklärliche Weise an die Regentschaft der Physikerin Merkel denken könnte, warum auch nicht, möchte ja glauben machen, daß 1 + 1 nicht 2 sind. Der Glasarbeiter entdeckt den Zusammenhang zwischen den Glasscherben, die jeden Tag seine Hände verletzen, und dem Wüstensand, den er seit dem langen Marsch aus der Lohnempfänger-Sklaverei ins Gelobte Land durchquert, jenem eher befreiten, denn kartographierten Gebiet, in dem selbstverständlich für alle Milch, d.h. Nahrung, und Honig, d.h. Süße, ebenfalls eine unentbehrliche Lebensgrundlage, fließen würden. Der rote Faden bleibt einstweilen Piatock vorbehalten, der immer wieder bereitwillig ansetzt, trotz seiner unermeßlichen Welterfahrung eine weitere, bislang ungeschaute Nuance im komplexen Weltenrund zu entdecken, die eine winzige Drehung mehr Schrecken oder Staunen hervorruft, welche das Leben fortlaufend beschert. Mehrfach ergreift der Bibliothekar der Akademie, Reb Arieh Leib ben Naftule, das Wort, der in längst gelesenen Büchern blättert und diese neu betrachtet, in echten Werken wie 'Das Kapital' oder 'Das Kommunistische Manifest' von Marx oder in alten Schriften, teils apokryphen, teils ungeschriebenen, teils erfundenen wie 'Das Buch des Feuers', 'Das Wolkenbuch' und manch andere. Zumal die Versammlung demokratisch und alle beteiligend ist, kommt auch das Pferd von Piatock zu Wort und erzählt von seinen Träumen und Alpträumen, wiehert seinen Liebeskummer, was andere Anwesende kommentieren und ausdeuten. Die Debatten der Piatock-Akademie speisen sich aus zwei wesentlichen Überlegungen, die den argentinisch-jüdischen Dichter maßgeblich bewegen, wie er eigens betont: 'die tragische Krise (Letzter Verfall? Manchmal verzweifle ich.) des jüdischen Humanismus in den von erzrechten Regierungen Israels besetzten Gebieten Palästinas und die tragische Erfahrung des bewaffneten Kampfes in Argentinien. Beide Bezüge erlauben mir, zwischen dem philosophischen Hintergrund der ewigen Träume von einer besseren Welt (das 'Gelobte Land') und den politischen Praktiker der Linken, seit der Pariser Kommune bis heute, hin- und herzugehen – besser gesagt: sie bringen und tragen mich genau dazwischen. Wenngleich beide Motive im Grunde eine gleiche Reflexion darstellen.' Die poetische Fortschreibung zeigt Spuren von Spruchzeilen und Versen, ähnlich der Bibel und dem Talmud oder dem Werk von Walt Whitman, jenseits des Diskursiven, und verknüpft sich hin und wieder bildhaft mit erzählerischen Elementen oder Episoden der Weltgeschichte, etwa der Erstürmung des Winterpalastes, der Erhabenen Unruhe von Artigas, den Folterkammern der argentinischen Diktatur, den 'Verschwundenen' oder den Müttern der Plaza de Mayo, sowie der privaten Geschichtsschreibung der Einzelnen, wozu das Ausüben und Erleiden von Gewalt, Gefängnis, Folter, frustrierte Liebe und beschämende Entlohnung gehören. Eine religiöse Empfindung, sei sie konfliktiv oder harmonisch, übergeht niemals, sondern verbindet immer wieder das Persönliche und das Allgemeine, den Zweck und die Mittel, die Träume und die Wirklichkeit, die kollektive Gestaltung und die persönliche Freiheit, den Verstand und den Wahnsinn, die Macht und die Demokratie, den Verursacher und das Opfer oder den Befehl und den Gehorsam. Mit der ersten These seines Werkes 'Über den Begriff der Geschichte' versucht Walter