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VorSchein 36 Jahrbuch 2018 der Ernst-Bloch-Assoziation

VorSchein 36 Jahrbuch 2018 der Ernst-Bloch-Assoziation von Andersen,  Troels Thorborg, Arabatzis,  Stavros, Blumentritt,  Martin, Buckmiller,  Michael, Dietschy,  Beat, Jünke,  Christoph, Korngiebel,  Wilfried, Küpper,  Martin, Morgenroth,  Claas, Müller,  Horst, Philippi,  Emily, Prien,  Carsten, Schlemm,  Annette, Schneider,  Volker, Strobel,  Fabian, Villalobos Alpízar,  Iván, Zeilinger,  Doris
1923 erschien in Leipzig Karl Korschs Schrift »Marxismus und Philosophie«. Karl Kautsky nennt sie in seiner Rezension eine hochphilosophische Abhandlung«, deren »ganze Quintessenz« zu finden sei »in einem kleinen Sätzchen einer Fußnote, in dem der Verfasser wörtlich erklärt: ›Während der ganzen (!) zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist die Verflachung und Verarmung der marxistischen Lehre zum Vulgärmarxismus allmählich eingetreten‹«. Der Titel der Korsch-Schrift bringt das Anliegen dieses Jahrbuchs trefflich zum Ausdruck: Anlässlich seines 200. Geburtstags soll Karl Marx gewürdigt werden im Kontext jener Interpreten seines Werks, die gerade mit philosophischen Implikationen nicht gespart haben. Im ersten Teil des Jahrbuchs werden neben Korschs Verhältnis zu Marx die Positionen von Georg Lukács, Theodor W. Adorno, Walter Benjamin, Leo Kofler, Rudi Dutschke, Louis Althusser und der jugoslawischen Praxisphilosophen behandelt. Im zweiten Teil steht die Philosophie Blochs im Zentrum, mit den Bezügen zu Marx. »Karl Marx und die Apokalypse. Zum Fortbilden eines Zusammenhangs in Blochs Werk« lautet die Überschrift von Beat Dietschys Beitrag. Martin Küpper begibt sich auf die Spur der marxistische Klassentheorie bei Ernst Bloch. »Ernst Blochs utopische Poetik« und ihre noch nicht weiter beachteten Konsequenzen untersucht Troels Andersen. Ein Autor*innen-Trio (Emily Philippi, Annette Schlemm, Fabian Strobel) widmet sich dem alten, doch immer wieder spannenden Thema »Widerstände – Gegensätze – Widersprüche bei Hegel, Marx und Bloch – und sie bewegen sich/uns doch …«. Ein neuer Zugriff über den Begriff des »Stoffwechsels« erfolgt bei Volker Schneider: »Stoffwechsel bei Marx und Bloch«. Das Ergebnis einer biographischen Forschungsarbeit wurde zur Abrundung des Jahrbuchs aufgenommen, ein Aufsatz von Wilfried Korngiebel über »Ernst Bloch und Georg Lukács in Heidelberg. Skizze eines biographischen Raumes«.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Bloch-Wörterbuch

Bloch-Wörterbuch von Dietschy,  Beat, Zeilinger,  Doris, Zimmermann,  Rainer
Scheint die Sache aussichtslos, wird das „Prinzip Hoffnung“ beschworen. Dessen Urheber, Ernst Bloch, war allerdings nicht ins Scheitern, sondern ins „Gelingen verliebt“: Für die Philosophie der „konkreten Utopie“, die sich strikt vom utopischen Denken im Sinne eines „wishful thinking“ abgrenzt, ist die gesellschaftliche Praxis Orientierungspunkt. Die Trias „Solidarität, Allianztechnik, Heimat“ markiert ein Ultimum, das latent im Weltprozess vorscheint, aber der Realisierung durch das menschliche Subjekt immer noch bedarf. Ein entsprechendes philosophisches Begriffsinstrumentarium, dem der Gedanke vom „Prius der Theorie, Primat der Praxis“ zugrunde liegt, hat Bloch systematisch in seiner Kategorienlehre entwickelt. Gegenstand ist das universelle menschliche Sein als „Noch-Nicht-Sein“. Akzentuiert wird die auf dem Prozesscharakter der Materie beruhende Möglichkeit der Veränderung. Dabei umfasst das Denken nicht nur Gesellschaft, Kunst und Religion, sondern auch die Natur – ein Gebiet, das zunehmend zu philosophischer Insichtnahme auffordert. Die wichtigsten Leitbegriffe der Bloch’schen Philosophie werden im Wörterbuch erläutert.
Aktualisiert: 2019-12-19
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VorSchein 35 Jahrbuch 2017 der Ernst-Bloch-Assoziation

