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Ökumenisches Kompendium Caritas und Diakonie von Albert,  Anika, Baumann,  Klaus, Baur,  Katja, Bechmann,  Ulrike, Becka,  Michelle, Behrendt-Raith,  Nina, Bernzen,  Christian, Bertram,  Jan, Biedermann,  Ernst Alexander, Bielefeldt,  Heiner, Blömeke,  Bernd D., Çakir-Mattner,  Naime, Casel,  Gertrud, Coenen-Marx,  Cornelia, Dalby,  Paul, Ebertz,  Michael N., Eurich,  Johannes, Fischer,  Michael, Graumann,  Sigrid, Hahn,  Kathrin, Herrmann,  Annett, Hoburg,  Ralf, Hofmann,  Beate, Hölscher-Mulzer,  Regine, Huster,  Ernst-Ulrich, Jähnichen,  Traugott, Joussen,  Jacob, Kruse,  Andreas, Landstorfer,  Johannes, Liebig,  Reinhard, Lilie,  Ulrich, Lob-Hüdepohl,  Andreas, Maaser,  Wolfgang, Maschmeier,  Christian, Meier,  Tobias, Möhring-Hesse,  Matthias, Müller,  Annette, Mund,  Petra, Nauerth,  Matthias, Neher,  Peter, Nüsken,  Dirk, Penta,  Leo, Remmers,  Hartmut, Ruf,  Daniela, Schäfer,  Gerhard K, Schäper,  Sabine, Schöttler,  Roland, Sigrist,  Christoph, Spiess,  Christian, Städtler-Mach,  Barbara, Starnitzke,  Dierk, Steinkamp,  Norbert, Stetter-Karp,  Irma, Treber,  Monika, Tüllmann,  Michael, Wagenführ-Leroyer,  Anne, Wasner,  Maria, Wegner,  Katharina, Weitzel-Polzer,  Esther, Welskop-Deffaa,  Eva, Zenner,  Bettina

Ökumenisches Kompendium Caritas und Diakonie

Caritas und Diakonie sind für die Kommunikation des Evangeliums in Wort und Tat zentral. Sie beschreiben eine Grundhaltung der Achtsamkeit für Leid und des Eintretens für Menschen in Not. Zugleich stehen sie für das organisierte soziale Engagement der beiden großen Kirchen.
In 57 Artikeln befassen sich Fachleute aus Wissenschaft, Wohlfahrtsverbänden und Kirchen mit den Erscheinungsformen und Herausforderungen von Diakonie und Caritas. In den Blick kommen auch Hilfepraxen, die jüdische oder islamische Prägungen haben oder menschenrechtlich begründet sind. Traditionen diakonischen Handelns werden ebenso dargestellt wie Diskurse um die Weiterentwicklung des Sozialen sowie exemplarische Handlungsfelder.
Das Kompendium will dazu beitragen, kirchlich-soziale Verantwortung deutlich kooperativer zu gestalten und den Dialog mit Akteurinnen und Akteuren unterschiedlicher Prägung zu intensivieren. Das macht es zu einem einzigartigen Handbuch für Studium und Praxis.

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