Benjamin, auf die Wesensverwandtschaft (im Sinne von Max Weber) zwischen Theologie/Religion (dem jüdischen Messianismus) und dem historischen Materialismus (Marx) hinzuweisen, die in zahlreiche Schriften von Adorno, Horckheimer, Habermas, Gershom Scholem, Yosef Hayim Yerushalmi und Michael Löwy einfließt. Gegenüber den fortschrittsgläubigen, linearen Zeitläuften, gemessen in Fünfjahresplänen, bekannte sich Benjamin zur qualitativen und vielschichtigen Zeit der stets offenen Geschichte, die nicht nur aus der Zukunft, sondern auch mit der Vergangenheit webt und somit erst gemeinsam die Gegenwart aperspektivisch erneuernd mitgestalten kann. Eines schönen Tages schloß Alberto Szpunberg die Versammlungsakten der Piatock-Akademie, der er selbstredend angehört: 'Auf bedrückende Weise empfinde ich die Tragödie Palästinas wie eine Wasserscheide. Die ethische Neubesinnung angesichts so vieler bleierner Übergriffe ist für die Juden aus allen Winkeln der Welt unbedingt nötig, beginnend mit Israel selbst, beginnend bei mir selber. Im Zusammenhang mit dem Gebot 'Zachor: Erinnere dich!' sollten wir uns mit aller Wucht und Konsequenz erinnern, als ob im selben Augenblick des Erinnerns das Erinnerte lebendig würde, und uns dabei bewußt machen, daß kein Verbrechen – schon gar nicht und noch viel weniger die Shoa – ein anderes Verbrechen rechtfertigt. Er geht nicht darum, Schrecken zu vergleichen, zu messen, zu verbuchen oder abzuwägen: wenn sich das Opfer in einen Verursacher verwandelt, verbleibt die Macht – verfluchte Beilschneide – in den Händen des Henkers. Und in diesem Sinne ist die folgende Zitatstelle aus dem Talmud Jerushalmi universal eindeutig und klar: Wer einen einzelnen Menschen rettet, hat gleichsam die ganze Welt gerettet!' In den Debatten der Piatock-Akademie klingen darüber hinaus Wortsplitter, Gedankenblitze und Satzfragmente der 'Linken' wider, die inmitten der aktuellen Verwirrung selten ihr eigenes Scheitern thematisiert und nun doch einmal überprüfen kann, welche gemeinsamen ethischen Werte die Menschen überhaupt auf die Straßen treiben. Nicht nur Palästina und Israel, sondern alle, würde Piatock an dieser Stelle gerechterweise einwerfen, verlangen unwiderruflich danach. Wenn jedoch der jüngste Piatock, der katalanische Kater, an Wänden und Möbeln kratzt oder geschickt dem Jagdinstinkt frönt, grübelt der Dichter der Piatock-Akademie, ob diese Obsession der 'Weltverbesserung' jedem Schicksalsschlag widersteht. Alles wird sich wohl hinauszögern. In der Zwischenzeit erschien bereits 'Die Piatock-Akademie' in Venezuela und Argentinien. Auf Hebräisch sind gerade erste Übersetzungen daraus in Tel Aviv gefertigt worden. In Prag und Dresden las Alberto Szpunberg letzten Spätsommer vor ergriffenen Zuhörern, die sehr bald begriffen, ein traumhaft scharfsinniges Lyrikwerk kennenzulernen, das von einem engagierten Schriftsteller geschrieben und gelesen wurde, der schon mancherlei Dinge in seinem bewegten Leben gesehen und erlebt hat. Eine Piatock-Auswahl veröffentlichte die Zeitschrift 'Ostragehege'. Die Werkauswahl 'El viento a veces es como todos – Der Wind ist manchmal wie alle' (Edition Delta, Stuttgart 2008) mit Gedichten aus den Jahren 1962 bis 2007 schließt mit seinem Biogramm. Tobias Burghardt (Der Barbier von Berdytschiw)
Aktualisiert: 2020-02-09
> findR *

