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Eigentlich wollte ich immer nur malen …

Eigentlich wollte ich immer nur malen … von Asmussen-Stratmann,  Karen, Beier,  Dörte, Brandes-Druba,  Bernd, Messerschmidt,  Thomas, Müller,  Jutta, Trende,  Frank
„Eigentlich wollte ich immer nur malen!“ Dieses Motto bestimmt das Leben des Schleswiger Künstlers Claus Vahle, der in den 70er Jahren als kritischer Realist bekannt wurde. Schon als Jugendlicher begeisterte er sich für die Kunstgeschichte: Klassische Moderne, aber auch zeitgenössische Kunst inspirieren ihn bis heute und bilden oft die Grundlage zu Ölbildern oder eigenwilligen Holzmontagen. Schon in den 60er Jahren entwarf Vahle Buchillustrationen und Theaterkulissen. Auf zahlreichen Reisen, besonders nach Irland und in den Mittelmeerraum, war der Zeichenstift immer dabei. Claus Vahle zählt zu den herausragenden realistischen Malern des Landes, der durch ein immenses und abwechslungsreiches Werk begeistert. Mit Beiträgen von: Karen Asmussen-Stratmann, Dörte Beier, Bernd Brandes-Druba, Thomas Messerschmidt, Jutta Müller und Frank Trende
Aktualisiert: 2020-10-24
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Jules Verne auf Eider und Kanal

Jules Verne auf Eider und Kanal von Dehs,  Volker, Trende,  Frank, Verne,  Paul
Im Juni 1881 durchquerte der weltberühmte französische Schriftsteller Jules Verne auf dem Weg nach Kopenhagen auch Schleswig-Holstein. Mit seiner Dampfyacht „Saint Michel III“ befuhr Verne die Eider von Tönning vorbei an Friedrichstadt bis nach Rendsburg und ließ sich bis Kiel durch den alten Schleswig-Holsteinischen Kanal schleusen. Paul Verne schildert in seiner Reportage eine unbeschwerte Lustreise durch eine idyllische Parklandschaft und nimmt doch aufmerksam wahr, wie Kiel zum kaiserlichen Flottenstützpunkt ausgebaut wird. Auch der Plan zum Bau eines neuen Nord-Ostsee-Kanals ist der französischen Reisegesellschaft bekannt. In einem Essay schildert Frank Trende die Hintergründe der Reise und stellt ihre literarischen Folgewirkungen vor. Deutschlands führender Jules-Verne-Experte Volker Dehs steuert ein Vorwort bei. Abbildungen und Karten aus dem alten Schleswig-Holstein runden das stimmungsvolle Bild von Landschaft, Kultur und Kanal ab.
Aktualisiert: 2020-06-30
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„Die Geschichten sind ja schnell gelesen …“

„Die Geschichten sind ja schnell gelesen …“ von Trende,  Frank
Vor 200 Jahren wurde in Marne der große Gelehrte Karl Viktor Müllenhoff geboren. Er arbeitete intensiv mit Theodor Storm, Theodor Mommsen und Klaus Groth zusammen. In seiner Berliner Zeit stand er in engem Kontakt mit den Brüdern Grimm. Müllenhoff ist vor allem bekannt geworden durch seine Sammlung der Märchen, Lieder und Sagen, mit der er einen wichtigen Teil der kulturellen Überlieferung Schleswig-Holsteins sicherte. Das Müllenhoff-Lesebuch präsentiert die schönsten Märchen aus Schleswig-Holstein. Auch die Sagen um Klaus Störtebeker und Martje Floris, über das Biikebrennen und Rungholt, über das alte Plön und den Ugleisee und das berühmteste Lied aus Müllenhoffs Sammlung, „Dat Du min leevsten büst“, werden hier wiederentdeckt. Theodor Storm und Klaus Groth kommen ebenso zu Wort wie Theodor Mommsen und Jacob und Wilhelm Grimm. Lesenswert sind auch ausgewählte Briefe Müllenhoffs, die besonders Stationen seines Werdegangs lebendig werden lassen. Eingeleitet wird der kurzweilige Band durch eine biografische Annäherung von Frank Trende, die Müllenhoffs Weg aus Dithmarschen und Kiel nach Berlin nachzeichnet.
Aktualisiert: 2020-02-06
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1918 – Revolution in Kiel

