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Jahrbuch für Europäische Ethnologie 8-2013

Jahrbuch für Europäische Ethnologie 8-2013 von Alzheimer,  Heidrun, Balogh,  Balázs, Barna,  Gábor, Bárth PhD,  Dániel, Borsos,  Balázs, Brückner,  Wolfgang, Doering-Manteuffel,  Sabine, Drascek,  Daniel, Kuti,  Klara, Liszka,  Jozsef, Márton,  Mihai, Prosser-Schell,  Michael, Pusztai,  Bertalan, Schell,  Csilla, Seewann,  Gerhard, Tari,  Lujza, Tóth M.A.,  Katalin, Treiber,  Angela, Tüskés,  Gabor
Vorläufiges Inhaltsverzeichnis:Balázs Balogh _!_ Balázs Borsos: Zur gegenwärtigen Situation der ungarischen Ethnologie. Forschungsschwerpunkte, Institutionen und fachinterne BeziehungenBalázs Borsos: Kulturraum Ungarn. Der Volkskunde-Atlas von Ungarn und die Methode der ClusteranalyseJózsef Liszka: Die Erforschung sakraler Kleindenkmäler in der ungarischen Ethnologie. Ergebnisse und Perspektiven.Dániel Bárth: Pater Rochus, der ungarische Gassner. Exorzismus, Volksfrömmigkeit und Katholische Aufklärung in Südungarn um die Mitte des 18. JahrhundertsGábor Barna: Das Heiligsprechungsverfahren der hl. Margarete (1242-1271) im frühen 20. JahrhundertGábor Tüskés: Kelemen Mikes (1690-1761) – der »ungarische Goethe«. Unbekannte Quellen zu den Erzählungen in den »Briefen aus der Türkei«Gerhard Seewann: Die ungarischen Schwaben. Zentrale Aspekte ihrer GeschichteMichael Prosser-Schell: Volkskunde/Europäische Ethnologie und die »Donauschwaben«-Forschung. Ausgewählte prinzipielle und exemplarische ProblemeCsilla Schell: Die neuen Vertriebenendenkmäler in UngarnBalázs Balogh: Ungarische Migranten in den Vereinigten Staaten von AmerikaLujza Tari: Die Familie als Hintergrund der Traditionspflege. Woher kommen die besten Sänger und Instrumentalisten in der Volksmusik?Bertalan Pusztai: Local festivals, their role in settlement development, their relationship to image-building and the use of culture and authenticityMihai Márton: Ethnic Denotations. The Hungarian CaseKatalin Tóth: Schick, cool und kritisch? Urbane Fahrradkultur in Budapest
Aktualisiert: 2021-01-04
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Vergil, Horaz und Ovid in der ungarischen Literatur 1750‒1850

Vergil, Horaz und Ovid in der ungarischen Literatur 1750‒1850 von Lengyel,  Réka, Tüskés,  Gabor
Mit ausgewählten Beiträgen einer 2016 in Miskolc veranstalteten Tagung widmet sich Band IX der »Singularia Vindobonensia« der Rezeption und Transformation augusteischer Dichter in der ungarischen Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts und eröffnet Einblicke in ein literarisches Schaffen, das von der fruchtbaren Interaktion antiker, neulateinischer und vernakulärer Traditionen geprägt ist. In Auseinandersetzung mit Vergil entstand das deutsche Epos »Tunisias« des Erzbischofs von Eger, Johann Ladislaus Pyrker, aber auch neulateinische Gelegenheitsdichtung. Eine besondere Bandbreite zeigt die Horaz-Rezeption: Der jungen Disziplin der Ästhetik diente die »Ars poetica« als Bezugstext, Themen horazischer Lyrik wie Freundschaft und Lebensgenuss waren Inspirationsquelle für Dichtung im Stil der Empfindsamkeit, während die sympotischen Oden mit einer reichen Überlieferung studentischer Trinklieder verschmelzen konnten. Schließlich eignete sich die auf Unabhängigkeit bedachte Dichterpersönlichkeit als Identifikationsfigur in der politischen Standortbestimmung gegenüber der Habsburgermonarchie. An Ovids Schicksal interessierten neben seiner politischen Dimension nachantike Lokalbezüge, sodass nicht nur mythologische Stoffe für das Schultheater aus seinen Werken gewonnen wurden, sondern der verbannte Dichter selbst auf die Bühne trat. Die intensive schulische Ovid-Lektüre spiegelt sich in der Allgegenwart von Zitaten, sogar in wissenschaftlichen Kontexten; nicht zuletzt dokumentieren Kataloge und zum Teil erhaltene Bestände von Adelsbibliotheken die anhaltende Beschäftigung mit den lateinischen Klassikern.
Aktualisiert: 2020-12-18
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Ungarn als Gegenstand und Problem der fiktionalen Literatur (ca. 1550–2000)

