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Die IQ-Falle

Die IQ-Falle von Weiss,  Volkmar
2010 erschien das Buch „Deutschland schafft sich ab“ des SPD-Politikers Thilo Sarrazin und wurde zu einem hochumstrittenen Bestseller. Plötzlich diskutierte der gesamte deutschsprachige Raum über die Bedeutung der Erbanlagen für Intelligenzentwicklung und soziale Unterschiede zwischen Bevölkerungsgruppen. Eine essenzielle Grundlage und Quelle für das skandalisierte Sarrazin-Buch lieferte bereits 2000 der Leipziger Humangenetiker und Sozialhistoriker Volkmar Weiss mit seinem Werk „Die IQ-Falle“. Darin erarbeitet der Autor ein einfaches Modell für die Vererbung von Intelligenz und untersucht die potenziell brandgefährlichen sozialen und politischen Folgen dieser Theorie. Die brisanten Zusammenhänge zwischen den Ergebnissen der aktuellen Intelligenzforschung und zahlreichen sozialpolitischen Problemen erfordern dringend eine breite öffentliche Diskussion über die möglichen Konsequenzen und Handlungsoptionen für Politik und Gesellschaft – heute mehr denn je! „Die IQ-Falle“ war seit vielen Jahren vergriffen und wurde antiquarisch zu hohen Preisen gehandelt. Hiermit liegt dieser Klassiker der Bevölkerungsforschung nun endlich wieder vor, vom Autor ergänzt um einen Rückblick auf sein Werk mit zwei Jahrzehnten Abstand.
Aktualisiert: 2021-09-01
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Der erweiterte SächsArchReport

Der erweiterte SächsArchReport von Weiss,  Volkmar
In der amtlichen Abkürzung SächsArchG umrahmte das Sächsische Archiv-Gesetz die Tätigkeit des Sächsischen Archivwesens, dem die Deutsche Zentralstelle für Genealogie seit 1990 zugeordnet war und ist. Die Erfolgsgeschichte wandelte sich in einen Existenzkampf, als der Finanzminister Milbradt, „Hundezwinger und Zentralstelle“ (so in einem Satz dem Landtag 1996 berichtet) in das vom Ministerpräsidenten Biedenkopf begünstigte Paunsdorf-Center umziehen ließ. Der im Detail belegte Report über diese Paunsdorf-Staatsaffäre und bisher unbekannte Hintergründe und Folgen gibt dem Buch seinen Titel. Dennoch wurde von 1990 bis 2007 wegweisende Facharbeit geleistet, deren Ergebnisse nicht nur für Genealogen und Sozialhistoriker von Bedeutung sind. Eine kommentierte Bibliographie aller Publi­kationen (wann, warum und unter welchen Umständen entstanden) von Dr. rer. nat. habil. Dr. phil habil. Volkmar Weiss und seinen Mit­arbeitern und die Wiedergabe wichtiger Texte vervollständigen den Sammelband. Die Person des Verfassers bürgt für ein explosives Gemisch. Für Wissenschaftshistoriker eine Fundgrube.
Aktualisiert: 2020-07-01
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Keine Willkommenskultur für Douglasien im deutschen Walde?

Keine Willkommenskultur für Douglasien im deutschen Walde? von Weiss,  Volkmar
Seit 130 Jahren wird in Mitteleuropa die aus dem pazifischen Nordamerika stammende Douglasie angebaut. Forstwirte schätzen sie, weil vielerorts kein Baum besser wächst und mehr Holz bringt als diese Art. Für die Naturschützer ist der Wald dagegen ein Wallfahrtsort, in dem deutsche Eichen und Buchen dominieren sollen. Einen Neophyten wie die Douglasie will man mit Hilfe aller möglichen deutschen und europäischen Gesetze und Vorschriften verdammen und fällen, wenn es nur irgendwie durchsetzbar ist. Dieses Buch versucht, die geistigen Wurzeln und Auswirkungen der Interessengegensätze tiefgründig offenzulegen.
Aktualisiert: 2020-02-18
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Das IQ-Gen – verleugnet seit 2015