1918 – Revolution in Kiel von Habeck,  Robert, Paluch,  Andrea, Trende,  Frank
Vor 90 Jahren, im November 1918, rebellierten in Kiel die Matrosen der deutschen Hochseeflotte: Damit kam der entscheidende Anstoß zur deutschen Revolution aus Kiel. Hier wurde das Ende des Ersten Weltkriegs und des Wilhelminischen Kaiserreichs eingeleitet. Zugleich war es der Aufbruch zur ersten Demokratie in Deutschland. Der Kieler Matrosenaufstand vom November 1918 war der bedeutendste Kieler Beitrag zur deutschen Geschichte. Dieses Buch ruft die dramatischen Ereignisse in Erinnerung: In einem Essay schildert Frank Trende den Kieler Matrosenaufstand und seine Wirkung bis nach Berlin. Das schleswig-holsteinische Autorenpaar Robert Habeck und Andrea Paluch spüren in ihrem Schauspiel „Neunzehnachtzehn“ der revolutionären Stimmung mit dynamischen Dialogen der revolutionären Protagonisten nach. Ihr Theaterstück vergegenwärtigt Geschichte und wird zur Parabel über Macht und Ideale. Zeitgenössische Fotos und Archivalien dokumentieren das revolutionäre Geschehen, das der Republik von Weimar voranging. Das Buch erscheint zur Ur-Aufführung von „Neunzehnachtzehn“ im Kieler Schauspielhaus.
Aktualisiert: 2020-02-06
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Heinrich Christian Boie

Heinrich Christian Boie von Lohmeier,  Dieter, Schmidt-Tollgreve,  Urs, Trende,  Frank
Endlich wird eine Lücke geschlossen: Mit diesem Buch wird erstmals ein Schlaglicht auf den schleswig-holsteinischen Literaten Heinrich Christian Boie (1744-1806) geworfen, der Meldorf neben Emkendorf und Eutin zu einem kulturellen Kristallisationspunkt der Goethezeit im Norden machte. Als Mitbegründer des Göttinger Hainbundes und Herausgeber stand Boie mit den Geistesgrößen seiner Zeit in Verbindung – auch noch, als er in seiner Vaterstadt Meldorf als Landvogt wirkte. Der Verein für Dithmarscher Landeskunde e.V. hat namhafte Experten gewonnen, Boies Leben, Werk und Wirkung als „literarischer Landvogt“ anschaulich dazustellen. Den Leserinnen und Lesern eröffnet sich ein lebendiges geistes- wie landesgeschichtliches Panorama. Der vorliegende Sammelband ist schön illustriert und ansprechend ausgestattet. Ein anmutiges Geschenk für alle, die für Bücher und für Schleswig-Holstein schwärmen.
Aktualisiert: 2020-02-06
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„Die Geschichten sind ja schnell gelesen …“

„Die Geschichten sind ja schnell gelesen …“ von Trende,  Frank
Vor 200 Jahren wurde in Marne der große Gelehrte Karl Viktor Müllenhoff geboren. Er arbeitete intensiv mit Theodor Storm, Theodor Mommsen und Klaus Groth zusammen. In seiner Berliner Zeit stand er in engem Kontakt mit den Brüdern Grimm. Müllenhoff ist vor allem bekannt geworden durch seine Sammlung der Märchen, Lieder und Sagen, mit der er einen wichtigen Teil der kulturellen Überlieferung Schleswig-Holsteins sicherte. Das Müllenhoff-Lesebuch präsentiert die schönsten Märchen aus Schleswig-Holstein. Auch die Sagen um Klaus Störtebeker und Martje Floris, über das Biikebrennen und Rungholt, über das alte Plön und den Ugleisee und das berühmteste Lied aus Müllenhoffs Sammlung, „Dat Du min leevsten büst“, werden hier wiederentdeckt. Theodor Storm und Klaus Groth kommen ebenso zu Wort wie Theodor Mommsen und Jacob und Wilhelm Grimm. Lesenswert sind auch ausgewählte Briefe Müllenhoffs, die besonders Stationen seines Werdegangs lebendig werden lassen. Eingeleitet wird der kurzweilige Band durch eine biografische Annäherung von Frank Trende, die Müllenhoffs Weg aus Dithmarschen und Kiel nach Berlin nachzeichnet.
Aktualisiert: 2020-02-03
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Reisebeschreibung nach Arabien und andern umliegenden Ländern

