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Diversity im Kunstunterricht

Diversity im Kunstunterricht von Ratzel,  Ann-Jasmin, Wagner,  Ernst, Wenrich,  Rainer
Wie geht Kunstunterricht in einer Zeit, die zunehmend von Vielfalt geprägt ist? Welche didaktischen Ansätze sind hier besonders bedeutsam? Wie sieht zukünftige Kunstpädagogik aus? Die vorliegende Publikation führt nicht nur grundlegend in wesentliche Begriffe des Diversity-Diskurses ein. Sie präsentiert auch zwanzig Good-Practice-Beispiele aus der Sekundarstufe, bei denen internationale Studierende der Kunstakademie München mitarbeiteten. Erstmalig werden diese Projekte nicht nur dokumentiert sondern auch diskutiert, evaluiert und von kommentierenden Texten aus Nachbardisziplinen wie Philosophie, Pädagogik und Kunstwissenschaft begleitet. Bei den ausgewählten Unterrichtsprojekten wird deutlich, wie vielfältig Diversität im Kunstunterricht umgesetzt werden muss. Der Band ordnet dabei die Projektansätze den Themen „Kulturelle Vielfalt“, „Begegnung mit außerschulischen Gruppen“ und „Persönlichkeitsentwicklung“ zu. Der Ausgangspunkt für die Publikation bildete das Projekt „schön wie schön“, das 2014 bis 2016 mit Unterstützung des Bayerischen Kultusministeriums wie des ‚Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung‘ durchgeführt wurde. Im Rahmen dieses Projekts suchten und untersuchten Lehrkräfte und Schüler gemeinsam neue Möglichkeiten für Gestalten, Wahrnehmen und Reflektieren im Kontext von Diversity
Aktualisiert: 2018-01-03
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Migration im Museum

Migration im Museum von Kirmeier,  Josef, Wenrich,  Rainer
Im Verlauf des vergangenen Jahrzehnts haben Museen überall auf der Welt damit begonnen, auf gesellschaftliche Veränderungsprozesse zu reagieren. Sie erkennen verstärkt das Ermöglichen kultureller Teilhabe als einen der Kernbereiche ihrer Aufgaben in allen Feldern des Museums. Museen sehen sich in der Pflicht, Menschen unterschiedlicher Herkunft die Inhalte von Sammlungen und Themen von Ausstellungen näher zu bringen. Es gibt zahlreiche Publikationen, die sich dem Themenbereich Migration und seiner Bedeutung für das gesamte Museumswesen aus unterschiedlichen Perspektiven nähern. Viele widmen sich dem Thema auf der Grundlage einer wissenschaftlich-theoretischen Auseinandersetzung. Seltener dagegen sind aus der Praxis herrührende Veröffentlichungen, welche die Museumspädagogik als Ausgangspunkt für eine auf die jeweilige Zielgruppe bezogene und dabei an Diversität orientierte Kunst- und Kulturvermittlung erkennen. Der Band verfolgt daher das Ziel, handlungsorientierte Lösungsansätze zur kulturellen Partizipation zu präsentieren. Bei der Publikation handelt es sich bereits um den zweiten Band der Reihe „Kommunikation, Interaktion und Partizipation. Kunst- und Kulturvermittlung im Museum am Beginn des 21. Jahrhunderts”. Er thematisiert den Bereich „Migration im Museum“ als Aufgabe gegenwärtiger und künftiger Kunst- und Kulturvermittlung und entstammt dem professionellen Arbeitsumfeld der Bayerischen Museumsakademie. Der Band präsentiert aktuelle Vermittlungsmodelle aus der Perspektive von PraktikerInnen und zeichnet sich durchgehend durch eine Vielfalt der präsentierten Konzepte aus. Letztere sind in der Praxisnähe der AutorInnen begründet, die den Aufsätzen die größtmögliche Authentizität verleiht. Aus dem breiten Tätigkeitsfeld der AutorInnen als VermittlerInnen, KonzeptorInnen, KuratorInnen und MuseologInnen ergibt sich die Multiperspektivität in der Darstellung der Thematik.
Aktualisiert: 2018-01-03
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Dialoge – Dialogues