Das IQ-Gen – verleugnet seit 2015 von Weiss,  Volkmar
Alle Menschen sind gleich geschaffen, nur manche intelligenter. Wenn Intelligenzunterschiede, gemessen mit dem IQ, eine erbliche Grundlage hätten, wäre es dann nicht geboten, Forschungen darüber zu ächten? Beinahe sind wir soweit! Doch seit 2005 erforscht die Gruppe um den Wissenschaftler James M. Sikela an der Universität von Colorado die Vervielfachungen der Gene, in denen sich Mensch und Menschenaffen am stärksten unterscheiden, mit dem Ziel, die Grundlagen des menschlichen Denkvermögens zu entdecken. 2015 fanden sie, daß je Kopie des Genbestandteils DUF1220, eingebettet in die Neuroblastom-Gen-Familie, der IQ um rund 3 Punkte ansteigt. Die Mäuse haben im Genom 4 Kopien, Schimpansen 138 und Menschen bis zu 300 Kopien, hochintelligente etwa 20 Kopien DUF1220 mehr als wenig intelligente Menschen. Der Autor hat in umfassender Weise in seiner Monographie „Die Intelligenz und ihre Feinde: Aufstieg und Niedergang der Industriegesellschaft“ (Graz 2012) die Auswirkungen von Kinderzahlen und ethnischen IQ-Differenzen auf Wirtschaft und Gesellschaft untersucht. Im vorliegenden Buch wurden diese Daten und Schlüsse kompakt zusammengefaßt und aktualisiert. Angesichts der Bedrohung der westlichen Sozialstaaten durch die Masseneinwanderung von Unqualifizierten legt der Verfasser damit erneut ein Buch vor, dessen Bedeutung weit über den Tag hinausreicht.
Aktualisiert: 2020-01-20
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Das Lindenblatt. Titelthema: Liebe

Das Lindenblatt. Titelthema: Liebe von Aichelburg,  Wolf von, Anderson,  Peter, Baldig,  Johann Felix, Beleites,  Michael, Bickenbach,  Peter, Böckelmann,  Frank, Braukmann,  Peter, Brüggemann,  Bettina, Brüggemann,  Werner, Clemens,  Björn, Falter,  Reinhard, Fischer,  Konrad, Friedrich,  Bernd Ingo, Glowatzki,  Christian Erich, Haubenreißer,  Uwe, Hebbel,  Friedrich, Hennig,  Sebastian, Hohentramm,  Alexander von, Hunger,  Gisela, Jahn,  Burkhard, Kalz,  Wolf, Kaufmann,  Wolfgang, Klonovsky,  Michael, Köhler,  Horst, König,  Guido, Krieger,  Hans, Lammla,  Uwe, Ney,  Janna, Nolte,  Uwe, Pfleger,  Alexander Martin, Preuß,  Gunter, Preuß,  Torsten, Raile,  Stefan, Raschke,  Martin, Rein,  Gisela, Roewer,  Helmut, Rothe,  Hansjörg, Schröder,  Siegfried, Schühly,  Wolfgang, Steiger,  Georg, Strachwitz,  Maria Cornelia Gräfin, Straub,  Eberhard, Tockenburg,  Molch von, Tödt,  Ilse, Ulrich,  Herbert, Uske,  Holger, Weiss,  Volkmar, Zoellner,  Marc, Zschocke,  Benjamin Jahn
Ob heftige, unverhoffte oder vergebliche Liebe – das Thema bleibt ewig jung und für immer neue Gestaltung offen. Weil das Titelthema so ergiebig ist, stehen dieses Mal auch Lyrik- und Essayteil unter diesem Motto. Das Jubiläum geht diesmal an Cervantes und Shakespeare, wobei Don Quijote und Hamlet mit den meisten Arbeiten bedacht wurden. Mit Beiträgen von Wolf von Aichelburg, Peter Anderson, Johann Felix Baldig, Michael Beleites, Peter Bickenbach, Peter Braukmann, Bettina Brüggemann, Werner Brüggemann, Frank Böckelmann, Björn Clemens, Reinhard Falter, Konrad Fischer, Bernd-Ingo Friedrich, Christian Erich Glowatzki, Maria Cornelia Gräfin Strachwitz, Uwe Haubenreißer, Friedrich Hebbel, Sebastian Hennig, Alexander von Hohentramm, Gisela Hunger, Burkhard Jahn, Wolf Kalz, Wolfgang Kaufmann, Michael Klonovsky, Horst Köhler, Guido König, Hans Krieger, Uwe Lammla, Baal Müller, Janna Ney, Uwe Nolte, Alexander Martin Pfleger, Gunter Preuß, Torsten Preuß, Stefan Raile, Martin Raschke, Gisela Rein, Helmut Roewer, Hansjörg Rothe, Siegfried Schröder, Wolfgang Schühly, Georg Steiger, Eberhard Straub, Molch von Tockenburg, Ilse Tödt, Herbert Ulrich, Holger Uske, Volkmar Weiss, Benjamin Jahn Zschocke, Marc Zöllner.
Aktualisiert: 2020-02-18
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Das Lindenblatt. Titelthema: Reise

