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Götter, Heroen, Heilige

Götter, Heroen, Heilige von Rothgangel,  Martin, Schwarz,  Hans
Die Beiträge dieses Bandes analysieren die Thematik «Götter, Heroen und Heilige» aus historischer, systematisch-theologischer sowie religionspädagogischer Perspektive. Historisch eröffnet sich ein interessantes Panorama, das von der Bedeutung der Götter in der römischen Kaiserzeit, über christliche Märtyrer bis hin zu den Heiligen in der ostkirchlich-patristischen Tradition reicht. Systematisch-theologisch werden die Stellung und Funktion der Heiligen in den verschiedenen Konfessionskirchen (evangelisch, katholisch, orthodox) diskutiert. Aus religionspädagogischer Perspektive wird deutlich, dass die Rolle von Vorbildern gegenwärtig sehr aktuell ist, und gleichzeitig wird die Bedeutung und Ambivalenz von kirchlichen Heiligen wie von Heiligen des Alltags herausgestellt.
Aktualisiert: 2022-10-12
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Glaube und Denken

Glaube und Denken von Schwarz,  Hans
Karl Heim (1874-1958) prägte als Theologe an den Universitäten Halle, Münster und seit 1920 Tübingen sowie als Frühprediger an der Tübinger Stiftskirche Generationen von Pfarrern. Unter seinen Zuhörern und Lesern befanden sich auch viele Nichttheologen, da sich sein Denken nicht in einem frommen Ghetto vollzog, sondern er bewußt den Dialog mit den Naturwissenschaften und den Geistesströmungen seiner Zeit suchte. Das Karl-Heim-Jahrbuch will das Erbe Heims bewahren und weiterführen, indem es eine biblisch-christliche Orientierung in einer von Wissenschaft und Technik geprägten Welt anzubieten versucht. Namhafte Wissenschaftler und Theologen aus dem In- und Ausland greifen darin in der ihnen jeweils eigenen Weise auf verständliche Art dieses Anliegen Karl Heims auf und führen es weiter. Wolfhart Pannenberg, George L. Murphy und Johannes Knöppler widmen ihre Beiträge dem Verhältnis von christlichem Schöpfungsglauben und der Naturwissenschaft. M. Ruchsow, Werner Strik und Eberhard Stock machen ihre Vorträge einem größeren Kreis zugänglich, nachdem diese ursprünglich auf einer Tagung der Karl-Heim-Gesellschaft zum Thema «Ist die Seele naturwissenschaftlich erklärbar?» gehalten wurde. Jürgen Hübner stellt sich die Frage, wie sich christlicher Glaube, Theologie und Naturwissenschaft zueinander verhalten, während Peter Hägele als Physiker danach fragt, was naturwissenschaftliche Modellvorstellungen für die Wirklichkeit abgeben. Der Molekularbiologe Reinhard Zeitler betrachtet die ethischen und theologischen Folgerungen, die sich aus dem Humanen Genomprojekt ergeben, und Hans-Georg Erdmannsdörfer stellt uns als Abschluß dieses Bandes Karl Heim als Prediger vor, wobei er den Predigtstil Heims untersucht. Volume 10 of the Yearbook of the German Karl Heim Society presents contributions by prominent scholars from Europe and the USA who raise significant questions concerning the relationship between theology and science and try to outline a Christian orientation in the dialogue between these two disciplines. These essays, though written with one exception in German, have extensive summaries in English.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Glaube und Denken

Glaube und Denken von Schwarz,  Hans
Karl Heim (1874-1958) prägte als Theologe an den Universitäten Halle, Münster und seit 1920 Tübingen sowie von 1920 bis 1948 als Frühprediger an der Tübinger Stiftskirche Generationen von Pfarrern. Unter seinen Zuhörern und Lesern befanden sich auch viele Nichttheologen, da sich sein Denken nicht in einem frommen Ghetto vollzog, sondern er bewußt den Dialog mit den Naturwissenschaften und Geistesströmungen seiner Zeit suchte. Das Karl-Heim-Jahrbuch will das Erbe Heims bewahren und weiterführen, indem es eine biblisch-christliche Orientierung in einer von Wissenschaft und Technik geprägten Welt anzubieten versucht. Namhafte Wissenschaftler und Theologen aus dem In- und Ausland greifen darin in der ihnen jeweils eigenen Weise auf verständliche Art dieses Anliegen Karl Heims auf und führen es weiter. Dem Verhältnis von Glaube und Vernunft widmen sich die Beiträge von Hermann Hafner, Paul Richard Blum und K. Helmut Reich. Jens Dietmar Colditz greift das klassische Problem des Dialogs zwischen Theologie und Naturwissenschaften auf. Der Physiker Wolfgang Weidlich beleuchtet dasselbe Thema in einer Predigt. Die nächsten vier Beiträge entstammen einem interdisziplinären Symposion der Universitäten Bratislava (Slowakei) und Regensburg zur Gentechnologie. Zunächst schildert Jan Vojtassakin einem kurzen Aufriß die Geschichte sowie die Probleme und den Nutzen der Gentechnologie. Georg Löffler befaßt sich mit der Bedeutung der Gentechnik in der Medizin und Gerrit Manssen zeigt die Grundzüge des deutschen Gentechnikrechts auf. Schließlich fragt Hans Schwarz, wie die Gentechnik theologisch zu beurteilen ist. Einem weiteren ethischen Problem, dem der Intensivmedizin, wendet sich der Mediziner Kai Taeger in einer Betrachtung anläßlich eines Universitätsgottesdienstes zu. Die beiden letzten Beiträge von Volker Weidemann und Karl Heim sind dem Thema der Schöpfung gewidmet. Volume 11 of the Yearbook of the German Karl Heim Society presents contributions by prominent European scholars who raise significant questions concerning the relationship between theology and science and try to outline a Christian orientation in the dialogue between these two disciplines. A significant portion of these essays is devoted to ethical issues arising from the pursuit of science. The essays, though written with one exception in German, have extensive summaries in English.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Glaube und Denken

