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Das Ziel vor Augen

Das Ziel vor Augen von Baumgart,  Carsten, Bendemann,  Reinhard von, Blatz,  Heinz, Dietrich,  Walter, Eckhard,  Stefan, Gielen,  Marlis, Niggemeier,  Volker, Ostmeyer,  Karl-Heinrich, Rehfeld,  Emmanuel L., Ruster,  Thomas, Scoralick,  Ruth, Söding,  Thomas, Strauss,  Margarete, Tiwald,  Markus, Wypadlo,  Adrian
Sport prägt die Gesellschaft. Sport ist allgegenwärtig. Das gilt sowohl für die heutige Zeit als auch für die Antike. Metaphern aus der Welt des Sports verleihen nicht nur den Werken hellenistischer Philosophen Nachdruck und Farbe, sondern auch den Schriften des Neuen Testaments. Die Beiträge des vorliegenden Bandes untersuchen die neutestamentlichen Anspielungen auf die Welt zeitgenössischer Wettkämpfe. Sie weisen facettenreich nach, wie die Autoren des Neuen Testaments in die antike Vorstellungswelt eingebunden waren. Vermittels des Sports schlägt der Band eine Brücke aus der Gegenwart in die Welt des Neuen Testaments und eröffnet so einen bislang oft vernachlässigten Zugang zu dessen Verständnis.
Aktualisiert: 2021-10-05
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Das Ziel vor Augen

Das Ziel vor Augen von Baumgart,  Carsten, Blatz,  Heinz, Dietrich,  Walter, Eckhard,  Stefan, Gielen,  Marlis, Niggemeier,  Volker, Ostmeyer,  Karl-Heinrich, Rehfeld,  Emmanuel L., Ruster,  Thomas, Scoralick,  Ruth, Söding,  Thomas, Strauss,  Margarete, Tiwald,  Markus, von Bendemann,  Reinhard, Wypadlo,  Adrian
Sport prägt die Gesellschaft. Sport ist allgegenwärtig. Das gilt sowohl für die heutige Zeit als auch für die Antike. Metaphern aus der Welt des Sports verleihen nicht nur den Werken hellenistischer Philosophen Nachdruck und Farbe, sondern auch den Schriften des Neuen Testaments. Die Beiträge des vorliegenden Bandes untersuchen die neutestamentlichen Anspielungen auf die Welt zeitgenössischer Wettkämpfe. Sie weisen facettenreich nach, wie die Autoren des Neuen Testaments in die antike Vorstellungswelt eingebunden waren. Vermittels des Sports schlägt der Band eine Brücke aus der Gegenwart in die Welt des Neuen Testaments und eröffnet so einen bislang oft vernachlässigten Zugang zu dessen Verständnis.
Aktualisiert: 2021-10-07
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Die Verklärung Jesu nach dem Markusevangelium

Die Verklärung Jesu nach dem Markusevangelium von Wypadlo,  Adrian
Die Verklärungsperikope des Markusevangeliums (Mk 9,2-8) gilt als großes Rätsel der neutestamentlichen Wissenschaft. Tatsächlich stellt diese Erzählung den Ausleger in ihrer sonderbaren Mischung aus Faszination und Befremden vor große interpretatorische Herausforderungen. Welche Textgattung liegt hier vor und wie verhält es sich mit der historischen und der christologischen Wirklichkeit, die hinter dieser Narratio steht? Adrian Wypadlo bietet eine umfassende Interpretation der Transfigurationserzählung des Markusevangeliums mit der Grundthese, dass in Mk 9,2-8 zusammen mit der Taufperikope (Mk 1,9-11) die für den Makrotext zentrale christologische Legitimationserzählung vorliegt. Dabei unternimmt er den Versuch, eine alte These neu zu begründen: Der geistesgeschichtliche Nährboden, auf dem die Transfigurationserzählung wachsen konnte, ist die Exegese von Ex 24 und 34 im hellenistischen Judentum. Der Autor bietet nach einem umfassenden, der Vorverständigung dienenden Einleitungskapitel zunächst eine gründliche Einzelversanalyse des Textes, speziell unter narratologischen Aspekten. Dann vergleicht er diesen mit den Verwandlungsvorstellungen in der jüdisch-hellenistischen und paganen Umwelt des Neuen Testaments mit einem ständigen Seitenblick auf 2 Kor 3,18. Ein Schwerpunkt liegt auf Verwandlungsvorstellungen im Opus des jüdisch-hellenistischen Schriftauslegers Philo von Alexandrien. Besonderes Augenmerk legt der Verfasser hierbei auf dessen Exegese der entsprechenden Exodusstellen in VitMos und in Quaest in Ex II. Abschließend fragt Wypadlo nach der auffälligen, aus Jesus, Elija und Mose bestehenden Figurenkonstellation in Mk 9,4f. Die Studie versteht sich somit als umfassenden Beitrag zur markinischen Christologie.
Aktualisiert: 2020-01-17
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Viel vermag das inständige Gebet eines Gerechten (Jak 5,16)

