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Ort der Augen. Blätter für Literatur aus Sachsen-Anhalt

Ort der Augen. Blätter für Literatur aus Sachsen-Anhalt von Wedler,  Rainer
Die Literaturzeitschrift „Ort der Augen“, die vom Friedrich-Bödecker-Kreis in Sachsen-Anhalt im dr. ziethen verlag herausgegeben wird, erscheint viermal jährlich. Ziel der Zeitschrift ist es, dem interessierten Leser auf 80 bzw. 96 Seiten eine Auswahl neuer und unveröffentlichter Texte anzubieten, die es möglich macht, sich über Literaturentwicklung zu informieren, neue Autoren zeitig kennenzulernen und zu erfahren, woran bekannte Autoren arbeiten. Das Spektrum reicht vom Gedicht über Erzählungen, Romanauszüge, Essays, Übersetzungen fremdsprachiger Autoren bis zu Auszügen aus Stücken. Da die Publikation sich als Literaturzeitschrift Sachsen-Anhalts versteht, werden Autoren des Landes besonders berücksichtigt und zugleich verstärkt über literarisches Leben in diesem Land informiert. Bestandteil jedes Heftes ist auch die Vorstellung eines bildenden Künstlers mit seinen Arbeiten.­­
Aktualisiert: 2021-09-23
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Wildleser-Almanach 11

Wildleser-Almanach 11 von Autenrieth,  Norbert, Baldanders,  Johanna Jakob, blume, Bosch,  Manfred, Böswirth,  Daniel, Brückner,  Heiner, Essel,  Gerda, Essig,  Rolf-Bernhard, Gasseleder,  Klaus, Gulden,  Alfred, Haberkamm,  Helmut, Heberlein,  Martin, Hellstern,  Annette, Heulpein,  Ulkreich, Heumann,  Margit, Jaschke,  Gerhard, Jung,  Johannes, Jung,  Markus Manfred, Käter,  Veronika, Keil,  Sonja, Kern,  Manfred, Kessler,  Stephan, Klosner,  Thomas, Kühn,  Wolfgang, Lanz,  Deny, Maecker,  Martin, Mausfeld,  Hanne, Naumann,  Jürgen, Pausch,  Gerhard, Quendel,  Johann Gottlieb, Rückert,  Friedrich, Rüger,  Thomas, Sayer,  Walle, Schiffel,  Kurt, Schittko,  Clemens, Schumacher,  Andreas, Sikora,  Friedhelm, Stephan,  Carsten, Strassner,  Siegfreid, Tschirwitz,  Anita, Viehböck,  hans, Wall,  Richard, Wedler,  Rainer, Witek,  Johannes, Wittmann,  Josef, Zwißler,  Hanns Peter
Ein Potpourri komischer, skurriler, verspielter Lyrik und Kurzprosa
Aktualisiert: 2021-09-01
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Wildleser-Almanach 10

Wildleser-Almanach 10 von Autenrieth,  Norbert, blume, Brentano,  Clemens, Brückner,  Heiner, Essig,  Rolf-Bernhard, Ganslfeder,  Kilian Urban, Gasseleder,  Klaus, Gulden,  Alfred, Haberkamm,  Helmut, Heberlein,  Martin, Heine,  Heinrich, Hellstern,  Annette, Heumann,  Margit, Hirsch,  Sigi, Holbein,  Ulrich, Jaschke,  Gerhard, Jung,  Markus Manfred, Kaip,  Günter, Kamping,  Lars, Keil,  Sonja, Kern,  Manfred, Krömer,  Philip, Lichtenstein,  Alfred, Maecker,  Martin, Mausfeld,  Hanne, Morgenstern,  Christian, Reyer,  Sophie, Ringelnatz,  Joachim, Rückert,  Friedrich, Sachs,  Hans, Sayer,  Walle, Scherm,  Gerd, Schiffel,  Kurt, Schumacher,  Andreas, Schwitters,  Kurt, Sikora,  Friedhelm, Starcke,  Michael, Stephan,  Carsten, Unrein,  Linde, Unterburger,  Robert, Viehböck,  hans, Wall,  Richard, Wedler,  Rainer, Wiplinger,  Peter Paul, Witek,  Johannes, Wittmann,  Josef
Eine Auswahl alter und neuester kurzer Texxt (Kurzprosa, Gdicht9 vorwiegen sprachspielerischer und komischer Texte, gemischt von skurriler Prosa usw. usf.
