Unser Grün von morgen

Unser Grün von morgen von Krull,  Wilhelm, Wolschke-Bulmahn,  Joachim
Die Herrenhausen-Matinee ist eine gemeinsame Veranstaltung der Freunde der Herrenhäuser Gärten e. V. und der VolkswagenStiftung. Sie bietet einmal im Jahr an einem Sonntag im September für alle an der Gartenkultur und ihrer Geschichte Interessierten anspruchsvolle Vorträge und Diskussionen zu unterschiedlichen Themen der Garten- und Landschaftskultur. 2017 war das Thema der Matinee „Unser Grün von morgen. Gärten und Parkanlagen im Klimawandel“ nicht so sehr den Schönheiten der Gartenkunst, sondern vielmehr ihrer Gefährdung gewidmet. Im Band 9 der Herrenhäuser Schriften wird das Thema Klimawandel in seiner Bedeutung für historische Gärten aus der Sicht der Meteorologie, der Literaturwissenschaften und der Gartendenkmalpflege beleuchtet. Der Generalsekretär der VolkswagenStiftung, Dr. Wilhelm Krull, führt mit seinem Beitrag inhaltlich in das Thema der Herrenhausen-Matinee 2017, „Unser Grün von morgen – Gärten und Parks im Klimawandel“ ein. Anschließend geht Prof. Dr. Hartmut Graßl, Klimaforscher und u. a. ehemaliger Direktor des Max-Planck-Instituts für Meteorologie (MPI) in Hamburg, der Frage nach, „Warum und wie betrifft der Klimawandel auch Gärten und Parkanlagen“? Die Gartendirektorin und Landschaftsarchitektin Brigitte Mang behandelt das Thema „Historische Gärten und Parks im Klimawandel“ auf der Grundlage langjähriger Erfahrung mit dem Erhalt und der Pflege historischer Gärten, von 2004 bis 2016 als Direktorin der Bundesgärten in Österreich, seit 2017 als Direktorin der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz. Der Beitrag „Der Name der Liste – Pflanzen, Poesie und Klimawandel“ von Prof. Dr. Berbeli Wanning, Professorin für deutsche Sprache und Literatur und ihre Didaktik an der Universität Siegen, befasst sich mit dem Thema Klimawandel unter einer literarischen Perspektive. Mit Beiträgen von: Wilhelm Krull, Hartmut Graßl, Brigitte Mang, Berbeli Wannin
Aktualisiert: 2019-07-25
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Jugend im Fokus von Film und Fotografie

Jugend im Fokus von Film und Fotografie von Autsch,  Sabiene, Ciupke,  Paul, Conze,  Eckart, Daldrup,  Maria, Fiedler,  Gudrun, Hamann,  Christoph, Hamel,  Anne-Christine, Kenkmann,  Alfons, Köster,  Markus, Kücking,  Verena, Linzner,  Felix, Lorenzen,  Malte, Rasch,  Marco, Reulecke,  Jürgen, Schmerer,  Robin, Schneemann,  Frauke, Schwitanski,  Alexander, Seubert,  Rolf, Sieg,  Ulrich, Spengler,  Thomas, Städter,  Benjamin, Stambolis,  Barbara, Stremmel,  Ralf, Thamer,  Hans-Ulrich, Wolschke-Bulmahn,  Joachim
Die Geschichte der Jugendkulturen im 20. Jahrhundert in Film und Fotografie
Aktualisiert: 2019-04-23
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Von Herrenhausen in die Welt

