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Informelle Kunst

Informelle Kunst von Zuschlag,  Christoph
Das Informel war die zentrale künstlerische Innovation in der Kunst der 1950er-Jahre und wirkt bis in die Gegenwart hinein. Seit 2019 existiert am Kunsthistorischen Insitut der Universität Bonn die Forschungsstelle Informelle Kunst, die sich der Intensivierung der in den letzten Jahren eher spärlichen Forschungen in diesem Bereich widmet. Eine eigene Schriftenreihe dokumentiert ab 2022 die Projekte der Forschungsstelle und wird einen innovativen Beitrag zur Erforschung des Informel in globaler und transdisziplinärer Perspektive leisten. Dabei sollen vorrangig aktuelle Forschungsbeiträge – sowohl in Form von Aufsatzsammlungen als auch von Monografien – veröffentlicht sowie wichtige fremdsprachige Quellentexte zum Informel in deutscher Übersetzung ediert werden.
Aktualisiert: 2022-06-30
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Einführung in die Provenienzforschung

Einführung in die Provenienzforschung von Zuschlag,  Christoph
Die Restitution von NS-Raubgut, der Fall Hohenzollern, die Entdeckung der Sammlung Gurlitt, die Debatten um Enteignungen in der DDR und in den ehemaligen Kolonien - seit einigen Jahren hat Provenienzforschung Konjunktur und steht im Zentrum des öffentlichen Interesses. Erstmals liegt mit diesem Buch eine profunde Einführung in eines der brisantesten Aufgabengebiete der Kunstgeschichte vor. Provenienzforschung untersucht die Herkunft und Besitzgeschichte von Kulturgütern unterschiedlichster Art. Sie schreibt Biografien – nicht von Menschen, sondern von Objekten in ihrem jeweiligen historischen Kontext. Seit jeher gehört die Provenienzforschung zum Methodenkanon der Kunstwissenschaft, wenn es etwa um Sammlungsgeschichte oder um Zuschreibungsfragen geht. Doch erst seit den aktuellen Restitutionsdebatten ist sie als wichtige Disziplin ins allgemeine Bewusstsein gerückt. Christoph Zuschlag führt kenntnisreich in die Geschichte und Methoden der Provenienzforschung ein und macht ihre Anwendungsgebiete in zahlreichen Fallbeispielen greifbar.
Aktualisiert: 2022-05-06
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Unbewältigt? Ästhetische Moderne und Nationalsozialismus

Unbewältigt? Ästhetische Moderne und Nationalsozialismus von Blume,  Eugen, Fulda,  Bernhard, Hoffmann,  Meike, Hüneke,  Andreas, Jaeger,  Joachim, Langfeld,  Gregor, Nungesser,  Michael, Paul,  Gerhard, Peters,  Olaf, Peters,  Sebastian, Preuss,  Sebastian, Pyta,  Wolfram, Redzinski,  Julius, Ring,  Christian, Roeske,  Thomas, Rothenhäusler,  Christina, Schmidt,  Lisa Marei, Scholz,  Dieter, Schöne,  Dorothea, Soika,  Aya, Steuwer,  Janosch, Tymkiw,  Michael, Weiß,  Volker, Zuschlag,  Christoph
Was waren die Handlungsmotivationen von Künstlern, Kunsthistorikern und Kunsthändlern, die Ausdrucksformen der Moderne mit dem Nationalsozialismus zu verbinden versuchten? Welche Mechanismen bestimmten die kunsthistorische Kanonisierung nach dem Zweiten Weltkrieg sowie die Wiederkehr ideologisch befrachteter Begrifflichkeiten und Argumentationsmuster in der Gegenwart? Diese Fragestellungen behandelt der vorliegende Tagungsband zum gleichnamigen internationalen Kolloquium, das als Kooperation zwischen der Neuen Nationalgalerie und der Freien Universität Berlin im Mai 2019 unter der Leitung von Meike Hoffmann und Dieter Scholz stattfand. Ergänzend diskutiert der Band innovative Ausstellungsformate, Verantwortlichkeiten und Perspektiven: Wie lässt sich heute das facettenreiche und widersprüchliche Bild der deutschen Kunstwelt zwischen 1933 und 1945 im institutionellen Rahmen eines Kunstmuseums darstellen? Mit Beiträgen von Eugen Blume, Bernhard Fulda, Meike Hoffmann, Andreas Hüneke, Joachim Jäger, Gregor Langfeld, Michael Nungesser, Gerhard Paul, Olaf Peters, Sebastian Peters, Sebastian Preuss, Wolfram Pyta, Julius Redzinski, Christian Ring, Thomas Röske, Christina Rothenhäusler, Lisa Marei Schmidt, Dorothea Schöne Dieter Scholz, Aya Soika, Janosch Steuwer, Michael Tymkiw, Volker Weiß und Christoph Zuschlag.
Aktualisiert: 2021-09-29
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Kulturgutschutz in Europa und im Rheinland

