fbpx

Freiheit in Verantwortung

Freiheit in Verantwortung von Eckert,  Rainer, Hennig,  Horst, Wiemers,  Gerald
In nur wenige Biographien haben sich die vielzitierten Brüche des 20. Jahrhunderts mit solcher Wucht niedergeschlagen wie im Leben von Sigurd Binski (1921–1993). Denn als der ambitionierte Bonner Student 1951 in die Fänge des Sowjetischen Geheimdienstes geriet, der ihn zu zehn Jahren verschärfter Lagerhaft verurteilte und in den GULag nach Workuta verschleppte, erlebte er einen auch bei kühnster Phantasie nicht vorstellbaren Absturz. Hier, in der eisigen Kälte des hohen Nordens, konnte er mit seiner scheinbar unverwüstlich robusten Konstitution zwar härteste Sklavenarbeit schließlich durchstehen, doch noch viel einprägsamer als die unmenschlichen Arbeitsbedingungen war der erlebte Zivilisationsbruch. Zurückgeworfen in ein zynisches Lagerleben, dass sich zwar demonstrativ sozialistisch drapierte, aber in Wirklichkeit bei Verlust aller sozialen Errungenschaften allein vom Gesetz des Stärkeren bestimmt war und am ehesten mit steinzeitlichen Umgangsformen verglichen werden kann, überlebte Sigurd Binski eine mehrjährige Haftzeit. Die nach Stalins Tod einsetzende Kursveränderung in der Sowjetunion ebnete schließlich für ihn den nicht mehr für möglich gehaltenen Rückweg in die Heimat. Fortan und buchstäblich bis zu seinem Tod hat er unter Verzicht auf eine akademische Laufbahn sein gesamtes Leben dem Kampf um die Einsicht in jene Grundwahrheiten gewidmet, die er mit seinem Erleben beglaubigen konnte: Sein Gewissen, seine akademischen Kenntnisse und die so teuer bezahlte Erfahrung der Jahre im GULag trieben ihn fortan, die Grundwerte einer demokratisch verfaßten Gesellschaft immer wieder zu betonen, in Diskussionen zu verteidigen und sich in Auseinandersetzungen ohne Rücksicht auf die eigene Person für sie einzusetzen. Der hier vorgelegte Band dokumentiert seine Publizistik – einen nicht zu überschätzenden Fundus aus Wissen, Verantwortungsbewußtsein und leidenschaftlicher Parteinahme für die Grundlagen unseres heutigen Lebens; er gehört damit zu jenen unverzichtbaren Fundamenten, zu deren Bewahrung wir täglich verpflichtet sind.
Aktualisiert: 2020-04-09
> findR *

Werner Heisenberg: Gutachten- und Prüfungsprotokolle für Promotionen und Habilitationen (1929–1942)

Werner Heisenberg: Gutachten- und Prüfungsprotokolle für Promotionen und Habilitationen (1929–1942) von Heisenberg,  Werner, Rechenberg,  Helmut, Wiemers,  Gerald
»Der vorliegende Band versammelt wichtige Zeugnisse aus der Lehrtätigkeit von Werner Heisenberg, die Erst- und Zweitgutachten zu Doktordissertationen und Habilitationen sowie die Prüfungsnotizen von Doktorkandidaten. Sie betreffen neben den vom ihm selbst betreuten Schülern auch viele der engeren Kollegen aus der Physik und der Astronomie und einige aus der Mathematik und der Philosophie, erreichen also ein weites Spektrum von Absolventen der Leipziger Alma Mater. Die diesen Dokumenten vorgespannte Einleitung (TeilY[1]I) soll die Wirkungsweise des Ordinarius Heisenberg und die Umstände seines 15-jährigen Ordinariats skizzieren, über das nach anfänglicher Glanzzeit die Maßnahmen des Dritten Reiches einen dunklen Schatten warfen. In TeilY[1]II folgen die Auszüge aus den Prüfungsakten mit den Gutachten in strenger zeitlicher Reihenfolge (nach Ausstellungsdatum der Urkunden); falls Heisenberg Zweitgutachter war, werden auch die Erstgutachten berücksichtigt, in wenigen anderen Fällen wichtige Gutachten seines Institutskollegen Friedrich Hund. Der TeilY[1]III bringt kurz gefaßte Lebensläufe von möglichst vielen der geprüften bzw. begutachteten Kandidaten. Trotz der leider nur erreichten Unvollständigkeit vermitteln sie einen bemerkenswerten Einblick in die Karrieren, manchmal auch in die schlimmen Schicksale einer ganzen Generation deutscher Studenten, die in die Unbilden der nationalsozialistischen Diktatur und des von ihr ausgelösten Zweiten Weltkrieges geriet.« (Aus dem Vorwort.)
Aktualisiert: 2019-08-15
> findR *

