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Hans Fallada

Hans Fallada von Arnold,  Heinz Ludwig, Dittberner,  Hugo, Frank,  Gustav, Korte,  Hermann, Martus,  Steffen, Ruckaberle,  Axel, Scheffel,  Michael, Scherer,  Stefan, Stockinger,  Claudia, Töteberg,  Michael
Trotz Psychiatrieaufenthalt und Haftstrafen wird Rudolf Ditzen (1893–1947) unter dem Pseudonym Hans Fallada weltbekannt. Vor allem der Autor von Romanen, die den Alltag der "kleinen Leute" darstellen, aber auch der spätexpressionistische Dichter, Kulturpublizist und Filmkritiker Fallada steht für kulturelle Kontinuitäten von der Weimarer Republik über das "Dritte Reich" bis in die frühe Nachkriegszeit.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Das musste ausgerechnet mir passieren

Das musste ausgerechnet mir passieren von Baer,  Harry, Schlöndorff,  Volker, Töteberg,  Michael
"Mit Harry Baer, einem Namen, den er Fassbinder verdankt, tauchte ich noch einmal ein in eine Zeit, die mir vertraut war und eine Welt, die mir immer fremd geblieben war. Sein Buch ist oft mehr Zeitgeschichte als Filmgeschichte, eine Chronik der BRD in den Fünfziger- und Sechzigerjahren. Das Leben spielt in der tiefsten Provinz, im Herzen unseres Landes. Das Fürchten kommt mit RWF. Die Insider-Stories aus dieser Truppe sind zwar schon oft erzählt worden, aber selten so von innen her und ohne Eitelkeit wie bei Harry Baer. Für den Leser aber ist das, so unmittelbar und schonungslos beschrieben, ein großer Gewinn." (Volker Schlöndorff)
Aktualisiert: 2019-12-14
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Sibylle Berg

Sibylle Berg von Arnold,  Heinz Ludwig, Catani,  Stephanie, Feßmann,  Meike, Martus,  Steffen, Ruckaberle,  Axel, Scheffel,  Michael, Schöll,  Julia, Stockinger,  Claudia, Töteberg,  Michael
In über zwanzig Jahren schuf Sibylle Berg, die auch als Regisseurin und Literaturperformerin aktiv ist, ein umfangreiches und vielseitiges Œuvre. Ihre Bücher erreichten Bestseller-Status, ihre Stücke wurden auf den wichtigsten Bühnen inszeniert, ihre journalistischen Artikel erschienen in renommierten Zeitungen und Magazinen – gleichwohl gilt sie als Außenseiterin, nicht zuletzt, weil sie sich gerne als solche inszeniert. Im Fokus des Heftes stehen neben den Romanen, Erzählungen und Dramentexten auch Sibylle Bergs Glossen und feuilletonistische Texte. Die Beiträge gehen den verschiedenen Aspekten des vielschichtigen Werks nach: Sie fragen nach dessen Zugehörigkeit zur Popliteratur und zum Pop-/Postfeminismus, sie erkunden die Inszenierbarkeit der Theaterstücke Bergs und nehmen die Kommunikationsstrukturen der Prosa ebenso in den Blick wie die Medienstrategien der Autorin.
Aktualisiert: 2019-12-05
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Sibylle Berg

Sibylle Berg von Arnold,  Heinz Ludwig, Catani,  Stephanie, Feßmann,  Meike, Martus,  Steffen, Ruckaberle,  Axel, Scheffel,  Michael, Schöll,  Julia, Stockinger,  Claudia, Töteberg,  Michael
In über zwanzig Jahren schuf Sibylle Berg, die auch als Regisseurin und Literaturperformerin aktiv ist, ein umfangreiches und vielseitiges Œuvre. Ihre Bücher erreichten Bestseller-Status, ihre Stücke wurden auf den wichtigsten Bühnen inszeniert, ihre journalistischen Artikel erschienen in renommierten Zeitungen und Magazinen – gleichwohl gilt sie als Außenseiterin, nicht zuletzt, weil sie sich gerne als solche inszeniert. Im Fokus des Heftes stehen neben den Romanen, Erzählungen und Dramentexten auch Sibylle Bergs Glossen und feuilletonistische Texte. Die Beiträge gehen den verschiedenen Aspekten des vielschichtigen Werks nach: Sie fragen nach dessen Zugehörigkeit zur Popliteratur und zum Pop-/Postfeminismus, sie erkunden die Inszenierbarkeit der Theaterstücke Bergs und nehmen die Kommunikationsstrukturen der Prosa ebenso in den Blick wie die Medienstrategien der Autorin.
Aktualisiert: 2019-12-05
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Sibylle Berg

