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Die Stalin-Note vom 10. März 1952

Die Stalin-Note vom 10. März 1952 von Graml,  Hermann, Loth,  Wilfried, Wettig,  Gerhard, Zarusky,  Jürgen
Die Diskussion über die Absichten, die Stalin mit seiner Note an die Westmächte vom 10. März 1952 verfolgte, hält seit fünf Jahrzehnten an. War das Angebot für eine Wiedervereinigung Deutschlands als neutraler Staat ernstgemeint oder diente es nur Propagandazwecken? Haben Adenauer und die Westmächte eine Chance verpasst oder ein gegen die Westintegration der Bundesrepublik gerichtetes Störmanöver abgewehrt? Sollte die sowjetische Initiative die Position des Westens in der Bundesrepublik unterminieren oder ging es nur darum, diesem die Verantwortung für die Teilung Deutschlands zuzuschieben? Die seit einiger Zeit begrenzt zugänglichen sowjetischen Archivquellen haben der wissenschaftlichen Diskussion über diese Fragen neue Perspektiven eröffnet. Erstmals werden hier Schlüsseldokumente zur Entstehung der Stalin-Note vom 10. März 1952 aus dem Archiv des russischen Außenministeriums in deutscher Übersetzung veröffentlicht und von drei prominenten Autoren, die sich schon seit Jahrzehnten durchaus kontrovers mit der Problematik auseinandersetzen, analysiert. Aus der Presse: "...äußerst instruktiv und damit lesenswert .... Dennoch ist der historische Streit um die Stalin-Note keineswegs erloschen, sondern hat im Gegenteil neuen Schwung bekommen - nun eben nicht mehr aus der politischen Arena, sondern aus den sowjetischen Archiven." Christian Semler in: taz, 19.3.2002
Aktualisiert: 2021-03-17
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Gorbatschow

Gorbatschow von Wettig,  Gerhard
Vor 30 Jahren wurde der Warschauer Pakt aufgelöst. Die NATO verblieb als einziger militärischer Block in Europa. Die Sowjetunion verzichtete auf die jahrzehntelang ausgeübte politische Kontrolle weiter Teile Mittelost- und Osteuropas. Moskau ermöglichte damit die Beendigung des Kalten Krieges – ohne Gewalt. Diese Entwicklung ist dem Wirken Michail Gorbatschows geschuldet, der in der Erkenntnis der systembedingten Schwäche seines Landes eine politische Wendung versuchte. Ausgangspunkt war ein Zugehen auf den Westen: von der Konfrontation zur Kooperation. Die Art und Weise, wie er diese Kehrtwende vollzog, führte einerseits zur Befriedung der Beziehungen zu den NATO-Staaten, andererseits aber entglitt ihm damit die Kontrolle über das Imperium, im Inneren wie nach außen. Der überaus komplexe und sich auf mehreren Ebenen vollziehende Verlauf dieser Entwicklung wird auf Basis umfangreicher Recherchen in russischen Archiven von Gerhard Wettig, Altmeister der deutschen Sowjetunionforschung, detailliert dargelegt.
Aktualisiert: 2021-02-15
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Gorbatschow

Gorbatschow von Wettig,  Gerhard
Vor 30 Jahren wurde der Warschauer Pakt aufgelöst. Die NATO verblieb als einziger militärischer Block in Europa. Die Sowjetunion verzichtete auf die jahrzehntelang ausgeübte politische Kontrolle weiter Teile Mittelost- und Osteuropas. Moskau ermöglichte damit die Beendigung des Kalten Krieges – ohne Gewalt. Diese Entwicklung ist dem Wirken Michail Gorbatschows geschuldet, der in der Erkenntnis der systembedingten Schwäche seines Landes eine politische Wendung versuchte. Ausgangspunkt war ein Zugehen auf den Westen: von der Konfrontation zur Kooperation. Die Art und Weise, wie er diese Kehrtwende vollzog, führte einerseits zur Befriedung der Beziehungen zu den NATO-Staaten, andererseits aber entglitt ihm damit die Kontrolle über das Imperium, im Inneren wie nach außen. Der überaus komplexe und sich auf mehreren Ebenen vollziehende Verlauf dieser Entwicklung wird auf Basis umfangreicher Recherchen in russischen Archiven von Gerhard Wettig, Altmeister der deutschen Sowjetunionforschung, detailliert dargelegt.
Aktualisiert: 2021-03-30
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Chruschtschows Westpolitik 1955 bis 1964 / Außenpolitik vor Ausbruch der Berlin-Krise (Sommer 1955 bis Herbst 1958)

Chruschtschows Westpolitik 1955 bis 1964 / Außenpolitik vor Ausbruch der Berlin-Krise (Sommer 1955 bis Herbst 1958) von Wettig,  Gerhard
Herausgegeben von Gerhard Wettig in Zusammenarbeit mit Horst Möller, Michail Prosumenschtschikow, Peter Ruggenthaler, Natalja Tomilina, Aleksandr Tschubarjan, Matthias Uhl und Hermann Wentker im Auftrag des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin und aufgrund einer Empfehlung der Gemeinsamen Kommission zur Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen
Aktualisiert: 2020-01-01
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Chruschtschows Westpolitik 1955 bis 1964 / Anfangsjahre der Berlin-Krise (Herbst 1958 bis Herbst 1960)

