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Philipp Bauknecht 1884 – 1933

Philipp Bauknecht 1884 – 1933 von C. Sylvia,  Weber, Sadowsky,  Thorsten, Stutzer,  Beat
Eine kraftvolle Farbigkeit und kompositorische Ungezwungenheit kennzeichnen die Bilder des Malers Philipp Bauknecht, dessen Leben und Werk eng mit dem Schweizer Luftkurort Davos verbunden ist. Hier beginnt sein eigentliches künstlerisches Schaffen, denn 1910, im Alter von 26 Jahren, muss Bauknecht aufgrund einer Tuberkuloseerkrankung nach Davos übersiedeln, wo er bis zu seinem Tod 1933 bleibt. Er erlebt sowohl den mondänen Kurort als auch die raue Berglandschaft und die harte Arbeit der Bauern. Beides spiegelt sich in seinen Gemälden, Aquarellen und Holzschnitten wider. Das Museum Würth in Künzelsau zeigt in Kooperation mit dem Kirchner Museum Davos und der Davoser Galerie Iris Wazzau eine umfangreiche Retrospektive zu Philipp Bauknecht. Die Ausstellung bietet mit über 100 Werken einen intensiven und umfänglichen Blick auf ein Schaffen, das in einem Zeitraum von mehr als 20 Jahren in den Schweizer Alpen entstanden ist und dank zahlreicher Leihgaben aus öffentlichem und privatem Besitz nun zum ersten Mal in dieser Fülle gezeigt werden kann. Textbeitrag von Beat Stutzer
Aktualisiert: 2018-07-11
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HR Giger

HR Giger von Stutzer,  Beat
Der Schweizer Künstler HR Giger wurde 1979 zum gefragten Designer, als er das Monster und die Raumausstattung für Ridley Scotts Science-Fiction-Klassiker "Alien" schuf. Weit weniger bekannt ist, dass Giger davor einer der prominentesten Vertreter des Phantastischen Realismus war und mit seinem Schaffen einer der eigenständigsten Positionen in der Nachfolge des Surrealismus, aber auch im neodadaistischen Umfeld der Kunstszene Zürichs der späten 1960er Jahre einnahm. Bis Mitte der 1970er Jahre schuf er ein brisantes Werk, das in seiner weitreichenden Bedeutung und in seinem künstlerischen Gehalt immer noch unterschätzt wird. Erstmals wird das frühe Schaffen von HR Giger detailliert präsentiert und kompetent besprochen. Der Katalog dokumentiert Gigers Schaffen von den Ursprüngen her und ordnet es in eine kleine Kunstgeschichte des Grauens ein. Das Spektrum reicht von frühen Zeichnungen über die ersten Werke in Spritzpistolentechnik bis zu beklemmenden Environments. Viele der im Buch gezeigten Werke waren noch nie oder sehr selten öffentlich zu sehen und treten in einen Dialog mit Arbeiten von Vorläufern wie Piranesi, Goya, Füssli, Klinger, Kubin oder Ensor. Museumsausgabe
Aktualisiert: 2018-07-12
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Corsin Fontana

Corsin Fontana von Hohl,  Reinhold, Müller,  Christian, Stutzer,  Beat, Windhöfel,  Lutz
Corsin Fontana, 1944 in Chur geboren und seit 1968 in Basel lebend, gehört zu den wichtigsten Schweizer Künstlern seiner Generation. Schon früh brachte er ungewöhnliche Materialien in den Kunstkontext ein und beschäftigte sich intensiv mit der Natur, ihren Prozessen und ihrer Vergänglichkeit. Sein Schaffen in den vergangenen vier Jahrzehnten gliedert sich in markante Werkgruppen, die jeweils neue formale und inhaltliche Aspekte ausloten und geprägt sind durch einen überraschenden Umgang mit den künstlerischen Medien. Diese umfassende Monografie dokumentiert erstmals das ganze Spektrum von Fontanas Schaffen, von den frühen Mikrostrukturen bis zu den jüngsten Arbeiten. Fontana ist Objektkünstler, Bildhauer, Maler, Zeichner, Druckgrafiker, hat Installationen und Happenings veranstaltet sowie prägnante Kunst-am-Bau-Projekte realisiert. Sämtliche Aspekte seines eigenwilligen Werks werden in diesem Buch, das zur grossen Retrospektive im Bündner Kunstmuseum erscheint, in zahlreichen Abbildungen und fünf Essays eingehend dargestellt.
Aktualisiert: 2022-08-05
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Giovanni Segantini

