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Denkmal_Emotion

Denkmal_Emotion von Herold,  Stephanie, Vinken,  Gerhard
In Bezug auf das Kulturerbe sind die Emotionen als Thema zurück; der „emotional turn“, so scheint es, hat die Denkmalwissenschaften erreicht. Die Verbindung zwischen Emotionen und Erbe/Denkmal ist dabei als eine wechselseitige und voneinander abhängige Beziehung zu denken. Verstanden als integraler Bestandteil von Prozessen individueller und kollektiver Sinnstiftung, werden Emotionen vom Nebenprodukt zu einem prägenden Aspekt von Inwertsetzungen, Aneignungen und Ablehnungen, wie sie für das Feld der Denkmalpflege konstituierend sind. Unausweichlich scheint deshalb eine grundsätzliche Positionsbestimmung. Wie gehen wir mit den neuen Herausforderungen um, und mit welcher Rollenverteilung? Können wir weiterhin mit einem vorgeblich wissenschaftlichen Denkmalbegriff, der sich auf eine Mastererzählung, einen Kanon, beruft, Wertzuweisungen betreiben? Wie können wir unterschiedliche Communities, mit Ihren Herkünften, Erinnerungen und Emotionen gerecht werden? Die hier versammelten Beiträge spiegeln in ihrer Bandbreite die unterschiedlichen Facetten des komplexen Verhältnisses zwischen Denkmalwissenschaften und Emotionen wider, sei es in Bezug auf seine politischen Dimensionen, auf die Entwicklung neuer emotionaler Bezugspunkte oder auf ganz konkrete Prozesse von Denkmalaneignung oder -ablehnung. Stephanie Herold und Gerhard Vinken
Aktualisiert: 2021-09-16
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Die Bildmacht des Denkmals

Die Bildmacht des Denkmals von Bredenbeck,  Martin, Dittebrandt,  Sonja, Ferch,  Katharina, Jachmann,  Julian, Klausmann,  Axel, Kramp,  Mario, Kunow,  Jürgen, Lippert,  Hans-Georg, Nußbaum,  Norbert, Otten,  Thomas, Pohle,  Frank, Ristow,  Sebastian, Samida,  Stefanie, Scheurmann,  Ingrid, Schulze-Böhm,  Britta, Spiegel,  Daniela, Thome,  Markus, Vinken,  Gerhard, von Hesberg,  Henner
Denkmäler können zwar bekanntlich nicht reden, sprechen aber durch Präsentation und Inszenierung. Der Band geht dieser oft überaus suggestiven Macht auf den Grund und thematisiert, auf welchen Sinnstiftungen, Werten und Wirkungsabsichten die Bildmacht der Denkmäler gründet und wie diese die stadträumliche Umgebung beeinflusst.
Aktualisiert: 2021-08-11
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Kompetenzzentrum Denkmalwissenschaften und Denkmaltechnologien

