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Mord im Zauberwald von Krause,  Christoph T. M.

Mord im Zauberwald

Ein Fantasy-Fortsetzungsmärchen von "Die Entdeckung des Zauberwaldes" und "Krieg im Zauberwald"

Robert war der erste Präsident von Deutsch-Zauberwald geworden und seine Hündin Kandy „First Lady Dog“.

Nach den Kriegsereignissen hatte sich der Zauberwald nach Normalia geöffnet und war daraufhin von ihm und den Vereinten Nationen anerkannt worden. Robert machte sich nun daran, den Zauberwald in eine neue und hochmoderne Zukunft zu führen.

Animiert durch die vielen Besonderheiten und das interessante und abenteuerliche Tourismusangebot des Zauberwaldes, strömten plötzlich Tausende von Normaliabürger:innen ins Land und wollten einwandern.

Bei einer demokratischen Abstimmung entschieden die Bewohner, die Einwanderung stark einzuschränken, um die Vielfalt der Bevölkerung nicht zu gefährden, was zu einigen Kontroversen im eigenen Land und in Normalia führte. Wenn ein vielseitiges Land diese eigene Vielfalt einschränkt, folgen daraus oft starke Spannungen.

Bei einer öffentlichen Veranstaltung kam es zu einem furchtbaren Mordanschlag auf den Präsidenten, der fortan alles veränderte.

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