Von Herrenhausen in die Welt von Albersmeier,  Sabine, Wolschke-Bulmahn,  Joachim
2009 begannen die Freunde der Herrenhäuser Gärten e.V. und das Zentrum für Gartenkunst und Landschaftsarchitektur (CGL) der Leibniz Universität Hannover die Vortragsreihe Sommerakademie Herrenhausen“, 2010 traten die Wilhelm-Busch-Gesellschaft e.V. und der Fachbereich Herrenhausen der Landeshauptstadt Hannover als Kooperationspartner hinzu. Dieser Band der Herrenhäuser Schriften beinhaltet die Vorträge der Sommerakademien aus den Jahren 2015 und 2016. Die Beiträge in diesem Band spannen einen weiten Bogen – zeitlich von den Gärten des antiken Ägyptens über den Barock und die Phase des Landschaftsgartens bis in die Gegenwart. Der inhaltliche Schwerpunkt der Vortragsreihe liegt auf der Geschichte der Gartenkultur, aber es werden auch weit darüber hinaus reichende Themenstellungen präsentiert bis hin zur aktuellen Umweltproblematik. Eines der Schwerpunktthemen 2015 und 2016 lag auf der Region Hannover und insbesondere Herrenhausen. So enthält der Band Beiträge über das Reisetagebuch des hannoverschen Hofgärtners Heinrich Ludolph Wendland (1791-1869) aus dem Jahr 1820 sowie die gartenkünstlerische Bedeutung von Christian Schaumburg (1787-1868), ebenfalls Hofgärtner in Herrenhausen. Herrenhausen wird im Kontext des Niedersächsischen Heimatbundes diskutiert und die Region Hannover wird in Bezug auf ihre gartenkulturellen und landschaftlichen Qualitäten betrachtet. Andere Beiträge befassen sich mit der Einführung exotischer Pflanzen in die europäische Gartenkultur oder den Gartenbezügen der Opern zu Geburts- und Namenstagen am Wiener Kaiserhof im späten 17. Jahrhundert. Die allegorische Bedeutung von Pflanzen wird am Beispiel eines Gartens in Hannover-Steinwedel beleuchtet. Gartendenkmalpflege in Hessen und die Gartenbuchwelten der irischen Schriftstellerin Sheila Pim (1909-1995), die Diskussion von Versuchen im freien Denken von Georg Christoph Lichtenberg bis Charly Hebdo, Empfehlungen für erfolgreichen Garten- und Kulturtourismus bis hin zur Diskussion der Biodiversitätskrise als dem sechsten Massensterben auf der Erde sind Themen weiterer Artikel, die den großen gartenkulturellen Bogen, den dieser Band der Herrenhäuser Schriften spannt, erkennen lassen.
Aktualisiert: 2019-02-28
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Orte der Macht – Orte des Wissens

Orte der Macht – Orte des Wissens von Krull,  Wilhelm, Wolschke-Bulmahn,  Joachim
Die Herrenhausen-Matinee, eine gemeinsame Veranstaltung der Freunde der Herrenhäuser Gärten e.V. und der VolkswagenStiftung, bietet einmal im Jahr allen an der Gartenkultur und ihrer Geschichte Interessierten anspruchsvolle Vorträge und Diskussionen zu unterschiedlichen Themen der Garten- und Landschaftskultur. 2016 stand die Matinee unter dem Thema „Orte der Macht – Orte des Wissens. Wie Schlösser und Gärten den Geist inspirieren“. In diesem Band sind die anlässlich der Matinee gehaltenen Vorträge von Prof. Dr. Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, „Zum Bedeutungswandel von Schlössern: das Humboldt Forum im neuen Berliner Schloss“, und von Prof. Dr. Michael Rohde, Gartendirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, „Die Herrenhäuser Gärten als höfisches Erbe – Kunst und Gesellschaft, Kultivierung und Forschung“, wiedergegeben. Dr. Wilhelm Krull, Generalsekretär der VolkswagenStiftung, ging in seinem einleitenden Vortrag „Orte der Macht – Orte des Wissens. Eine Einführung“ auf die Bedeutung von Gärten und Schlössern als Orten der Macht, insbesondere aber auch als Orten der Begegnung und als Quelle der Inspiration und Erkenntnis ein und arbeitete ihre geistesgeschichtliche Bedeutung heraus.
Aktualisiert: 2019-01-11
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Der Garten als Modell