Die Matrikel der Universität Leipzig. Teilband VI

Die Matrikel der Universität Leipzig. Teilband VI von Blecher,  Jens, Wiemers,  Gerald
Innerhalb eines Jahrzehnts, zwischen 1890 und 1900, veränderte sich die Universität Leipzig stärker als in den vergangenen Jahrhunderten zusammen. Für die medizinischen und naturwissenschaftlichen Institute entstand ein eigenes Stadtviertel mit Neubauten. Im Lehrkörper wurde die bisherigen Ordinarien zur kleinen, aber einflussreichsten Gruppe neben Extraordinarien, Honorarprofessoren, Assistenten und technischem Personal. Neben den jungen Studenten drängen jetzt auch Berufstätige und die ersten Damen in die Hörsäle, die sich aber noch nicht gleichberechtigt immatrikulieren dürfen. Mit dem flächendeckenden Seminarbetrieb wird Leipzig zu einer der erfolgreichsten deutschen Forschungsuniversitäten – ab 1900 werden jedes Jahr über 2000 neue Studenten in Leipzig immatrikuliert.
Aktualisiert: 2019-03-15
> findR *

Die Matrikel der Universität Leipzig. Teilband IV

Die Matrikel der Universität Leipzig. Teilband IV von Blecher,  Jens, Wiemers,  Gerald
Im vierten Band der Leipziger Matrikeledition, für die Jahre zwischen 1876 und 1884, sind rund 16.000 Studenten verzeichnet – es ist die Zeit, als Leipzig über einige Jahre die größte deutsche Hochschule war. Leipzig galt als prosperierender Hochschulstandort mit vielen Vorzügen für Studenten, von der Verkehrsanbindung, preiswertem Wohnraum bis hin zu lukrativen Nebentätigkeiten und späteren Berufsangeboten in der Buch- und Messestadt. Durch ein liberales Hochschulrecht hatten studentische Organisationsformen in Leipzig einen breiten Entfaltungsfreiraum. Den Studienwünschen von Frauen kam die Universität Leipzig nach der Reicheinigung zunächst gern entgegen – der Landesregierung war eine solche Liberalisierung allerdings unerwünscht und 1879 wurde ein nahezu 15 Jahre anhaltendes generelles Hochschulverbot für weibliche Studenten verhängt.
Aktualisiert: 2019-03-15
> findR *