Sibylle Berg von Arnold,  Heinz Ludwig, Catani,  Stephanie, Feßmann,  Meike, Martus,  Steffen, Ruckaberle,  Axel, Scheffel,  Michael, Schöll,  Julia, Stockinger,  Claudia, Töteberg,  Michael
In über zwanzig Jahren schuf Sibylle Berg, die auch als Regisseurin und Literaturperformerin aktiv ist, ein umfangreiches und vielseitiges Œuvre. Ihre Bücher erreichten Bestseller-Status, ihre Stücke wurden auf den wichtigsten Bühnen inszeniert, ihre journalistischen Artikel erschienen in renommierten Zeitungen und Magazinen – gleichwohl gilt sie als Außenseiterin, nicht zuletzt, weil sie sich gerne als solche inszeniert. Im Fokus des Heftes stehen neben den Romanen, Erzählungen und Dramentexten auch Sibylle Bergs Glossen und feuilletonistische Texte. Die Beiträge gehen den verschiedenen Aspekten des vielschichtigen Werks nach: Sie fragen nach dessen Zugehörigkeit zur Popliteratur und zum Pop-/Postfeminismus, sie erkunden die Inszenierbarkeit der Theaterstücke Bergs und nehmen die Kommunikationsstrukturen der Prosa ebenso in den Blick wie die Medienstrategien der Autorin.
Aktualisiert: 2019-12-05
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Sibylle Berg

Sibylle Berg von Arnold,  Heinz Ludwig, Catani,  Stephanie, Feßmann,  Meike, Martus,  Steffen, Ruckaberle,  Axel, Scheffel,  Michael, Schöll,  Julia, Stockinger,  Claudia, Töteberg,  Michael
In über zwanzig Jahren schuf Sibylle Berg, die auch als Regisseurin und Literaturperformerin aktiv ist, ein umfangreiches und vielseitiges Œuvre. Ihre Bücher erreichten Bestseller-Status, ihre Stücke wurden auf den wichtigsten Bühnen inszeniert, ihre journalistischen Artikel erschienen in renommierten Zeitungen und Magazinen – gleichwohl gilt sie als Außenseiterin, nicht zuletzt, weil sie sich gerne als solche inszeniert. Im Fokus des Heftes stehen neben den Romanen, Erzählungen und Dramentexten auch Sibylle Bergs Glossen und feuilletonistische Texte. Die Beiträge gehen den verschiedenen Aspekten des vielschichtigen Werks nach: Sie fragen nach dessen Zugehörigkeit zur Popliteratur und zum Pop-/Postfeminismus, sie erkunden die Inszenierbarkeit der Theaterstücke Bergs und nehmen die Kommunikationsstrukturen der Prosa ebenso in den Blick wie die Medienstrategien der Autorin.
Aktualisiert: 2019-12-05
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Ulrich Peltzer

Ulrich Peltzer von Arnold,  Heinz Ludwig, Banoun,  Bernard, Feßmann,  Meike, Jäger,  Maren, Martus,  Steffen, Ruckaberle,  Axel, Scheffel,  Michael, Stockinger,  Claudia, Töteberg,  Michael
Wie lässt sich von der Komplexität unserer Gegenwart erzählen – von Globalisierung, Finanzkrise und Turbokapitalismus, Terror und Überwachung? Wie über das Zerbrechen von Utopien? Wie kaum ein anderer deutschsprachiger Autor lässt sich Ulrich Peltzer (*1956) auf ein Handgemenge mit dem Hier und Jetzt ein sowie mit den daraus resultierenden Fragen, die sich (nicht nur) der Literatur stellen. Dabei macht Peltzer keine politische Literatur, sondern Literatur politisch. Sein erzählerisches Werk – vom Debüt "Die Sünden der Faulheit" (1987) bis zu "Das bessere Leben" (2015) – führt ein Eigenrecht des Literarischen vor, ohne das Politische zu eskamotieren. Peltzers formal avancierte Ästhetik ist eine widerständige, die in seinen Poetikvorlesungen, Filmdrehbüchern und publizistischen Interventionen mit anderen Mitteln fortgesetzt wird. Neben einem Auszug aus einem noch unveröffentlichten Roman präsentiert das Heft ein Fragengebäude von Kathrin Röggla, ein Gespräch mit Joseph Vogl, eine Laudatio von Wiebke Porombka und kritische Beiträge, die u.a. Peltzers Poetik des Anfang(en)s, sein Verhältnis zur Literaturkritik sowie den Stellenwert von Ekphrasis, Mehrsprachigkeit und Metaphysik in seiner Prosa beleuchten.
Aktualisiert: 2019-12-05
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Ulrich Peltzer