Der Garten als Modell von Clark,  Ronald, Wolschke-Bulmahn,  Joachim
Die „Herrenhäuser Schriften“ sind eine Schriftenreihe der Freunde der Herrenhäuser Gärten e.V. Ein wesentliches Ziel des Vereins ist die Unterstützung zur Erhaltung und Entwicklung dieses Kulturdenkmals von herausragender Bedeutung, die Vermittlung von Wissen über ihre Geschichte sowie ihre Förderung als Stätten des kulturellen Lebens. Dem Erhalt und der Entwicklung der Herrenhäuser Gärten hat sich Prof. Dr. Kaspar Klaffke als Leiter des Grünflächenamts der Landeshauptstadt Hannover über 20 Jahre, von 1982 bis 2002, gewidmet. Aus Anlass des 80.?Geburtstags dieses Förderers der Herrenhäuser Gärten und der Gartenkultur im Allgemeinen geben die Freunde in Kooperation mit dem Direktor der Herrenhäuser Gärten, Dipl.-Ing. Ronald Clark, und dem Zentrum für Gartenkunst und Landschaftsarchitektur (CGL) der Leibniz Universität Hannover eine Festschrift „Der Garten als Modell“ heraus. Diese Schrift führt Fachleute aus unterschiedlichen Disziplinen, unter ihnen Geobotanik, Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft, Landschaftsarchitektur, Planungswissenschaften und Theologie, zusammen, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten, wie der sorg­same, nachhaltige und ästhetische Umgang mit der Mitwelt, also „Gartendenken“, Lösungsansätze für die aktuellen lokalen bis weltweiten Probleme der Natur- und Umweltzerstörung aufzeigen kann. Der Blick der Autoren und Autorinnen reicht dabei vom antiken Ägypten und dem Garten Eden als Modell über Goethes „Wahlverwandschaften“ bis hin zur Frage der politischen Dimension des Gärtnerns am Beispiel der Muskauer Parkanlagen Hermann Fürst von Pücklers. Ein Schwerpunkt der gartenkulturellen Diskussion in den verschiedenen Beiträgen liegt auf der gegenwärtigen und auch zukünftigen Bedeutung des Gartens und Gärtnerns und der Beantwortung von Fragen nach den Zusammenhängen zwischen dem Garten als Modell und der Idee der Nachhaltigkeit sowie nach der hohen Bedeutung des Gartens „im Zeitalter planetarischer Urbanisierung“.
Aktualisiert: 2019-01-11
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Unser Herrenhausen 2030 – Geschichte und Perspektiven

Unser Herrenhausen 2030 – Geschichte und Perspektiven von Krull,  Wilhelm, Wolschke-Bulmahn,  Joachim
Die Herrenhausen-Matinee, eine gemeinsame Veranstaltung der Freunde der Herrenhäuser Gärten e.V. und der VolkswagenStiftung, soll einmal jährlich für alle an der Gartenkultur und ihrer Geschichte Interessierten anspruchsvolle Vorträge und Diskussionen bieten. Eröffnet wurde diese Veranstaltungsreihe am 20. September 2015 mit dem Thema „Unser Herrenhausen 2030 – Geschichte und Perspektiven“. In diesem Band sind die anlässlich der Matinee gehaltenen Vorträge von Prof. Dr. Horst Bredekamp, Humboldt Universität zu Berlin, zu „Hannover und Berlin im Wettstreit des Miteinanders. Konkurrenz als Ansporn“, und Prof. Dr. Hubertus Fischer, Leibniz Universität Hannover, über „Unser Herrenhausen 2030 – Geschichte und Perspektiven“ abgedruckt. Letzterer plädierte für eine Erweiterung des Blicks auf Herrenhausen. Dem entspricht dieser Band der Herrenhäuser Schriften, indem er zusätzlich seinen Beitrag „Moritz Simon und der ,fünfte‘ Herrenhäuser Garten“ einbezieht. Moritz Simon, jüdischer Bankier und Begründer der Israelitischen Gartenbauschule Ahlem, hatte in Herrenhausen eine Parkanlage schaffen lassen, die seinerzeit große Bedeutung für die hannoversche Bevölkerung gehabt haben muss und die gleichzeitig in faszinierender Weise die Ideenwelt eines national orientierten Bürgertums um die Wende zum 20. Jahrhundert widerspiegelt – und nach dem Tode ihres Schöpfers leider alsbald in Vergessenheit geriet.
Aktualisiert: 2019-01-11
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Jugend im Fokus von Film und Fotografie

Jugend im Fokus von Film und Fotografie von Autsch,  Sabiene, Ciupke,  Paul, Conze,  Eckart, Daldrup,  Maria, Fiedler,  Gudrun, Hamann,  Christoph, Hamel,  Anne-Christine, Kenkmann,  Alfons, Köster,  Markus, Kücking,  Verena, Linzner,  Felix, Lorenzen,  Malte, Rappe-Weber,  Susanne, Rasch,  Marco, Reulecke,  Jürgen, Schmerer,  Robin, Schneemann,  Frauke, Schwitanski,  Alexander, Seubert,  Rolf, Sieg,  Ulrich, Spengler,  Thomas, Städter,  Benjamin, Stambolis,  Barbara, Stremmel,  Ralf, Thamer,  Hans-Ulrich, Wolschke-Bulmahn,  Joachim
Die Geschichte der Jugendkulturen im 20. Jahrhundert in Film und Fotografie
Aktualisiert: 2019-10-15
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„Die Königlichen Gärten zu Herrenhausen bei Hannover“