Die Matrikel der Universität Leipzig. Teilband VII

Die Matrikel der Universität Leipzig. Teilband VII von Blecher,  Jens, Wiemers,  Gerald
Die Jahre von 1900 bis 1909 markieren eine grandiose Blütezeit der Universität Leipzig. Mit dem anstehenden 500jährigen Universitätsjubiläum feiert die Leipziger Hochschule nicht nur sich selbst, sondern auch den Stand der modernen Wissenschaften – der von Leipzig aus maßgeblich mitbestimmt wird. Im Jubiläumsüberschwang wird die Universität Leipzig schmeichelhaft gar als Weltuniversität bezeichnet. Auf jeden Fall ist Leipzig eine sogenannte Endstationsuniversität: als Professor wird man hierher nur nach einer langen und erfolgreichen Karriere berufen. Wer einmal in Leipzig eine Professur innehat, wechselt nicht mehr an eine andere Universität. Auch der Zulauf an Studenten steigert sich von Jahr zu Jahr und ist scheinbar kaum noch zu beherrschen: die gerade einmal zehn Jahre alten, großzügig dimensionierten Erweiterungsbauten sind schon wieder zu klein. Denn nicht nur Frauen sitzen neuerdings in den Hörsälen und Seminaren, auch immer mehr Ausländer besuchen die Labors und die Kliniken der weltoffenen Universität Leipzig.
Aktualisiert: 2019-03-15
> findR *

Die Matrikel der Universität Leipzig

Die Matrikel der Universität Leipzig von Blecher,  Jens, Wiemers,  Gerald
Die Matrikel, als "Amtsbücher" der Universitäten eine der wichtigsten akademischen Quellengattungen, offenbaren das wechselvolle Schicksal von Universitäten am Beispiel ihrer größten sozialen Gruppe - der Studentenschaft. Die Eintragungen offenbaren zugleich die Attraktivität der Fakultäten und einzelner Fächer und bezeugen mit den Veränderungen von Einzugsgebieten und sozialer Struktur der Studienanfänger gesellschaftliche Entwicklungen im Zugang zu höherer Bildung. Resultierend aus Kriegsverlusten, existieren in Leipzig für die Jahre 1809 bis 1825 nur noch die Matrikel als originäre Quelle, während die Studentenakten nicht mehr überliefert sind. Anfangs noch mit Schreiberhand geführt, wurden die Eintragungen in die Matrikel bald von den Studierenden selbst ausgeführt, was die Lesbarkeit teils erheblich verschlechtert aber auch für interessante Autographen sorgt. Wenn in Zukunft die weiteren Bände bis zum Jahre 1909 erscheinen und die komplette Edition vorliegt, wird sie einen ungehinderten und freien Zugang zu den Studentenangaben für das gesamte 19. Jahrhundert bieten. Bereits jetzt erlauben die rund 10.000 in diesem Band versammelten authentischen, biographischen Angaben zahlreiche Ansatzmöglichkeiten für genealogische, historische und soziale Forschungen.
Aktualisiert: 2019-03-15
> findR *

Die Matrikel der Universität Leipzig

Die Matrikel der Universität Leipzig von Blecher,  Jens, Wiemers,  Gerald
Der zweite Teilband der neuen Leipziger Universitätsmatrikel umfasst die Jahre von 1832 bis 1863. Es sind die Jahre, in denen die deutschen Staaten einen wesentlichen Umbruch in politischer und wirtschaftlicher Hinsicht erfuhren. Von den Stürmen der Zeit blieben die Hochschulen nicht verschont - auch wenn die Immatrikulationen sich noch nicht signifikant erhöhten, so änderten sich an den Universitäten die inneren Strukturen und das geistige Klima. Die Universität Leipzig wandelte sich mit der neuen Verfassung des Jahres 1830 und den nachfolgenden Studentenprotesten allmählich von einer autonomen Körperschaft zu einer Staatsuniversität mit beamteten und gleichberechtigten Professoren. Zugleich entwickelte sich eine Universitätsverwaltung, die, auf organisationsfachlicher Basis strukturiert, die Wissenschaft begleitete und entlastete. In der Studentenschaft verbreiteten sich politische Ideen, die einen organisatorischen Niederschlag in den Burschenschaften fanden. Die Verfolgung demokratisch gesinnter Studenten erlebte in jenen Jahren einen traurigen Höhepunkt - sie brachte aber auch jene geistige Elite hervor, die um und nach 1848 Reformen in der deutschen Gesellschaft durchsetzte.
Aktualisiert: 2019-03-15
> findR *