Ungarn als Gegenstand und Problem der fiktionalen Literatur (ca. 1550–2000) von Kühlmann,  Wilhelm, Lengyel,  Réka, Ludescher,  Ladislaus, Tüskés,  Gabor
Der Band zeigt anhand ausgewählter Themen, Autoren und Werke auf, wie Ungarnbilder in der und durch die – vor allem deutschsprachige – fiktionale Literatur entstanden, sich veränderten, vermittelt und rezipiert wurden und wie sich diese Bilder auf die Beziehungen und Geschichtsauffassungen beider Länder auswirkten. Seitenblicke auf die englische, französische und ungarische Literatur wurden hierbei mitberücksichtigt. Den Autoren geht es vor allem darum, den Wechselwirkungen zwischen Literatur und Geschichtskultur nachzuspüren, Quellen, Motivationen, typische Strukturen, Kontaminationen und Widersprüche der literarischen Ungarnbilder zu erschließen, historische Klischees als zeitbedingte ideologische Chiffren zu identifizieren und literarische Texte als Teile eines Prozesses der intertextuellen und intermedialen Selbst- und Fremdbestimmung kenntlich zu machen.
Aktualisiert: 2021-01-20
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Johannes Nádasi

Johannes Nádasi von Tüskés,  Gabor
Die Buchreihe Frühe Neuzeit – begründet 1987 von Jörg Jochen Berns, Gotthard Frühsorge, Klaus Garber, Wilhelm Kühlmann und Jan-Dirk Müller – dient der Grundlagenforschung in Editionen, Monographien und Sammelbänden. Dabei strebt sie nicht die großräumige Überschau an, die vorschnelle Synthese oder prätentiöse Konstruktion, sondern nimmt den Umweg über die Arbeit am Detail und die Erkundung verschütteter Traditionszusammenhänge.
Aktualisiert: 2020-09-10
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«Fortunatus, Melusine, Genovefa» – Internationale Erzählstoffe in der deutschen und ungarischen Literatur der Frühen Neuzeit

«Fortunatus, Melusine, Genovefa» – Internationale Erzählstoffe in der deutschen und ungarischen Literatur der Frühen Neuzeit von Breuer,  Dieter, Tüskés,  Gabor
Dieser Band präsentiert die Ergebnisse eines Kolloquiums zu internationalen Erzählstoffen in der deutschen und ungarischen Literatur der Frühen Neuzeit, welches im Oktober 2008 in Eger stattgefunden hat. Die Beiträge zeigen einen Vergleich der Stoffgeschichten der beiden Nationalliteraturen in der Frühen Neuzeit anhand von paradigmatischen Beispielen. Weiter wird die innere Struktur der Stoffe, ihr Charakter und ihre Entfaltungsmöglichkeiten in den diversen literarischen Kontexten analysiert. Damit soll die stoffgeschichtliche Theoriebildung angeregt sowie zu einer Aufwertung der Stoff- und Motivgeschichte beigetragen werden. Aus stoffgeschichtlich-poetologischer Perspektive werden neue Erkenntnisse über den dichterischen Schaffensvorgang vorgestellt; durch die Integration der relevanten Ergebnisse von Intertextualitätsforschung und Diskursanalyse lassen sich auch wenig bekannte kultur- und literaturgeschichtliche Prozesse genauer beschreiben als bisher. Wie solche Stoffgeschichten in den Gattungen des unterhaltenden und des Gebrauchsschrifttums tradiert und zugleich der neuen Zeit angepaßt worden sind, wird anhand von exemplarischen Adaptationen und Neubearbeitungen in den Gattungen Predigt- und Exempelsammlung, barocke Schauplatzliteratur, Kalender, Schwank- und Rätselbuch, Dialog, Heroide, Schauspiel, Legendenroman und nicht zuletzt an den Historien des 15. und 16. Jahrhunderts, den sogenannten Volksbüchern, aufgezeigt.
Aktualisiert: 2020-09-01
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Litterae Hungariae