VorSchein 35 Jahrbuch 2017 der Ernst-Bloch-Assoziation von Arabatzis,  Stavros, Armanski,  Gerhard, Blumentritt,  Martin, Brand,  Ulrich, Dellheim,  Judith, Dietschy,  Beat, Klein,  Dieter, Küpper,  Martin, Müller,  Horst, Schlemm,  Annette, Schneider,  Volker, Zeilinger,  Doris, Zimmermann,  Rainer E.
Ernst Blochs Philosophie der konkreten Utopie und sein Theorie-Praxis-Konzept harren noch der breiteren Rezeption. In den Diskussionen um Gesellschaftsveränderung und Zukunftsentwürfe sollte geprüft werden, inwiefern Blochs Kategorienlehre die Basis eines neuen Transformationsparadigmas sein könnte.
Aktualisiert: 2020-02-12
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VorSchein 34 Jahrbuch 2015/2016 der Ernst-Bloch-Assoziation

VorSchein 34 Jahrbuch 2015/2016 der Ernst-Bloch-Assoziation von Blumentritt,  Martin, Dietschy,  Beat, Hartmann,  Heiko, Hartmann,  Lukas, Klein,  Manfred, Küpper,  Martin, Robra,  Klaus, Schneider,  Volker, Turki,  Mohamed, Zeilinger,  Doris, Zilles,  Julia, Zimmermann,  Rainer E.
Die Ernst-Bloch-Assoziation wurde 1985 in Hamburg gegründet. Das Thema der Jubiläumstagung zum dreißigsten Geburtstag, „Dunkel des gelebten Augenblicks“, ist nicht nur wesentlicher Bestandteil des Blochschen Philosophierens von Beginn an und insofern eine interpretatorische Herausforderung, sondern das damit Gemeinte greift auch in die menschliche Existenz und ist somit erfahrbar. Die Beiträge spannen einen weiten Bogen, von metaphysisch-ontologischen Fragestellungen über religiöse Aspekte bis hin zu Verortungen im politischen Kontext.
Aktualisiert: 2020-02-12
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Bloch-Wörterbuch

Bloch-Wörterbuch von Dietschy,  Beat, Zeilinger,  Doris, Zimmermann,  Rainer
Scheint die Sache aussichtslos, wird das „Prinzip Hoffnung“ beschworen. Dessen Urheber, Ernst Bloch, war allerdings nicht ins Scheitern, sondern ins „Gelingen verliebt“: Für die Philosophie der „konkreten Utopie“, die sich strikt vom utopischen Denken im Sinne eines „wishful thinking“ abgrenzt, ist die gesellschaftliche Praxis Orientierungspunkt. Die Trias „Solidarität, Allianztechnik, Heimat“ markiert ein Ultimum, das latent im Weltprozess vorscheint, aber der Realisierung durch das menschliche Subjekt immer noch bedarf. Ein entsprechendes philosophisches Begriffsinstrumentarium, dem der Gedanke vom „Prius der Theorie, Primat der Praxis“ zugrunde liegt, hat Bloch systematisch in seiner Kategorienlehre entwickelt. Gegenstand ist das universelle menschliche Sein als „Noch-Nicht-Sein“. Akzentuiert wird die auf dem Prozesscharakter der Materie beruhende Möglichkeit der Veränderung. Dabei umfasst das Denken nicht nur Gesellschaft, Kunst und Religion, sondern auch die Natur – ein Gebiet, das zunehmend zu philosophischer Insichtnahme auffordert. Die wichtigsten Leitbegriffe der Bloch’schen Philosophie werden im Wörterbuch erläutert.
Aktualisiert: 2019-12-13
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VorSchein Nr. 30. Jahrbuch 2008 der Ernst-Bloch-Assoziation

VorSchein Nr. 30. Jahrbuch 2008 der Ernst-Bloch-Assoziation von Arabatzis,  Stavros, Blumentritt,  Martin, Fuchs,  Christian, Fuchs-Kittowski,  Klaus, Holz,  Hans H, Hörz,  Herbert, Mazzini,  Silvia, Robra,  Klaus, Sandoval,  Marisol, Schlemm,  Annette, Schneider,  Volker, Zeilinger,  Doris, Zimmermann,  Rainer E.
Ernst Bloch war ein dialektischer Denker, der allerdings das traditionelle Verständnis von Dialektik erweitert hat. Das Thema Polyphone Dialektik knüpft an seine mehrzeitliche und mehrräumige Dialektik an, beleuchtet eine Dialektikkonzeption, die als "unsauber", als "widerständig" bezeichnet wurde. Die in diesem Band versammelten Beiträge widmen sich einer vielstimmigen Auffassung von Dialektik, wobei Einigkeit darüber besteht, dass der Weltprozess nur dialektisch adäquat begriffen werden kann. Nicht nur Blochsche Philosopheme im engeren Sinn werden diskutiert, wie sein "spekulativer Materialismus", sondern auch die Dialektik gesellschaftlicher Praxis, (natur)wissenschaftliche Aspekte und Fragen des gegenwärtigen Informations- und Medienzeitalters.
Aktualisiert: 2020-02-12
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Grenzen der Utopie? Krieg der Hoffnung?

