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Ser Götter Verwandlungen

Ser Götter Verwandlungen von Wilke,  Ulrich
Reprint aus dem Original »Bilderschatz zur Weltliteratur« HERAUSGEGEBEN von E. W. Bredt. Publius Ovidius Naso (43 v.Chr.-17 n. Chr) war neben Horaz und Vergil eine der großen römischen Dichter. Die Metamorphosen sind ein mythologisches Werk, welches er um die Zeitenwende um 8 n.Chr. beendete.Das Buch besteht aus 15 Büchern mit jeweils 700-900 Versen in welchen 250 Sagen erzählt werden. Dieses Werk gehört neben der Bibel zu den am häufigsten gedruckten und später auch illustrierten Werken der Weltliteratur. Zahlreichen Malern, Bildhauern und auch Komponisten dienten einzelne Sagen als Vorlage. Das Werk beginnt mit der Erschaffung der Welt aus dem Chaos und endet mit Caesars Tod. E. W. Bredt (1869-1938) war ein deutscher Kunsthistoriker. Er war Herausgeber zahlreicher kunsthistorischer Werke und publizierte in dem Münchener Verlag Hugo Schmidt eine Serie vo Kunstbrevieren unter dem Titel Bilderschatz zur Weltliteratur. Ovid: Der Götter Verwandlungen umfasste drei Bändchen, die um 1920 erschienen. Seine Texte und die dazu gehörige Bildauswahl sind ein Meisterwerk, welches nicht vergessen werden darf.
Aktualisiert: 2020-10-08
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Ovid Metamorphosen

Ovid Metamorphosen von Wilke,  Ulrich
Die Metamorphosen des Ovid sind eines der eindrucksvollsten Werke der Weltliteratur. Das Werk beginnt mit der Erschaffung der Welt und erzählt in der Folge Geschichten von Göttern, Menschen und deren Verwandlungen in Tiere, Pflanzen, Steine oder Sternbilder, wie sie in der griechischen und römischen Überlieferung beschrieben wurden. Publius Ovidius Naso lebte vor über 2.000 Jahren im Zeitalter des Kaiser Augustus und war ein Zeitgenosse Vergils und von Horaz. Im Herbst des Jahres 8 n. Chr. hielt sich Ovid auf der Insel Elba auf, als ihn der Beschluss des Kaisers Augustus erreichte, dass er nach Tomi (heute Constanța in Rumänien) am Schwarzen Meer verbannt werde. Das Werk Metamorphosen umfasst 15 Bücher und beschreibt in ca. 12.000 Versen 250 Sagen. Es entstand in den Jahren zwischen 1 v. Chr. und 8 n. Chr., war also bereits vor Ovids Verbannung vollendet. Ähnlich wie von den Werken von Homer, Vergil, Dante, Petrarca, Ariosto und Boccaccio waren und wurden in vielen Jahrhunderten Zeichner, Maler, Bildhauer und Komponisten auch von Ovids Metamorphosen fasziniert und schufen nach diesen Erzählungen zahllose Meisterwerke. Zwei großformatige Foliobände mit jeweils 124 Radierungen namhafter Zeichner und Graveure erschienen 1677 bei Foppens in Brüssel und 55 Jahre später 1732 in Amsterdam bei Wetstein und Smith. Der Herausgeber setzt mit diesem Bildband die Serie seiner Ovid Publikationen illustrierter Bücher des 16.- 18 Jahrhunderts seiner Sammlung fort. Zahlreiche Werke mit beeindruckenden Holzschnitten und Radierungen dieser Zeit sind nur noch in wenigen Exemplaren in Privatbesitz, Bibliotheken und öffentlichen Sammlungen einsehbar.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Ovid Mertamorphosen • Dauphin, Paros 1676

Ovid Mertamorphosen • Dauphin, Paros 1676 von Wilke,  Ulrich
Die Metamorphoses d´ Óvide en Rondeaux auf Wunsch seiner Majestät des Königs für den Dauphin herausgegeben und in Paris 1676 gedruckt gehören zu den besonders beachtenswerten illustrierten Ausgaben von Ovids Werken. Das Buch trägt den Beinamen Rondeaux nach den Texten in fünfzeiliger Versform, die den 226 Kupferstichen auf den gegenüberliegenden Seiten beigegeben sind. Der Hofdichter Isaac de Benserade , schrieb diese Gedichte. Mit dieser Publikation wird der vierte Band der Buchillustrationen zu Ovids Metamorphosen aus der Sammlung des Autors vorgelegt. Vorangegangen waren die Holzschnitte von Bernard Salomon aus Lyon 1596, die Radierungen von Melchior Küsel 1681 nach den Vorlagen von Johann Wilhem Baur, Wien 1640, sowie die Kupferstiche von Crispijn de Passe 1602. Künstlerisch  hochwertige, zu Unrecht vergessene graphische Arbeiten vergangener Jahrhunderte mit den Bilderfndungen bedeutender Zeichner und deren Umsetzung durch exzellente Holzschneider und Kupferstecher wieder der Allgemeinheit zugänglich zu machen ist dem Autor ein besonderes Anliegen.
Aktualisiert: 2020-01-08
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Ovid Metamorphosen • Crispijn