Kulturgutschutz in Europa und im Rheinland von Bertinet,  Arnaud, Bushart,  Magdalena, Chermont,  Isabelle Le Masne de, Dörler,  Susanne, Freifrau von Schorlemer,  Sabine, Fuhrmeister,  Christian, Furtwängler,  Elisabeth, Hammerstein,  Katrin, Hartmann,  Uwe, Henk-Hollstein,  Anne, Herkenhoff,  Michael, Heyer,  Esther, Hoffmann,  Christian, Kaiser,  Anna-Maria, Kankeleit,  Alexandra, Koch,  Ute Christina, Kott,  Christina, Langbrandtner,  Hans-Werner, Martens,  Stefan, Peyronnet-Dryden,  Florence de, Pufke,  Andrea, Schaffer,  Wolfgang, Scherzinger,  Sabine, Schleusener,  Jan, Schmidt,  Julia, Schmiegelt-Rietig,  Ulrike, Sievers-Flägel,  Gudrun, Steinert,  Mark, Stolzenberg,  Raik, Türnich,  Ruth, Weber,  Peter K., Zuschlag,  Christoph
Der Nachlass Wolff Metternich und der militärische Kunstschutz
Aktualisiert: 2022-07-01
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Geschichtskultur durch Restitution?

Geschichtskultur durch Restitution? von Akeli Amaama,  Safua, Brockmeyer,  Bettina, Brusius,  Mirjam, Dorgerloh,  Hartmut, Eckert,  Andreas, Epple,  Angelika, Förster,  Till, Goldmann,  Matthias, Habermas,  Rebekka, Hackmack,  Judith, Hauser-Schäublin,  Brigitta, Heidt,  Sheila, Kaleck,  Wolfgang, König,  Viola, Manase Msuya,  Flower, Meyer,  Lukas, Nietzel,  Benno, Osadolor,  Osarhieme, Parzinger,  Hermann, Sandkühler,  Thomas, Schedler,  Barbara, Schüttpelz,  Erhard, Simo,  David, Thiemeyer,  Thomas, von Loebenstein,  Beatriz, Zimmerer,  Jürgen, Zuschlag,  Christoph
Zur Debatte um die Restitution kolonialer Kulturobjekte
Aktualisiert: 2022-07-01
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„Ich wandle unter Blumen / Und blühe selber mit“

„Ich wandle unter Blumen / Und blühe selber mit“ von Bluhm,  Lothar, Ferrari,  Markus Schiefer, Zuschlag,  Christoph
Im ersten Band der Landauer Beiträge zur Kultur- und Sozialgeschichte steht die Kultur- und Sozialgeschichte des Gartens im Fokus. Aus dem Blickwinkel der Literatur-, Kultur-, Sprach-, Kunst- und Musikwissenschaft, der Theologie sowie der Sozialwissenschaften werden Zugänge zum Themenfeld Garten entwickelt und in ihrer Breite und Buntheit vorgestellt. Schaut man auf die Kultur- und Sozialgeschichte, so tritt uns der Mensch in vielfältiger Weise als ein gartenmachendes Wesen entgegen, als homo hortensis. Wir finden dies in den traditionsbildenden Erzählungen der jüdisch-christlichen Welt wie in der Geschichte der Literaturen, der bildenden Kunst und der Musik. Wir entdecken es in älteren Repräsentationsanlagen wie in der weiteren Sozial- und Kulturwelt einer jüngeren Gartenkultur. Der Garten ist ein Ort der Öffentlichkeit wie der Heimlichkeit, er erscheint als Erfahrungsraum, als Ort der Liebesbegegnung und der Besinnung, aber auch der Täuschung und des Betrugs. Er ist ein beinahe unerschöpfliches Reservoir der Symbolbildung wie der sprachlichen und kulturellen Differenzierung. In der realen wie symbolischen Präsenz des Gartens kommt der Erfahrungs- und Handlungsraum der jeweiligen politischen, wirtschaftlichen, sozialstrukturellen und kommunikativen Ordnung in augenfälliger Weise zum Tragen. Die Landauer Beiträge zur Kultur- und Sozialgeschichte dokumentieren die Ergebnisse der regelmäßig stattfindenden Ringvorlesungen der Universität Koblenz-Landau. Die öffentliche Vortragsreihe wird als fester Bestandteil der universitären Veranstaltungskultur vom Fachbereich Kultur- und Sozialwissenschaften am Standort Landau organisiert und widmet sich interdisziplinären Fragestellungen aus dem jeweiligen Blickwinkel der vortragenden Disziplinen. Auf diese Weise wird ein Forum für den aktiven wissenschaftlichen Austausch zwischen den Neuphilologien (Germanistik, Romanistik, Anglistik), der Kunst- und der Musikwissenschaft, der evangelischen und katholischen Theologie, der Soziologie, der Politikwissenschaft sowie der Wirtschaftswissenschaft ermöglicht und befördert.
Aktualisiert: 2022-06-21
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„Ich wandle unter Blumen / Und blühe selber mit“