Litterae Hungariae von Knapp,  Éva, Tüskés,  Gabor
Europa bedeutet im Titel dieses Buches eine Summe von sich überlagernden Wirkungsräumen mit durchlässigen Grenzen, geprägt von einem dynamischen Austausch. Im Zentrum steht die komparatistische Betrachtung der Artefakte und der Dynamiken ihrer kulturellen Transformationen. Die Untersuchung der synchronen und diachronen Dimensionen der literarischen Überlieferung zeigt historische Querschnitte, Funktionen und Entwicklungslinien auf, die aufgrund von diversen Quellengruppen aus unterschiedlichen Perspektiven reflektiert werden. Es wird versucht, das ungarische Quellenmaterial in europäische literatur-, kunst-, sozial-, religions- und konfessionsgeschichtliche Kontexte zu stellen, rhetorik- und gattungsgeschichtlich zu diskursivieren und damit vergleichbar zu machen.
Aktualisiert: 2020-12-17
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«Fortunatus, Melusine, Genovefa» – Internationale Erzählstoffe in der deutschen und ungarischen Literatur der Frühen Neuzeit

«Fortunatus, Melusine, Genovefa» – Internationale Erzählstoffe in der deutschen und ungarischen Literatur der Frühen Neuzeit von Breuer,  Dieter, Tüskés,  Gabor
Dieser Band präsentiert die Ergebnisse eines Kolloquiums zu internationalen Erzählstoffen in der deutschen und ungarischen Literatur der Frühen Neuzeit, welches im Oktober 2008 in Eger stattgefunden hat. Die Beiträge zeigen einen Vergleich der Stoffgeschichten der beiden Nationalliteraturen in der Frühen Neuzeit anhand von paradigmatischen Beispielen. Weiter wird die innere Struktur der Stoffe, ihr Charakter und ihre Entfaltungsmöglichkeiten in den diversen literarischen Kontexten analysiert. Damit soll die stoffgeschichtliche Theoriebildung angeregt sowie zu einer Aufwertung der Stoff- und Motivgeschichte beigetragen werden. Aus stoffgeschichtlich-poetologischer Perspektive werden neue Erkenntnisse über den dichterischen Schaffensvorgang vorgestellt; durch die Integration der relevanten Ergebnisse von Intertextualitätsforschung und Diskursanalyse lassen sich auch wenig bekannte kultur- und literaturgeschichtliche Prozesse genauer beschreiben als bisher. Wie solche Stoffgeschichten in den Gattungen des unterhaltenden und des Gebrauchsschrifttums tradiert und zugleich der neuen Zeit angepaßt worden sind, wird anhand von exemplarischen Adaptationen und Neubearbeitungen in den Gattungen Predigt- und Exempelsammlung, barocke Schauplatzliteratur, Kalender, Schwank- und Rätselbuch, Dialog, Heroide, Schauspiel, Legendenroman und nicht zuletzt an den Historien des 15. und 16. Jahrhunderts, den sogenannten Volksbüchern, aufgezeigt.
Aktualisiert: 2020-09-04
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Johannes Nádasi

Johannes Nádasi von Tüskés,  Gabor
Die Buchreihe Frühe Neuzeit – begründet 1987 von Jörg Jochen Berns, Gotthard Frühsorge, Klaus Garber, Wilhelm Kühlmann und Jan-Dirk Müller – dient der Grundlagenforschung in Editionen, Monographien und Sammelbänden. Dabei strebt sie nicht die großräumige Überschau an, die vorschnelle Synthese oder prätentiöse Konstruktion, sondern nimmt den Umweg über die Arbeit am Detail und die Erkundung verschütteter Traditionszusammenhänge.
Aktualisiert: 2020-09-10
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Jacob Balde im kulturellen Kontext seiner Epoche