Ovid Metamorphosen • Crispijn von Wilke,  Ulrich
Vor 2.000 Jahren, 17 n.Chr., ist Publius Ovidius Naso als aus Rom Verbannter im Exil am Schwarzen Meer verstorben. Ein besonderer Anlass, sein unsterbliches Werk wieder zur Hand zu nehmen. Die Metamorphosen des Ovid sind eines der eindrucksvollsten Bücher der Weltliteratur. Es beginnt mit der Erschaffung der Welt und erzählt in der Folge von Göttern, Menschen und ihren Verwandlungen in Tiere, Pflanzen, Steine oder Sternbilder, wie sie in der griechischen und römischen Überlieferung beschrieben wurden. Viele Zeichner, Kupferstecher, Maler, Bildhauer und Komponisten waren und sind seit vielen Jahrhunderten ähnlich wie von den Epen von Homer, Vergil, Dante, Petrarca, Ariosto und Boccaccio auch von Ovids Metamorphosen fasziniert und schufen nach diesen Erzählungen zahllose Meisterwerke. Crispijn van de Passe d. Ältere (1564-1637) war der Stammvater einer flämisch niederländischen Familie von Kupferstechern und Verlegern. Wegen seiner Weigerung als Mennonit zum Katholizismus zu konvertieren, verliess er Antwerpen und lebte seit 1588 in Aachen. Auch hier musste er wegen eines Erlasses von Kaiser Rudolf II. 1559 die Stadt verlassen und übersiedelte für 20 Jahre nach Köln. 1512 wurde er auch aus Köln vertrieben und verlegte seine Werkstatt nach Utrecht, Dort wurde er 1637 begraben.
Aktualisiert: 2020-01-08
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Francesco Petrarca – De remediis urtriusque fortunae

Francesco Petrarca – De remediis urtriusque fortunae von Wilke,  Ulrich
Francesco Petrarca (1304 - 1374) gilt als einer der frühesten und wichtigsten Köpfe des Renaissance-Humanismus und war einer der bedeutendsten Dichter Italiens. Sein Canzoniere, ein Gedichtzyklus von 366 Gedichten, darunter 317 Sonette, in denen er seine reine, ausdauernde Liebe zu Laura besingt, der madonna angelicata, prägte inhaltlich und formal die europäische Lyrik der Renaissance (Petrarkismus). Bildung und Tugend waren das Ideal eines Humanismus, der sich vom Mittelalter verabschiedete und die Antike wieder aufleben ließ. Seine Sammlung fiktiver Gespräche mit dem fast 900 Jahre älteren Heiligen Augustinus unter dem Titel Secretum meum erlebt aktuell Neuauflagen. Petrarca publizierte sowohl in der italienischen Volkssprache als auch in Latein, der Sprache der Wissenschaft. Dreizehn Jahre, von 1354 bis 1367, arbeitete er an seinem Hauptwerk De remediis utriusque fortunae, welches 254 Kapitel umfasst. Dieses Werk wurde Anfang des 16. Jahrhunderts erstmals vollständig in Augsburg in die deutsche Sprache übersetzt. Damals gab es mehr als 50 Übersetzungen in neun Sprachen. Die Augsburger Verleger Grimm und Wirsung beauftragten 1517, also vor genau 500 Jahren, einen Augsburger Künstler mit der Fertigung von 261 Illustrationen zu diesem Werk. Die Identität des Zeichners ist bis heute nicht gesichert. Er trägt daher den Notnamen Petrarca-Meister. Die Bildideen dazu lieferte der Straßburger Sebastian Brant, Herausgeber des Narrenschiffs von 1494 und der ersten vollständig illustrierten Vergil Ausgabe von 1502. Der Augsburger Verleger Heinrich Stayner druckte das Werk unter dem Titel Von der Artzney bayder Glück 1532 und 1539. Danach folgten zahlreiche Neuerscheinungen. Im vorliegenden Band werden Abbildungen der Holzschnitte aus der Augsburger Ausgabe von 1539 und der Frankfurter Ausgabe von 1559 gezeigt und mit kurzen Anmerkungen erläutert.
Aktualisiert: 2020-01-08
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Das Huder Altarretabel