Aktualisiert: 2020-12-27
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wildleser-almanach 9

wildleser-almanach 9 von Baldanders,  Johanna Ernst, Beuchert,  Helena, blume, Böswirth,  Daniel, Burkhardt,  Sabine, Claudius,  Mathias, Endrikat,  Fred, Essig,  Rolf-Bernhard, Fischart,  Johann, Froschcotta,  Frank, Ganslfeder,  Kilian Urban, Gasseleder,  Klaus, Graf,  Karl-Hans, Gulden,  Alfred, Haberkamm,  Helmut, Hammerschlag,  Peter, Hebel,  Johann Peter, Heberlein,  Martin, Heumann,  Margit, Hirsch,  Sigi, Hölderlin,  Friedrich, Holz,  Arno, Jaschke,  Gerhard, Kaip,  Günter, Käter,  Veronika, Keil,  Sonja, Kessler,  Stephan, Klabund, Klosner,  Thomas, Kröner,  Matthias, Kühn,  Wolfgang, Lichtenberg,  Georg Christoph, Maar,  Paul, Mausfeld,  Hanne, Naumann,  Jürgen, Platen,  August, Ringelnatz,  Joachim, Rückert,  Friedrich, Rüger,  Thomas, Scherm,  Gerd, Schiffel,  Kurt, Schumacher,  Andreas, Schwitters,  Kurt, Sikora,  Friedhelm, Straßner,  Siegfried, Tschirwitz,  Anita, Tucholsky,  Kurt, Unrein,  Linde, Valentin,  Karl, Vasik,  Monika, Viehböck,  hans, von Gumppenberg,  Hans Freiherr, Wall,  Richard, Wedler,  Rainer, Wiplinger,  Peter Paul, Witek,  Johannes, Wittmann,  Josef, Zufall,  reiner
wie Wildleser-Almanach 1-.8
Aktualisiert: 2020-08-06
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Poesie /poésie

Poesie /poésie von Alfonsi,  Josiane, Blua,  Gérard, Broussard,  Yves, David,  Eric, Demuth,  Volker, Draghincescu,  Rodica, Dürrson,  Werner, Fels,  Gilbert, Kaouah,  Abdelmadjid, Kotarski,  Carmen, Lovichi,  Jacques, Migozzi,  Marcel, Montaneix,  François, Oliver,  José F, Özdemir,  Hasan, Sayer,  Walle, Schneider,  Klaus F., Seiler,  Hellmut, Sorrente,  Dominique, Stefanescu,  Sergiu, Stephan,  Susanne, Temple,  Frédéroc J, Tixier,  Jean M, Ughetto,  André, Villain,  Jean C, Wedler,  Rainer
Es gibt zweifelsohne kontinentale wie insulare, geographische wie imaginäre, sprachliche wie thematische, zeitliche wie zeitlose, zeitbesetzte, zeitversetzte Gebiete der Lyrik. Es ist nicht schwer, ein »europäisches« Gedicht von einem »amerikanischen«, ein »kontinental-europäisches« von einem »britisch-insularen«, ein »romantisches« von einem »modernen«, ein »modernes« von einem »postmodernen«, ein Gedicht, das von einem Dichter, von einem Gedicht, das von einer Dichterin geschrieben wurde zu unterscheiden; oder eben ein französisches von einem deutschen. Ist diese Unterscheidung aber auch wichtig? Geht es jenseits der literaturgeschichtlichen Grenzen schließlich nicht darum, ob ein Gedicht einen Leser anspricht und/oder berührt (oder durchquert)? Und darum, wie es ihn anspricht, berührt, durchquert? Der Titel des vorliegenden Sammelbandes, Poesie / poésie, könnte auch als Versuch einer Entgrenzung verstanden werden. Im Rahmen dieses Versuchs unterscheiden sich die französischen und die deutschsprachigen Gedichte nur darin, wie der Akzent auf (das Wort) Poesie gesetzt wird; oder auf (das Wort) Poem(e). Und hier dürfen sogar die Akzente falsch gesetzt werden: Die poésie wird trotzdem Poesie bleiben; das poème wird nicht weniger ein Poem sein. Mit anderen Worten, dienen in diesem Versuch die Unterschiede nur dazu, die Gemeinsamkeiten deutlicher zu machen. Andererseits sollte der Untertitel der Anthologie, Zeitgenössische Lyrik aus Frankreich und Deutschland, nicht als Ausdruck der Intention interpretiert werden, etwa ein Panorama deutscher und französischer Poesie der Gegenwart zu bieten. Zwölf Dichter aus jedem der beiden Länder, der älteste 1921, der jüngste 1963 geboren, wären auch nur begrenzt repräsentativ für ein solches Vorhaben. Und außerdem könnte man uns beim Durchlesen des Inhaltsverzeichnisses den Vorwurf machen, viele wichtige Namen ausgelassen zu haben. Nein, es handelt sich hier in erster Linie um Gedichte zum Lesen und nicht um Literaturgeschichte. So sollte »Lyrik aus ...