Die Matrikel der Universität Leipzig. Teilband V

Die Matrikel der Universität Leipzig. Teilband V von Blecher,  Jens, Wiemers,  Gerald
Der fünfte Band der Leipziger Matrikeledition enthält für die Jahre zwischen 1884 und 1892 die Namen von rund 15.000 Studenten - die Universität Leipzig konnte sich im Deutschen Kaiserreich über einen stabilen Studentenzulauf freuen. Fast nebenbei begann im Wintersemester 1885 eine neue Episode in den Beziehungen zwischen der Universität und dem Herrscherhaus Wettin. Als erster Thronanwärter der sächsischen Königsfamilie belegte Prinz Johann als Student tatsächlich zwei Semester Rechts- und Wirtschaftswissenschaften in Leipzig. In den folgenden Jahren pflegte die Universität eine besondere Nähe zu „ihrem“ Prinzen: zur Hochzeit im November 1891 überbrachten Rektor und Dekane Glückwünsche, und im Februar 1892 organisierte die Studentenschaft anlässlich des Besuchs des frisch vermählten Prinzenpaares in Leipzig einen Fackelzug. Zur Attraktivität der Leipziger Universität tragen aber vor allem die hervorragenden Professoren bei. Betrachtet man die gewählten Rektoren, so finden sich national und international bedeutende Vertreter der jeweiligen Fachdisziplin: die Juristen Bernhard Windscheid (1817-1892) und Karl Binding (1841-1920), der Mineraloge Ferdinand Zirkel (1838-1912), der Philologe Otto Ribbeck (1827-1898) oder der Psychologe Wilhelm Wundt (1832-1920).
Aktualisiert: 2019-03-15
> findR *

Die Matrikel der Universität Leipzig

Die Matrikel der Universität Leipzig von Blecher,  Jens, Wiemers,  Gerald
Dieser dritte Band der Matrikeledition, für die Jahre zwischen 1863 und 1876, enthält die Namen von mehr als 12000 Studenten – ein für die damalige Zeit gewaltiger Studentenandrang setzte in Leipzig ein. Die geographische Streuung der deutschen Studenten reicht über das ganze Reichsgebiet hinweg, wobei sich auffallend viele Hamburger und Berliner finden lassen – aber auch die Leipziger studieren die ersten Semester gern daheim. Ebenso setzt eine deutliche Veränderung bei den Studienfächern ein. Die Studentenzahl in der Juristenfakultät übersteigt mit rund 2200 Eintragungen die Einschreibungen in der Philosophischen Fakultät und ist damit fast viermal so hoch wie die Immatrikulationszahl bei den Medizinern oder Theologen. Zu den herausragenden Studenten jener Jahre gehörten die Philosophen Friedrich Nietzsche, Edmund Husserl oder der Schweizer Philologe Ferdinand de Saussure. Einer der Leipziger Jurastudenten jener Jahre war der spätere Reichskanzler Theobald von Bethmann-Hollweg. Die Universität Leipzig wächst über die Landesgrenzen hinaus zu einer Bildungseinrichtung von europäischem Rang. Dennoch bleibt sie im Lande verwurzelt und erzeugt langfristige Bindungen, die ihr den nächsten Jahrzehnten zugute kommen sollten.
Aktualisiert: 2019-03-15
> findR *

