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Giraffenstreifen und Zebraflecken von Kilgus,  Valerie

Giraffenstreifen und Zebraflecken

Giraffenstreifen muss man nicht abseifen und Zebraflecken muss man nicht verstecken

Milo, der gestreifte Giraffenbub, ist unglücklich. Mit seinen Streifen sieht er so anders aus als seine Verwandten. Deshalb beschließt er fortzugehen.
Doch dann fällt ihm auf, dass er nun ganz alleine ist und kein bisschen glücklicher.
Zur selben Zeit, nur auf der anderen Seite des Buches, geht es Doa, dem Zebramädchen, sehr ähnlich. Sie hat Flecken statt Streifen und fühlt sich so unwohl in ihrer Haut. Deshalb beschließt auch sie fortzugehen, um einen Ort zu finden, an dem sie von niemandem mehr ausgelacht wird.
In der Mitte des Wendebuches treffen Doa und Milo aufeinander und erkennen:
Anders zu sein, ist doch wirklich fein!

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