Reisebeschreibung nach Arabien und andern umliegenden Ländern von Niebuhr,  Carsten, Trende,  Frank
Es war eine Forschungsreise, die Epoche machte und ihre Teilnehmer das Leben kostete – mit einer Ausnahme. »Nunmehr war von unserer zahlreichen Gesellschaft Niemand mehr übrig als ich allein«, notierte Carsten Niebuhr in seinem Reisebericht nach Arabien. Sieben Jahre zuvor haben zwei Dänen, zwei Schweden sowie zwei Deutsche Kopenhagen verlassen. Am 12. Januar 1761 meldete eine Zeitung in Kopenhagen: »… Seine Majestät hat mit dem vor einigen Tagen nach dem Mittelländischen Meer abgegangenen Schiff Grönland eine wissenschaftliche gelehrte Gesellschaft nach Konstantinopel abgesandt, die von dort aus durch Ägypten nach dem Glücklichen Arabien reisen und den Rückweg über Syrien nehmen soll. Sie will an allen Stellen neue Entdeckungen und Beobachtungen … machen und soll gleichzeitig nützliche orientalische Manuskripte sowie morgenländische Naturalien und Raritäten sammeln …« Teil der »gelehrten Gesellschaft« ist der »Ingenieur-Lieutenant Carsten Niebuhr als Mathematicus und Astronomus«. Es war die erste Expeditionsreise in das nahezu unbekannte Jemen an der Südspitze der arabischen Halb insel. »Arabia Felix« wurde das Sehnsuchtsland noch unter den Römern genannt, weil es von der Eroberung durch Alexander den Großen verschont blieb. Für Carsten Niebuhr war es zunächst noch das »Glückliche Arabien«. Das Europa der Aufklärung verfolgte diese erste moderne europäische Forschungsexpedition, die ausschließlich wissenschaftlichen Zwecken und nicht mehr nur der Erschließung neuer Handelswege diente, mit brennender Neugier. Wissenschaftler aus ganz Europa schickten Fragen an die fünf Forscher. Die Expedition nimmt jedoch ein tragisch-katastrophales Ende. Ihr letzter Überlebender ist der Geometer Carsten Niebuhr, der nach beinahe sieben Jahren, am 20. November 1767, wieder in Kopenhagen eintrifft – wo man ihn und die Expedition fast vergessen hat. Erst 1774 ließ Carsten Niebuhr auf eigene Kosten den ersten Band seiner Reisebeschreibung erscheinen, 1778 erschien der zweite Band, erst posthum der dritte Band. Die »Arabische Reise« ist voller kartografischer, astronomischer und völkerkundlicher Beobachtungen – wissenschaftlich detailliert versehen mit Karten, Zeichnungen, Grundrissen sowie Ansichten von Küsten und Orten. Carsten Niebuhr arbeitete mit den modernsten Instrumenten seiner Zeit. Er verfertigte die erste wirklich lesbare Abschrift von Hieroglyphen, zeichnete die erste Karte des Roten Meeres und kopierte in den Ruinen des persischen Königspalastes in Persepolis die Inschriften in altpersischer Keilschrift.
Aktualisiert: 2020-10-16
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Goethes Flirt mit Schleswig-Holstein