Viel vermag das inständige Gebet eines Gerechten (Jak 5,16) von Wypadlo,  Adrian
Ausgangspunkt der Monographie ist die Beobachtung, daß der Verfasser des Jakobusbriefes seine Leser wiederholt zu einer regen christlichen Gebetspraxis aufruft. Dabei fällt auf, daß jeweils ein Textabschnitt des Pro- und Epilogs (Jak 1,5–8 und 5,12–20) – der beiden eminent rezeptionsleitenden Teile antiker Literatur – das Gebet eingehend thematisiert. Der Leser wird demnach mit dem Gebet sowohl empfangen als auch entlassen. Die Hochschätzung des Gebets prägt aber auch weitere Teile des Textkorpus. Dabei offenbart der Jakobusbrief einen umfassenden Gebetsbegriff, bei dem die Gattungen des Bitt-, Lob- und Klagegebets gleichermaßen vertreten sind. Christliche Existenz ist gemäß dem Zeugnis des Jakobusbriefes betende Existenz. Die vorliegende Arbeit bietet eine detaillierte philologische und exegetische Untersuchung aller gebetstheologisch relevanten Textstellen im Jakobusbrief und stellt einen Beitrag dar zur Eruierung einer – oftmals in Abrede gestellten – Theologie des Jakobusbriefes.
Aktualisiert: 2020-01-01
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„Der Name der Jungfrau war Maria“ (Lk 1,27)

„Der Name der Jungfrau war Maria“ (Lk 1,27) von Ackermann,  Andrea, Betz,  Christina, Dagenbach,  Marcel, Eisele,  Wilfried, Estler,  Michael, Kästle,  Philipp, Michalak,  Aleksander, Nizeyimana,  Aphrodis, OSB,  Mauritius Honegger, Schaefer,  Christoph, Theobald,  Michael, Weidemann,  Hans-Ulrich, Wypadlo,  Adrian
Die Beiträge dieses Bandes richten neue und ungewohnte Perspektiven auf die Mutter Jesu, ohne das Thema auf dürre historische Fragestellungen oder auf religionsgeschichtliche Ableitungen engzuführen. Statt dessen wird die Jungfrau Maria konsequent von ihren literarischen Kontexten und von deren zeitgenössischen Horizonten her erschlossen. Neu bedacht werden die biblischen Portraits dieser Frau, aber auch das sie umgebende irdische und himmlische Personal der Kindheitsgeschichten, einschließlich von Jesu heute größtenteils vergessener Familie. Hinzu kommen Studien zu Texten, die sonst eher randständig sind, die aber, wie sich zeigt, zum Thema hinzugehören. Andere Beiträge erhellen den biblischen und jüdischen Hintergrund von wichtigen neutestamentlichen Passagen und von exemplarischen Zeugnissen der marianischen Frömmigkeit.
Aktualisiert: 2021-09-25
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Kontexte neutestamentlicher Christologien

Kontexte neutestamentlicher Christologien von Gradl,  Hans-Georg, Häfner,  Gerd, Huber,  Konrad, Niemand,  Christoph, Schapdick,  Stefan, Schreiber,  Stefan, Schwindt,  Rainer, Stosch,  Klaus von, Witetschek,  Stephan, Wypadlo,  Adrian
Die Beiträge dieses Bandes befassen sich mit neutestamentlichen Christologien unter dem Aspekt ihrer Funktion. In den Blick kommen die Zusammenhänge, in denen christologische Konzepte erscheinen, vor allem die Verbindung von Christologie und Lebenspraxis. Kann man Christologie als Lebensentwurf beschreiben, sind unterschiedliche Entwürfe mit unterschiedlichen Christologien verbunden?
Aktualisiert: 2021-09-25
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In verbo autem tuo, Domine. Auf dein Wort hin, Herr

In verbo autem tuo, Domine. Auf dein Wort hin, Herr von Althaus,  Rüdiger, Ernesti,  Jörg, Hauke,  Manfred, Lange,  Günter, Meier,  Johannes, Meyer zu Schlochtern,  Josef, Moenikes,  Ansgar, Neubrand,  Maria, Neumann,  Burkhard, Petri,  Heinrich, Seip,  Jörg, Tolksdorf,  Wilhelm, Wald,  Berthold, Werner Scheele,  Paul, Werner,  Wolfgang, Wypadlo,  Adrian
Die Theologische Fakultät Paderborn, die auf eine Stiftung von Fürstbischof Dietrich von Fürstenberg im Jahre 1614 zurückgeht, ist eine staatlich anerkannte Hochschule in Trägerschaft des Erzbischöflichen Stuhles zu Paderborn. Aus Anlass der Vollendung des 70. Lebensjahres von Erzbischof Hans-Josef Becker, ihres derzeitigen Großkanzlers, widmet ihm die Theologische Fakultät vorliegende Festschrift. In sechs Themenfeldern (Das Amt des Bischofs; Theologie und Kirche in der Gegenwart; Kirche und Gesellschaft; Ökumenische Theologie; Die Kirche von Paderborn; Kirche und Musik) nehmen u.a. Lehrende der Fakultät und an auswärtigen Hochschulen tätige Priester des Erzbistums in über 30 Beiträgen zu aktuellen kirchlichen und gesellschaftlichen Fragen Stellung und geben Einblick in ihre Forschungsarbeit.
Aktualisiert: 2021-09-13
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In verbo autem tuo, Domine. Auf dein Wort hin, Herr