Sigurd Binski – ein Kritiker der Diktaturen

Sigurd Binski – ein Kritiker der Diktaturen von Hennig,  Horst, Wiemers,  Gerald
Sigurd Binskis (1921-1993) Leben nahm mit der Verhaftung durch den sowjetischen Geheimdienst am 30. März 1951 eine abrupte Wende, die in fünf Jahre schwerer Zwangsarbeit in Workuta münden sollte. Hier, in einer der unwirtlichsten Regionen der Erde und inmitten einer brutalen Realität, die an eine surrealistische infernalische Unterwelt erinnert, hat sich Sigurd Binski als bewunderungswürdiger Mensch bewährt. Seine schließlich aus gebührendem zeitlichen Abstand aufgezeichneten Erinnerungen an jene Jahre sind von größtem Bemühen um wahrheitsgetreue Sachlichkeit geprägt und brauchen den Vergleich mit großen literarischen Zeugnissen über die Welt des GULag nicht zu scheuen. Zweifellos war sein Erleben einer blutigen Niederschlagung des Aufstandes von Häftlingen am 1. August 1953 jener archimedische Punkt, der auch nach der endlichen Rückkehr nach Deutschland seiner Biographie eine Richtung gab – sich in jeder Situation einzusetzen für Recht, Freiheit und Menschlichkeit. Folgerichtig stand er gemeinsam mit Horst Schüler an der Wiege der Lagergemeinschaft Workuta / GULag Sowjetunion und hat sie zeitlebens maßgeblich geprägt, wie er auch andernorts nach diesen Maximen handelte. Der 25. Todestag von Sigurd Binski ist ein willkommener Anlaß, an diesen großartigen Menschen zu erinnern, dabei ein dramatisches geschichtliches Kaptiel unter heutigem Blickwinkel immer wieder zu durchdenken und so auch Orientierung in einer sich neu abzeichnenden Weltunordnung zu gewinnen­.
Aktualisiert: 2020-07-30
> findR *
MEHR ANZEIGEN

Bücher von Wiemers, Gerald

Sie suchen ein Buch oder Publikation vonWiemers, Gerald ? Bei Buch findr finden Sie alle Bücher Wiemers, Gerald. Entdecken Sie neue Bücher oder Klassiker für Sie selbst oder zum Verschenken. Buch findr hat zahlreiche Bücher von Wiemers, Gerald im Sortiment. Nehmen Sie sich Zeit zum Stöbern und finden Sie das passende Buch oder die Publiketion für Ihr Lesevergnügen oder Ihr Interessensgebiet. Stöbern Sie durch unser Angebot und finden Sie aus unserer großen Auswahl das Buch, das Ihnen zusagt. Bei Buch findr finden Sie Romane, Ratgeber, wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Bücher uvm. Bestellen Sie Ihr Buch zu Ihrem Thema einfach online und lassen Sie es sich bequem nach Hause schicken. Wir wünschen Ihnen schöne und entspannte Lesemomente mit Ihrem Buch von Wiemers, Gerald .

Wiemers, Gerald - Große Auswahl an Publikationen bei Buch findr

Bei uns finden Sie Bücher aller beliebter Autoren, Neuerscheinungen, Bestseller genauso wie alte Schätze. Bücher von Wiemers, Gerald die Ihre Fantasie anregen und Bücher, die Sie weiterbilden und Ihnen wissenschaftliche Fakten vermitteln. Ganz nach Ihrem Geschmack ist das passende Buch für Sie dabei. Finden Sie eine große Auswahl Bücher verschiedenster Genres, Verlage, Schlagworte Genre bei Buchfindr:

Unser Repertoire umfasst Bücher von

Sie haben viele Möglichkeiten bei Buch findr die passenden Bücher für Ihr Lesevergnügen zu entdecken. Nutzen Sie unsere Suchfunktionen, um zu stöbern und für Sie interessante Bücher in den unterschiedlichen Genres und Kategorien zu finden. Neben Büchern von Wiemers, Gerald und Büchern aus verschiedenen Kategorien finden Sie schnell und einfach auch eine Auflistung thematisch passender Publikationen. Probieren Sie es aus, legen Sie jetzt los! Ihrem Lesevergnügen steht nichts im Wege. Nutzen Sie die Vorteile Ihre Bücher online zu kaufen und bekommen Sie die bestellten Bücher schnell und bequem zugestellt. Nehmen Sie sich die Zeit, online die Bücher Ihrer Wahl anzulesen, Buchempfehlungen und Rezensionen zu studieren, Informationen zu Autoren zu lesen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen das Team von Buchfindr.