Das Lindenblatt. Titelthema: Reise von Aichelburg,  Wolf von, Bartuschek,  Helmut, Beeck,  Hagen van, Behrend,  Marga, Bickenbach,  Peter, Bigalke,  Daniel, Böll,  Norbert, Börner,  Margitta, Brunner,  Michel, Castun,  Wilhelm, Clemens,  Björn, Ender,  Klaus, Engelbert,  Friedrich, Fehler,  Andreas, Gauger,  Klaus, Gojowy,  Detlef, Gramich,  Arjuno, Guntner,  Oliver, Haasler,  Maik, Haltenorth,  Ivo, Handrek,  Frank, Haubenreißer,  Uwe, Homeier,  Hannes, Horst,  Eberhard, Huber,  Kara, Irmscher,  Claus, Kalz,  Wolf, Kiesewetter,  Florian, Klare,  Kerstin, Koshmanov,  Daniil, Lammla,  Uwe, Liebs,  Ilse, Lustig,  Leberecht, Mangin,  Serge, Nolte,  Uwe, Oschatz,  Paul-Michael, Pöhlig,  Rudolf, Rein,  Gisela, Rothe,  Hans J, Schinzel-Penth,  Gisela, Schühly,  Wolfgang, Streck,  Viktor, Tödt,  Ilse, Weiss,  Volkmar, Wolf,  Dieter, Wolff,  Uwe, Zander,  Hans Conrad
In der zweiten Ausgabe der Jahresschrift führen 47 Autoren den Aufbruch des Vorjahres fort. Die Schwerpunktthemen lauten diesmal 'Reise' und 'Reiseschriftsteller'. Die Ansätze sind vielfältig, es beginnt mit dem glücklosen Tramp an der Straße, den Vorteilen eines Wohnmobiles und einem Urlaub in den 'sozialistischen Bruderstaaten', dem der 'Prager Frühling' eine unverhofft einsichtsreiche Rückfahrt verschaffte. Überhaupt steht die Selbsterfahrung im Vordergrund. So finden sich durch politische Wirrnisse jahrzehntelang getrennte Verwandte. Es folgen eine kleine Geschichte der Eisenbahn und ein Bericht, wie die Benutzung derselben Einblick in soziale Nöte verschaffen kann. Heutige Vaganten stoßen auf mythische wie Sindbad oder den Klabautermann. Auch ein Familienausflug kann abenteuerliche Dimensionen haben. Unfreiwillige 'Reisen' der Flucht und Vertreibung stehen neben klassischen Entdeckungen und Einblicken in die modernen Gesellschaften der USA oder Südafrikas. Der Humor darf in dieser Weltschau nicht fehlen, sei es nun als Autokauf-Probefahrt durch das Sonnensystem, per Fahrrad zur Hausbank oder mit schlechtbezahltem Führer durch den indischen Dschungel. Neben Reiseimpressionen und Reisekritik in Vers und Prosa stehen Essays über die Reiseschriftsteller Karl May, Rainer Maria Rilke, Kurt Faber, Werner Helwig und Ernst Jünger. Für die Auswahl dieser Autoren war die Eigenwilligkeit und Passioniertheit dieser Gestalten maßgeblich. Die Würdigung der Linde als Schirmherrin unserer Publikation versucht wieder einmal den Nachweis, daß es sich um ein unendliches Thema handelt. Die Nachrichten aus dem Verein sind so gehalten, daß auch für Leser, denen solche Ambitionen eher fern stehen, sinnig, informativ und witzig sind. Im Essayteil wird diesmal über Jean Paul, Theodor Fontane, Ernst Jünger, Manfred Streubel und Fjodor Sologub referiert. Außerdem über die Symbolik von Ortsnamen, den Begriff der 'Wiedervereinigung' und die Wirkung der Propaganda auf unsere Sprache in den letzten hundert Jahren. Im Rezensionsteil werden Bücher von Thor Kunkel, Lutz Dammbeck, Jan Weber, Michael Rieger, Andreas Böhm, Oswald Spengler, Wolf Kalz, Georg Milzner, Oda Schaefer, Claus Irmscher, Dieter Wolf, Siegfried Nittka, Simone Weil, Alexander Pschera, Heimo Schwilk, Holger Uske und Ingmar Werneburg besprochen.
Aktualisiert: 2020-02-18
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Die rote Pest aus grüner Sicht