In verbo autem tuo, Domine. Auf dein Wort hin, Herr von Althaus,  Rüdiger, Ernesti,  Jörg, Hauke,  Manfred, Lange,  Günter, Meier,  Johannes, Meyer zu Schlochtern,  Josef, Moenikes,  Ansgar, Neubrand,  Maria, Neumann,  Burkhard, Petri,  Heinrich, Seip,  Jörg, Tolksdorf,  Wilhelm, Wald,  Berthold, Werner Scheele,  Paul, Werner,  Wolfgang, Wypadlo,  Adrian
Die Theologische Fakultät Paderborn, die auf eine Stiftung von Fürstbischof Dietrich von Fürstenberg im Jahre 1614 zurückgeht, ist eine staatlich anerkannte Hochschule in Trägerschaft des Erzbischöflichen Stuhles zu Paderborn. Aus Anlass der Vollendung des 70. Lebensjahres von Erzbischof Hans-Josef Becker, ihres derzeitigen Großkanzlers, widmet ihm die Theologische Fakultät vorliegende Festschrift. In sechs Themenfeldern (Das Amt des Bischofs; Theologie und Kirche in der Gegenwart; Kirche und Gesellschaft; Ökumenische Theologie; Die Kirche von Paderborn; Kirche und Musik) nehmen u.a. Lehrende der Fakultät und an auswärtigen Hochschulen tätige Priester des Erzbistums in über 30 Beiträgen zu aktuellen kirchlichen und gesellschaftlichen Fragen Stellung und geben Einblick in ihre Forschungsarbeit.
Aktualisiert: 2021-07-07
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Migrationsprozesse im ältesten Christentum

Migrationsprozesse im ältesten Christentum von Allen,  Garrick, Börner-Klein,  Dagmar, Dietrich,  Walter, Gielen,  Marlis, Gmainer-Pranzl,  Franz, Günther,  Linda-Marie, Krumm,  Jennifer, Leibold,  Steffen, Müller-Fieberg,  Rita, Ostmeyer,  Karl-Heinrich, Poplutz,  Uta, Schart,  Aaron, Scoralick,  Ruth, Tiwald,  Markus, von Bendemann,  Reinhard, Wick,  Peter, Wypadlo,  Adrian
Der Migrationsbegriff, der in der Erforschung der Geschichte des ältesten Christentums bis vor wenigen Jahren nur eine untergeordnete Rolle gespielt hat, birgt ein hohes Erschließungspotential für antike und insbesondere frühchristliche Texte. Fragen und Anstöße der Migrationsforschung ermöglichen es, die Entstehung, Etablierung und Ausbreitung des ältesten Christentums begrifflich-konzeptionell in innovativer Weise zu ordnen und die Quellen für neue Fragestellungen zu öffnen. Neues Licht fällt zum Beispiel auf Fluchtvorgänge im ältesten Christentum, auf die paulinische Mission und spätere Vorgänge der Ausbreitung. Neben historischen Analysen beschäftigen sich die Beiträge des Bandes mit der Frage, wie in einzelnen Schriften und Textcorpora Vorgänge der Migration literarisch konzeptualisiert und theologisch gedeutet werden.
Aktualisiert: 2021-10-07
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Kontexte neutestamentlicher Christologien

Kontexte neutestamentlicher Christologien von Gradl,  Hans-Georg, Häfner,  Gerd, Huber,  Konrad, Niemand,  Christoph Dr., Schapdick,  Stefan, Schreiber,  Stefan, Schwindt,  Rainer, Stosch,  Klaus von, Volker,  Niggermeier, Witetschek,  Stephan, Wypadlo,  Adrian
Der Band nimmt die Zusammenhänge in den Blick, in denen neutestamentliche christologische Konzepte erscheinen. Im Fokus steht dabei die Verbindung von Christologie und Lebenspraxis. Kann man Christologie als Lebensentwurf beschreiben? Sind verschiedenartige Entwürfe mit unterschiedlichen Christologien verbunden? Die exegetische Perspektive wird ergänzt durch einen Beitrag, der die Lebenspraxis als Anstoß für die christologische Theoriebildung in der systematischen Theologie untersucht. Mit Beiträgen von: Hans-Georg Gradl, Christoph Niemand, Volker Niggemeier, Stefan Schapdick, Rainer Schwindt, Klaus von Stosch, Stephan Witetschek und Adrian Wypadlo
Aktualisiert: 2019-04-23
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