Chruschtschows Westpolitik 1955 bis 1964 / Anfangsjahre der Berlin-Krise (Herbst 1958 bis Herbst 1960) von Wettig,  Gerhard
Herausgegeben von Gerhard Wettig in Zusammenarbeit mit Horst Möller, Michail Prosumenschtschikow, Peter Ruggenthaler, Natalja Tomilina, Aleksandr Tschubarjan, Matthias Uhl und Hermann Wentker im Auftrag des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin und aufgrund einer Empfehlung der Gemeinsamen Kommission zur Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen
Aktualisiert: 2020-11-23
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Chruschtschows Westpolitik 1955 bis 1964 / Anfangsjahre der Berlin-Krise (Herbst 1958 bis Herbst 1960)

Chruschtschows Westpolitik 1955 bis 1964 / Anfangsjahre der Berlin-Krise (Herbst 1958 bis Herbst 1960) von Wettig,  Gerhard
Herausgegeben von Gerhard Wettig in Zusammenarbeit mit Horst Möller, Michail Prosumenschtschikow, Peter Ruggenthaler, Natalja Tomilina, Aleksandr Tschubarjan, Matthias Uhl und Hermann Wentker im Auftrag des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin und aufgrund einer Empfehlung der Gemeinsamen Kommission zur Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen
Aktualisiert: 2020-01-01
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Chruschtschows Westpolitik 1955 bis 1964 / Außenpolitik nach der Kuba-Krise (Dezember 1962 bis Oktober 1964)

Chruschtschows Westpolitik 1955 bis 1964 / Außenpolitik nach der Kuba-Krise (Dezember 1962 bis Oktober 1964) von Wettig,  Gerhard
Herausgegeben von Gerhard Wettig in Zusammenarbeit mit Horst Möller, Michail Prosumenschtschikow, Peter Ruggenthaler, Natalja Tomilina, Aleksandr Tschubarjan, Matthias Uhl und Hermann Wentker im Auftrag des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin und aufgrund einer Empfehlung der Gemeinsamen Kommission zur Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen
Aktualisiert: 2020-10-27
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Chruschtschows Westpolitik 1955 bis 1964 / Außenpolitik vor Ausbruch der Berlin-Krise (Sommer 1955 bis Herbst 1958)

Chruschtschows Westpolitik 1955 bis 1964 / Außenpolitik vor Ausbruch der Berlin-Krise (Sommer 1955 bis Herbst 1958) von Wettig,  Gerhard
Herausgegeben von Gerhard Wettig in Zusammenarbeit mit Horst Möller, Michail Prosumenschtschikow, Peter Ruggenthaler, Natalja Tomilina, Aleksandr Tschubarjan, Matthias Uhl und Hermann Wentker im Auftrag des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin und aufgrund einer Empfehlung der Gemeinsamen Kommission zur Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen
Aktualisiert: 2020-11-23
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Chruschtschows Westpolitik 1955 bis 1964 / Außenpolitik nach der Kuba-Krise (Dezember 1962 bis Oktober 1964)

Chruschtschows Westpolitik 1955 bis 1964 / Außenpolitik nach der Kuba-Krise (Dezember 1962 bis Oktober 1964) von Wettig,  Gerhard
Herausgegeben von Gerhard Wettig in Zusammenarbeit mit Horst Möller, Michail Prosumenschtschikow, Peter Ruggenthaler, Natalja Tomilina, Aleksandr Tschubarjan, Matthias Uhl und Hermann Wentker im Auftrag des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin und aufgrund einer Empfehlung der Gemeinsamen Kommission zur Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen
Aktualisiert: 2020-10-27
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Sowjetische Deutschland-Politik 1953 bis 1958

Sowjetische Deutschland-Politik 1953 bis 1958 von Wettig,  Gerhard
Für Stalin und seine Nachfolger war die deutsche Frage der Angelpunkt ihrer Politik gegenüber dem Westen. Ihnen war klar: Von der Festigkeit der BRD hing auch die Verteidigungsfähigkeit der westlichen Allianz in Europa ab. Ihr Versuch, Bonn mit Wiedervereinigungsparolen zu ködern, wurde schon 1953 aufgegeben; die Risiken für das SED-Regime waren zu groß. Danach setzte der Kreml auf Stabilisierung der DDR und auf Ulbricht, der dominierenden Figur im zweiten deutschen Staat. Erst der Übergang zur Nuklearstrategie auf dem europäischen Schauplatz und die Ängste vor einer "Nuklearbewaffnung der Bundeswehr", eröffneten Moskau neue Möglichkeiten, die Westdeutschen gegen die NATO zu mobilisieren. Als der Erfolg ausblieb, nahm Chruschtschow West-Berlin ins Visier und stürzte es 1958 mit einem Ultimatum in eine existenzielle Krise.
Aktualisiert: 2019-02-28
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