Kompetenzzentrum Denkmalwissenschaften und Denkmaltechnologien von Arera-Rütenik,  Tobias, Breitling,  Stefan, Drewello,  Rainer, Hess,  Mona, Vinken,  Gerhard
Das Kompetenzzentrum Denkmalwissenschaften und Denkmaltechnologien (KDWT) wurde als zentrale Forschungseinrichtung der Otto-Friedrich-Universität Bamberg im Frühjahr 2016 gegründet. Die Kernaufgaben des KDWT bestehen im Ausbau des Wissens- und Technologietransfers zu außeruniversitären Forschungseinrichtungen, zur Wirtschaft und zum Handwerk, im Ausbau der technischen Kompetenz, in der Ergänzung des Lehrangebots, in der inhaltlichen und technisch apparativen Unterstützung in Forschung, Lehre, Transfer und Dienstleistung sowie in der Internationalisierung der Forschung. Das Zentrum gliedert sich in vier Arbeitsbereiche: Denkmalpflege, Digitale Denkmaltechnologien, Bauforschung und Restaurierungswissenschaft und deckt damit sowohl das geisteswissenschaftliche Fundament wie auch ingenieurs- und naturwissenschaftliche Herangehensweisen gleichermaßen ab. Mit dem ersten Band der Reihe „Berichte des KDWT“ wird die fachlich vielfältige Tätigkeit der ersten zweieinhalb Jahre seit dem Bestehen des Kompetenzzentrums in farbig illustrierter Form vorgelegt. Vier Hauptkapitel repräsentieren entsprechend die vier erwähnten Arbeitsbereiche. Zunächst werden die grundlegenden Ziele und Profilierungsschwerpunkte eines jeden Faches geschildert. Darauf folgen Einzeldarstellungen der jeweiligen Forschungsvorhaben, die vor allem durch beigestellte Abbildungen die Inhalte auch dem nicht fachkundigen Leser nahebringen möchten. Zur besseren Übersicht sind den Projekten Basisinformationen und thematisch verknüpfte Publikationen hinzugefügt. So berichtet der Arbeitsbereich Denkmalpflege über verschiedene Projekte rund um das Thema Stadt und Denkmalpflege, beschäftigt sich mit partizipativem Erbeschutz, Emotionen und Erbe sowie einem kommunalen Denkmalkonzept für Bayern, um nur einige zu nennen. Die Digitalen Denkmaltechnologien erläutern Vorhaben im Bereich der 3D-Dokumentation. Der Arbeitsbereich Bauforschung analysiert mittelalterliche Großbauten, erarbeitet Konzepte zum Bauerhalt und verbessert die technische Kompetenz in der Bauwerksanalyse. Und schließlich erläutert der Bereich Restaurierungswissenschaft den Einsatz von zerstörungsfreien Untersuchungsmethoden und der Mikroanalytik anhand von internationalen wie lokalen Vorhaben, seien es nun singhalesische Tempelanlagen, europäische Kathedralen oder mittelalterliche Textilien aus dem Bamberger Domschatz. Die Projektdarstellungen möchten verdeutlichen, inwiefern jedes Teilgebiet das Kompetenzzentrum mit außerordentlicher, fachlich fundierter Erfahrung und Expertise in der Lehre, in der Forschung und vor allem in der Praxis vertritt. Um ferner den umfänglichen Transfer-, Vernetzungs- und Forschungstätigkeiten der einzelnen Mitglieder gerecht zu werden, sind in einem fünften Hauptkapitel alle Einzelleistungen bis Mitte 2018 in alphabetisch sortierten Listen aufgeführt.
Aktualisiert: 2020-11-19
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Produkt Altstadt

Produkt Altstadt von Enss,  Carmen M., Vinken,  Gerhard
Weltweit entstehen neue Altstädte - die Unterscheidbarkeit zwischen historischen Stadtzentren und deren Imitationen wird dabei zunehmend unerheblich. Die Beiträge suchen die »Produktion« von Altstädten seit ihren Anfängen im frühen 20. Jahrhundert auf und ordnen sie in die Stadtbaugeschichte der Moderne ein. Die Bandbreite reicht hierbei vom Heimatschutz über den Wiederaufbau bis zur Postmoderne und aktuellen Rekonstruktionsprojekten, wobei hygienische, ästhetische und denkmalpflegerische Fragen ebenso beleuchtet werden wie wechselnde Nutzungen und Akteurskonstellationen. Der Band bietet ein aktuelles interdisziplinäres Kompendium zum Thema Altstadt, das über die Fachkreise hinaus von Interesse ist.
Aktualisiert: 2021-09-17
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Denkmalpflege braucht Substanz

Denkmalpflege braucht Substanz von Dragsbo,  Peter, Egloffstein,  Petra, Euler-Rolle,  Bernd, Furrer,  Bernhard, Gunzelmann,  Thomas, Hahn,  Martin, Hamacher,  Elke, Hansen,  Astrid, Hasche,  Katja, Haupt,  Isabel, Herold,  Stephanie, Huber,  Peter, Ickerodt,  Ulf, Kleineschulte,  Stefan, Koch,  Uwe, Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein, Leonhardt,  Christian, Mach,  Martin, Mager,  Tino, Müller,  Bastian, Noky,  Thomas, Pick,  Robert, Plate,  Ulrike, Reimers,  Holger, Schier,  Luise, Seifert,  Philip, Tietz,  Jürgen, Vinken,  Gerhard, von Engelberg,  Eva, Warda,  Johannes, Wenderoth,  Thomas, Winghart,  Stefan, Zalewski,  Paul
Der vom Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein gemeinsam mit dem Bund für Heimat und Umwelt ausgerichtete 83. Tag für Denkmalpflege 2015 stand im Zeichen des dänischen Klassizismus sowie der Architekturentwicklung der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts dies- und jenseits der deutsch-dänischen Grenze. Die daran anschließende Jahrestagung der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger griff unter dem Motto »Denkmalpflege braucht Substanz« ein für das Selbstverständnis der Denkmalpflege wichtiges Thema auf. Der vorliegende Band gibt neben einer Podiumsdiskussion 30 Vorträge wieder, die gegliedert in vier Themenbereiche »Denkmalsubstanz – Materialität und Authentizität«, »Denkmalsubstanzen jenseits der Materialität«, »Denkmalkunde – Substanz der Denkmalpflege« und » Chancen und Risiken einer europäischen Denkmalpflege« sich dem Thema widmeten. In der Zusammenfassung eines Tagungsbandes stellen sie einen aktuellen Beitrag zu Theorie und Praxis der Denkmalpflege dar. Eingeleitet wird Band durch drei Artikel zur deutsch-dänischen Architekturgeschichte.
Aktualisiert: 2021-05-20
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Produkt Altstadt