« verstanden werden: Wir versuchen, dem Leser Gedichte aus zwei Literaturen, die traditionellerweise als gründlich verschieden angesehen werden, als immer und überall lesbare Texte nahe zu legen. Natürlich haben auch die Umstände, unter denen die Anthologie entstanden ist, vor allem die Auswahl der einzelnen Autoren beeinflusst. Die Idee kam 2002 vom Leiter des Verlags Autres Temps aus Marseille, dem Dichter Gérard Blua: Zwölf Dichter aus Frankreich, zwölf Dichter aus Deutschland, in die jeweils andere Sprache übersetzt, in zwei Anthologien, einer französischen und einer deutschen, dem Publikum der beiden Länder zugänglich gemacht. Die deutschsprachige Version sollte im Stuttgarter Ithaka Verlag, der inzwischen nicht mehr existiert, erscheinen. Nachdem die französische Fassung 2003 unter dem Titel D’Allemagne et de Méditerannée. Poésie d’aujourd’hui bei Autres Temps erschienen ist, wird nun – dank des freundlichen Engagements des Verlegers Traian T. Pop – auch die deutsche Fassung vorgelegt. Die französische Seite hat sich für Autoren aus dem Mittelmeerraum, die im Verlag Autres Temps und bei den vielen Verlagsprojekten mitwirken, entschieden. Es ist schwer zu sagen, ob diese Autoren viele Gemeinsamkeiten haben, ja eine Art »Bewegung« bilden. Ein Raum wie der mediterrane prägt natürlich, die Freundschaft, die Zusammenarbeit und der Dialog prägen noch mehr. Aber ein bindendes Programm, wie bei den großen Schulen der Vergangenheit? Eher bestimmte Neigungen und Vorlieben, wie jene für philosophische und poetologische Themen, die beim Lesen der französischen Gedichte in dieser Anthologie bei fast jedem einzelnen Autor auffällt: »Der Zeit einen Augenblick lang zu entgehen – ist dies möglich?« (G. Blua); »Bergauf / bildet sich die Wolke / rings um / die Spitze / die die Zeit / unerbittlich / umformt« (Y. Broussard); »Ich hab viele Mütter / die ein Kind geboren haben: / Rousseau, Dostojewskij, Kierkegaard, dasselbe / Kind: eine von der andern, Shakespeare, Nietzsche« (R. Draghincescu); »Die Bewegung seiner Hände / Auf der Jagd nach einem Satz« (A. Kaouah); »Wir steuern auf das wehrlose Reich / Der Dichtung zu, wo jedes Wort verletzt/ Einem verzauberten Grenadier gleich«; »es geschehen unwahrscheinliche / und wahre / Dinge / in den Arkana der Zeit« (J. Lovichi); »Aussichtslos in der Gruft / Der überspitzten Wirklichkeit, / Unter der Wasserspur der Zeit« (M. Migozzi); »ich blättere sie über Nacht durch / wie die Seiten eines Buchs mit meiner Stimme / auf der Suche nach einem Satz« (F. Montmaneix); »Heute / resümiert sich meine ganze Bibliothek / auf ein offenes Fenster.« (D. Sorrente); »einst eingelagerte Bilder, / um die Kindheiten zu besäen, / deren Zuflucht die Erinnerung ist« (F.J. Temple); »Mein Glaube klebt am Satz. Kracht. Verkrampft sich. Ich habe keinen anderen Gott als das Gedicht.« (J.M. Tixier); »Sich ... ansehen / im Spiegel der Seite, / wo du nichts erkennst / in dieser unbekannten Landschaft, / die du bist« (A. Ughetto); »Der Tod hat kein Vergessen. Er ist ein Aufenthalt.« (J.