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Kulturelles Erbe. Was uns wichtig ist!

Kulturelles Erbe. Was uns wichtig ist! von Assmann,  Aleida, Benzer,  Sabine, Liessmann,  Konrad Paul, MacDonald,  Sharon, Rodríguez,  Felipe Polanía, Schuh,  Franz, Tschofen,  Bernhard, Wodak,  Ruth
Was hält die Gesellschaft für wertvoll und vermittlungswürdig? Wie kann kulturelles Erbe heute vielfältig und dialogisch gestaltet werden? Ob Kunstwerke, Architektur, Kunsthandwerk oder immaterielle Traditionen, Rituale und überliefertes Wissen – das kulturelle Erbe hilft uns beim Entwurf unseres kollektiven Selbstbilds. Es stellt den Bezug zur Vergangenheit her und wir müssen es für die Gegenwart interpretieren. Das gilt auch, wenn dieses Erbe schwierig, belastend und ausschließend ist – wie etwa im Fall von Raubkunst oder des faschistischen Erbes. Oft wird dieses instrumentalisiert, kommerzialisiert und eindimensional präsentiert. Expertengespräche beleuchten die Bedeutung des kulturellen Erbes für die Gesellschaft und suchen nach einer gemeinsamen, treffenden Definition, die möglichst inklusiv und vielfältig ist.
Aktualisiert: 2020-07-23
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Österreichische Identitäten im Wandel

Österreichische Identitäten im Wandel von de Cillia,  Rudolf, Lehner,  Sabine, Rheindorf,  Markus, Wodak,  Ruth
ist Professor i.R. für Angewandte Linguistik und Sprachlehrforschung am Institut für Sprachwissenschaft der Universität Wien., Lancaster University, und Professorin i.R., Universität Wien, ist Sprachsoziologin und Diskursforscherin.ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lektor, Institut für Sprachwissenschaft/Universität Wien.ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin und ÖAW-Stipendiatin, Institut für Sprachwissenschaft/Universität Wien.
Aktualisiert: 2021-01-03
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Österreichische Identitäten im Wandel

Österreichische Identitäten im Wandel von de Cillia,  Rudolf, Lehner,  Sabine, Rheindorf,  Markus, Wodak,  Ruth
ist Professor i.R. für Angewandte Linguistik und Sprachlehrforschung am Institut für Sprachwissenschaft der Universität Wien., Lancaster University, und Professorin i.R., Universität Wien, ist Sprachsoziologin und Diskursforscherin.ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lektor, Institut für Sprachwissenschaft/Universität Wien.ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin und ÖAW-Stipendiatin, Institut für Sprachwissenschaft/Universität Wien.
Aktualisiert: 2020-08-01
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Kinder der Rückkehr

Kinder der Rückkehr von Berger,  Ernst, Wodak,  Ruth
Die Kinder kommunistischer und/oder jüdischer Eltern, die aus Exilländern und Konzentrationslagern in ihre Heimat zurückgekehrt waren um ein neues demokratisches Österreich aufzubauen, lebten – geprägt von den Schicksalen und Erfahrungen ihrer Eltern – in einer speziellen gesellschaftlichen Randgruppe im reaktionär-katholischen Klima Österreichs. Trotz unterschiedlichster individueller Lebenswege, die vom Rand in die Mitte der Gesellschaft geführt haben, wirkt die Zusammengehörigkeit bis heute fort und führt zu regelmäßig wiederkehrenden Treffen: die „Kinderjause“ – das sind ca. 200 Personen, geboren zwischen 1939 und 1953. In diesem Kreis und im Kreis ihrer Kinder wurden Interviews mit 40 Personen geführt, um den Umgang mit der Geschichte der verfolgten und vertriebenen Eltern und der Weitergabe an die nächste Generation aus diskursanalytischer und psychotherapeutischer Perspektive nachzuzeichnen. Dieser Forschungsansatz holt einen bisher verborgenen Ausschnitt der österreichischen Gesellschaft ans Tageslicht und leistet gleichzeitig einen Beitrag zum Diskurs über Trauma und Resilienz, über Vergessen und Erinnern.
Aktualisiert: 2020-07-31
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Politik – Theorie – Erfahrung

