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Epos Zeitgeschichte

Epos Zeitgeschichte von Hürter,  Johannes, Zarusky,  Jürgen
Geschichte muss erzählt werden. Wo dies nicht geschieht, wird sie zur stummen Last für den Menschen, und er verliert seine Orientierung in der Zeit. Das gilt ganz besonders für die Zeitgeschichte, deren Einflüsse die Gegenwart unmittelbar prägen. Seit 50 Jahren trägt die Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte zum großen "Epos Zeitgeschichte" bei, analytisch, deskriptiv, dokumentarisch. Im Jubiläumsband Nr. 100 nähern sich Historiker den großen Erzählungen von Schriftstellern. Zehn bemerkenswerte Romane werden als Spiegel ihrer Zeit gelesen. Der Brückenschlag zwischen Geschichtsschreibung und fiktionaler Literatur zeigt, wie die beiden unterschiedlichen Genres bei der Deutung der jüngsten Vergangenheit oft Hand in Hand gehen.
Aktualisiert: 2018-12-21
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Die Stalin-Note vom 10. März 1952

Die Stalin-Note vom 10. März 1952 von Graml,  Hermann, Loth,  Wilfried, Wettig,  Gerhard, Zarusky,  Jürgen
Die Diskussion über die Absichten, die Stalin mit seiner Note an die Westmächte vom 10. März 1952 verfolgte, hält seit fünf Jahrzehnten an. War das Angebot für eine Wiedervereinigung Deutschlands als neutraler Staat ernstgemeint oder diente es nur Propagandazwecken? Haben Adenauer und die Westmächte eine Chance verpasst oder ein gegen die Westintegration der Bundesrepublik gerichtetes Störmanöver abgewehrt? Sollte die sowjetische Initiative die Position des Westens in der Bundesrepublik unterminieren oder ging es nur darum, diesem die Verantwortung für die Teilung Deutschlands zuzuschieben? Die seit einiger Zeit begrenzt zugänglichen sowjetischen Archivquellen haben der wissenschaftlichen Diskussion über diese Fragen neue Perspektiven eröffnet. Erstmals werden hier Schlüsseldokumente zur Entstehung der Stalin-Note vom 10. März 1952 aus dem Archiv des russischen Außenministeriums in deutscher Übersetzung veröffentlicht und von drei prominenten Autoren, die sich schon seit Jahrzehnten durchaus kontrovers mit der Problematik auseinandersetzen, analysiert. Aus der Presse: "...äußerst instruktiv und damit lesenswert .... Dennoch ist der historische Streit um die Stalin-Note keineswegs erloschen, sondern hat im Gegenteil neuen Schwung bekommen - nun eben nicht mehr aus der politischen Arena, sondern aus den sowjetischen Archiven." Christian Semler in: taz, 19.3.2002
Aktualisiert: 2021-03-17
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Die deutschen Sozialdemokraten und das sowjetische Modell

Die deutschen Sozialdemokraten und das sowjetische Modell von Zarusky,  Jürgen
Als 1917 in Russland ein Staatswesen errichtet wurde, das den Anspruch erhob, den Sozialismus zu verwirklichen, sah die deutsche Sozialdemokratie ihre Identität in Frage gestellt, war sie doch bis zum ersten Weltkrieg die führende Kraft der internationalen sozialistischen Arbeiterbewegung gewesen. Wie beurteilten die deutschen Sozialdemokraten das sowjetische Modell in seinen verschiedenen Phasen und wie wurden sie dadurch in ihrer politischen Entwicklung beeinflusst? Welche Rolle spielte die Sowjetunion in dem oft erbittert geführten Kampf mit den Kommunisten und welche Bedeutung hatte sie für die Abspaltung der USPD? Welche Haltung nahm die Sozialdemokratie außenpolitisch gegenüber der Sowjetunion ein? Inwieweit bestimmte die „ideologische“ Gegnerschaft zur Sowjetunion ihre Außenpolitik? Jürgen Zarusky beschreibt anhand dieser zentralen Fragen, wie die deutsche Sozialdemokratie von der Oktoberrevolution bis zum Ende der Weimarer Republik sowohl in der ideologischen Auseinandersetzung als auch auf dem Gebiet der zwischenstaatlichen Beziehungen auf die „Herausforderung Sowjetunion“ reagiert.
Aktualisiert: 2021-03-17
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Widerstand als „Hochverrat“ 1933-1945 / Erschließungsband zur Mikrofiche-Edition Widerstand als Hochverrat

Widerstand als „Hochverrat“ 1933-1945 / Erschließungsband zur Mikrofiche-Edition Widerstand als Hochverrat von Rätsch,  Birgit, Röder,  Werner, Steinack,  Katrin, Steinbacher,  Sybille, Stuiber,  Irene, Toppe,  Andreas, Weisz,  Christoph, Zahn,  Heike, Zarusky,  Jürgen
Der Band enthält u.a. folgende Register: Namen-, und Decknamenregister Gruppenregister Ortsregister Register jeweils für die Verfahren vor dem Reichsgericht und dem Reichskriegsgericht Konkordanzen jeweils für die staatsanwaltlichen und die gerichtlichen Aktenzeichen
Aktualisiert: 2021-03-12
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Politische Justiz, Herrschaft, Widerstand