Dialoge – Dialogues von Knebel,  Petia, Wenrich,  Rainer
Die Dialogfähigkeit zählt mehr denn je als Kernkompetenz und als bedeutsame Grundlage der Kommunikation. Die Dialogforschung ist vielseitig und mehrdimensional. Nicht nur aus sprachwissenschaftlicher Perspektive sondern auch in kunstpädagogischen und bildungswissenschaftlichen Kontexten ist der Dialog als ein zentrales und interdisziplinäres Handlungs- und Forschungsfeld sichtbar. Das von Petia Knebel und Rainer Wenrich konzipierte Artistic-Research-Project wurde als Kooperation im Rahmen einer Gastlehre mit dem Program in Art and Art Education am Teachers College der Columbia University, New York durchgeführt. Ausgangspunkt war ein visueller Dialog von Studierenden und Dozierenden aus unterschiedlichen Ländern. Hierbei wurden analoge und digitale Medien als Gestaltungsinstrumente eingesetzt, um Erkenntnisse über sich selbst, den/die Dialogpartner*in sowie über die vielfältigen Lebensumfelder zu erlangen und zu reflektieren. Die am Dialogue Project Beteiligten produzierten, rezipierten, analysierten und reflektierten fotografische Äußerungen. Die entstandenen visuellen Dialoge zeigen je nach Individuum und Reflexionsebene ähnliche oder entgegengesetzte formal-ästhetische Erscheinungsformen und Motive. Darüber hinaus werden Lebenssituationen und Vorstellungen, Aspekte wie Identität, Kommunikationsformen, kulturelle und persönliche Entfremdung im Lebensumfeld thematisiert, kritisch reflektiert und künstlerisch dokumentiert. Ergebnisse der gestalterischen Dialoge wurden und werden sowohl in New York als auch an verschiedenen Orten in Ausstellungen präsentiert. Die aus dem Projekt resultierende Publikation zeigt den grenzüberschreitenden Dialog zusammen mit Beiträgen aus Kunstpädagogik, musealer Kunstvermittlung und kuratorischer Praxis, Erwachsenenbildung, Bildungs- und Erziehungswissenschaft, Literaturwissenschaft, Soziologie, Innovations- und Kreativitätsforschung, Community Art und Philosophie erweitert den kunstdidaktischen Diskurs hin zu einem interdisziplinären Dialog.
Aktualisiert: 2021-01-29
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Zeitgeschichte im Museum

Zeitgeschichte im Museum von Bäuerlein,  Henrike, Kirmeier,  Josef, Wenrich,  Rainer
Museen befassen sich in unserer Zeit in vielerlei Hinsicht damit, Barrieren abzubauen und sie als Orte des Zusammentreffens vieler Interessen, Alter, Lebensgeschichten und Milieus zu gestalten. Damit wird grundsätzlich das Ziel verfolgt, ganz unterschiedliche Anliegen der Besucher*innen im Blick zu behalten und die Präsentation der Breite möglicher Themenvielfalt sicherzustellen. Für das Ausstellen von Zeitgeschichte gilt dies ganz besonders. Gleichzeitig stellen sich zahlreiche Herausforderungen, wenn Museen zeitgeschichtliche Themen darstellen wollen. Präsentationen in Museen als öffentliche Kulturinstitutionen entwickeln und transportieren Narrative, welche direkt in die Gesellschaft hineinwirken und dort auch wahrgenommen werden. Die Publikation fragt danach, warum Museen sich mit der Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts befassen sollten. Die weiteren Fragen, welchen sich der Band widmet, lauten: • Warum sollen Museen zeitgeschichtliche Themen ausstellen? Welche Funktion/Rolle können Museen dadurch übernehmen? • Wie können Museen das 20. und 21. Jahrhundert ausstellen? • Können Museen durch die Darstellung von Zeitgeschichte neue Besucher erreichen? Wie kann man diese Themen einem breiten Publikum zugänglich machen?
Aktualisiert: 2021-10-05
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Zeitgeschichte im Museum