Grenzen der Utopie? Krieg der Hoffnung? von Zeilinger,  Doris
Ein Vierteljahrhundert nach Ernst Blochs Tod findet sich die Welt in Kriegsgeschehen verwickelt, die eine neue Qualität erreicht haben: Zu Beginn des dritten Jahrtausends verläuft die Konfrontationslinie zwischen den westlichen Demokratien und dem politisch instrumentalisierten islamischen Fundamentalismus, zwischen den Gewinnern und den Verlierern des wirtschaftlichen und sozialen Globalisierungsprozesses. Gleichzeitig gibt es in vielen Ländern ein Aufbegehren gegen diese Entwicklungen, sind Friedensbewegungen und soziale Rebellion nicht zu übersehen. In der sich zuspitzenden weltpolitischen Lage schien es geboten, eine Tagung, die an Ernst Bloch und sein Wirken erinnern sollte, thematisch um diese Geschehnisse zu zentrieren und philosophisch im Sinne Blochs zu vertiefen. Zwei seiner zentralen Topoi, Utopie und Hoffnung, sind der Ausgangs- und Bezugspunkt der Beiträge.
Aktualisiert: 2017-01-18
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VorSchein Nr. 25/26. Jahrbuch 2004/2005 der Ernst-Bloch-Assoziation

