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Selbstsorge bei Demenz

Selbstsorge bei Demenz von Biller-Adorno,  Nikola, Bopp-Kistler,  Irene, Fuchs,  Thomas, Grebe,  Heinrich, Gubrium,  Jaber F., Keller,  Valerie, Krämer,  Birgit, Kunz,  Ralph, Lange,  Reingard, Maio,  Giovanni, Meyer-Helms,  Tatjana, Moser,  Sebastian J., Muijres,  Peter, Müller-Hergl,  Christian, Peng-Keller,  Simon, Pilgram-Frühauf,  Franzisca, Plemper,  Burkhard, Ratten,  Jenni-Marie, Sadowska,  Dorota, Schönborn,  Raphael, Steiner,  Jürgen, Völk,  Malte, Wiloth,  Stefanie, Wolf,  Nina, Zimmermann,  Harm-Peer
Dieser Band erkundet Möglichkeiten der Selbstsorge bei Demenz. Die Beiträge untersuchen alltägliche Dimensionen des Umgangs mit dieser Erkrankung. Sie haben das Ziel, Lebenslagen von Betroffenen und von ihren Angehörigen zu verbessern. Dafür nehmen sie unterschiedliche Perspektiven und Schwerpunkte ein. Alle Beiträge sind jedoch einem Forschungs- und Praxiskontext verpflichtet, der das Person-Sein und die Würde von Menschen mit Demenz betont. Der Band spricht sich grundlegend dafür aus, von Demenz betroffene Menschen nicht nur als Sorge- oder Pflegebedürftige wahrzunehmen, sondern sie auch als Personen anzuerkennen, die ihr Leben und ihr Umfeld aktiv (mit)gestalten.
Aktualisiert: 2021-04-18
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Was alle werden wollen, aber niemand sein will – alt!

Was alle werden wollen, aber niemand sein will – alt! von Baer,  Udo, Bräuer-Marti,  Corina, Ding-Greiner,  Christina, Dorn,  Ingeborg, Gärtner-Schultz,  Heiderose, Gowitzke,  Daniel, Hirsch,  Rolf Dieter, Hirsmüller,  Susanne, Hoepflinger,  François, Hülsen-Esch,  Andrea von, Janhsen,  Anna, Kaiser,  Helmut, Kalbermatten,  Urs, Kittelberger,  Frank, Kruse,  Andreas, Marti,  Lorenz, Mickan,  Antje M., Pracejus,  Elke, Roser,  Traugott, Schärer–Santschi,  Erika, Schröer,  Margit, Schulze,  Bianca, Stricker,  Elsmarie, Ugolini,  Bettina, Zimmermann,  Harm-Peer
Gilt der Spruch noch: »Ich bin so alt, wie ich mich fühle«?
Aktualisiert: 2021-04-28
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Alter im Märchen

Alter im Märchen von Stiefbold,  Simone, Zimmermann,  Harm-Peer
Märchen sind dem Alter zugeneigt, sie bevorzugen positive Altersbilder – meistens –, es sei denn, es geht um alte Hexen und Bösewichte. Dann herrschen sogar extrem negative Sichtweisen auf das Alter vor, dann erscheint das Alter hässlich, böse, verlogen, verdrossen, starrsinnig, unverbesserlich. Die Mehrzahl der Märchen aber vertritt ermutigende Altersbilder: Die Bremer Stadtmusikanten zum Beispiel sind eine Truppe von Greisen, die gegen ihre Altersbestimmung rebellieren, indem sie etwas Neues beginnen und die vermutlich erste Alten-WG der Welt gründen. Das Märchen „Der alte Großvater und der Enkel“ entwickelt eine ganze Altersethik in Kurzform. Strukturell ist offensichtlich: Alt und Jung gehören neben Gut und Böse, Schön und Hässlich, Arm und Reich, Faul und Fleißig, Klug und Dumm, Treu und Verräterisch zu den grundlegenden Gegensätzen des europäischen Volksmärchens. Dieser Band umfasst 19 Beiträge aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen: aus der Erzähl- und Märchenforschung im engeren Sinne, aus der Kultur- und Literaturwissenschaft, aus verschiedenen Philologien sowie aus der Psychologie, der Gerontologie, der Religionswissenschaft und der Theologie. Vier große Themenkreise werden behandelt: 1. Grundfragen des Erzählens über Alter im Märchen, 2. Alter in anderen Erzählgattungen im Vergleich, 3. Alter im Vergleich internationaler Märchensammlungen, 4. Alter in einzelnen Märchen. Am Beispiel von Märchen aus aller Welt möchten die Beiträge die Vielfalt von positiven und negativen Altersbildern in Märchen ausloten.
Aktualisiert: 2021-03-11
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Gutes Leben im hohen Alter

