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Dynamiken des Wissens

Dynamiken des Wissens von Hempfer,  Klaus W., Traninger,  Anita
In der neueren Wissenschaftsforschung geht es nicht mehr nur darum, Wissensbestände und Wissensordnungen beschreibend zu fixieren, sondern darum, Prozesse der Konstitution und Transformation von Wissen transparent zu machen. Die Beiträge dieses Bandes gehen davon aus, dass ein bestimmter Typ von Wissen für das Verständnis von Wissensdynamiken zentral ist: jenes, das sich nicht restlos in Propositionen übersetzen lässt, das sich in Können, Praktiken und Performanzen manifestiert. Der vorliegende Band dokumentiert die Arbeit des Schwerpunkts 'Wissen – Experiment – Darstellung' im Sonderforschungsbereich 447 Kulturen des Performativen an der FU Berlin und zeigt aus unterschiedlichen disziplinären und thematischen Perspektiven, wie theoretisches Wissen an praktisches Know-how gebunden ist und wie ›objektives‹ Wissen stets unweigerlich Spuren seiner Konstitution in sich trägt.
Aktualisiert: 2020-07-06
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Macht – Wissen – Wahrheit

Macht – Wissen – Wahrheit von Hempfer,  Klaus W., Traninger,  Anita
Der Diskurs über Wissen und Wissenschaft erfährt in jüngster Zeit eine grundlegende Umorientierung. Der Fokus des Interesses verschiebt sich von Theorien, Texten und Repräsentationen auf die performative Dimension und die institutionelle Verortung von Wissenspraktiken. Der Titel dieses Bandes ist vor diesem Hintergrund bewußt ambig formuliert: Er ruft mit Macht, Wissen und Wahrheit drei zentrale Kategorien der Rede über Wissen auf, ohne zunächst eine bestimmte syntaktische Verknüpfung vorzugeben. Gleichzeitig läßt er sich als Frage lesen, die die oft stillschweigend vorausgesetzte Gleichung von Wissen und Wahrheit problematisiert und auf den Verfertigungsaspekt – Wissen wird gemacht – verweist. Der Band versammelt ausgewählte Plenar- und Sektionsbeiträge der 5. Jahrestagung des an der Freien Universität Berlin angesiedelten Sonderforschungsbereichs 447 Kulturen des Performativen.
Aktualisiert: 2020-07-06
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Copia / Kopie

Copia / Kopie von Traninger,  Anita
Es ist eine weithin geteilte Überzeugung, dass copia, das alte rhetorische Ideal der überreichen Fülle, mit dem Anbruch des Zeitalters des Buchdrucks zur platten Kopie wird. Ausgehend von einer Neulektüre des Doppelmythos von Narziss und Echo zeigt dieser Essay dagegen, dass copia in der Frühen Neuzeit ein Schlüsselbegriff für verschiedene Arten des kreativen Verfügens quer durch die Medien bleibt – von der mündlichen Performanz bis zur schriftlichen Reproduktion. Die bewegte und überraschende Geschichte von Echo und Kopie erzählt Anita Traninger von Erasmus von Rotterdam bis zu Amazons Alexa.
Aktualisiert: 2020-07-08
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Cicero in der Frühen Neuzeit

Cicero in der Frühen Neuzeit von Asselt,  Willem, Beck,  Andreas J., Eusterschulte,  Anne, Frank,  Günter, Gawlick,  Günter, Jaumann,  Herbert, Kaiser,  Ronny, Kocher,  Ursula, Kraume,  Christoph, Millet,  Olivier, Mundt,  Felix, Pol,  Frank van der, Roling,  Bernd, Schäfer,  Daniel, Steiniger,  Judith, Stiening,  Gideon, Traninger,  Anita, Zahnd,  Ueli
There are vast amounts of research and publications on Marcus Tullius Cicero (106–43 v. Chr.) as an author in antiquity, a statesman, rhetor and philosopher. This is not however the case as far as his impact is concerned, especially in the early modern period. His writings in this time had an immense presence, which has previously not received much attention in research. The articles in this volume, the result of a symposium held by the ‹European Melanchthon Academy‹ in Bretten, document and analyze the traces and the impact of Cicero‹s writings in this era. Thus this book conducts fundamental research in an area which up to now had been largely unexplored. Using specific examples, the articles show the reception of Cicero in the early modern period from the perspective of historiography, literature, literary criticism and rhetoric and deal particularly with the forms of impact and appropriation which his works took as well as their theological implications.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Der Dialog im Diskursfeld seiner Zeit

Der Dialog im Diskursfeld seiner Zeit von Hempfer,  Klaus W., Traninger,  Anita
Das Reden über 'den' Dialog ist so vielstimmig, wie der Ausdruck selbst mehrdeutig ist. Im Zusammenhang mit den Forschungen zum Dialog im Sonderforschungsbereich "Kulturen des Performativen" (Freie Universität Berlin) zielt der Band auf eine Intensivierung des bisher weitgehend fehlenden 'Dialogs' zwischen den Experten für die einzelnen Etappen der Gattungsgeschichte. Im Zentrum stehen die unterschiedlichen Funktionen, die dem Dialog im Diskursgefüge bestimmter Epochen jeweils zugeordnet werden können.
Aktualisiert: 2020-06-18
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Fiktionen des Faktischen in der Renaissance