Jacob Balde im kulturellen Kontext seiner Epoche von Arend,  Stefanie, Breuer,  Dieter, Burkard,  Thorsten, Haub,  Rita, Knapp,  Éva, Kühlmann,  Wilhelm, Laufhütte,  Wilhelm, Lefèvre,  Eckard, Lukas,  Veronika, Mahlmann-Bauer,  Barbara, Rädle,  Fidel, Robert,  Jörg, Schäfer,  Eckart, Stroh,  Wilfried, Töchterle,  Karlheinz, Tüskés,  Gabor, van Gemert,  Guillaume, Wiegand,  Hermann, Wiener,  Claudia
Jacob Balde SJ (1604-1668) gilt als der bedeutendste deutsche Dichter lateinischer Sprache. Von seinen europäischen Zeitgenossen wurde er als "deutscher Horaz" gefeiert. Unter Kurfürst Maximilian I. wirkte er in München als Lehrer der Rhetorik, Prinzenerzieher, Hofprediger und Historiograph. Zur 400. Wiederkehr seines Geburtstags stellten renommierte Balde-Forscher auf einer internationalen Tagung neue Forschungsergebnisse zur Diskussion.
Aktualisiert: 2020-10-05
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Jahrbuch für Europäische Ethnologie 8-2013

Jahrbuch für Europäische Ethnologie 8-2013 von Alzheimer,  Heidrun, Balogh,  Balázs, Barna,  Gábor, Bárth PhD,  Dániel, Borsos,  Balázs, Brückner,  Wolfgang, Doering-Manteuffel,  Sabine, Drascek,  Daniel, Kuti,  Klara, Liszka,  Jozsef, Márton,  Mihai, Prosser-Schell,  Michael, Pusztai,  Bertalan, Schell,  Csilla, Seewann,  Gerhard, Tari,  Lujza, Tóth M.A.,  Katalin, Treiber,  Angela, Tüskés,  Gabor
Vorläufiges Inhaltsverzeichnis:Balázs Balogh _!_ Balázs Borsos: Zur gegenwärtigen Situation der ungarischen Ethnologie. Forschungsschwerpunkte, Institutionen und fachinterne BeziehungenBalázs Borsos: Kulturraum Ungarn. Der Volkskunde-Atlas von Ungarn und die Methode der ClusteranalyseJózsef Liszka: Die Erforschung sakraler Kleindenkmäler in der ungarischen Ethnologie. Ergebnisse und Perspektiven.Dániel Bárth: Pater Rochus, der ungarische Gassner. Exorzismus, Volksfrömmigkeit und Katholische Aufklärung in Südungarn um die Mitte des 18. JahrhundertsGábor Barna: Das Heiligsprechungsverfahren der hl. Margarete (1242-1271) im frühen 20. JahrhundertGábor Tüskés: Kelemen Mikes (1690-1761) – der »ungarische Goethe«. Unbekannte Quellen zu den Erzählungen in den »Briefen aus der Türkei«Gerhard Seewann: Die ungarischen Schwaben. Zentrale Aspekte ihrer GeschichteMichael Prosser-Schell: Volkskunde/Europäische Ethnologie und die »Donauschwaben«-Forschung. Ausgewählte prinzipielle und exemplarische ProblemeCsilla Schell: Die neuen Vertriebenendenkmäler in UngarnBalázs Balogh: Ungarische Migranten in den Vereinigten Staaten von AmerikaLujza Tari: Die Familie als Hintergrund der Traditionspflege. Woher kommen die besten Sänger und Instrumentalisten in der Volksmusik?Bertalan Pusztai: Local festivals, their role in settlement development, their relationship to image-building and the use of culture and authenticityMihai Márton: Ethnic Denotations. The Hungarian CaseKatalin Tóth: Schick, cool und kritisch? Urbane Fahrradkultur in Budapest
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