Gutes Leben im hohen Alter von Kruse,  Andreas, Rentsch,  Thomas, Zimmermann,  Harm-Peer
Gerade das hohe Alter konfrontiert den Menschen mit Grenzen. Nachlassende Leistungsfähigkeit, Krankheit, Endlichkeit und Endgültigkeit gehören zum menschlichen Leben, umschreiben zentrale Anforderungen und Herausforderungen, können aber auch Entwicklungsprozesse anstoßen, von denen nicht nur die Menschen selbst, sondern auch ihre Bezugspersonen und die Gesellschaft als Ganzes profitieren. Inwieweit die Auseinandersetzung mit solchen Grenzen gelingt, hängt nicht nur von den Bemühungen des Einzelnen, sondern auch von gesellschaftlichen Voraussetzungen ab, von den Vorstellungen, die in einer Gesellschaft mit Alter verbunden werden und den Möglichkeiten sozialer Teilhabe, selbst- und mitverantwortlicher Lebensführung, die von Seiten der Gesellschaft angeboten, gefördert, akzeptiert und toleriert werden. Das vorliegende Buch geht auf ein interdisziplinäres Symposium zum Thema „Gutes Leben im hohen Alter: Das Altern in seinen Entwicklungsmöglichkeiten und Entwicklungsgrenzen verstehen“ zurück, in dem Vertreter aus Wissenschaft und Praxis sich unter anderem mit Altersbildern, Ressourcen und Risiken der Hochaltrigkeit, der Ehtik des Alterns sowie der Wahrnehmung von Demenz auseinandergesetzt haben. Es gibt einen Überblick über prominente Ansätze zum Verständnis der Entwicklung im hohen Alter, die Auswirkungen von individuellen und gesellschaftlichen Altersbildern auf den Verlauf von Alternsprozessen, aktuelle fach- und populärwissenschaftlichen Diskurse über das hohe Alter und die Bedeutung, die verschiedenen Vorstellungen von Möglichkeiten und Grenzen des hohen Alters in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen für die Verwirklichung eines „guten Lebens“ zukommt. Während für die ,jungen Alten‘ zwischen 60 und 80 Jahren heute durchaus Chancen und Potenziale diskutiert werden, überwiegen in der Deutung des ,alten Alters‘ ab 80 Jahren und älter nach wie vor Angstszenarien. Zu dieser Betonung des Defizitgedankens, der von vornherein ausschließt, dass bei Verletzlichkeit im hohen Alter überhaupt von einem guten und gelingenden Leben gesprochen werden kann, soll mit dem vorliegenden Buch ein Kontrapunkt gesetzt werden.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Kulturen der Sorge

Kulturen der Sorge von Beard,  Renée L., Christ,  Susanne, Egger de Campo,  Marianne, Endter,  Cordula, Gajek,  Esther, Götz,  Irene, Grebe,  Heinrich, Grigorovich,  Alisa, Gronemeyer,  Karen-Lee, Klie,  Reimer, Kontos,  Alexis P., Kontos,  Pia, Kriebernegg,  Ulla, Kruse,  Andreas, Kunz,  Ralph, Leibing,  Annette, Matter,  Christine, Medebach,  Dirk H., Miller,  Thomas, Newerla,  Andrea, Rüegger,  Heinz, Schelling,  Hans Rudolf, Schroeter,  Klaus R, Schweda,  Mark, Schweiger,  Petra, Spindler,  Mone, Völk,  Malte, Wißmann,  Peter, Wolf,  Nina, Wolff,  Eberhard, Wysling,  Yelena, Zimmermann,  Harm-Peer
Mediale Darstellungen und öffentliche Debatten setzen Demenz meist mit Verlust der Persönlichkeit gleich. Dieser Band zeigt das Gegenteil: Menschen mit Demenz sind selbstverantwortlich handelnde Persönlichkeiten, und sie haben eine Stimme, die gehört werden sollte. Was berichten sie über ihre Erfahrungen und Gefühle? Wie deuten, gestalten und organisieren sie ihren Alltag? Aber auch: Wie reagiert das Umfeld? Welche Netzwerke der Selbsthilfe und Sorge bilden sich infolge einer Demenzdiagnose? Die Beiträger plädieren für eine kulturwissenschaftliche Demenzforschung und erkunden Dimensionen von Demenz mit der Absicht, Lebenslagen von Betroffenen, ihren Angehörigen und ihrer Umgebung zu verbessern.
Aktualisiert: 2021-02-25
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Gutes Leben im Alterszentrum

Gutes Leben im Alterszentrum von Zimmermann,  Harm-Peer
Gutes Leben im Alterszentrum? – Ist das möglich? Und inwiefern ist das möglich? Was berichten alte Menschen über ihr Leben und ihre Erfahrungen in diesen modernen Einrichtungen, zu denen sich die vormaligen Altersheime inzwischen entwickelt haben? 22 Studierende haben Gespräche mit 24 Bewohnerinnen und Bewohnern von 19 Alterszentren in der Schweiz geführt. Der Band dokumentiert, was dabei herausgefunden wurde, und das ergibt insgesamt ein erfreuliches Bild. Vor allem vier Aspekte wurden positiv hervorgehoben: Sicherheit und Geborgenheit, Entlastung und Erleichterung, Selbständigkeit und Selbstbestimmung, Professionalität und Freundlichkeit des Personals. Aber viel hängt auch von der persönlichen Einstellung ab sowie von guter Vorbereitung und Gestaltung des Umzugs.
Aktualisiert: 2020-01-07
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Zwischen Identität und Image

Zwischen Identität und Image von Hessische Vereinigung für Volkskunde, Zimmermann,  Harm-Peer
Aus dem Inhalt: Harm-Peer Zimmermann: Zwischen Identität und Image. Die Popularität der Brüder Grimm in Hessen Richard Schaffer-Hartmann: Das Brüder Grimm-Denkmal in Hanau Welf-Gerrit Otto: Von Grimm war wenig die Rede. Wandlungen im Gebrauch des Hanauer Nationaldenkmals Welf-Gerrit Otto: Entrückte Orte. Zur Popularität der Märchenillustration von Otto Ubbelohde in Marburg und Umgebung Kerstin Pfriem: Öffentliche Benennungen nach den Brüdern Grimm in Hessen: Straßen und Schulen Dorothee Hemme: Die Deutsche Märchenstraße. Eine touristische Themenstraße auf den Spuren der Brüder Grimm Viola Schultze: Die Bedeutung der Märchen im 21. Jahrhundert am Beispiel dre Brüder Grimm Märchenfestspiele in Hanau Nicole Nieraad: Märchen-Spaß und Grimms-Krams. Die "Marke Grimm" im hessischen Kultur- und Tourismusmarketing Bernhard Lauer: Wem gehört "Sneewittchen"? Ein beitrag zur Verortung von Märchenstoffen und zur Herausbildung von Stereotypen Welf-Gerrit Otto: Das Superweib vom Märchenteich. Kontroversen um eine Skulptur der Frau Holle auf dem Hohen Meißner Toshio Ozawa: Grimm in Japan Yun-Young Choi: Grimms Märchen in Korea unter besonderer Berücksichtigung der Sneewittchen-Rezeption Akemi Kaneshiro-Hauptmann: Märchenland Deutschland: Märchenhaftes Hessen? Die Brüder Grimm und ihre Märchen in japanischen Reiseführern und Reisebeschreibungen Ramona Kahl: Grimms Märchen im japanischen Comic. Ein Vergleich des Märchens und des Mangas "Die zwölf Jäger"
Aktualisiert: 2019-06-03
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Lust am Mythos

Lust am Mythos von Zimmermann,  Harm-Peer
aus dem Inhalt: - Helga Bleckwenn: Der Mythos-Begriff bei Roland Barthes und bei den Brüdern Grimm - Christine Shojaei Kawan: Myth and Folklore in Simone de Beauvoir’s The Second Sex - Ruth Neubauer-Petzoldt: Die Präsenz des Mythos zwischen rekonstruiertem Denkmal und ästhetischem Erleben - Bernd Rieken: Klein und groß. Psychodynamische Aspekte einer Grundform menschlicher Weltdeutung - Malte Völk: „Eva, Eva, wir werden schlechte Ehre einlegen mit unserer Hochzeit“. Der biblische Schöpfungsmythos als allegorische Erzählung bei Jean Paul - Oliver Roemer: Mythos Ware. Zwischen Entfremdung und sachlich vermittelten Tauschbeziehungen. Ideologiekritik bei Marx - Maximilian Mehner: Benfeys mythologisches Schweigen - Theresa Perabo: Meta hodos. Auf den Spuren des Mythologen Wilhelm Mannhardt - Christoph Schmitt: Verführung durch Eleganz. Zum Denkstil der mythologischen Schule am Beispiel des mecklenburgischen Archivars Wilhelm Gottlieb Beyer - Susanne Hose: Der akademische Diskurs um Mythos und Fälschung. Am Beispiel des sorbischen Kriegsliedes Serbow dobyca - Siegfried Becker: Mutter Erde. Zu Reflexion und Instrumentalisierung im frühen 20. Jahrhundert - Christina Niem: Volkwerdung durch Mythos und Geschichte? Nationalkulturelle Bestrebungen des Verlegers Eugen Diederichs in der Zwischenkriegszeit - Outi Tuomi-Nikula: Der Sampo als Mythos vom Glück in Erzählungen finnischer Kinder - Meret Fehlmann: Hexen-Hebammen – ein langlebiger Mythos - Peter O. Büttner: Frühneuzeitliche Blutverschreibungen
Aktualisiert: 2019-01-08
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