Giovanni Segantini von Bätschmann,  Oskar, Fischer,  Matthias, Mongi-Vollmer,  Eva, Mueller,  Paul, Stutzer,  Beat
Dieses neue Buch versammelt Beiträge namhafter Segantini-Experten, die das Werk des grossen italienisch-schweizerischen Symbolisten und Meisters der Landschaftsmalerei in einem erweiterten internationalen Kontext zur Diskussion stellen. Entstanden sind die Texte für eine Vortragsreihe im Segantini Museum in St. Moritz im Sommer und Herbst 2013. Matthias Fischer ergründet zum ersten Mal fundiert Gemeinsamkeiten und Differenzen zwischen Ferdinand Hodler und Segantini. Oskar Bätschmann beschäftigt sich mit der Rezeptionsgeschichte und der Frage, wie die drei Schweizer Künstler Böcklin, Segantini und Hodler um 1900 in Wien aufgenommen wurden. Paul Müller schildert, weshalb die Futuristen ausgerechnet einem Maler wie Segantini huldigten. Eva Mongi-Vollmer erforscht aus deutscher Perspektive die Frage, ob Segantini für die nationalsozialistischen Kunstideologen von besonderem Interesse war. Schliesslich widmet sich Beat Stutzer der komplexen Rauminstallation Voglie vedere le miei montagne von Joseph Beuys und dessen Bezug zu Segantini und bringt zudem mit Not Vital, Franz Wanner und Hannes Vogel drei zeitgenössische Auseinandersetzungen mit Segantini zur Sprache.
Aktualisiert: 2019-01-03
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Gefrorene Momente

Gefrorene Momente von Ammann,  Katharina, Seeberger,  Nicole, Stutzer,  Beat
In den frühen 1960er Jahren beginnt Daniel Spoerri (*1930), zufällige Konstellationen von alltäglichen Gegenständen zu fixieren. In diesen so genannten Fallenbildern klebt er Überreste von Mahlzeiten oder Arbeitssituationen mit Leim und Kunstharz auf ihrer Unterlage fest und hängt sie vertikal wie Bilder an die Wand. Auf diese Weise entstehen Momentaufnahmen, die den Ideen des Fluxus und des Nouveaux-Réalisme ebenso verpflichtet sind wie dem klassischen Genre des Stilllebens. In dieser Publikation werden den Fallenbildern ausgesuchte Positionen zeitgenössischer Fotografie und Videokunst gegenübergestellt. Die Werke von Albert, Claerbout, Niederer, Streuli und Wall liegen ebenfalls an der Schnittstelle von Dokumentation, Zufall und Inszenierung und thematisieren pointiert den Schwebezustand zwischen zeitlichem Stillstand und Bewegung.
Aktualisiert: 2020-12-22
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Herbert Fritsch

Herbert Fritsch von Bertsch,  Christoph, Schneider,  Eckhard, Stutzer,  Beat
Der Plastiker, Maler und Zeichner Herbert Fritsch hat sich in den letzten fünfzehn Jahren seines Lebens vor allem auf landschaftbezogene Projekte konzentriert. Neben hoch aufragenden Plastiken, die stets im unmittelbaren Dialog mit ihrer Umgebung entstanden, waren dies monumentale, zumeist äußerst ephemere Landschaftszeichen. Begleitet wurden diese Projekte stets von einem umfassenden grafischen Oeuvre. Die vorliegende Publikation dokumentiert dieses Schaffen, präsentiert die Grundanliegen des Künstlers und gibt Einblick in seine formalästhetischen und ikonografischen Intentionen.
Aktualisiert: 2019-05-31
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Das Segantini Museum

