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Platon lesen

Platon lesen von Szlezák,  Thomas A.
The author is looking for an interpretation of Plato which is enduring in view of Plato‹s critique of writing in ‹Phaedrus‹. Denigrating Plato‹s own denigration of writing or wanting to change it into its opposite, as is still being attempted, is not the way to understanding Plato as an author. Only if we take his assessment of the correct ratio between written and oral philosophizing seriously can we reach an adequate understanding of the technique and aims of the dialogues. Against all modern prejudices and opposition, today‹s reader has to accept Plato‹s perspective. In a first step, the author provides a survey of the formal characteristics of the dialogues and a description of their dramatic technique with their constants and variables of character portrayals and plot. The framework he establishes is then applied to the image of the philosopher or dialectician and to Platons concept of imparting philosophical knowledge.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Aufsätze zur griechischen Literatur und Philosophie

Aufsätze zur griechischen Literatur und Philosophie von Szlezák,  Thomas A.
Homer und Sophokles, Platon und Aristoteles: vier große Autoren, die die Essenz der griechischen Kultur mit besonderer Klarheit zum Vorschein kommen lassen, stehen im Fokus der gesammelten Aufsätze des Tübinger Gräzisten Thomas Alexander Szlezák. Die Zugangsart zu den dichterischen wie zu den philosophischen Texten ist dieselbe: das leitende methodische Prinzip muss das der alexandrinischen Philologie sein, jeden Autor primär aus ihm selbst zu erklären. Ein folgenreiches Novum ist die Anwendung der genannten Interpretationsmaxime auf Platon: Die einst von Schleiermacher irregeleitete Hermeneutik der Dialoge – sie seien autarke Werke, glaubte er – muss korrigiert werden. Platon selbst zwingt uns, die Dialoge gewiss nicht nur, aber wesentlich auch als Verweise auf jene Theorie der Prinzipien zu lesen, von der Aristoteles berichtet und die Platon mit vollem Bedacht aus seinem Schriftwerk herausgehalten hat.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Symposion

Symposion von Platon, Rufener,  Rudolf, Szlezák,  Thomas A.
Jetzt beim Akademie Verlag: Sammlung Tusculum - die berühmte zweisprachige Bibliothek der Antike! Die 1923 gegründete Sammlung Tusculum umfasst ca. 200 klassische Werke der griechischen und lateinischen Literatur des Altertums und bildet damit das Fundament der abendländischen Geistesgeschichte ab. Die Werke Ciceros, Ovids und Horaz’ gehören ebenso zum Programm wie die philosophischen Schriften Platons, die Dramen des Sophokles oder die enzyklopädische Naturgeschichte des Plinius. Die Reihe bietet die weltliterarisch bedeutenden Originaltexte zusammen mit exzellenten deutschen Übersetzungen und kurzen Sachkommentaren. Von renommierten Altphilologen betreut, präsentiert Tusculum zuverlässige Standardausgaben mit klassischer Einbandgestaltung für Wissenschaftler und Bibliotheken, Studenten und Lehrer sowie das allgemeine Publikum mit Interesse an antiker Dichtung und Philosophie. Der Name der Reihe geht auf die ehemalige Stadt Tusculum in Latium zurück, in der Cicero eine Villa besaß, die ihm als Refugium diente und in der er die Tuskulanen verfasste. Neben der hochwertig ausgestatteten Hauptreihe erscheinen in der Serie Tusculum Studienausgaben einschlägige Texte für Universität und Schule im Taschenbuch. Im Akademie Verlag startet die Reihe 2011 mit sieben wichtigen Neuerscheinungen.
Aktualisiert: 2019-12-28
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Homer

