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Ein Ich zu viel von Liedtke,  Anja

Ein Ich zu viel

Die junge Ellinor hat das Gefühl, ihr Leben schon gelebt zu haben. Sie ist gescheitert, weil sie sich angepasst und nicht behauptet hat. Im zweiten Leben will sie alles richtig machen. Aber wie geht das?
Sie lässt sich zum Abitur Geld schenken und reist nach New York. Doch das Sehnsuchtsziel ihrer Generation bietet keine Orientierung und keine Heimat, bis Ellinor Dan Guttman begegnet. Dan ist ein Kind jüdisch-deutscher Eltern, die vor dem Holocaust nach Südamerika geflohen waren. Gemeinsam reisen sie nach Argentinien, wo sie auf Adi Handnagel stoßen, der mit der Vergangenheit seines Vaters ringt. Am Ende trifft Ellinor ihr Alter Ego: die beiden Frauen, die eigentlich nur eine sein dürften, sitzen sich im Café gegenüber.

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