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Tückisches Spiel von Kunz,  Gunnar

Tückisches Spiel

Kriminalroman aus der Weimarer Republik

Berlin, 1926. Enthüllungen über Putschpläne und Fememorde erschüttern die Republik, der Streit über die Enteignung der Fürsten spaltet das Land. Im Deutschen Theater wird eine Schauspielerin ermordet. Doch galt der Anschlag wirklich ihr oder ihrer Kollegin? Deren Noch-Ehemann käme ein Tod seiner Frau nur allzu gelegen. Und was ist mit ihrer Konkurrentin und ihrem abgewiesenen Verehrer? Während der Proben zu Shakespeares Sommernachtstraum untersuchen Hendrik Lilienthal, seine Schwägerin Diana und sein Bruder Gregor, den Fall. Derweil wird ein zweiter Anschlag verübt, und die Ermittler begreifen: Sie müssen sich beeilen, wenn sie nicht noch einen Mord beklagen wollen. (ursprünglich unter dem Titel Ausgeleuchtet erschienen)

Gunnar Kunz, der selbst vierzehn Jahre am Theater gearbeitet hat, schildert das Theatermilieu mit seinen Höhen und Tiefen und lässt zugleich die spannende Zeit der 20er Jahre wiederaufleben.

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