Homer von Szlezák,  Thomas A.
Um wieviel ärmer wäre die Weltliteratur, hätte uns Homer nicht Ilias und Odyssee geschenkt. Ohne seine Helden, die mit Todesverachtung vor Troia für Liebe und Ehre kämpfen oder sich allen Fährnissen zum Trotz standhaft um die Heimkehr mühen, wüßten wir nichts vom Zorn des Achill und von der Tapferkeit Hektors, nichts von der verführerischen Anmut Helenas und nichts vom Listenreichtum des Odysseus. Auch hat kein anderes Werk auf die Literaturauffassung, Literaturgestaltung und Literaturtheorie anderer Epochen einen solchen Einfluß gehabt wie die Ilias auf die literarischen Traditionen Europas bis ins 19. Jahrhundert. In diesem Sinne kann man in der Ilias ‚die Geburt der abendländischen Dichtung’ sehen, in der Odyssee bereits den Beginn der von der Ilias bestimmten ‚Tradition’. Daß aber diese Wirkungsmacht überhaupt entfaltet werden konnte, liegt in dem Kunstreichtum des Dichters begründet – in der Meisterschaft seiner Komposition, der Eleganz seiner Sprache, der Wucht seines Versmaßes, der Glaubwürdigkeit seiner Charaktere. So schildert Homer eine Welt, die uns auch aus einer jahrtausendeweiten Distanz immer noch kohärent und überzeugend scheint. Dabei erzählt er großartige Geschichten von Göttern und Helden, von Himmel und Hades, von heroischer Tapferkeit und elender Feigheit oder von Edelmut und menschlichen Abgründen, die auch uns Heutige immer noch zu fesseln vermögen, so wie sie wohl einst die Zeitgenossen des Dichters in Bann schlugen. Doch so nah und verständlich uns manche Handlung und manches Gefühl in dem einen Gesang der Epen scheint, so fremd und verstörend muten sie uns in einem anderen an. All jenen, die die Werke Homers kennen- und verstehen lernen oder mehr noch als bisher mit ihnen vertraut werden wollen, öffnet Thomas A. Szlezák mit diesem Buch einen Zugang zur Welt des Dichters. Dabei erläutert er gleichermaßen anregend und verständlich Wesenszüge und Besonderheiten seiner Dichtkunst, skizziert den Gang der Ereignisse in seinen Werken, beschreibt die Gesellschaften, denen seine Protagonisten entstammen, und erhellt deren Weltbilder und Geisteshaltung sowie die Grundzüge ihrer Konflikte. Schließlich fragt er nach der Bedeutung der homerischen Epen und nach den Verbindungslinien, die sich zu altorientalischen Traditionen finden lassen.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Thomas A. Szlezák: Platon und die Schriftlichkeit der Philosophie / Platon und die Schriftlichkeit der Philosophie

Thomas A. Szlezák: Platon und die Schriftlichkeit der Philosophie / Platon und die Schriftlichkeit der Philosophie von Szlezák,  Thomas A.
Frontmatter -- Vorwort -- Inhalt -- Einleitung -- Kapitel 1. Phaidros: Die Kritik der Schriftlichkeit -- Kapitel 2. Phaidros: Der Gang des Dialogs -- Kapitel 3. Euthydemos Sokrates’ Spott über ,Geheimhaltung‘ -- Kapitel 4. Die,Hilfe für den Logos‘ als Strukturprinzip des platonischen Dialogs -- Kapitel 5. Nomoi, Buch 10. Überschreiten als Wesen der ,Hilfe‘ -- Kapitel 6. Hippias minor. Wer betrügt wen? -- Kapitel 7. Hippias maior. Sokrates und sein Doppelgänger -- Kapitel 8. Euthyphron Kehrtwendung kurz vor dem Ziel -- Kapitel 9. Lysis. Der Dialektiker und die Knaben -- Kapitel 10. Charmides. Der Jüngling und der ‚schlechte Forscher‘ -- Kapitel 11. Laches. Der Lehrer entzieht sich den Schülern -- Kapitel 12. Protagoras. Ist der Sophist besser als sein Buch? -- Kapitel 13. Menon. Der Hang zum Fortgehen vor den Mysterien -- Kapitel 14. Gorgias. Der ideale Gesprächspartner und die Kleinen Mysterien -- Kapitel 15. Kratylos. Das geheime Wissen des Herakliteers -- Kapitel 16. Apologie — Kriton — Phaidon. Verteidigung auf drei Ebenen -- Kapitel 17. Symposion. Wer soll um wen werben? -- Kapitel 18. Politeia. Den Philosophen nicht loslassen -- Schlußbemerkungen -- Anhang I: Die moderne Theorie der Dialogform -- Anhang II: Die Bedeutung von cύγγραμμα -- Anhang III: Zum Siebten Brief -- Anhang IV: Zu einigen Piatonstellen, die eine antiesoterische Auslegung nahezulegen scheinen -- Literaturverzeichnis -- Register
Aktualisiert: 2019-12-28
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Ansichten griechischer Rituale