Politische Justiz, Herrschaft, Widerstand von Zarusky,  Jürgen
Der Band vereinigt zwölf Beiträge des am 4. März 2019 ebenso früh wie unerwartet verstorbenen Historikers Jürgen Zarusky. Darunter befinden sich mehrere bislang unveröffentlichte Manuskripte. Die Texte spiegeln die zentralen wissenschaftlichen und politischen Themenfelder, mit denen sich der Chefredakteur der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte auseinandergesetzt hat: politische Justiz, nationalsozialistische und stalinistische Herrschaft sowie Widerstand und Verfolgung. Als maßgebliches methodisches Instrumentarium dient dabei der Diktaturvergleich. Quer dazu liegt mit der Erinnerungspolitik eine weitere Thematik, die für Jürgen Zarusky stets von großer Bedeutung war, betrachtete er den Beruf des Zeithistorikers doch auch als politische Profession. Andreas Wirsching leitet den Band mit einer Würdigung der wissenschaftlichen Persönlichkeit Jürgen Zaruskys ein.
Aktualisiert: 2021-07-08
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Politische Justiz, Herrschaft, Widerstand

Politische Justiz, Herrschaft, Widerstand von Zarusky,  Jürgen
Der Band vereinigt zwölf Beiträge des am 4. März 2019 ebenso früh wie unerwartet verstorbenen Historikers Jürgen Zarusky. Darunter befinden sich mehrere bislang unveröffentlichte Manuskripte. Die Texte spiegeln die zentralen wissenschaftlichen und politischen Themenfelder, mit denen sich der Chefredakteur der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte auseinandergesetzt hat: politische Justiz, nationalsozialistische und stalinistische Herrschaft sowie Widerstand und Verfolgung. Als maßgebliches methodisches Instrumentarium dient dabei der Diktaturvergleich. Quer dazu liegt mit der Erinnerungspolitik eine weitere Thematik, die für Jürgen Zarusky stets von großer Bedeutung war, betrachtete er den Beruf des Zeithistorikers doch auch als politische Profession. Andreas Wirsching leitet den Band mit einer Würdigung der wissenschaftlichen Persönlichkeit Jürgen Zaruskys ein.
Aktualisiert: 2021-07-08
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Politische Justiz, Herrschaft, Widerstand

Politische Justiz, Herrschaft, Widerstand von Zarusky,  Jürgen
Der Band vereinigt zwölf Beiträge des am 4. März 2019 ebenso früh wie unerwartet verstorbenen Historikers Jürgen Zarusky. Darunter befinden sich mehrere bislang unveröffentlichte Manuskripte. Die Texte spiegeln die zentralen wissenschaftlichen und politischen Themenfelder, mit denen sich der Chefredakteur der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte auseinandergesetzt hat: politische Justiz, nationalsozialistische und stalinistische Herrschaft sowie Widerstand und Verfolgung. Als maßgebliches methodisches Instrumentarium dient dabei der Diktaturvergleich. Quer dazu liegt mit der Erinnerungspolitik eine weitere Thematik, die für Jürgen Zarusky stets von großer Bedeutung war, betrachtete er den Beruf des Zeithistorikers doch auch als politische Profession. Andreas Wirsching leitet den Band mit einer Würdigung der wissenschaftlichen Persönlichkeit Jürgen Zaruskys ein.
Aktualisiert: 2021-07-08
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CUP – Forum für osteuropäische Ideen- und Zeitgeschichte. 18. Jahrgang

CUP – Forum für osteuropäische Ideen- und Zeitgeschichte. 18. Jahrgang von Altrichter,  Helmut, Andreas Fuchs,  John, Baberowskis,  Jörg, Chavkin,  Boris, Chincinski,  Tomasz, Dehnert,  Gunter, Fritze,  Lothar, Fuchs,  John, Hürter,  Johannes, Lobkowicz,  Nikolaus, Luks,  Leonid, Mahrla,  Madeleine, Malek,  Martin, Rabant,  Tomasz, Rennert,  Anne, Rybakow,  Alexei, Umland,  Andreas, Zarusky,  Jürgen, Zeidler,  Manfred, Zykowa,  Antonina
Seit 1997 ist das FORUM fester Bestandteil der Zeitschriftenlandschaft der Osteuropaforschung. Neben Fakten der Zeitgeschichte bietet es tiefe Einblicke in die Ideengeschichte, spiegelt aktuelle Diskussionen wider und liefert Rezensionen zu Werken der mittel- und osteuropäischen Zeitgeschichte. Gerade in den Rubriken Ideengeschichte und Zeitgeschichte bietet es mehr als "nur" Geschichte - fächerübergreifend kommen u.a. Politologen, Literatur-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaftler sowie Philosophen zu Wort. Das FORUM versteht sich als Brücke zwischen Ost und West. Durch die Übersetzung und Veröffentlichung von Dokumenten und Beiträgen aus dem Russischen, Polnischen und Tschechischen bietet es dem westlichen Leser Einblicke in den wissenschaftlichen Diskurs Osteuropas. Heft 1/2014: Der lange Abschied vom totalitären Erbe Das Modell der bundesrepublikanischen Vergangenheitsbewältigung gilt als Vorbild für viele postautoritäre bzw. posttotalitäre Transformationsstaaten in Ost und West, ungeachtet mancher Schattenseiten des langwierigen Prozesses der deutschen Vergangenheitsbewältigung nach der "Stunde Null". Das aktuelle Forum?Heft vergleicht in seinem thematischen Schwerpunkt die Spezifika der deutschen Erinnerungskultur mit denjenigen der osteuropäischen Länder, vor allem Polens und Russlands, seit dem Beginn der Entstalinisierungsdebatten.
Aktualisiert: 2020-12-22
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Der deutsch-sowjetische Krieg 1941-1945