Ulrich Peltzer von Arnold,  Heinz Ludwig, Banoun,  Bernard, Feßmann,  Meike, Jäger,  Maren, Martus,  Steffen, Ruckaberle,  Axel, Scheffel,  Michael, Stockinger,  Claudia, Töteberg,  Michael
Wie lässt sich von der Komplexität unserer Gegenwart erzählen – von Globalisierung, Finanzkrise und Turbokapitalismus, Terror und Überwachung? Wie über das Zerbrechen von Utopien? Wie kaum ein anderer deutschsprachiger Autor lässt sich Ulrich Peltzer (*1956) auf ein Handgemenge mit dem Hier und Jetzt ein sowie mit den daraus resultierenden Fragen, die sich (nicht nur) der Literatur stellen. Dabei macht Peltzer keine politische Literatur, sondern Literatur politisch. Sein erzählerisches Werk – vom Debüt "Die Sünden der Faulheit" (1987) bis zu "Das bessere Leben" (2015) – führt ein Eigenrecht des Literarischen vor, ohne das Politische zu eskamotieren. Peltzers formal avancierte Ästhetik ist eine widerständige, die in seinen Poetikvorlesungen, Filmdrehbüchern und publizistischen Interventionen mit anderen Mitteln fortgesetzt wird. Neben einem Auszug aus einem noch unveröffentlichten Roman präsentiert das Heft ein Fragengebäude von Kathrin Röggla, ein Gespräch mit Joseph Vogl, eine Laudatio von Wiebke Porombka und kritische Beiträge, die u.a. Peltzers Poetik des Anfang(en)s, sein Verhältnis zur Literaturkritik sowie den Stellenwert von Ekphrasis, Mehrsprachigkeit und Metaphysik in seiner Prosa beleuchten.
Aktualisiert: 2019-12-05
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Ulrich Peltzer

Ulrich Peltzer von Arnold,  Heinz Ludwig, Banoun,  Bernard, Feßmann,  Meike, Jäger,  Maren, Martus,  Steffen, Ruckaberle,  Axel, Scheffel,  Michael, Stockinger,  Claudia, Töteberg,  Michael
Wie lässt sich von der Komplexität unserer Gegenwart erzählen – von Globalisierung, Finanzkrise und Turbokapitalismus, Terror und Überwachung? Wie über das Zerbrechen von Utopien? Wie kaum ein anderer deutschsprachiger Autor lässt sich Ulrich Peltzer (*1956) auf ein Handgemenge mit dem Hier und Jetzt ein sowie mit den daraus resultierenden Fragen, die sich (nicht nur) der Literatur stellen. Dabei macht Peltzer keine politische Literatur, sondern Literatur politisch. Sein erzählerisches Werk – vom Debüt "Die Sünden der Faulheit" (1987) bis zu "Das bessere Leben" (2015) – führt ein Eigenrecht des Literarischen vor, ohne das Politische zu eskamotieren. Peltzers formal avancierte Ästhetik ist eine widerständige, die in seinen Poetikvorlesungen, Filmdrehbüchern und publizistischen Interventionen mit anderen Mitteln fortgesetzt wird. Neben einem Auszug aus einem noch unveröffentlichten Roman präsentiert das Heft ein Fragengebäude von Kathrin Röggla, ein Gespräch mit Joseph Vogl, eine Laudatio von Wiebke Porombka und kritische Beiträge, die u.a. Peltzers Poetik des Anfang(en)s, sein Verhältnis zur Literaturkritik sowie den Stellenwert von Ekphrasis, Mehrsprachigkeit und Metaphysik in seiner Prosa beleuchten.
Aktualisiert: 2019-12-05
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Ulrich Peltzer

Ulrich Peltzer von Arnold,  Heinz Ludwig, Banoun,  Bernard, Feßmann,  Meike, Jäger,  Maren, Martus,  Steffen, Ruckaberle,  Axel, Scheffel,  Michael, Stockinger,  Claudia, Töteberg,  Michael
Wie lässt sich von der Komplexität unserer Gegenwart erzählen – von Globalisierung, Finanzkrise und Turbokapitalismus, Terror und Überwachung? Wie über das Zerbrechen von Utopien? Wie kaum ein anderer deutschsprachiger Autor lässt sich Ulrich Peltzer (*1956) auf ein Handgemenge mit dem Hier und Jetzt ein sowie mit den daraus resultierenden Fragen, die sich (nicht nur) der Literatur stellen. Dabei macht Peltzer keine politische Literatur, sondern Literatur politisch. Sein erzählerisches Werk – vom Debüt "Die Sünden der Faulheit" (1987) bis zu "Das bessere Leben" (2015) – führt ein Eigenrecht des Literarischen vor, ohne das Politische zu eskamotieren. Peltzers formal avancierte Ästhetik ist eine widerständige, die in seinen Poetikvorlesungen, Filmdrehbüchern und publizistischen Interventionen mit anderen Mitteln fortgesetzt wird. Neben einem Auszug aus einem noch unveröffentlichten Roman präsentiert das Heft ein Fragengebäude von Kathrin Röggla, ein Gespräch mit Joseph Vogl, eine Laudatio von Wiebke Porombka und kritische Beiträge, die u.a. Peltzers Poetik des Anfang(en)s, sein Verhältnis zur Literaturkritik sowie den Stellenwert von Ekphrasis, Mehrsprachigkeit und Metaphysik in seiner Prosa beleuchten.
Aktualisiert: 2019-12-05
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