Soy

Soy von Ferrer,  Horacio
Zweisprachig Deutsch / Spanisch "bin, ich bin bin ein antikes Kind dem Tango ähnlich. bin ein Gedanke tanzbar und schwermütig. bin mein Lachen in Flammen, ich starb vor Liebe." Im Tango, der sonst so reich ist an Nostalgie, rückwärtsgewandt, sich in Gedanken im Gestern bewegend, die Erinnerungen zu neuem Leben erweckend und seine Melancholie aus der Erkenntnis schöpfend, dass all dies vergangen ist, beschwört Horacio Ferrer mit seinen surrealen Bildern oft Zukunftsszenarien herauf, projiziert die Sehnsucht ins Morgen, ohne dabei den morbiden Charme und die Vergänglichkeit des Glücks ein zu büßen. Horacio Ferrer, geboren 1933 in Montevideo ist ein vielfach ausgezeichneter Dichter, Rezitator, Historiker und der Begründer der Academia Nacional del Tango. Sein Stil revolutionierte die literarische Ästhetik des Tango. Bekannt wurde er durch seine Zusammenarbeit mit Astor Piazzolla. Angnes – interdisziplinäre Künstlerin, Übersetzerin – beschäftigt sich seit Ende der 90er Jahre intensiv mit dem Tango. Ihre Annäherung über den Tanz und die Musik ermöglichen ihr einen außergewöhnlichen Zugang zu seiner Poesie. www.angnes.net
Aktualisiert: 2022-02-22
> findR *
MEHR ANZEIGEN

Belletristik: Zweisprachige Ausgaben, Deutsch/Spanisch auf buch-findr.de

Bei vielen Anbietern finden Sie Bücher einer bestimmten Kategorie. buch-findr.de bietet Ihnen auf einer Plattform Druckerzeugnisse wie Belletristik: Zweisprachige Ausgaben, Deutsch/Spanisch aus einer Hand. Suchen Sie allgemein oder ganz speziell Belletristik: Zweisprachige Ausgaben, Deutsch/Spanisch? Hier finden Sie gut beschriebene und sortierte Bücher und Publikationen.

Neben einer grossen Asuwahl an Belletristik: Zweisprachige Ausgaben, Deutsch/Spanisch bei buch-findr.de, finden Sie auch weitere Bücher und Publiktionen

Wir gehen mit der Zeit und bieten neben klassischen Belletristik: Zweisprachige Ausgaben, Deutsch/Spanisch auch:

Legen Sie Wert auf Qualität bei Belletristik: Zweisprachige Ausgaben, Deutsch/Spanisch

Auf buch-findr.de stellen wir für Sie nicht nur Belletristik: Zweisprachige Ausgaben, Deutsch/Spanisch in großer Auswahl bereit, Sie haben auch die Möglichkeit ganz gezielt nach Ihren Interessen entsprechend zu filtern. So bildet die Kategorie Belletristik: Zweisprachige Ausgaben, Deutsch/Spanisch auch Unterkategorien wie [Subgenres, Subgenres] an. Nicht lange suchen, finden was gewünscht oder gebraucht wird. Belletristik: Zweisprachige Ausgaben, Deutsch/Spanisch Ob als Hörbuch, ebooks, broschiertes Buch oder Heft wir suchen aus vielen verschiedenen Plattformen Ihr Taschenbuch, Fachbuch oder Bestseller. Finden Sie Belletristik: Zweisprachige Ausgaben, Deutsch/Spanisch nicht nur von einem Autoren, sondern lassen sich auf einem Blick viele verschiedene Bücher zum ausgewählten Thema anzeigen. So haben Sie die aktuellen Neuerscheinungen immer im Blick. Und ist das gesuchte Buch doch nicht das Richtige, stöbern Sie einfach in unserer Übersicht. Weitere Bücher aus den gleichen Genre sind so schnell und übersichtlich auf buch-findr.de zu finden. Probieren Sie es aus, legen Sie jetzt los! Ihrem Lesevergnügen steht nichts im Wege. Nutzen Sie die Vorteile Ihre Bücher online zu kaufen und bekommen Sie die bestellten Bücher schnell und bequem zugestellt. Nehmen Sie sich die Zeit, online die Bücher Ihrer Wahl anzulesen, Buchempfehlungen und Rezensionen zu studieren, Informationen zu Autoren zu lesen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen das Team von buch-findr.de.