VorSchein Nr. 25/26. Jahrbuch 2004/2005 der Ernst-Bloch-Assoziation von Blumentritt,  Martin, Dibitonto,  Daria, Jeschke,  Lydia, Klauninger,  Bert, Morgenroth,  Claas, Nanni,  Matteo, Pape,  Helmut, Schlemm,  Annette, Schneider,  Volker, Solibakke,  Karl I, Trappe,  Ulrich P, Zeilinger,  Doris, Zudeick,  Peter
Das Jahrbuch 2004/2005 dokumentiert drei Tagungen: "Philosophische Methode als Problem", "Wahrnehmung und Erkenntnis. Der Weg vom Sein zum Denken" und "Benjamin – Bloch – Leibniz. Dialektisches Bild und Monadologie". Im Mittelpunkt des ersten Themenkomplexes stehen Probleme einer zeitgemäßen Ontologie, Epistemologie und Erkenntnistheorie. Diskutiert werden u. a. Fragen des Holismus, der Dialektik einschließlich des Verhältnisses zu Theorien der Selbstorganisation sowie Bezüge der Hirnforschung zu Blochs philosophischem Entwurf. Der zweite Themenkomplex befasst sich mit Benjamins und Blochs Geschichtsphilosophie. Gezeigt werden Übereinstimmungen und Differenzen, wobei auch auf Leibniz’ Einfluss eingegangen wird. Zu welchen Konsequenzen dieses geschichtsphilosophische Konzept führen kann, zeigt das Werk des Komponisten Luigi Nono. Auf Blochs holistische Konzeption geht Doris Zeilinger ein. Kategorien sind "Daseinsformen des Weltstoffs selber". Dies gilt nicht nur für die Gestaltkategorien, sondern auch für die Transmissionskategorien. Annette Schlemm befasst sich in ihrem ersten Beitrag mit der spezifischen Methodik der "Einzelwissenschaft" Physik, die von Messgrößen handelt. Deren Ergebnisse auf die "Welt an sich" zu übertragen, sei unangemessen. In ihrem zweiten Beitrag bezieht Schlemm das Selbstorganisationsdenken mit ein und kommt zu dem Ergebnis, dass Systemtheorie und Selbstorganisationsdenken dem dialektischen Denken zwar nicht widersprechen, Dialektik als begreifend-dialektisches Denken des Konkret-Allgemeinen im Sinne Hegels aber das Übergreifende bleibt. Können sich Menschen ein zureichendes Bild von der Welt machen? Bert Klauninger beantwortet diese Frage dahingehend, dass eine Onto-Epistemologie, basierend auf Materialismus, Dialektik, Systemtheorie und einem dynamischen Kausalitätsbegriff! dies in angemessener Weise gewährleistet, nämlich als "Interaktion offener Systeme". Eine Akzentuierung des Subjekts erfolgt in den nächsten Beiträgen. Der "Lichtung" des Daß-Anstoßes im Weltprozeß näherzukommen, ist Volker Schneiders Anliegen. Er erörtert die Rolle des menschlichen Subjekts als Teil des Intensiven, aber auch des "Logos" in der Welt. Daria Dibitonto geht der "doppelt abgründigen Tiefe der utopischen Funktion" Blochs nach. Die von ihr untersuchte "Dialektik des Wunsches" soll nicht nur eine Versenkung in die Blochsche Methode sein, sondern auch deren Hoffnungspotentiale aktualisieren. Elemente einer "transzendenten Logik und Dialektik" legt Ulrich P. Trappe vor. An Blochs Immanenz-Denken kritisiert er die darin unterschätzte negative Potentialität des Weltstoffs und fordert Konsequenzen. In seiner Interpretation von Subjekt-Objekt widmet sich Martin Blumentritt in erster Linie dem Dialektik-Problem. Er zeigt auf, dass Bloch nicht nur Hegel beerbt, sondern Schelling maßgeblich in Blochs eigenes Dialektik-Konzept eingeht. Konkret-utopische Ansätze einer "Allianztechnik des Denkens" entwickelt Volker Schneider in seinem Beitrag zu Erkenntnisfragen. Er stützt sich dabei wesentlich auf neue Ergebnisse der Hirnforschung. Benjamins Konzeption des "Dialektischen Bildes" steht im Mittelpunkt der Beiträge von Karl Ivan Solibakke und Claas Morgenroth. Während Solibakke die Gestalt des dialektischen Bildes und seine Entstehung bei Benjamin aufzeigt, zielt Morgenroth auf die Möglichkeit historischen Eingreifens, die durch diese besondere Art historischer Erkenntnis erst entsteht. Des Topos der "Gestalt" bedient sich Volker Schneider: Am "Angelus Novus" Paul Klees arbeitet er die Unterschiede im Denken Blochs und Benjamins vor dem Hintergrund Leibniz heraus. Helmut Pape widmet sich schwerpunktmäßig einer Darlegung der Leibnizschen Monadologie, mündend im Substanzbegriff – mit Blick auf Bloch. Diese Perspektive greift Doris Zeilinger auf und untersucht, inwiefern Leibnizsche Elemente in Blochs Philosophie von tragender Bedeutung sind. Lydia Jeschke und Matteo Nanni gehen am Beispiel des Komponisten Luigi Nono auf mögliche Konsequenzen des Blochschen bzw. Benjaminschen geschichtsphilosophischen Konzepts ein. Jeschke fragt nach dem Niederschlag bzw. nach Parallelen in Nonos kompositorischer Konzeption und Praxis. Speziell dem Phänomen des "Hörens" widmet sich Nanni. Nono unternehme mit seinen Werken "eine utopische Suche nach einem anderen Hören, nach einem Hören des Anderen". Der den Band beschließende Aufsatz von Peter Zudeick entfaltet in großem Wurf das Gesamtkonzept der Blochschen Geschichtsphilosophie.
Aktualisiert: 2019-08-31
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Bloch-Wörterbuch

Bloch-Wörterbuch von Dietschy,  Beat, Zeilinger,  Doris, Zimmermann,  Rainer
Scheint die Sache aussichtslos, wird das „Prinzip Hoffnung“ beschworen. Dessen Urheber, Ernst Bloch, war allerdings nicht ins Scheitern, sondern ins „Gelingen verliebt“: Für die Philosophie der „konkreten Utopie“, die sich strikt vom utopischen Denken im Sinne eines „wishful thinking“ abgrenzt, ist die gesellschaftliche Praxis Orientierungspunkt. Die Trias „Solidarität, Allianztechnik, Heimat“ markiert ein Ultimum, das latent im Weltprozess vorscheint, aber der Realisierung durch das menschliche Subjekt immer noch bedarf. Ein entsprechendes philosophisches Begriffsinstrumentarium, dem der Gedanke vom „Prius der Theorie, Primat der Praxis“ zugrunde liegt, hat Bloch systematisch in seiner Kategorienlehre entwickelt. Gegenstand ist das universelle menschliche Sein als „Noch-Nicht-Sein“. Akzentuiert wird die auf dem Prozesscharakter der Materie beruhende Möglichkeit der Veränderung. Dabei umfasst das Denken nicht nur Gesellschaft, Kunst und Religion, sondern auch die Natur – ein Gebiet, das zunehmend zu philosophischer Insichtnahme auffordert. Die wichtigsten Leitbegriffe der Bloch’schen Philosophie werden im Wörterbuch erläutert.
Aktualisiert: 2020-01-24
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