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Draggheda / Draggheda – Dogans Dilemma von Pfeiffer,  Karin

Draggheda / Draggheda – Dogans Dilemma

Jeder hatte eine Grenze! Auch Dogan hatte diesen einen Punkt von dem er hoffte, ihn niemals wieder zu erreichen. Doch die, die ihm in die Hände fielen verstanden schnell, dass es ihm niemals um ihr Leben ging – es ging ihm immer nur um ihren Schmerz. Das war das einzige Gefühl das er verstand, das ihn nicht verwirrte und keine Fragen in ihm zurückließ. Er wusste, was er ihnen antat, und es erfüllte ihn!

Dogan – bösartig, skrupellos, nicht fähig Empathie zu empfinden, ist das Wesen, auf das die Draggheda ihre Hoffnung setzen. Wohl wissend, dass sein erster Krieger ihren Untergang in sich trägt, erwartet Dragghedas König Farq von Dogan die Erschaffung einer Macht, die er nicht kontrollieren kann.

„Draggheda – Dogans Dilemma“ ist der erste Teil einer Geschichte, die von der inneren Zerrissenheit eines psychopathischen Kriegers erzählt. Ein Krieger, den man zu einem Monster gemacht hat und der immer deutlicher erkennt, dass alles, was ihn in seinem bisherigen Leben geleitet und geführt hat, eine Lüge war. Eine Lüge, die ihm Qualen verursacht, eine Lüge die tausende Leben gekostet hat.

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