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Der apollinisch-dionysische Geist der Sozialpolitik und der Gemeinwirtschaft von Schulz-Nieswandt,  Frank

Der apollinisch-dionysische Geist der Sozialpolitik und der Gemeinwirtschaft

Dialektische Poetik der Kultur zwischen Würde und Verletzbarkeit des Menschen

Sozialpolitik (als Lebenslagenpolitik) und Gemeinwirtschaft (als Sachzieldominierte Sorgeökonomik) und in ihrem Zwischenraum die Schnittfläche der sozialraumorientierten Daseinsvorsorge begründen sich in der personalistischen Ethik. Wie lassen sich die transformativen Wege der Gestaltwerdung einer wahren, weil dem Axiom der Personalität entsprechend humangerechten Form begreifen? Die Theorie der endogenen Dialektik als bestimmte Negation im Fluss der Geschichte hat das Ziel der solidarischen Freiheit „Aller“. Diese erweist sich im Lichte einer metamorphotischen Entelechie als Prozessdynamik des Noch-Nicht, deren Schicksal als Ringen der integrativen Polarität des apollinischen und des dionysischen Prinzips verstanden werden soll.

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