Ansichten griechischer Rituale von Baudy,  Gerhard, Betz,  Hans Dieter, Blome,  Peter, Borgeaud,  Philippe, Bremmer,  Jan, Burkert,  Walter, Calame,  Claude, Graf,  Fritz, Hägg,  Robin, Henrichs,  Albert, Krummen,  Eveline, Lloyd-Jones,  Hugh, Marinatos,  Nannó, Pestalozzi,  Karl, Riedweg,  Christoph, Scheid,  John, Simon,  Erika, Szlezák,  Thomas A., Versnel,  Henk S., West,  Martin L.
Frontmatter -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- Carmen gratulatorium / West, Martin L. -- Grußwort / Pestalozzi, Karl -- I. Grundlagen und Reflexionen -- 'Religion', 'Ritual' and the Opposition 'Sacred vs. Profane'. Notes towards a Terminological 'Genealogy' / BREMMER, JAN Ν. -- Dromena und Legomena / HENRICHS, ALBERT -- Das Schreckliche im Bild / BLOME, PETER -- II. Riten in der Geschichte -- Ritual in Mycenaean Greece / HÄGG, ROBIN -- Goddess and Monster: An Investigation of Artemis / MARINATOS, NANNO -- Archäologisches zu Spende und Gebet in Griechenland und Rom / SIMON, ERIKA -- Ackerbau und Initiation. Der Kult der Artemis Triklaria und des Dionysos Aisymnetes in Patrai / BAUDY, GERHARD -- Nouveau rite et nouvelle piété. Réflexions sur le ritus Graecus / SCHEID, JOHN -- Taurobolion / BORGEAUD, PHILIPPE -- Kalendae Ianuariae / GRAF, FRITZ -- An Essay on Anatomical Curses / VERSNEL, HENK S. -- III. Ritual und Tragödie -- Ritual and Tragedy / LLOYD-JONES, HUGH -- Ritual und Katastrophe: Rituelle Handlung und Bildersprache bei Sophokles und Euripides / KRUMMEN, EVELINE -- Mort héroïque et culte à mystère dans l'Œdipe à Colone de Sophocle. Actes rituels au service de la création mythique / CALAME, CLAUDE -- IV. Orphica et Philosophica -- Initiation – Tod – Unterwelt: Beobachtungen zur Kommunikationssituation und narrativen Technik der orphisch-bakchischen Goldblättchen / RIEDWEG, CHRISTOPH -- "Der Erde Kind bin ich und des gestirnten Himmels". Zur Lehre vom Menschen in den orphischen Goldplättchen / BETZ, HANS DIETER -- Von der τιμή der Götter zur τιμιότης des Prinzips. Aristoteles und Platon über den Rang des Wissens und seiner Objekte / SZLEZÁK, THOMAS ALEXANDER -- Ein Schlußwort als Dank / BURKERT, WALTER -- Gesamtbibliographie und Abkürzungsverzeichnis -- Abbildungen
Aktualisiert: 2020-01-01
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Thomas A. Szlezák: Platon und die Schriftlichkeit der Philosophie / Das Bild des Dialektikers in Platons späten Dialogen