„Die Königlichen Gärten zu Herrenhausen bei Hannover“ von Wolschke-Bulmahn,  Joachim
Der erste Führer durch die Herrenhäuser Gärten, „Die Königlichen Gärten zu Herrenhausen bei Hannover. Ein Führer durch dieselben“, stammt aus dem Jahr 1852. Geschrieben wurde er von Hermann Wendland (1825–1903), der seit 1845 im Berggarten tätig war. Ein wichtiger Anlass für den Führer war der zunehmende Tourismus. Den Reisenden, die oft nur kurze Zeit in Hannover weilten, so der Autor, sollten die Gärten gut und schnell nachlesbar erläutert werden: „Dieser häufige Besuch von Einheimischen und auch von Fremden, die oft nur einige Stunden den Sehenswürdigkeiten Hannovers schenken können, hat mich denn auch bewogen, diese Beschreibung der Königlichen Gärten zu veröffentlichen.“ Hermann Wendland widmete sich auf insgesamt 90 Seiten Text den einzelnen Gärten Herrenhausens mit sehr unterschiedlicher Intensität. Die Herrenhäuser Allee und der Welfengarten werden auf jeweils einer Seite abgehandelt. Dem Georgengarten, in den Jahren 1835 bis 1842 vom „jetzigen Gartenvorstande, Hofgarteninspector Schaumburg, ausgeführt“, werden gerade einmal drei Seiten gewidmet. Der Große Garten wird im Anschluss an den Georgengarten von Wendland mit immerhin 14 Seiten Text bedacht, die Orangerie noch einmal zusätzlich mit vier Seiten. Das Hauptinteresse aber gilt in Wendlands Führer durch die Herrenhäuser Gärten dem „Königlichen Berggarten“, so die Kapitelüberschrift, der auf mehr als 60 Seiten sehr umfassend dargestellt wird. Zwei Pläne mit dem Berggarten, dem Georgengarten und dem Großen Garten sind dem Gartenführer am Schluss beigefügt. Der Gartenführer Wendlands bietet interessante Einblicke in die Geschichte der Herrenhäuser Gärten Mitte des 19. Jahrhunderts, vor allem aber lässt er Schwerpunktverlagerungen im gartenkulturellen Interesse jener Zeit am Beispiel des Bedeutungsverlusts des Großen Gartens gegenüber dem Berggarten als botanischem Garten erkennen. Ergänzt wird der Nachdruck des Wendlandschen Führers durch erläuternde Beiträge von ausgewiesenen Fachleuten zu den Herrenhäuser Gärten, die den Band 3 der Herrenhäuser Schriften zu einem faszinierenden Buch über die Herrenhäuser Gärten machen.
Aktualisiert: 2019-01-11
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Sommerakademie Herrenhausen 2013

Sommerakademie Herrenhausen 2013 von Albersmeier,  Sabine, Wolschke-Bulmahn,  Joachim
Die Vortragsreihe Sommerakademie Herrenhausen wurde 2009 von den Freunden der Herrenhäuser Gärten e.?V. und dem Zentrum für Gartenkunst und Landschaftsarchitektur (CGL) der Leibniz Universität Hannover ins Leben gerufen und wird seit 2010 in Kooperation mit den Herrenhäuser Gärten der Landeshauptstadt Hannover und der Wilhelm-Busch-Gesellschaft e.?V. durchgeführt. „Herrenhausen – Gärten, Geist und Kunst“ lautete das Oberthema der Sommerakademie 2013, in deren Rahmen wie in jedem Jahr Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Disziplinen interessante Themen der Gartenkultur diskutierten. Die Bandbreite der Vorträge reichte in 2013 von den Fresken im Galeriegebäude in Herrenhausen, die von Ronald Clark, dem Direktor der Herrenhäuser Gärten vorgestellt wurden, bis hin zu „Besondere Bäume für besondere Gärten“, einem außergewöhnlichen Einblick in die Arbeit einer Baumschule durch den Geschäftsführer der Bruns Pflanzen GmbH, Jan-Dieter Bruns. Auch das Verhältnis von Gottfried Wilhelm Leibniz zu Herrenhausen sowie Wilhelm Buschs Blick auf die Natur wurden von dem Direktor der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek, Georg Ruppelt, bzw. von Gisela Vetter-Liebenow, der Direktorin des Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst, analysiert. Die ganze Vielfalt der Vorträge findet sich in diesem Band wieder. In diesem Jahr erscheinen die Beiträge zum ersten Mal in Buchform und eröffnen damit gleichzeitig als Band 1 die neue Reihe „Herrenhäuser Schriften“ der Freunde der Herrenhäuser Gärten e.?V.
Aktualisiert: 2019-01-11
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