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Der Tanz der Bienen von Krongold,  Levi

Der Tanz der Bienen

Der triste Praxisalltag des niedergelassenen Allgemeinmediziners, Levi Krongold, wird plötzlich durch das Auftauchen eines schizophrenen Patienten, Herrn Maus, auf den Kopf gestellt. Dieser kündigt den baldigen Weltuntergang an, was er aus dem Verhalten eines Bienenschwarmes erkannt haben möchte. Krongold schickt den lästigen Patienten umgehend weiter in die Psychiatrie, zu seinem ehemaligen Lehranalytiker und Klinikchef Prof. Herold. Doch wenig später wird Herold ermordet im Garten der Psychiatrie aufgefunden mit einem Brandmal auf der Stirn. Herr Maus, seitdem spurlos verschwunden, wird als Täter verdächtigt.
Verblüfft stellt Krongold jedoch fest, dass das Zeichen, welches sich auf Herolds Stirn eingebrannt findet, ein von ihm selbst kreiertes Symbol ist, einst künstlerische Verarbeitung eines Nahtoderlebnisses bei dem Ausbruch des Stromboli. Diesen hatte er Jahre vorher als Tourist besucht.
Im Roman beginnt nun eine verwickelte Suche nach dem Weg dieses Zeichens, des „Siegels“.
Außerdem wird diese durch die Tatsache kompliziert, dass Prof. Herold offenbar auch ein geheimes Leben führte, als Mitglied der ehrwürdigen Bruderschaft „Erasmus von Rotterdam“, eines kirchennahen freigeistigen Ordens, jedoch auch als Verehrer Aleister Crowleys und dessen Sexualmagie. Auch in die Machenschaften einer Gruppe einflussreicher Milliardäre, die sich zum Ziel erhoben, ganze Staatensysteme nach ihrer Errettungsfantastik zu manipulieren, schien er verwickelt zu sein,

War Prof. Herolds Tod ein Racheakt konkurrierender Institutionen? Insbesondere, da sich herausstellt, dass der Tod des Professors in Wirklichkeit offenbar durch die Einwirkung eines hochradioaktiv strahlenden Gegenstandes bedingt gewesen sein muss?

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