-C. Villain). Die zwölf deutschsprachigen Dichterinnen und Dichter, die in dieser Anthologie vertreten sind, leben alle im südwestdeutschen Raum. Die meisten kennen sich, treffen sich, nehmen an gemeinsamen Projekten und Veranstaltungen teil. Auch sie keine Mitstreiter einer bestimmten Bewegung. Aber sie neigen auch, wie ihre französischen Kollegen, zum Metadiskurs. Doch vermitteln ihre Verse meist eine eigene, Ich-bezogene Sicht der Dinge, so als würde der Blick von den Gegenständen der Welt stets auf das Innere zurückgeworfen: »Ungesagtes der Sinne unterschlagen verwischt / ohne Wohnrecht Offensichtliches verschlüsselt / meine Texte sind nicht gesichert« (J. Alfonsi); »enthaarte Tiere die Blicke leer / darin siehst du plötzlich dich fortgeschoben« (V. Demuth); »und denke / bin ich denn wirklich« (W. Dürrson); »das Instrument demonstriert, exakt diesem Auge, daß hier dubiose Grenzen bestehen / Problem, das es / es? ich! / bislang nicht sah« (G. Fels); »ich hatte die Sprache geöffnet / nicht den Mund« (C. Kotarski); »nur während ich an dich / dachte liebte ich dich / das wort war nur zwischen / den lippen« (H. Özdemir); »geschichten die ich / heimlich hinuntersteige aus den farben / und hellen fenstern in den stummfilm« (J.F.A. Oliver); »zeile um zeile / abgelagertes / ich« (K.F. Schneider); »Heute sing ich, morgen tanz ich, nie ohne euch, aber / Bin ich’s nun oder ist es wirklich ein anderer?« (H. Seiler); »Der allerchristlichste König ist, wie ich, / bald traurig, bald fröhlich« (S. Stephan); »zu wem / soll ich noch sprechen / die Nahen scheinen nah nur« (R. Wedler). Die Zitate sollen jedoch nicht den Eindruck erwecken, die Auswahl der Texte für die vorliegende Anthologie hätte nach inhaltlichen und/oder stilistischen Kriterien erfolgt. Vielleicht ist es so, dass bestimmte Themen niemals erschöpft werden im poetischen Diskurs, dass sich die Dichter niemals satt sprechen werden am Ich und am Sein, an der Zeit und der Sprache selbst. Die zitierten Verse sollen vielmehr die Schönheit der poetischen Mikrokosmen hervorheben, Lust auf mehr machen, zu einer ausgedehnten Lektüre einladen, um selbst Gemeinsamkeiten und Unterschiede, Themen und Stilrichtungen und vor allem neue Dichter und neue Gedichte zu entdecken. Ganz egal, wie der Akzent auf das Wort Poesie oder auf das Wort Poem(e) gesetzt wird. Sergiu Stefanescu
Aktualisiert: 2020-05-02
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Wildleser-Almanach 8

Wildleser-Almanach 8 von Altenberg,  Peter, Antelmann,  Corinna, Auburtin,  Viktor, Baldanders,  Johanna Ernst, Bauer,  Michael, Beuchert,  Helena, bichlwagner,  alexandra, blume, Böswirth,  Daniel, Charms,  Daniil, Essig,  Rolf-Bernhard, Ganslfeder,  Kilian Urban, Gasseleder,  Klaus, Graf,  Karl-Hans, Gulden,  Alfred, Haberkamm,  Helmut, Haringer,  Jakob, Heberlein,  Martin, Heinritz,  Reinhard, Hirsch,  Sigi, Jaschke,  Gerhard, Jung,  Markus Manfred, Kanak,  Mark, Käter,  Veronika, Kern,  Manfred, Klosner,  Thomas, Nastl,  Andreas, Naumann,  Jürgen, Reyer,  Sophie, Rückert,  Friedrich, Rüger,  Thomas, Sayer,  Walle, Schiffel,  Kurt, Schumacher,  Andreas, Sikora,  Friedhelm, Tschirwitz,  Anita, Tucholsky,  Kurt, Unrein,  Linde, Valentin,  Karl, van Hoddis,  jakob, Viehböck,  hans, Wall,  Richard, Wedler,  Rainer, Wiplinger,  Peter Paul, Witek,  Johannes, Wittmann,  Josef
Der Wildleser-Almanach ist eine halbjährlich erscheinende Literaturzeitschrift, die neue Texte lebender Autoren wie auch von Klassikern enthält. Die autorennamen werden beim Text nicht angegeben. Die Texte sind überwiegend skurril und komisch, sowie sprachspielerisch und experimentell. Eine Rubrik befasst sich mit Dialekdada.