„Ich wandle unter Blumen / Und blühe selber mit“ von Bluhm,  Lothar, Ferrari,  Markus Schiefer, Zuschlag,  Christoph
Im ersten Band der Landauer Beiträge zur Kultur- und Sozialgeschichte steht die Kultur- und Sozialgeschichte des Gartens im Fokus. Aus dem Blickwinkel der Literatur-, Kultur-, Sprach-, Kunst- und Musikwissenschaft, der Theologie sowie der Sozialwissenschaften werden Zugänge zum Themenfeld Garten entwickelt und in ihrer Breite und Buntheit vorgestellt. Schaut man auf die Kultur- und Sozialgeschichte, so tritt uns der Mensch in vielfältiger Weise als ein gartenmachendes Wesen entgegen, als homo hortensis. Wir finden dies in den traditionsbildenden Erzählungen der jüdisch-christlichen Welt wie in der Geschichte der Literaturen, der bildenden Kunst und der Musik. Wir entdecken es in älteren Repräsentationsanlagen wie in der weiteren Sozial- und Kulturwelt einer jüngeren Gartenkultur. Der Garten ist ein Ort der Öffentlichkeit wie der Heimlichkeit, er erscheint als Erfahrungsraum, als Ort der Liebesbegegnung und der Besinnung, aber auch der Täuschung und des Betrugs. Er ist ein beinahe unerschöpfliches Reservoir der Symbolbildung wie der sprachlichen und kulturellen Differenzierung. In der realen wie symbolischen Präsenz des Gartens kommt der Erfahrungs- und Handlungsraum der jeweiligen politischen, wirtschaftlichen, sozialstrukturellen und kommunikativen Ordnung in augenfälliger Weise zum Tragen. Die Landauer Beiträge zur Kultur- und Sozialgeschichte dokumentieren die Ergebnisse der regelmäßig stattfindenden Ringvorlesungen der Universität Koblenz-Landau. Die öffentliche Vortragsreihe wird als fester Bestandteil der universitären Veranstaltungskultur vom Fachbereich Kultur- und Sozialwissenschaften am Standort Landau organisiert und widmet sich interdisziplinären Fragestellungen aus dem jeweiligen Blickwinkel der vortragenden Disziplinen. Auf diese Weise wird ein Forum für den aktiven wissenschaftlichen Austausch zwischen den Neuphilologien (Germanistik, Romanistik, Anglistik), der Kunst- und der Musikwissenschaft, der evangelischen und katholischen Theologie, der Soziologie, der Politikwissenschaft sowie der Wirtschaftswissenschaft ermöglicht und befördert.
Aktualisiert: 2022-06-21
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„Das süße Wort: Ich liebe dich“

