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Aequitas und aequitas cerebrina bei Christian Thomasius von Otzen,  Anna-Lena

Aequitas und aequitas cerebrina bei Christian Thomasius

Eine Einordnung in sein Naturrecht

Welche Erwägungen steckt hinter dem unbestimmten Rechtsbegriff der Billigkeit (lat. aequitas)? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Autorin unter Einbeziehung der Rechtslehre des Juristen Christian Thomasius.
In den Blüten der Aufklärung ließ Thomasius 1706 und 1717 zwei Dissertationen verfassen, die sich mit der aequitas und der aequitas cerebrina beschäftigen. Hierbei greift er auf anthropologische, moralphilosophische und auch staatsphilosophische Erwägungen zurück und liefert ein umfassendes Bild von seinem Verständnis beider Konstrukte. Damit einher geht eine Betrachtung des Rechts, welches hin- und hergerissen ist zwischen dem fortschrittlichen Denken der Aufklärung und der Achtung der absoluten Staatsgewalt.

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Die Publikation Aequitas und aequitas cerebrina bei Christian Thomasius - Eine Einordnung in sein Naturrecht von ist bei Nomos erschienen. Die Publikation ist mit folgenden Schlagwörtern verschlagwortet: aequitas scripta, Aequitas-Lehre, Billigkeit, Bodin, Gerechtigkeit, Gleichheit, Gundling, Hobbes, Kanonisches Recht, Moral, Naturgesetz, Pflicht, Positives Recht, Pufendorf, Rechtsquellen, Rechtswissenschaft, Vernunft, Verstand, Wille. Weitere Bücher, Themenseiten, Autoren und Verlage finden Sie hier: https://buchfindr.de/sitemap_index.xml . Auf Buch FindR finden Sie eine umfassendsten Bücher und Publikationlisten im Internet. Sie können die Bücher und Publikationen direkt bestellen. Ferner bieten wir ein umfassendes Verzeichnis aller Verlagsanschriften inkl. Email und Telefonnummer und Adressen. Die Publikation kostet in Deutschland 94 EUR und in Österreich 94 EUR Für Informationen zum Angebot von Buch FindR nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf!