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Psychologie der Akkulturation

Psychologie der Akkulturation von Zick,  Andreas
Wie eignen sich Menschen kulturelle Umwelten an? Welche psychologischen und sozialen Prozessen laufen ab, wenn Menschen Kulturen wechseln? Wann führt Migration zu Konflikten, wie kann Integration gelingen? Zu diesen Fragen der Akkulturations- und Migrationsforschung bietet der Band eine aktuelle internationale Forschungsübersicht. Der Band bietet den derzeit umfassendsten Überblick zur Akkulturationsforschung und ist zugleich eine Einführung in ein neues Forschungsfeld, das weit über die Grenzen der Psychologie reicht.
Aktualisiert: 2022-10-02
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Was heißt hier Toleranz?

Was heißt hier Toleranz? von Bedorf,  Thomas, Bieler,  Andrea, Krimmer,  Evelyn, Küpper,  Beate, Usener,  Knut, Wrogemann,  Henning, Zick,  Andreas
In einer sich kulturell-religiös mehr und mehr pluralisierenden Gesellschaft wird die Herausforderung gegenseitiger Toleranz zu einem brennenden Thema. In diesem Band wird nach den religiös-weltanschaulichen Ressourcen eines toleranten, respektvollen und wertschätzenden Umgangs mit Differentem in Geschichte und Gegenwart gefragt. In zehn Beiträgen werden sowohl philosophische als auch exegetische, historische wie praktische, empirische wie religionswissenschaftliche Zugänge eröffnet.
Aktualisiert: 2022-11-28
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Fragile Mitte – Feindselige Zustände

Fragile Mitte – Feindselige Zustände von Klein,  Anna, Melzer,  Ralf, Zick,  Andreas
Welche Einstellungen bestehen im Hinblick auf Demokratie und den Umgang mit schwachen gesellschaftlichen Gruppen? Inwieweit gehört Gewaltbilligung und -bereitschaft zum Syndrom extrem rechter Orientierung? Existiert in der Bevölkerung ein Problembewusstsein für den Rechtsextremismus? Äußert sich die Abwertung anderer auch gegenüber der EU und den von der derzeitigen Krise besonders betroffenen Ländern Südeuropas? Rechtsextremes Denken ist Ausdruck von Menschenfeindlichkeit. In welchem Ausmaß rechtsextreme Einstellungen in der Bevölkerung verbreitet sind, zeigen regelmäßige repräsentative Erhebungen, die von der Friedrich-Ebert-Stiftung seit 2006 in Auftrag gegeben werden. Durch die Zusammenarbeit mit dem Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld wird das Analysemodell der "Gruppenbezogenen Menschfeindlichkeit" in die neue Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung integriert. Mit Beiträgen von Eva Groß, Andreas Hövermann, Beate Küpper, Madlen Preuß und Denis van de Wetering.
Aktualisiert: 2019-10-01
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Vorurteile und Rassismus

Vorurteile und Rassismus von Zick,  Andreas
"Vorurteile und Rassismus" ist als Einführung in die Vorurteils- und Rassismusforschung konzipiert, die dem Leser den Einstieg in dieses mitunter recht unübersichtliche Forschungsfeld erleichtern soll. Ziel ist die systematische Darstellung von Theorien über die Ursachen von Vorurteilen und Rassismus. Darüber hinaus wird die Frage gestellt, welche Befunde die jeweiligen Theorien stützen oder zu ihnen im Widerspruch stehen und wie dieses Wissen zur Reduktion von Vorurteilen eingesetzt werden kann.
Aktualisiert: 2022-10-02
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Wut, Verachtung, Abwertung

Wut, Verachtung, Abwertung von Küpper,  Beate, Melzer,  Ralf, Molthagen,  Dietmar, Zick,  Andreas
In Deutschland ist der Rechtspopulismus laut und deutlich geworden: Sichtbar bei den Pegida-Demonstrationen, hörbar in öffentlichen Debatten wie "Deutschland schafft sich ab" und politisch in Verbindungen zur neuen Partei AfD. Man hetzt gegen Muslime und Flüchtlinge, verachtet Politik und Medien, propagiert einen Nationalismus, der zur Abschottung führt, und sehnt sich nach Autorität sowie einer homogenen "Gemeinschaft". Diese Entwicklung bedroht die gesellschaftliche Vielfalt, das friedliche Zusammenleben und die parlamentarische Demokratie. Der in der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) entstandene Sammelband analysiert die unterschiedlichen Erscheinungsformen des neuen Rechtspopulismus sowie die Ängste und Einstellungen in der Bevölkerung, die ihn begünstigen. Auf Grundlage der Daten der jüngsten FES-Mitte-Studie zeigt er sein Potenzial auf, beschreibt seine gesellschaftlichen Konsequenzen und skizziert notwendige Gegenstrategien. Mit weiteren Beiträgen von Frank Decker, Alexander Häusler, Gideon Botsch, Christoph Kopke, Andreas Hövermann u. a.
Aktualisiert: 2019-10-01
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Rechtsextremismus als Herausforderung für die Theologie

Rechtsextremismus als Herausforderung für die Theologie von Auchter,  Thomas, Bremer,  Thomas, Bucher,  Rainer, Busch,  Christoph, Decker,  Oliver, Gerber,  Uwe, Heyde,  Judith von der, Kassis,  Wassilis, Kellenbach,  Katharina von, Keul,  Hildegund, Kiess,  Johannes, Küpper,  Beate, Lob-Hüdepohl,  Andreas, Pieck,  Elke, Schallié,  Charlotte, Shooman,  Yasemin, Söderblom,  Kerstin, Stosch,  Klaus von, Strube,  Sonja Angelika, Virchow,  Fabian, Zick,  Andreas
Im christlichen Glaubensspektrum gibt es Frömmigkeitsstile, die gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und rechtsextreme Einstellungen eher fördern als reduzieren. Zu beobachten ist dies zum einen in verschiedenen quantitativen Studien, zum anderen auf einschlägigen Internetseiten mit z.T. nennenswerter Leserschaft. Diesem Phänomen, das Kirchenleitungen wie theologische Forschung aufrütteln muss, geht dieser Band in Artikeln renommierter Experten aus der Rechtsextremismusforschung und Theologie interdisziplinär auf den Grund und eröffnet zugleich Lösungsperspektiven.
Aktualisiert: 2018-07-12
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Gespaltene Mitte – Feindselige Zustände

Gespaltene Mitte – Feindselige Zustände von Krause,  Daniela, Küpper,  Beate, Melzer,  Ralf, Zick,  Andreas
Mit Beiträgen von Wilhelm Berghan, Frank Faulbaum, Eva Groß, Alexander Häusler, Andreas Hövermann, Anna Klein, Daniela Krause, Beate Küpper, Michael Müller, Jonas Rees und Andreas Zick. Sind rechtsextreme Orientierungen wieder angestiegen? Wie weit reichen sie in die Mitte der Gesellschaft? Richtet sich Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit vor allem gegen Asylsuchende oder auch gegen andere (schwache) Gruppen? Wird die Gesellschaft von Demokratiezweifeln gespalten? Antworten gibt die aktuelle "Mitte-Studie" der Friedrich-Ebert-Stiftung. Die Leitbilder, an denen sich Menschen im Jahr 2016 orientieren, klaffen immer weiter auseinander. Hass, Abschottung und Gewalt stehen Solidarität und zivilgesellschaftlichem Engagement für die Integration von Geflüchteten und Asylsuchenden gegenüber. Teile der Mitte haben sich radikalisiert, sind gewaltbereit und äußern unverhohlen rechtsextreme Meinungen. Zum sechsten Mal hat die Friedrich-Ebert-Stiftung eine repräsentative Erhebung als Grundlage für ihre "Mitte-Studie" durchführen lassen. Wissenschaftlicher Partner ist wie 2014 das Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld. Schwerpunkte diesmal sind die Wahrnehmung von Flucht und Migration, Gewaltbilligung und -bereitschaft, rechtspopulistische Einstellungen, die Akzeptanz oder Zurückweisung kultureller Vielfalt sowie das Ausmaß von Demokratiemisstrauen. Neben der langfristigen Entwicklung rechtsextremer Einstellungen wird auch Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit im Langzeitvergleich abgebildet.
Aktualisiert: 2019-10-01
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Salafismus und Dschihadismus in Deutschland

Salafismus und Dschihadismus in Deutschland von Biene,  Janusz, Daase,  Christopher, Dantschke,  Claudia, El Hadad,  Amr, El-Mafaalani,  Aladin, Fathi,  Alma, Frindte,  Wolfgang, Gertheiss,  Svenja, Günther ,  Christoph, Holtmann,  Phillipp, Hummel,  Klaus, Junk,  Julian, Kamp,  Melanie, Klassen,  Johannes, Kreutz,  Michael, Lohlker,  Rüdiger, Mansour,  Ahmad, Mueller,  Harald, Müller,  Jochen, Nordbruch,  Götz, Ourghi,  Mariella, Pisoiu,  Daniela, Prucha,  Nico, Sarhan ,  Aladdin, Schröter,  Susanne, Slama ,  Brahim Ben, Spielhaus,  Riem, Stetten,  Lina, Taam,  Marwan Abou, Uhlmann,  Milena, Wiedl,  Nina, Zick,  Andreas
Spätestens seit den Attentaten von Paris und Brüssel ist auch hierzulande die Diskussion um Salafismus und Dschihadismus - als Gefahrenpotenzial sowie als Anlaufstelle für Sympathisanten - allgegenwärtig. Bis heute haben sich 800 Personen aus Deutschland einer dschihadistischen Gruppierung in Syrien oder dem Irak angeschlossen. In diesem Band kommen einschlägige Expertinnen und Experten zu Wort. Er beleuchtet bisher wenig erforschte Bereiche wie die organisatorischen Strukturen der salafistischen Bewegung und ihre transnationale Vernetzung. Wie rekrutieren die Bewegungen ihre Mitglieder? Und wie rechtfertigen sich insbesondere Dschihadisten? Die Autorinnen und Autoren bewerten laufende Präventions- und Deradikalisierungsmaßnahmen und schlagen eine Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis. Dabei verengen sie den Blick nicht auf sicherheitspolitische Fragen, sondern nehmen in interdisziplinärer Perspektive Salafismus und Dschihadismus auch als gesellschaftliche Herausforderung ernst. Mit Beiträgen unter anderem von Marwan Abou Taam, Claudia Dantschke, Aladin El-Mafaalani, Wolfgang Frindte, Rüdiger Lohlker, Ahmad Mansour, Götz Nordbruch, Daniela Pisoiu, Nico Prucha, Susanne Schröter, Riem Spielhaus, Nina Wiedl und Andreas Zick.
Aktualisiert: 2022-05-10
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Postmigrantische Perspektiven

Postmigrantische Perspektiven von Aikins,  Joshua Kwesi, Arnold,  Sina, Attia,  Iman, Beyer,  Nathalie, Bojadzijev,  Manuela, Espahangizi,  Kijan, Foroutan,  Naika, Karakayali,  Juliane, König,  Julia, Kosnick,  Kira, Kulaçatan,  Meltem, Lenz,  Ilse, Mecheril,  Paul, Nowicka,  Magdalena, Römhild,  Regina, Schramm,  Moritz, Spielhaus,  Riem, Supik,  Linda, Tsianos,  Vassilis, Yildiz,  Erol, Zick,  Andreas, zur Nieden,  Birgit
Pluralisierung der Gesellschaft durch Ein- und Auswanderung, das Erstarken gegen Pluralität gerichteter Kräfte und die damit verbundenen Aushandlungen um Zugehörigkeit und gesellschaftliche Teilhabe charakterisieren die gegenwärtige Gesellschaft. Dieser Band versammelt innovative Stimmen zur zeitdiagnostischen Beschreibung der Gesellschaft als "postmigrantisch" und zu den zahlreichen damit verbundenen Transformationen.
Aktualisiert: 2022-05-10
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