Zeitgeschichte im Museum von Bäuerlein,  Henrike, Kirmeier,  Josef, Wenrich,  Rainer
Museen befassen sich in unserer Zeit in vielerlei Hinsicht damit, Barrieren abzubauen und sie als Orte des Zusammentreffens vieler Interessen, Alter, Lebensgeschichten und Milieus zu gestalten. Damit wird grundsätzlich das Ziel verfolgt, ganz unterschiedliche Anliegen der Besucher*innen im Blick zu behalten und die Präsentation der Breite möglicher Themenvielfalt sicherzustellen. Für das Ausstellen von Zeitgeschichte gilt dies ganz besonders. Gleichzeitig stellen sich zahlreiche Herausforderungen, wenn Museen zeitgeschichtliche Themen darstellen wollen. Präsentationen in Museen als öffentliche Kulturinstitutionen entwickeln und transportieren Narrative, welche direkt in die Gesellschaft hineinwirken und dort auch wahrgenommen werden. Die Publikation fragt danach, warum Museen sich mit der Geschichte des 20. und 21. Jahrhunderts befassen sollten. Die weiteren Fragen, welchen sich der Band widmet, lauten: • Warum sollen Museen zeitgeschichtliche Themen ausstellen? Welche Funktion/Rolle können Museen dadurch übernehmen? • Wie können Museen das 20. und 21. Jahrhundert ausstellen? • Können Museen durch die Darstellung von Zeitgeschichte neue Besucher erreichen? Wie kann man diese Themen einem breiten Publikum zugänglich machen?
Aktualisiert: 2021-10-05
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FeinStoff

FeinStoff von Altmeyer,  Stefan, Bauer,  Christian, Bednarek-Gilland,  Antje, Eberlein,  Hermann-Peter, Eberlein-Braun,  Katharina, Fechtner,  Kristian, Gidion,  Anne, Goldenstein,  Johannes, Grigo,  Jacqueline, Höcker,  Bertold, Jäger,  Kirsten, Klie,  Thomas, Kohler-Spiegel,  Helga, Kranemann,  Benedikt, Kühn,  Jakob, Müller,  Jörg, Noth,  Isabelle, Proksch,  Alexander, Wenrich,  Rainer, Weyel,  Birgit, Wolkenhauer,  Karsten
Jede Religion zeigt sich kulturell immer auch wohl betucht. Vordergründig dominieren die opulenten liturgischen Gewänder in den orthodoxen Kirchen wie im römischen Katholizismus die Alltagswahrnehmung. Aber auch der Protestantismus kennt eine Fülle textiler Artefakte. Das sind außer den verschiedenen Talarformen vor allem Kollare, Antependien und Paramente. In jüngster Zeit wird die Vielgestalt religiöser Textilien neu entdeckt. Im Spiel mit entsprechenden Stilgesten werden sie zu Texten mit Bedeutung. Zwischen symbolischer Repräsentanz und klerikaler Attitüde, vestimentärer Requisite und pastoraler Tradition, Anmutung und Verhüllung - wie sind die spezifischen Markierungen in der materialen Ausdruckskultur der Spätmoderne zu verstehen?
Aktualisiert: 2021-10-05
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Dialoge – Dialogues

Dialoge – Dialogues von Knebel,  Petia, Wenrich,  Rainer
Die Dialogfähigkeit zählt mehr denn je als Kernkompetenz und als bedeutsame Grundlage der Kommunikation. Die Dialogforschung ist vielseitig und mehrdimensional. Nicht nur aus sprachwissenschaftlicher Perspektive sondern auch in kunstpädagogischen und bildungswissenschaftlichen Kontexten ist der Dialog als ein zentrales und interdisziplinäres Handlungs- und Forschungsfeld sichtbar. Das von Petia Knebel und Rainer Wenrich konzipierte Artistic-Research-Project wurde als Kooperation im Rahmen einer Gastlehre mit dem Program in Art and Art Education am Teachers College der Columbia University, New York durchgeführt. Ausgangspunkt war ein visueller Dialog von Studierenden und Dozierenden aus unterschiedlichen Ländern. Hierbei wurden analoge und digitale Medien als Gestaltungsinstrumente eingesetzt, um Erkenntnisse über sich selbst, den/die Dialogpartner*in sowie über die vielfältigen Lebensumfelder zu erlangen und zu reflektieren. Die am Dialogue Project Beteiligten produzierten, rezipierten, analysierten und reflektierten fotografische Äußerungen. Die entstandenen visuellen Dialoge zeigen je nach Individuum und Reflexionsebene ähnliche oder entgegengesetzte formal-ästhetische Erscheinungsformen und Motive. Darüber hinaus werden Lebenssituationen und Vorstellungen, Aspekte wie Identität, Kommunikationsformen, kulturelle und persönliche Entfremdung im Lebensumfeld thematisiert, kritisch reflektiert und künstlerisch dokumentiert. Ergebnisse der gestalterischen Dialoge wurden und werden sowohl in New York als auch an verschiedenen Orten in Ausstellungen präsentiert. Die aus dem Projekt resultierende Publikation zeigt den grenzüberschreitenden Dialog zusammen mit Beiträgen aus Kunstpädagogik, musealer Kunstvermittlung und kuratorischer Praxis, Erwachsenenbildung, Bildungs- und Erziehungswissenschaft, Literaturwissenschaft, Soziologie, Innovations- und Kreativitätsforschung, Community Art und Philosophie erweitert den kunstdidaktischen Diskurs hin zu einem interdisziplinären Dialog.
Aktualisiert: 2021-07-15
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Körperkreativitäten