Politik – Theorie – Erfahrung von Appelt,  Erna, Arni,  Caroline, Barquet Montane,  Mercedes, Barth-Scalmani,  Gunda, Bauer,  Ingrid, Beckermann,  Ruth, Bernold,  Monika, Birkhan,  Ingvild, Booth,  Michelle, Borek,  Johanna, Bosch,  Mineke, Burghartz,  Susanna, Butler,  Judith, Chołuj,  Bożena, Davis,  Natalie Zemon, Einhorn,  Barbara, Ellmeier,  Andrea, Frevert,  Ute, Frisch-Soto,  Teresa, Fritsche,  Maria, Gerhard,  Ute, Hacker,  Hanna, Hämmerle,  Christa, Hauch,  Gabriella, Hausen,  Karin, Higonnet,  Margaret R., Höfert,  Almut, Hufton,  Olwen, Jancke,  Gabriele, Kaser,  Karl, Kassabova,  Anelia, Koleva,  Daniela, Kraft,  Claudia, Krampl,  Ulrike, Lanzinger,  Margareth, Lerner,  Gerda, Lerp,  Dörte, Lorey,  Isabell, Maß,  Sandra, Medick,  Hans, Mesner,  Maria, Metzler,  Tobias, Mommertz,  Monika, Nagl-Docekal,  Herta, Oates-Indruchova,  Libora, Opitz-Belakhal,  Claudia, Passerini,  Luisa, Pechriggl,  Alice, Perrot,  Michelle, Petö,  Andrea, Pomata,  Gianna, Roach Pierson,  Ruth, Ruby,  Sigrid, Ruppel,  Sophie, Saurer,  Edith, Schiebinger,  Londa, Schmidt-Voges,  Inken, Schuhmann,  Antje, Schulte,  Regina, Scott,  Joan W., Shakirova,  Svetlana, Ulbrich,  Claudia, van de Pol,  Lotte, von Tippelskirch,  Xenia, Wagner,  Birgit, Wagner-Hasel,  Beate, Walczewska,  Slawomira, Watson,  Julia, Wodak,  Ruth, Zettelbauer,  Heidrun, Zimmermann,  Susan
30 Jahre »L’Homme. Z.F.G.« – Feministische Geschichtswissenschaft aus der Perspektive ihrer Akteur*innen
Aktualisiert: 2021-01-26
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Methoden der Textanalyse

Methoden der Textanalyse von Meyer,  Michael, Titscher,  Stefan, Vetter,  Eva, Wodak,  Ruth
Dieses Lehrbuch verwirklicht zwei Ziele: Einerseits bietet es eine Einführung in die Vorgehensweise zur wissenschaftlichen Analyse von gesprochenen oder geschriebenen Texten. Andererseits werden insgesamt 15 Methoden und Verfahren aus der Linguistik und der Soziologie dargestellt und diskutiert. Die Darstellung erfolgt nach einer einheitlichen Gliederung und ermöglicht damit einen direkten Vergleich. Umfangreiche kommentierte Literaturverweise erleichtern den vertieften Zugang zur Thematik. Damit schafft dieses Werk den derzeit umfassendsten Überblick über sozialwissenschaftliche Methoden der Textanalyse.
Aktualisiert: 2020-07-21
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Kinder der Rückkehr

Kinder der Rückkehr von Berger,  Ernst, Wodak,  Ruth
Die Kinder kommunistischer und/oder jüdischer Eltern, die aus Exilländern und Konzentrationslagern in ihre Heimat zurückgekehrt waren um ein neues demokratisches Österreich aufzubauen, lebten – geprägt von den Schicksalen und Erfahrungen ihrer Eltern – in einer speziellen gesellschaftlichen Randgruppe im reaktionär-katholischen Klima Österreichs. Trotz unterschiedlichster individueller Lebenswege, die vom Rand in die Mitte der Gesellschaft geführt haben, wirkt die Zusammengehörigkeit bis heute fort und führt zu regelmäßig wiederkehrenden Treffen: die „Kinderjause“ – das sind ca. 200 Personen, geboren zwischen 1939 und 1953. In diesem Kreis und im Kreis ihrer Kinder wurden Interviews mit 40 Personen geführt, um den Umgang mit der Geschichte der verfolgten und vertriebenen Eltern und der Weitergabe an die nächste Generation aus diskursanalytischer und psychotherapeutischer Perspektive nachzuzeichnen. Dieser Forschungsansatz holt einen bisher verborgenen Ausschnitt der österreichischen Gesellschaft ans Tageslicht und leistet gleichzeitig einen Beitrag zum Diskurs über Trauma und Resilienz, über Vergessen und Erinnern.
Aktualisiert: 2021-01-03
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Wir sind alle unschuldige Täter

