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Die Entführung von Pomplun,  Horst

Die Entführung

von Berlin nach Macau

Als Privatermittler weltweit im Einsatz.
Warum soll man sein Wissen nicht selbst im „fortgeschritten“ Alter noch einsetzen. Ok, man ist vielleicht körperlich nicht mehr hundertprozentig fit, aber das geistige Wissen was man durch Jahrzehnte lange Einsatzerfahrung erlangte ist nicht selten Gold wert.

Das Telefon klingelte. Die Schwestern standen wie gehofft vor der Tür.
„Wir sind bereit fürs Abenteuer als Sugarbabe`s. Wo sind die Agenten die wir verführen dürfen?“
„Hallo, was habt ihr denn geraucht? Von ablenken nicht vom Verführen war die Rede.“ Kerstin lacht dann ebenso. Habe extra Chinesisch gelernt.“
„Ja Essen vielleicht du Spinnerin“, wirft ihre Schwester ein.
Ihre Vorbereitung, nicht nur am Steg für den Einsatz auf der kleinen Yacht war überzeugend.
Von Berlin ging es durch die berühmte Agentenaustausch Glienicker Brücke nach Potsdam. Ich lag mit meiner Vermutung richtig, es handelte sich um vier Chinesen, alle Nichtschwimmer so kam die Einlage von Katja besonders gut, weil sie nackt schwamm, an.
Schnell wurde es aber gefährlich denn die Gegenspieler aus Nordkorea gingen brutal vor. Schon in der ersten Nacht gab es einen Schwerverletzen, wenn nicht sogar mehr. Lediglich unser ‚Versicherung’ (das wir ohne Wissen unseres Klienten zusätzlich eingesetzt hatten) war Alpha-Fabian mit seinem Team, das verhinderte, dass es bereits im Schlänitzsee scheiterte. Spätestens da wussten wir, dass der eine Botschafter falschspielte. Wie falsch, sollten wir in Macau China am eigenen Leibe erleben. Jedenfalls unser jungen Kollegin Amelie, als sie völlig unerwartet entführt wurde, dummerweise noch aufs chinesische Festland.
Macau die Insel, ist ohne Zweifel die neue Spielerstadt, die Las Vegas womöglich überholt hat. Und wie überall wo es Glückspiele gibt, findet man auch Nutten und Kriminelle, jedoch nicht nur. So riskierte ein junges chinesisches Mädchen in der Hoffnung, dass wir ihr bei Erfolg helfen, eine Mietwohnung zu finden. Unvorstellbar für uns.
Auch im kommunistischen China erreicht man mit Geld vieles. Korrupte Menschen auch beim Militär sind leider weltweit zu finden. In unserem Fall war es die einzige Möglichkeit die Entführer und Erpresser verfolgen zu können. Hochachtung vor unseren chinesischen Kollegen von den einer bei der Befreiung von Amelie um diese zu retten, sein Leben lassen musste.

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