Aktualisiert: 2021-05-15
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Wildleser-Almanach 7

Wildleser-Almanach 7 von Altenberg,  Peter, Antelmann,  Corinna, Beuchert,  Helene, bichlwagner,  alexandra, blume, Böswirth,  Daniel, Brentano,  Clemens, Burkhardt,  Sabine, Busch,  Wilhelm, Essig,  Hermann, Essig,  Rolf-Bernhard, Fontane,  Theodorf, Ganslfeder,  Kilian Urban, Gasseleder,  Klaus, Graf Platen,  August, Gulden,  Alfred, Haberkamm,  Helmut, Herrmann,  Helmut, Hirsch,  Sigi, Holz,  Arno, Jaschke,  Gerhard, Jung,  Markus Manfred, Käter,  Veronika, Kern,  Manfred, Klabund, Kröner,  Matthias, Kühn,  Wolfgang, Mausfeld,  Hanne, Morgenstern,  Christian, Mörike,  Eduard, Naumann,  Jürgen, Reyer,  Sophie, Ringelnatz,  Joachim, Rosegger,  Peter, Rüger,  Thomas, Sayer,  Walle, Schiffel,  Kurt, Schumacher,  Andreas, Schwitters,  Kurt, Serner,  Walter, Sikora,  Friedhelm, Straßner,  Siegfried, Tschirwitz,  Anita, Unrein,  Linde, Valentin,  Karl, van Hoddis,  jakob, Vasik,  Monika, Viehböck,  hans, Wall,  Richard, Wedler,  Rainer, Wiplinger,  Peter Paul, Wittmann,  Josef, Zwißler,  Hanns Peter
Eine Schau von über kurzen 70 Texten von mehr als 40 Autoren, lebenden wie toten, aber nicht verblichenen, jungen und vor allem auch alten. Sprachspielereien, skurrile Texte, freche Texte, bedenkliche Texte, vergnügliche Texte, komische, ironische, auch ärgerliche Texte. Keine Bekenntnisse, Manifeste, Betroffenheitslyrik, Herzschmerzdichtung, nichts, was unter die Haut geht oder sich aufs Gemüt schlägt, sondern was den Kopf bewegt. Ein buntes Potpourri zum Aufschlagen, Lesen, Weglegen, wieder Aufschlagen usw.
Aktualisiert: 2021-02-15
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wildleser-almanach 6

wildleser-almanach 6 von Adleff,  Richard, Baldander,  Jakob Johanna, Ball,  Hugo, Bauer,  Michael, Beuchert,  Helena, bichlwagner,  alexandra, blume,  michael johann bauer, Böswirth,  Daniel, Brentano,  Clemens, Droste-Hülshoff ,  Annette, Essig,  Rolf-Bernhard, Fischart,  Johann, Ganslfeder,  Kilian Urban, Gasseleder,  Klaus, Goethe,  Johann Wolfgang, Gulden,  Alfred, Haberkamm,  Helmut, Hessel,  Franz, Hinterleitner,  Michaela, Hirsch,  Sigi, Hoddis,  Jakob van, Hofmannswaldau,  Christian Hoffmann von, Holbein,  Ulrich, Jaschke,  Gerhard, Jung,  Markus Manfred, Kafka,  Franz, Kaip,  Günter, Käter,  Veronika, Keil,  Sonja, Kern,  Manfred, Klabund, Krömer,  Philip, Kruse,  Dirk, Kuh,  Anton, Kühn,  Wolfgang, Lichtenstein,  Alfred, Reyer,  Sophie, Rückert,  Friedrich, Rüger,  Thomas, Sayer,  Walle, Schiffel,  Kurt, Schwitters,  Kurt, Serner,  Walter, Sikora,  Friedhelm, Solazzo,  Paloma, Straßner,  Siegfried, Ströbel,  Zoe, Unrein,  Linde, Uz,  Johann peter, Valentin,  Karl, Vasik,  Monika, Viehböck,  hans, Wall,  Richard, Wedler,  Rainer, Wiplinger,  Peter Paul
Dies ist Band 6 der Zeitschrift. Alle anderen Bände sind noch lieferbar. Abonnement möglich Der Wildleser-Almanach ist eine bunte Litereturzeitschrift mit skurrilen Texten, Sprachexperimenten, ungewöhnliche Klassikertexte und seltene Texte lebender Autoren (ohne Namensnennung beim Text).
Aktualisiert: 2020-08-20
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