Wir sind alle unschuldige Täter von Gruber,  Helmut, Mitten,  Richard, Nowak,  Peter, Pelikan,  Johanna, Wodak,  Ruth, Zilia,  Rudolf de
In dieser Studie – Ergebnis der Arbeit eines Forschungsteams, in dem Linguisten, Historiker und Psychologen zusammengearbeitet haben – wird aufgezeigt, wie sehr Judenfeindlichkeit in den öffentlichen Diskurs und in den Alltagsdiskurs integriert und verwoben ist und wie selbstverständlich judenfeindliche Äußerungen vielen über die Lippen rutschen. Antisemitismus ist offenbar nicht einmal ein »Kavaliersdelikt«.
Aktualisiert: 2021-01-19
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Notwendige Maßnahmen gegen Fremde?

Notwendige Maßnahmen gegen Fremde? von Januschek,  Franz, Matouschek,  Bernd, Wodak,  Ruth
Rassistische „Diskurse der Differenz“ dienen dazu, „soziale, politische und ökonomische Praxen zu begründen, die bestimmte Gruppen vom Zugang zu materiellen und symbolischen Ressourcen ausschließen“ (Stuart Hall, 1989). Die öffentlichen Diskurse, das Reden/Schreiben, nach dem Niedergang des real existierenden Sozialismus in Osteuropa waren und sind im gesamten Westeuropa Wegbereiter und Begleiter solcher Ausschließungspraxen. Diskurse der Differenz beginnen nicht erst dort, wo negative Haltungen gegenüber Fremdgruppen in (sprachlichen) Handlungen explizit werden. Vom Mitleid – gepaart mit latenter Geringschätzung –, über die paternalistische Bevormundung, bis hin zur diskursiven Rechtfertigung und Rationalisierung von Ablehnung und Ausgrenzung der „Anderen“ sind nur kleine Schritte. Dieses Buch rekonstruiert aus linguistisch-historischer Perspektive beispielhaft die Entstehungsgeschichte, die Formen und Entwicklungsstadien einer kollektiv rassistischen Diskurspraxis im Österreich um die „Wende“ von 1989.
Aktualisiert: 2017-07-12
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Zur diskursiven Konstruktion nationaler Identität

Zur diskursiven Konstruktion nationaler Identität von Cillia,  Rudolf, Hofstätter,  Klaus, Kargl,  Maria, Liebhart,  Karin, Reisigl,  Martin, Wodak,  Ruth
Die vorliegende Studie rekonstruiert die diskursive Verfertigung nationaler Identitäten und integriert unterschiedliche Zugänge zur Analyse nationaler Identitätsbildungsprozesse (Diskursanalyse, cultural studies, historisch-politologische Zugänge) in einem interdisziplinären Ansatz. Die Arbeit steht in der Tradition der Kritischen Linguistik und insbesondere der Kritischen Diskursanalyse, wie sie bereits in Studien zum Nachkriegsantisemitismus (»Wir sind alle unschuldige Täter«, stw 881), in der Untersuchung der Auseinandersetzung mit der NS-Zeit im Rahmen des Gedenkjahres 1988 (»Die Sprachen der Vergangenheit«, stw 1133) und in der Studie zur politischen und sprachlichen Ausgrenzung und Diskriminierung rumänischer Flüchtlinge nach der »Wende« (»Notwendige Maßnahmen gegen Fremde«, 1995) entwickelt und ausdifferenziert wurde. Stand in den bisherigen Untersuchungen die diskursive Konstruktion im Mittelpunkt, so geht es in der vorliegenden Studie in erster Linie um die sprachliche Konstruktion von Gleichheit. Es geht darum, in einem abduktiv-hermeneutischen Vorgehen die unterschiedlichen Diskursstrategien aufzudecken und begrifflich zu fassen, deren Funktion darin besteht, nationale Identitäten zu verfertigen.
Aktualisiert: 2021-01-19
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