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Anomal von Niehaus,  Silveer

Anomal

Die Flucht aus der Nervenklinik

Stefan Ackerheim ist 16 Jahre alt und verbringt bereits zwei Jahre in der Nervenheilanstalt von Lucifer Madieu in Odense, Dänemark.
Fernab von seiner Familie und abgeschottet von der Außenwelt durchlebt er jeden Tag den öden Therapiealltag bis sich die Anstalt dazu entschließt, Stefans Therapiemethoden zu den sogenannten „erweiterten Therapiemitteln“ umzustellen.
Nach bloß einem einzigen Tag in seiner neuen Therapie wird Stefan eines klar: „Ich muss hier weg.“

Und so bricht er mit seinen Freunden Claire und Luuk auf um den Wänden der Nervenheilanstalt zu entfliehen und sicher nachhause zu kommen, doch der Weg ist steinig.
Stefan leidet an Decidophobie, der Angst Entscheidungen zu treffen, und verliert bei jeder Entscheidung, sei sie noch so klein, fast vollkommen die Nerven.
Claire hingegen leidet an Photophobie, der Angst vor dem Licht. Auch wenn sie mit ihrer Angst zurecht kommt, ist ihr Leben fernab von Normalität.
Luuk leidet an Panophobie, der Angst vor absolut allem, wodurch er regelrecht eine tickende Zeitbombe für die gesamte Gruppe ist.

Jede Figur mit ihren eigenen starken Persönlichkeitsmerkmalen muss sich urplötzlich wieder den Ängsten aus dem Alltag stellen.
Schaffen sie es wieder in das Leben von früher zurückzukehren oder sind ihre Phobien als auch der Druck der stetigen Verfolgung eine zu große Belastung für die Gruppe?

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