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Das Buch des Löwen von Reber,  Roland

Das Buch des Löwen

aufgezeichnet aus der erahnten Erinnerung

Eine Nacht im Jahr 1992. Roland Reber kann nicht schlafen. Etwas möchte zu Papier gebracht werden. Reber setzt sich an seinen Computer und lässt seinen Fingern – und seinen Gedanken – freien Lauf. „Das Buch des Löwen hat sich quasi selbst geschrieben.“, so Reber über sein Fragment. „Die Bedeutung – ob es überhaupt etwas bedeutet – liegt bei euch.“ (Roland Reber)
Mit Illustartionen von Ute Meisenheimer

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