Das Huder Altarretabel von Wilke,  Ulrich
In der Elisabeth-Kirche in Hude befindet sich ein bemerkenswertes Zeugnis frühmittelaterlicher Kunst. Das Huder Altarretabel, welches nach wissenschaftlichen Untersuchungen aus dem frühen 14.Jahrhundert stammt, ist eines der ältesten bekannten Schnitzwerke in Norddeutschland. Die 24 Tafeln zeigen in einfacher, aber eindrucksvoller künstlerischer Gestaltung das Leben Jesu von der Verkündigung, Taufe, die Passion über die Auferstehung bis zum Pfingstwunder. Dieses Kleinod kennen die meisten Gottesdienstbesucher meist nur aus der Ferne. Bei den Amtshandlungen auf dem Altar wie Taufe, Konfirmation, Trauung, Eheschließung oder beim Abendmahl steht die feierliche Zeremonie so im Vordergrund, daß kaum Zeit für einen längeren Verweil vor den Bildnissen gegeben ist. Vom Kirchengestühl aus betrachtet ist die Entfernung zu groß, um die einzelnen Tafeln dieses Kunstwerks eingehend anzuschauen. Die Schätze in unseren alten Dorfkirchen vor dem Vergessen werden zu bewahren und sie zu erhalten ist eine Aufgabe, die uns alle fordert.
Aktualisiert: 2020-01-08
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Ovid Metamorphosen

Ovid Metamorphosen von Wilke,  Ulrich
Vor 2.000 Jahren, 17 n. Chr., ist Publius Ovidius Naso als aus Rom Verbannter im Exil am Schwarzen Meer verstorben. Ein besonderer Anlass, sein unsterbliches Werk wieder zur Hand zu nehmen. Die Metamorphosen des Ovid sind eines der eindrucksvollsten Bücher der Weltliteratur. Es beginnt mit der Erschaffung der Welt und erzählt in der Folge von Göttern, Menschen und ihren Verwandlungen in Tiere, Pflanzen, Steine oder Sternbilder, wie sie in der griechischen und römischen Überlieferung beschrieben wurden. Viele Zeichner, Kupferstecher, Maler, Bildhauer und Komponisten waren und sind seit vielen Jahrhunderten ähnlich wie von den Epen von Homer, Vergil, Dante, Petrarca, Ariosto und Boccaccio auch von Ovids Metamorphosen fasziniert und schufen nach diesen Erzählungen zahllose Meisterwerke. Die Wiener Ausgabe mit Radierungen nach eigenen Zeichnungen publizierte Johann Wilhelm Baur 1640. Daraus hat Melchior Küsel aus Augsburg für seine Edition 1681 viele Blätter neu gestochen. Diese Publikation ist, wie vorausgegangene Bildbände des Herausgebers, zu den Werken von Vergil, Ariosto und Petrarca ein Bilderbuch mit kurzen Erläuterungen zur Erinnerung und Auffrischung der griechischen und römischen Mythen und Sagen. Ein Buch also zum Blättern, Genießen und Verführen. Man kann es überall aufschlagen, anfangen und sich an den alten Göttern und deren Eskapaden und auch an den überaus reizvollen Geschichten und Sagen der antiken Mythologie erfreuen.
Aktualisiert: 2020-01-08
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Ovid Metamorphosen

Ovid Metamorphosen von Wilke,  Ulrich
Die Metamorphosen des Ovid sind eines der schönsten Werke der Weltliteratur. Sie beginnen mit der Erschaffung der Welt und enthalten Geschichten von Göttern, Menschen und Tieren, wie sie in der griechischen und römischen Überlieferung erzählt wurden. Pyramus und Thysbe, Orpheus und Eurydike, Medea und Jason, der Trojanische Krieg und die Gründung Roms sind einige der zahlreichen Themen der antiken Mythologie und Geschichte, die Ovid den Lesern vermittelt. Der Dichter P. Ovidius Naso lebte von 43 v.Chr. bis 17 n.Ch. im Zeitalter des Kaisers Augustus. Er war ein Zeitgenosse von Vergil. Die Metamorphosen umfassen 15 Bücher in Hexametern und behandeln 250 Themen. Das Werk entstand zwischen 1 v. Chr. und 8 n. Chr., war also bereits vor Ovids Verbannung an das Schwarze Meer durch Kaiser Augustus (8 n.Chr.) vollendet. Viele Jahrhunderte unbeachtet, erlebte das Werk im 12. Jahrhundert eine Renaissance. Über 150 Handschriften und Übersetzungen aus dem späten Mittelalter sind überliefert. Nach der Erfindung des Buchdrucks im 15. Jahrhundert folgten weitere Übersetzungen mit Illustrationen. Glückliche Zufälle sind es manchmal, welche einem Sammler von illustrierten Büchern, besonders des 16. und 17.Jahrhunderts, widerfahren und die Sammlung um Rarissima bereichern. So auch bei diesem Band von Ovids Metamorphosen mit 187 Holzschnitten des Bernd Salomon aus dem Jahre 1559. Dieser Band ist weltweit nur noch in wenigen Bibliotheken präsent; daher blieben bisher diese Holzschnitte der Öffentlichkeit weitgehend verborgen.
Aktualisiert: 2020-01-08
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