Thomas A. Szlezák: Platon und die Schriftlichkeit der Philosophie / Das Bild des Dialektikers in Platons späten Dialogen von Szlezák,  Thomas A.
Die Figur des Dialektikers erscheint in Platons Dialogen unter verschiedenen Namen: 'Sokrates' oder 'Diotima', 'Parmenides' oder 'Gast aus Elea', 'Timaios' oder 'der Athener'. Ungeachtet des Unterschieds der Temperamente, der Rollen und der Situationen führt die Analyse der Art der Gesprächsführung in den späten Dialogen auf ein einheitliches Bild des Dialektikers, das durchaus dem Bild entspricht, das die Analyse der frühen und mittleren Dialoge (in "Platon und die Schriftlichkeit der Philosophie", Teil I 1985) ergab. Der Dialektiker ist dem aktuell geführten Gespräch stets weit voraus. Er entscheidet souverän, welche Fragen weiterverfolgt, welche bewusst aus dem Gespräch herausgehalten werden. Sein Vorauswissen der Lösungen im aktuellen Gespräch macht es sicher, daß er auch die ausgesparten Fragen mit gleicher Überlegenheit behandeln könnte. Das Ausgesparte aber weist immer auf den Bereich der Prinzipien. Der Sinn dieser meist verkannten Figurenkonzeption ergibt sich aus Platons Kritik der Schriftlichkeit im Phaidros: der Dialektiker ist der Denker, hinter dessen Ausführungen eine weiterführende Prinzipienlehre steht.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Thomas A. Szlezák: Platon und die Schriftlichkeit der Philosophie / Platon und die Schriftlichkeit der Philosophie

Thomas A. Szlezák: Platon und die Schriftlichkeit der Philosophie / Platon und die Schriftlichkeit der Philosophie von Szlezák,  Thomas A.
Frontmatter -- Vorwort -- Inhalt -- Einleitung -- Kapitel 1. Phaidros: Die Kritik der Schriftlichkeit -- Kapitel 2. Phaidros: Der Gang des Dialogs -- Kapitel 3. Euthydemos Sokrates’ Spott über ,Geheimhaltung‘ -- Kapitel 4. Die,Hilfe für den Logos‘ als Strukturprinzip des platonischen Dialogs -- Kapitel 5. Nomoi, Buch 10. Überschreiten als Wesen der ,Hilfe‘ -- Kapitel 6. Hippias minor. Wer betrügt wen? -- Kapitel 7. Hippias maior. Sokrates und sein Doppelgänger -- Kapitel 8. Euthyphron Kehrtwendung kurz vor dem Ziel -- Kapitel 9. Lysis. Der Dialektiker und die Knaben -- Kapitel 10. Charmides. Der Jüngling und der ‚schlechte Forscher‘ -- Kapitel 11. Laches. Der Lehrer entzieht sich den Schülern -- Kapitel 12. Protagoras. Ist der Sophist besser als sein Buch? -- Kapitel 13. Menon. Der Hang zum Fortgehen vor den Mysterien -- Kapitel 14. Gorgias. Der ideale Gesprächspartner und die Kleinen Mysterien -- Kapitel 15. Kratylos. Das geheime Wissen des Herakliteers -- Kapitel 16. Apologie — Kriton — Phaidon. Verteidigung auf drei Ebenen -- Kapitel 17. Symposion. Wer soll um wen werben? -- Kapitel 18. Politeia. Den Philosophen nicht loslassen -- Schlußbemerkungen -- Anhang I: Die moderne Theorie der Dialogform -- Anhang II: Die Bedeutung von cύγγραμμα -- Anhang III: Zum Siebten Brief -- Anhang IV: Zu einigen Piatonstellen, die eine antiesoterische Auslegung nahezulegen scheinen -- Literaturverzeichnis -- Register
Aktualisiert: 2019-12-28
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Was Europa den Griechen verdankt

Was Europa den Griechen verdankt von Szlezák,  Thomas A.
Unsere Begriffe von Literatur und Philosophie, von kritischer Geschichtsschreibung und von politischer Analyse, unseren Freiheitsbegriff und unsere Sportauffassung, unseren Kosmopolitismus und unsere prinzipielle Offenheit für fremde Kulturen – all das und noch manches mehr verdankt Europa letztlich den alten Griechen.
Aktualisiert: 2019-12-20
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