„Das süße Wort: Ich liebe dich“ von Bluhm,  Lothar, Ferrari,  Markus Schiefer, Müller-Schneider,  Thomas, Zuschlag,  Christoph
Mit Band 2 der Landauer Beiträge zur Kultur- und Sozialgeschichte wird eine Reihe von Sammelbänden zu Ringvorlesungen fortgeführt, in denen sich Landauer Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftler aus den verschiedensten Disziplinen mit ihren jeweils eigenen Perspektivierungen übergreifenden kultur- und sozialgeschichtlichen Erscheinungen zuwenden. Im Fokus dieses 2. Bandes steht das Phänomen der Liebe. Der wissenschaftliche Blick auf die Liebe ist immer einer auf eine Erscheinung, die sich auf sehr unterschiedliche Weise präsentiert. Das gilt sowohl in Hinblick auf ihre Historizität als auch ihre Systematizität. Und es gilt allemal für ihre Bewertung im Spannungsfeld von Sozialkonstruktion und biologisch-psychologischer Prädisposition. Aus diesem Spannungsfeld heraus schauen die Beiträge auf die tatsächliche oder vermeintliche Krise der modernen Paarbeziehung und fragen nach den Faktoren, die für die unterschiedlichen Bezeichnungen von Paarbeziehungen verantwortlich sind. In den Blick genommen werden Konstellationen der Liebe in den biblischen Erzählungen und ihrer Rezeptionsgeschichte, in der deutschen, englischen und französischen Literatur und im Film, in der Philosophie, der Musik und in der Kunst, gestern und heute. Ein eigener Blick wird auf die Idealtypik der 'First Lady' in der politischen Kultur der USA geworfen. Die Landauer Beiträge zur Kultur- und Sozialgeschichte dokumentieren Ergebnisse regelmäßig stattfindender Ringvorlesungen an der Universität Koblenz-Landau. Die öffentliche Vortragsreihe wird als fester Bestandteil der universitären Veranstaltungskultur vom Fachbereich Kultur- und Sozialwissenschaften am Standort Landau organisiert und widmet sich interdisziplinären Fragestellungen aus dem jeweiligen Blickwinkel der vortragenden Disziplinen. Auf diese Weise wird ein Forum für den aktiven wissenschaftlichen Austausch zwischen den Neuphilologien (Germanistik, Romanistik, Anglistik), der Kunst- und der Musikwissenschaft, der evangelischen und katholischen Theologie, der Soziologie, der Politikwissenschaft sowie der Wirtschaftswissenschaft ermöglicht und befördert.
Aktualisiert: 2022-06-21
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„Das süße Wort: Ich liebe dich“

„Das süße Wort: Ich liebe dich“ von Bluhm,  Lothar, Müller-Schneider,  Thomas, Schiefer Ferrari,  Markus, Zuschlag,  Christoph
Mit Band 2 der Landauer Beiträge zur Kultur- und Sozialgeschichte wird eine Reihe von Sammelbänden zu Ringvorlesungen fortgeführt, in denen sich Landauer Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftler aus den verschiedensten Disziplinen mit ihren jeweils eigenen Perspektivierungen übergreifenden kultur- und sozialgeschichtlichen Erscheinungen zuwenden. Im Fokus dieses 2. Bandes steht das Phänomen der Liebe. Der wissenschaftliche Blick auf die Liebe ist immer einer auf eine Erscheinung, die sich auf sehr unterschiedliche Weise präsentiert. Das gilt sowohl in Hinblick auf ihre Historizität als auch ihre Systematizität. Und es gilt allemal für ihre Bewertung im Spannungsfeld von Sozialkonstruktion und biologisch-psychologischer Prädisposition. Aus diesem Spannungsfeld heraus schauen die Beiträge auf die tatsächliche oder vermeintliche Krise der modernen Paarbeziehung und fragen nach den Faktoren, die für die unterschiedlichen Bezeichnungen von Paarbeziehungen verantwortlich sind. In den Blick genommen werden Konstellationen der Liebe in den biblischen Erzählungen und ihrer Rezeptionsgeschichte, in der deutschen, englischen und französischen Literatur und im Film, in der Philosophie, der Musik und in der Kunst, gestern und heute. Ein eigener Blick wird auf die Idealtypik der ‚First Lady‘ in der politischen Kultur der USA geworfen. Die Landauer Beiträge zur Kultur- und Sozialgeschichte dokumentieren Ergebnisse regelmäßig stattfindender Ringvorlesungen an der Universität Koblenz-Landau. Die öffentliche Vortragsreihe wird als fester Bestandteil der universitären Veranstaltungskultur vom Fachbereich Kultur- und Sozialwissenschaften am Standort Landau organisiert und widmet sich interdisziplinären Fragestellungen aus dem jeweiligen Blickwinkel der vortragenden Disziplinen. Auf diese Weise wird ein Forum für den aktiven wissenschaftlichen Austausch zwischen den Neuphilologien (Germanistik, Romanistik, Anglistik), der Kunst- und der Musikwissenschaft, der evangelischen und katholischen Theologie, der Soziologie, der Politikwissenschaft sowie der Wirtschaftswissenschaft ermöglicht und befördert.
Aktualisiert: 2022-06-22
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