Das Segantini Museum von Dosch,  Leza, Stutzer,  Beat, Zelger,  Franz
Im Sommer 2008 feiert das Segantini Museum in St. Moritz sein 100-jähriges Bestehen. Zu Ehren des gefeierten Symbolisten Giovanni Segantini (1858–1899), dem Erneuerer der Alpenmalerei, war bereits kurz nach seinem Tod ein eigenes Museum errichtet worden, das seither zum unverzichtbaren Ort für Segantini- und Kunstfreunde im Engadin geworden ist. Zum 100. Jubiläum schildert dieses reichhaltige Buch anhand von Plänen, Fotos und Dokumenten, wie es zur Gründung des eigenwilligen Museums kam, wie es gelang, Segantinis berühmtes Alpentriptychon 'Werden – Sein – Vergehen' dem Engadin zu sichern und was den Kuppelbau von Nicolaus Hartmann (1880–1956) architekturgeschichtlich so besonders macht. Der imposante Zentralbau hoch über dem St. Moritzersee – eine Art Mausoleum und ein begehbares Denkmal zugleich – orientiert sich am monumentalen Pavillon, den Segantini selbst für sein Engadinpanorama für die Pariser Weltausstellung von 1900 entworfen hatte. Erstmals publiziert und kommentiert wird zudem der nach dem Zweiten Weltkrieg von Nicolaus Hartmann geplante, aber nicht realisierte Erweiterungsbau. Eine Publikation der Segantini Stiftung St. Mortitz.
Aktualisiert: 2019-01-03
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Alberto Giacometti neu gesehen

Alberto Giacometti neu gesehen von Koepplin,  Dieter, Stutzer,  Beat
Eine kleine kunsthistorische Sensation: Hundert in ihrer grossen Mehrheit unbekannte Fotografien von Alberto Giacometti (1901-1966). Einige wurden von weltberühmten Fotografen wie Henri Cartier-Bresson oder Man Ray aufgenommen, andere von weniger bekannten Kollegen, die dafür persönlichere Einblicke festhalten. Sie alle zeigen neue Facetten des legendären Künstlers. Museumsausgabe English Museum Edition: 978-3-905240-62-7
Aktualisiert: 2018-07-12
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Andrea Garbald 1877–1958

Andrea Garbald 1877–1958 von Bündner Kunstmuseum Chur,  Bündner, Danuser,  Hans, Fondazione Garbald,  Fondazione, Kunz,  Stephan, Stutzer,  Beat
Eine Aufnahme des Bergeller Fotografen Andrea Garbald machte Weltkarriere: das Gruppenbild mit der vollständig versammelten Künstlerfamilie Giacometti. In kaum einer Publikation über Giovanni und Alberto Giacometti fehlt diese Aufnahme, obwohl man ihren Urheber häufig gar nicht zur Kenntnis nahm. Während die Giacomettis zu Ansehen und Ruhm gelangten, scheiterte Garbald. Als Künstlerfotograf wurde er im Tal nicht verstanden, vereinsamte gegen Ende seines Lebens – und nach dem Tod geriet sein Schaffen in Vergessenheit. Andrea Garbald war das erste von drei Kindern des Zolleinnehmers Agostino Garbald und Johanna Gredig, die unter dem Pseudonym Silvia Andrea als Schriftstellerin bekannt wurde. Abgesehen von der Lehre und einem Praktikum in Zürich lebte und arbeitete Garbald als Fotograf in der elterlichen, von Gottfried Semper erbauten Villa in Castasegna. Er hatte hohe künstlerische Ansprüche, wurde aber als erster Berufsfotograf des Bergells auch zum eigentlichen Chronisten des Tals: Als Einziger hielt er Landschaft und Menschen, Ereignisse und Bräuche eindringlich und über einen derart langen Zeitraum fotografisch fest.
Aktualisiert: 2019-01-03
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