Körperkreativitäten von Treiber,  Angela, Wenrich,  Rainer
Die Körperbezogenheit unserer Gesellschaft gestaltet sich in einem Spannungsverhältnis zwischen vergegenwärtigendem Wahrnehmen und Erleben sowie dem Herstellen, Gestalten und Darstellen des menschlichen Körpers. Dieses erhält durch rasante technologische Entwicklungen wie Virtual und Augmented Reality, Body Contouring oder Reproduktionstechnologien zusätzliche Dynamik. Die interdisziplinären Beiträger*innen diskutieren in kritischer Auseinandersetzung Kreativität und Produktivität von Körperbezogenheit unter politischen, ästhetischen, historischen und kulturellen Aspekten. Sie verdeutlichen eine anhaltende Wandelbarkeit des menschlichen Körpers in seiner Physis und der Auffassung über ihn - und lassen letztere als gesellschaftliche Selbstauslegung verstehen.
Aktualisiert: 2021-10-15
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Körperkreativitäten

Körperkreativitäten von Treiber,  Angela, Wenrich,  Rainer
Die Körperbezogenheit unserer Gesellschaft gestaltet sich in einem Spannungsverhältnis zwischen vergegenwärtigendem Wahrnehmen und Erleben sowie dem Herstellen, Gestalten und Darstellen des menschlichen Körpers. Dieses erhält durch rasante technologische Entwicklungen wie Virtual und Augmented Reality, Body Contouring oder Reproduktionstechnologien zusätzliche Dynamik. Die interdisziplinären Beiträger*innen diskutieren in kritischer Auseinandersetzung Kreativität und Produktivität von Körperbezogenheit unter politischen, ästhetischen, historischen und kulturellen Aspekten. Sie verdeutlichen eine anhaltende Wandelbarkeit des menschlichen Körpers in seiner Physis und der Auffassung über ihn - und lassen letztere als gesellschaftliche Selbstauslegung verstehen.
Aktualisiert: 2021-10-15
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FeinStoff

FeinStoff von Altmeyer,  Stefan, Bauer,  Christian, Bednarek-Gilland,  Antje, Eberlein,  Hermann-Peter, Eberlein-Braun,  Katharina, Fechtner,  Kristian, Gidion,  Anne, Goldenstein,  Johannes, Grigo,  Jacqueline, Höcker,  Bertold, Jäger,  Kirsten, Klie,  Thomas, Kohler-Spiegel,  Helga, Kranemann,  Benedikt, Kühn,  Jakob, Müller,  Jörg, Noth,  Isabelle, Proksch,  Alexander, Wenrich,  Rainer, Weyel,  Birgit, Wolkenhauer,  Karsten
Jede Religion zeigt sich kulturell immer auch wohl betucht. Vordergründig dominieren die opulenten liturgischen Gewänder in den orthodoxen Kirchen wie im römischen Katholizismus die Alltagswahrnehmung. Aber auch der Protestantismus kennt eine Fülle textiler Artefakte. Das sind außer den verschiedenen Talarformen vor allem Kollare, Antependien und Paramente. In jüngster Zeit wird die Vielgestalt religiöser Textilien neu entdeckt. Im Spiel mit entsprechenden Stilgesten werden sie zu Texten mit Bedeutung. Zwischen symbolischer Repräsentanz und klerikaler Attitüde, vestimentärer Requisite und pastoraler Tradition, Anmutung und Verhüllung - wie sind die spezifischen Markierungen in der materialen Ausdruckskultur der Spätmoderne zu verstehen?
Aktualisiert: 2021-10-07
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