Produkt Altstadt von Enss,  Carmen M., Vinken,  Gerhard
Weltweit entstehen neue Altstädte - die Unterscheidbarkeit zwischen historischen Stadtzentren und deren Imitationen wird dabei zunehmend unerheblich. Die Beiträge suchen die »Produktion« von Altstädten seit ihren Anfängen im frühen 20. Jahrhundert auf und ordnen sie in die Stadtbaugeschichte der Moderne ein. Die Bandbreite reicht hierbei vom Heimatschutz über den Wiederaufbau bis zur Postmoderne und aktuellen Rekonstruktionsprojekten, wobei hygienische, ästhetische und denkmalpflegerische Fragen ebenso beleuchtet werden wie wechselnde Nutzungen und Akteurskonstellationen. Der Band bietet ein aktuelles interdisziplinäres Kompendium zum Thema Altstadt, das über die Fachkreise hinaus von Interesse ist.
Aktualisiert: 2021-09-17
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Georg Dehio: Dehio – Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler / Dehio – Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler / Brandenburg

Georg Dehio: Dehio – Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler / Dehio – Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler / Brandenburg von Dehio Vereinigung e.V., Dehio,  Georg, Rimpel,  Barbara, Vinken,  Gerhard
Die überarbeitete und erweitere Neuauflage des Dehio Brandenburg bietet eine Übersicht über die wichtigsten Bau- und Kunstdenkmäler des östlichsten deutschen Bundeslandes. Nach der letzten Auflage von 2000 wurden nicht nur viele Kirchen und Herrenhäuser, sondern auch zahlreiche neuere Bauten seit den 1920er Jahren sowie Industrie- und Militärarchitektur erstmals in den Band aufgenommen. Viele schon bestehende Einträge konnten durch die Ergebnisse mehrjähriger Bauforschung erheblich ergänzt, präzisiert oder korrigiert werden. Zu nennen sind hier u.a. das Kloster Chorin, die Bischofsresidenz Ziesar, die Kirchen in Bad Wilsnack und Frankfurt (Oder) sowie die mittelalterlichen Bauten der Städte Prenzlau und Brandenburg. Berücksichtigt wurden zudem neue Forschungen zu Ausstattungen, Wandmalerei und Parkanlagen.
Aktualisiert: 2021-08-25
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Stadtformen

Stadtformen von Arburg,  Hans G von, Bartetzky,  Arnold, Brüggemann,  Heinz, Cohen,  Jean L, Dörrbecker,  D W, Gerber,  Andri, Hentschel,  Britta, Klopfer,  Anja N, Luther,  Diane, Luzon,  Sara, Magnago Lampugnani,  Vittorio, Noell,  Matthias, Pfeifer,  Anne, Platthaus,  Andreas, Rudolf,  Ines U, Schnoor,  Christoph, Snozzi,  Luigi, Stark,  Gabor, Steiger,  Marion, Stierli,  Martino, Ugoletti,  Tiziana, Vinken,  Gerhard, Warnke,  Stephanie, Wendland,  Ulrike
Der Band nähert sich dem Themenfeld 'Stadt' von der literatur- und geisteswissenschaftlichen über die historische und gesellschaftspolitische Seite bis hin zur angewandten Stadtplanung.
Aktualisiert: 2019-11-25
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Städte und ihre Eigenlogik