Die rote Pest aus grüner Sicht von Weiss,  Volkmar
Die zwei Seiten der Neophyten Gehasst oder doch geschätzt? Neophyten – eingewanderte Pflanzen – genießen nicht den besten Ruf. Zu Unrecht, wie so manches Beispiel zeigt. Sie hören auf sprechende Namen wie Springkraut und zieren (immer öfter) so manchen Wegrand: die Neophyten, also Pflanzen, die eigentlich ganz woanders heimisch sind, längst aber hierzulande eine neue Heimat gefunden haben. Oft mit dem Nebeneffekt, dass sie aufgrund ihrer Wuchsfreudigkeit die „ortsansässigen“ Gewächse in Bedrängnis und die Allergiker zum Niesen bringen. Mit ihrem Ruf, so kann man mit Fug und Recht behaupten, steht es folglich nicht zum Besten. Volkmar Weiss versucht im Buch „Die rote Pest aus grüner Sicht“ mit den Vorurteilen aufzuräumen und zeigt beide Seiten der Medaille: die rasche Ausbreitung von Kleinem Springkraut (Impatiens parviflora), das seit Beginn des 20. Jahrhunderts das einheimische Große Springkraut (Impatiens noli-tangere) zu verdrängen begann; genauso aber auch das Rote Springkraut (Impatiens glandulifera), das ursprünglich aus dem Himalaja stammt und mittlerweile so heimisch und nützlich geworden ist, dass es von den Imkern als Bienenweide ausgesät wird. Ob es dem Bunten Springkraut (Impatiens edgeworthii) aus Kaschmir, das sich derzeit auf dem Vormarsch befindet, ähnlich ergehen wird, wird sich zeigen. Auf alle Fälle steht auch diese bei uns neue Art im Mittelpunkt des Buchs, das einen erfrischend differenzierenden Blick auf die Folgen der Ausbreitung von Neophyten wirft. Der Autor: DDr. Volkmar Weiss hat bereits mehrere Bücher zu Genetik, Humangenetik und Sozialgeschichte veröffentlicht.
Aktualisiert: 2020-01-15
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Die Intelligenz und ihre Feinde

Die Intelligenz und ihre Feinde von Weiss,  Volkmar
Die Ausbeutung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Erdöl oder Erdgas ermöglichte die Entstehung der heutigen globalen Industriegesellschaft. Billige Energie hat bis heute zu einer nie dagewesenen Bevölkerungszunahme geführt. Dennoch steht die demokratische Massengesellschaft des Westens, die den Sozialstaat hervorgebracht hat, im Begriff, sich selbst wieder zu zerstören. Unter anderem deshalb, weil sich die um Mehrheiten kämpfenden Parteien in Versprechungen überbieten und den Staat überschulden. Die eigentlichen Gründe für diese Selbstzerstörung liegen allerdings tiefer: Überwogen in der Aufstiegsphase der westlichen Gesellschaften die unternehmerischen Kräfte, so beherrscht seit etwa 1970 das Gleichheitsbestreben die öffentliche Diskussion. Heute werden nicht nur erbliche Intelligenzunterschiede geleugnet, es werden durch falsche Anreize auch die Leistungsstarken entmutigt und die Leistungsschwachen gefördert. Dadurch gelingt es den Industriegesellschaften häufig nicht mehr, im ausreichenden Maße für qualifizierten Nachwuchs zu sorgen; ihr Niedergang wird so unvermeidbar. Parallel dazu steigen unablässig die Kosten für Energie, dem unverzichtbaren Betriebsstoff der Industriegesellschaft. Vielerorts mangelt es an kreativem Potential, um den sich abzeichnenden chaotischen Verhältnissen, die aufgrund dieser Entwicklung drohen, entgegenzusteuern. Alle diese Entwicklungen, so die zentrale These dieses Buches, müssen im Zusammenhang ihrer Wechselwirkungen gesehen werden: sie sind Ausdruck eines gesetzmäßigen Regulationskreislaufes, der die Industriegesellschaft in eine Dauerkrise treibt, die sich schubweise und unaufhaltsam beschleunigt. Der Autor Volkmar Weiss, Dr. rer. nat. habil. Dr. phil. habil.; 1972 Dissertation über die Vererbung von mathematisch-technischer Hochbegabung, 1990 als Genetiker habilitiert mit dem Buch „Psychogenetik: Humangenetik in Psychologie und Psychiatrie“; 1993 für Sozialgeschichte habilitiert mit dem Buch „Bevölkerung und soziale Mobilität: Sachsen 1550–1880“; 1990–2007 Leiter der Deutschen Zentralstelle für Genealogie. 2000 erschien von ihm im Leopold Stocker Verlag „Die IQ-Falle: Intelligenz, Sozialstruktur und Politik“
Aktualisiert: 2020-01-21
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