Der deutsch-sowjetische Krieg 1941-1945 von Steinbacher,  Sybille, Zarusky,  Jürgen
Über die gewaltigste und opferreichste Konfrontation des Zweiten Weltkriegs: den deutsch-sowjetischen Krieg, 1941-1945. Hitlers Vernichtungskrieg zielte nicht nur auf die Zerstörung der politischen und militärischen Strukturen der Sowjetunion, sondern vor allem auf die »Eroberung von Lebensraum«, und das hieß: die Vernichtung, Versklavung oder Vertreibung der sowjetischen Bevölkerung. Insgesamt rund 27 Millionen sowjetische Bürger wurden Opfer dieses verbrecherischen Feldzugs, mit dem auch der Holocaust einsetzte. Experten aus Deutschland und Russland erörtern Erfahrungen und Perspektiven zum deutsch-sowjetischen Krieg. Aus dem Inhalt: Sergej Slutsch: Die deutsch-sowjetischen Beziehungen von Hitlers Machtübernahme bis zum 22. Juni 1941 Dieter Pohl: Der deutsch-sowjetische Krieg im Kontext des Zweiten Weltkriegs Andreas Hilger: Sowjetische Kriegsgefangene in deutschem Gewahrsam. Schicksalsklärung und Forschungsfragen Bert Hoppe: Von Nachbarn zu Ausgestoßenen. Das Verhältnis von Nicht-Juden und Juden in den besetzten sowjetischen Gebieten Natalia Timofeeva: Krieg und Besatzung im Gebiet Woronesch. Erfahrungsgeschichtliche Perspektiven Irina Scherbakowa im Gespräch mit Sybille Steinbacher und Jürgen Zarusky: Erinnerungen an den deutsch-sowjetischen Krieg und die aktuellen Beziehungen zwischen Deutschland und Russland
Aktualisiert: 2020-11-30
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Der deutsch-sowjetische Krieg 1941-1945

Der deutsch-sowjetische Krieg 1941-1945 von Steinbacher,  Sybille, Zarusky,  Jürgen
Über die gewaltigste und opferreichste Konfrontation des Zweiten Weltkriegs: den deutsch-sowjetischen Krieg, 1941-1945. Hitlers Vernichtungskrieg zielte nicht nur auf die Zerstörung der politischen und militärischen Strukturen der Sowjetunion, sondern vor allem auf die »Eroberung von Lebensraum«, und das hieß: die Vernichtung, Versklavung oder Vertreibung der sowjetischen Bevölkerung. Insgesamt rund 27 Millionen sowjetische Bürger wurden Opfer dieses verbrecherischen Feldzugs, mit dem auch der Holocaust einsetzte. Experten aus Deutschland und Russland erörtern Erfahrungen und Perspektiven zum deutsch-sowjetischen Krieg. Aus dem Inhalt: Sergej Slutsch: Die deutsch-sowjetischen Beziehungen von Hitlers Machtübernahme bis zum 22. Juni 1941 Dieter Pohl: Der deutsch-sowjetische Krieg im Kontext des Zweiten Weltkriegs Andreas Hilger: Sowjetische Kriegsgefangene in deutschem Gewahrsam. Schicksalsklärung und Forschungsfragen Bert Hoppe: Von Nachbarn zu Ausgestoßenen. Das Verhältnis von Nicht-Juden und Juden in den besetzten sowjetischen Gebieten Natalia Timofeeva: Krieg und Besatzung im Gebiet Woronesch. Erfahrungsgeschichtliche Perspektiven Irina Scherbakowa im Gespräch mit Sybille Steinbacher und Jürgen Zarusky: Erinnerungen an den deutsch-sowjetischen Krieg und die aktuellen Beziehungen zwischen Deutschland und Russland
Aktualisiert: 2021-07-22
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