Städte und ihre Eigenlogik von Below,  Nicola, Bockrath,  Franz, Böhm,  Diana, Dopfer,  Jaqui, Espahangizi,  Raika, Fendt,  Martina, Frank,  Sybille, Heinelt,  Hubert, Henn,  Regine, Knodt,  Michèle, Löw,  Martina, Mayr,  Anna, Nöller,  Peter, Rohde,  Johannes, Rudolph-Cleff,  Annette, Siekermann,  Kristina, Steets,  Silke, Terizakis,  Georgios, Toyka-Seid,  Michael, Vinken,  Gerhard, Wékel,  Julian, Zimmermann,  Karsten
Jede Stadt ist anders. Das liegt nicht nur an charakteristischen Bauweisen oder einmaligen Sehenswürdigkeiten. Unterschiede sind für Bewohner wie Besucher über die Architektur hinaus regelrecht spürbar. Die Autorinnen und Autoren erörtern, was den spezifischen Charakter einer Stadt ausmacht und wie man ihm gerecht wird. Um Städte im Hinblick auf ihre jeweiligen Besonderheiten angemessen planen und gestalten zu können, bedarf es der Kenntnis ihrer Strukturen, ihrer Geschichte und ihrer Möglichkeiten, kurz: ihrer Eigenlogik. Anhand von Beispielen wie Köln, Frankfurt, Johannesburg oder Delhi behandeln die Beiträge die Wirtschaft, die Architektur, die Politik und die Kultur von Städten. Darüber hinaus stellen sie dar, welchen Gewinn Stadtgestalter für Planung, Entwicklung und Marketing aus diesen Perspektiven ziehen können, um die Attraktivität ihrer Stadt zu steigern. Der Band übersetzt erstmals die Erkenntnisse des soziologischen Ansatzes der »Eigenlogik der Städte« für die praktische Arbeit an, in und mit Städten.
Aktualisiert: 2019-12-01
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Stadtplanung nach 1945 Zerstörung und Wiederaufbau, Bd. 20

Stadtplanung nach 1945 Zerstörung und Wiederaufbau, Bd. 20 von Bredenbeck,  Martin, Campen,  Edda, Coady Schäbitz,  Sabine, Engelberg-Dockal,  Eva von, Enss,  Carmen Maria, Franz,  Birgit, Geevers,  Kees, Hammerschmidt,  Valentin, Haupt,  Isabel, Hillmann,  Roman, Koopmanns,  Botine, Kuipers,  Marieke, Maybaum,  Georg, Mayer,  Christina, Meier,  Hans-Rudolf, Meyer,  Jennifer, Vinken,  Gerhard
Die Bauten und Planungen der Nachkriegsmoderne stehen immer häufiger im Zentrum öffentlicher Diskussionen um Stadt und Stadtentwicklung. Einerseits versucht man manchenorts, die Entwicklungen der jüngeren Vergangenheit mit dem Rekurs auf die sog. Europäische Stadt rückzubauen zugunsten „neuer Altstädte“, andererseits gelingt es in verschiedenen Städten bürgerschaftlichem Engagement, Gebäude der 1960er bis 80er Jahre vor dem drohenden Abbruch zur retten. Das zunehmende Interesse an dieser Periode resultiert aus der Dringlichkeit: Der Grundsatz, dass schneller wegkommt, was noch nicht so lange steht, bestätigt sich in zuweilen dramatischer Weise. Je jünger ein Bauwerk ist, desto stärker ist es gefährdet. Für Bauten und Planungen ganzer Zeitschichten besteht heute die Gefahr, abgeräumt zu werden, bevor sich die Gesellschaft über ihre Erhaltungswürdigkeit verständigt hat. Sanierungsbedarf, schlecht alternde oder nicht reparaturfähige Materialien, lausige Energiebilanzen sowie oft ein schlechtes Image als Produkte technokratischer Planungen gefährden die Bauten der Spätmoderne in besonderer Weise. Zu diesen in der Sache begründeten Akzeptanzproblemen kommt der ideologische Faktor einer sich ausbreitenden grundsätzlichen Modernekritik hinzu, welche das Konzept der Moderne als solches in Frage stellt. Dass die Moderne Antworten auf tatsächliche Probleme der Massengesellschaft suchte, wird dabei gerne ausgeblendet. Das gilt insbesondere für die Wiederaufbauplanungen der kriegsbeschädigten und -zerstörten Städte. Diese Konzepte und der Umgang mit ihnen standen sowohl im Zentrum der Jahrestagung des Arbeitskreises Theorie und Lehre der Denkmalpflege e.V., die im Oktober 2010 in Utrecht stattfand, als auch der städtebaulichen Sektion des 31. Deutschen Kunsthistorikertages, der im März 2011 in Würzburg zu Gast war. Der vorliegende Band vereint die Beiträge beider Veranstaltungen und repräsentiert damit den Stand der denkmalpflegerischen und kunstwissenschaftlichen Fachdiskussion zum Umgang mit den großmaßstäblichen Planungen der späten Moderne.
Aktualisiert: 2020-10-21
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