Goethes Flirt mit Schleswig-Holstein von Plath-Langheinrich,  Elsa, Trende,  Frank
Es ist die 21 Jahre junge Gräfin zu Stolberg-Stolberg, der sich der 25 Jahre alte Johann Wolfgang Goethe in Briefen anvertraut und mit der er heftig flirtet. Goethe hat mit seinem Briefroman „Die Leiden des jungen Werther“ gerade einen literarischen Erfolg erzielt, der die ganze jüngere Generation aufrüttelt: Da rechtfertigt einer den Freitod aus unerfüllter Liebe. Das war 1774 eine geistige Revolution. Und dieser Dichter, der im Begriff ist, von Frankfurt am Main an den Fürstenhof in Weimar zu wechseln, schreibt der ihm unbekannten Schwester seiner Freunde Christian und Friedrich Leopold zu Stolberg betörende Briefe ins Kloster Uetersen, wo die Adelige von ihrer Familie eingekauft worden ist: bis zu einer eventuellen Verheiratung. „Meine Teure – Ich will Ihnen keinen Namen geben, denn was sind die Namen Freundin, Schwester, Geliebte, Braut, Gattin …“ Später nennt er sie bei ihrem Kosenamen Gustchen, was in der Frankfurter Mundart zu „Gustgen“ wird. 1776 im Februar heißt es: „Könntest du mein Schweigen verstehen! Liebstes Gustgen! – Ich kann, ich kann nichts sagen!“ Ein Jahr später im 15. Brief schließt Goethe: „Grüße die Brüder, und behalt mich lieb.“ Nach dem 18. Brief Goethes 1782 bricht der Kontakt für 40 Jahre ab. Gustchen heiratet und wird eine Gräfin Bernstorff. 1822 schreibt sie als ältere Dame noch einmal dem alten Goethe nach Weimar, was ihr das Leben gebracht und wie bedeutsam ihr der frühe Kontakt gewesen ist. Und Goethe schreibt 1823 einen langen Brief zurück, der mit den Worten endet: „Gedenken Sie mein in beruhigter Treue.“ Goethes Flirt mit Gustgen hat sich zu einer schönen Jugenderinnerung gerundet. Begegnet sind die beiden sich nie. Elsa Plath, die Herausgeberin, stellt die Briefe in den familien- und biographiegeschichtlichen Rahmen, und Frank Trende stellt sie in die Goethezeit, für Schleswig-Holstein das „goldene Zeitalter im dänischen Gesamtstaat“, in dessen Diensten die Brüder zu Stolberg und die Bernstorffs standen.
Aktualisiert: 2020-02-10
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Sie rettete die ganze Stadt!

Sie rettete die ganze Stadt! von Laage,  Karl Ernst, Trende,  Frank
Dieses Buch stellt eine dramatische Geschichte von der schleswig-holsteinischen Nordseeküste aus verschiedenen Perspektiven vor: Es geht um die Sage von einer alten Frau, die in einer ärmlichen Kate auf einem Deich lebt und die Husumer nur vor einem Unglück, einer Naturkatastrophe warnen und somit retten kann, indem sie ihr einziges Hab und Gut, ihre Kate, in Brand setzt. Man ahnt das menschliche Drama, die Verzweiflung der Frau und das Glück der Menschen, die dem Tod von der Schippe gesprungen sind. Dieser Stoff faszinierte durch die Jahrzehnte und Jahrhunderte bedeutende Autoren – unter anderem den Märchenautor Ludwig Bechstein, den dänischen Märchenerzähler Hans Christian Andersen und den Erzähler Gustav Frenssen. Frank Trende ist den Spuren nachgegangen, die das „brave Mütterchen“ in der Literatur hinterlassen hat. Er hat Sagen, Märchen, Bilder und Gedichte zu einem Lesebuch zusammengetragen und die kulturgeschichtlichen Zusammenhänge der Motivwanderung in einem ausführlichen Nachwort erläutert. Damit präsentiert er eine besondere Wiederentdeckung, die die Reichhaltigkeit und Farbigkeit unserer Literaturlandschaft im Norden verdeutlicht.
Aktualisiert: 2018-10-01
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Nordelbingen. Beiträge zur Kunst- und Kulturgeschichte Schleswig-Holsteins / Nordelbingen. Beiträge zur Kunst- und Kulturgeschichte Schleswig-Holsteins

Nordelbingen. Beiträge zur Kunst- und Kulturgeschichte Schleswig-Holsteins / Nordelbingen. Beiträge zur Kunst- und Kulturgeschichte Schleswig-Holsteins von Laage,  Ernst, Lohmeier,  Dieter, Paczkowski,  Renate, Schulte-Wülwer,  Ulrich, Trende,  Frank, Wolff-Thomsen,  Ulrike
Beiträge zur Kunst- und Kulturgeschichte. Die Zeitschrift dient der Publizierung neuer kunst- und kulturhistorischer Forschungen aus dem Gebiet nördlich der Elbe, zu dem auch Lübeck und Hamburg gehören und das kulturell eine Einheit bildet. Erscheint jährlich im Herbst.
Aktualisiert: 2018-10-01
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