Fiktionen des Faktischen in der Renaissance von Schneider,  Ulrike, Traninger,  Anita
In literarischen wie auch in nicht-literarischen Texten der Renaissance ist das Verwischen der Grenzen von Fakt und Fiktion ein allgegenwärtiges Phänomen. Über den engeren Bereich der Dichtung hinaus lässt sich ein verstärktes Auftreten von Ambiguisierungsstrategien beobachten, die nicht zuletzt auch den theoretischen Diskurs durchziehen.Zum Teil handelt es sich dabei um inszenierte Spielformen; zum Teil sind solche Phänomene aber auch der Tatsache geschuldet, dass sich die Texte in antike Gattungstraditionen einschreiben und auf autoritative Modelltexte Bezug nehmen. Nicht selten dominiert in solchen Fällen selbst dort die gegenüber einer Verpflichtung auf Faktentreue, wo eine außertextuelle Referenz gegeben ist. Die Beiträge des Bandes sind nicht primär dem Aufdecken von Kollisionen von Fakt und Fiktion gewidmet, sondern dem Kartieren der Graubereiche, an denen man in der Frühen Neuzeit so viel Gefallen fand.
Aktualisiert: 2020-06-18
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Cicero in der Frühen Neuzeit

Cicero in der Frühen Neuzeit von Asselt,  Willem, Beck,  Andreas J., Eusterschulte,  Anne, Frank,  Günter, Gawlick,  Günter, Jaumann,  Herbert, Kaiser,  Ronny, Kocher,  Ursula, Kraume,  Christoph, Millet,  Olivier, Mundt,  Felix, Pol,  Frank van der, Roling,  Bernd, Schäfer,  Daniel, Steiniger,  Judith, Stiening,  Gideon, Traninger,  Anita, Zahnd,  Ueli
There are vast amounts of research and publications on Marcus Tullius Cicero (106–43 v. Chr.) as an author in antiquity, a statesman, rhetor and philosopher. This is not however the case as far as his impact is concerned, especially in the early modern period. His writings in this time had an immense presence, which has previously not received much attention in research. The articles in this volume, the result of a symposium held by the ‹European Melanchthon Academy‹ in Bretten, document and analyze the traces and the impact of Cicero‹s writings in this era. Thus this book conducts fundamental research in an area which up to now had been largely unexplored. Using specific examples, the articles show the reception of Cicero in the early modern period from the perspective of historiography, literature, literary criticism and rhetoric and deal particularly with the forms of impact and appropriation which his works took as well as their theological implications.
Aktualisiert: 2019-01-08
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Fiktionen des Faktischen in der Renaissance

Fiktionen des Faktischen in der Renaissance von Schneider,  Ulrike, Traninger,  Anita
In literarischen wie auch in nicht-literarischen Texten der Renaissance ist das Verwischen der Grenzen von Fakt und Fiktion ein allgegenwärtiges Phänomen. Über den engeren Bereich der Dichtung hinaus lässt sich ein verstärktes Auftreten von Ambiguisierungsstrategien beobachten, die nicht zuletzt auch den theoretischen Diskurs durchziehen.Zum Teil handelt es sich dabei um inszenierte Spielformen; zum Teil sind solche Phänomene aber auch der Tatsache geschuldet, dass sich die Texte in antike Gattungstraditionen einschreiben und auf autoritative Modelltexte Bezug nehmen. Nicht selten dominiert in solchen Fällen selbst dort die gegenüber einer Verpflichtung auf Faktentreue, wo eine außertextuelle Referenz gegeben ist. Die Beiträge des Bandes sind nicht primär dem Aufdecken von Kollisionen von Fakt und Fiktion gewidmet, sondern dem Kartieren der Graubereiche, an denen man in der Frühen Neuzeit so viel Gefallen fand.
Aktualisiert: 2020-06-18
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Meditation und Erinnerung in der Frühen Neuzeit

Meditation und Erinnerung in der Frühen Neuzeit von Bannasch,  Bettina, Berns,  Jörg Jochen, Braungart,  Georg, Butzer,  Guenter, Jacob,  Joachim, Kilcher,  Andreas, Kurz,  Gerhard, Steiger,  Johann Anselm, Sträter,  Udo, Tausch,  Harald, Traninger,  Anita, Wodianka,  Stephanie
Meditation ist in vielen Religionen und Kulturen weit mehr als nur sinnende Betrachtung. Sie wird als Übung praktiziert und als Lebensform gelebt, die den Menschen in seiner Ganzheit umfasst und für die Erfahrung einer transzendenten Wirklichkeit freimachen soll: sei es das letzte und eine Sein der kosmischen Realität oder das Leben Jesu Christi.In der christlichen Tradition haben die »geistigen Übungen« ihren Ursprung in der monastischen Lebensform, wurden im Mittelalter vom Klerus übernommen und allmählich in die Welt der Laien vermittelt. Im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit erlangten Meditationsanleitungen und -bücher weite Verbreitung, waren die »Bestseller« der Zeit. Für die Literatur der Frühen Neuzeit schließlich ist die Meditation von großer Bedeutung: Sie bringt den »Kopff in das Hertz«, führt durch den Garten und die Hölle, ist einsam und gesellig, schmerzt und erinnert, mahnt, tröstet und erbaut. Die Beiträge widmen sich den vielfältigen Formen der Meditation in theologischen, literatur- und kunstwissenschaftlichen Perspektiven. Sie untersuchen einerseits die Bedeutung von Erinnerungsformen für die Meditation und andererseits die Bedeutung der Meditation für die allmähliche Entwicklung von Individualität.
Aktualisiert: 2018-09-24
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