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Wirbelsturm im Bethaus von Epp,  Nelli

Wirbelsturm im Bethaus

Eine typische Mädchenfreundschaft. Oder? Susanne und Maria lernen sich in der Schule kennen. Doch eine Freundschaft ist nicht möglich, weil Marias Zugehörigkeit in der Brüdergemeinde das nicht duldet. Mennonitische Brüdergemeinden sind sehr streng und bestehen fast ausschließlich aus Russlanddeutschen, die wieder in ihre „alte Heimat“ Deutschland zurückgekommen sind. Es gibt in diesen Gemeinden sehr strenge Regeln und einen großen Zusammenhalt, der es schwer macht, als Außenstehender Kontakt zu knüpfen. So schnell wollen die beiden aber nicht aufgeben und hecken einen Plan aus. Susanne passt sich äußerlich der Gemeinde von Maria an und besucht regelmäßig die Veranstaltungen. Die eigene Sprache der Kirche und die vielen Regeln geben ihr Rätsel auf und führen zu nicht wenigen Missverständnissen. Susanne kann kaum glauben, wie sich Menschen freiwillig so viel verbieten lassen, um ihr Leben in einem engen Glaubenskostüm zu führen. Doch eine heftige Krise in Susannes Familie lässt sie erfahren, welche Kraft hinter einer Gemeinschaft wie die der Brüdergemeinde stecken kann. Susanne ist von der Unterstützung der Gemeinde schwer beeindruckt.
Wird sie nun doch den Weg in die Gemeinde finden? Und Maria? Sie hat jetzt auch die Vorzüge eines freien Lebens kennen gelernt. Nutzt sie die Gelegenheit, die Enge des Gemeindelebens hinter sich zu lassen?

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