Glaube und Denken von Schwarz,  Hans
Karl Heim (1874-1958) prägte als Theologe an den Universitäten Halle, Münster und seit 1920 Tübingen sowie von 1920 bis 1948 als Frühprediger an der Tübinger Stiftskirche Generationen von Pfarrern. Unter seinen Zuhörern und Lesern befanden sich auch viele Nichttheologen, da sich der christliche Glaube für ihn immer Gegenwartsfragen stellen musste, unter denen die Anfragen der Naturwissenschaften einen großen Raum einnahmen. Das Jahrbuch der Karl-Heim-Gesellschaft will dieses Erbe Heims bewahren und weiterführen, indem es eine biblisch-christliche Orientierung in einer von Wissenschaft und Technik geprägten Welt anzubieten versucht. Namhafte Naturwissenschaftler und Theologen aus dem In- und Ausland greifen darin in der ihnen jeweils eigenen Weise auf verständliche Art dieses Anliegen Karl Heims auf und führen es weiter. Drei Beiträge befassen sich dem Problembereich von Sünde, Schuld und Tod, wobei die Antworten aus der Soziobiologie, der Literatur und des biblischen Erbes in die Überlegungen mit einbezogen werden. Drei weitere Beiträge sprechen ethische und allgemein religiöse Fragen an, vom therapeutischen Klonen über die grüne Gentechnik bis zur Sterbeforschung. Ein Beitrag erinnert an das Lebenswerk B. Bavinks, einem Pionier des Dialogs zwischen Theologie und den Naturwissenschaften. Zwei Beiträge loten das Verhältnis von Glaube und Naturwissenschaft aus. Abschließend weisen drei Beiträge auf wichtige Aspekte im Denken Karl Heims hin. Volume 14 of the Yearbook of the German Karl Heim Society presents contributions by prominent scholars from Germany, Finland, und Hungary who raise significant questions concerning the relationship between theology and science and try to outline a Christian orientation in the dialogue between these two disciplines. Three essays focus on guilt, evil and sin, another three on contemporary issues such as human cloning, green gene technology, and near-death-experiences, while two authors try to fathom the relationship between faith and science. One article brings into focus the achievement of Bavink, a pioneer in the dialogue between theology and the sciences, while the remaining three articles center on important aspects of the theology of Karl Heim. All essays, though written with two exceptions in German, have extensive summaries in English.
Aktualisiert: 2016-06-03
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Glaube und Denken

Glaube und Denken von Schwarz,  Hans
Karl Heim (1874-1958) prägte als Theologe und Prediger an der Tübinger Stiftskirche Generationen von Pfarrern. Unter seinen Zuhörern und Lesern befanden sich auch viele Nichttheologen, da er sich in seinem Denken nicht in ein frommes Ghetto zurückzog, sondern bewußt den Dialog mit den Naturwissenschaften und den Geistesströmungen seiner Zeit suchte. Die Karl-Heim-Gesellschaft will das Erbe Heims fortführen, indem sie eine biblisch-christliche Orientierung in einer von Wissenschaft und Technik geprägten Welt zu geben versucht. Dieser Aufgabe dient auch das Jahrbuch. Namhafte Wissenschaftler aus dem In- und Ausland greifen darin in der ihnen eigenen Weise auf verständliche Art dieses Anliegen Karl Heims auf und führen es weiter.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Glaube und Denken

Glaube und Denken von Rothgangel,  Martin, Schwarz,  Hans
Karl Heim (1874-1958) prägte als Theologe an den Universitäten Halle, Münster und seit 1920 in Tübingen sowie von 1920 bis 1948 als Frühprediger an der Tübinger Stiftskirche Generationen von Pfarrern. Unter seinen Zuhörern befanden sich auch viele Nicht-Theologen, denn Karl Heim konnte einerseits komplizierte naturwissenschaftliche Sachverhalte erstaunlich einfach und doch zutreffend elementarisieren und andererseits den christlichen Glauben mit diesen Ergebnissen in einen fruchtbaren Dialog bringen. Dieses Jahrbuch mit der Dreiteilung: christliche Fundamente, wichtige Gestalten im Dialog zwischen Theologie und Naturwissenschaften und ethische Problemanzeigen sowie Lösungspunkte versteht sich in der Tradition von Karl Heim. Es möchte in seinem Sinn zu einer biblisch-christlichen Orientierung in einer technisch-wissenschaftlichen Welt anleiten. Dieser Grundansatz der Theologie Karl Heims hat fast 50 Jahre nach seinem Tod nichts an Aktualität eingebüßt.
Aktualisiert: 2022-10-13
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Hunsrück Airport

Hunsrück Airport von Schwarz,  Hans
Flughafen Frankfurt-Hahn anno 2004. Der eingemauerte Leichnam sorgt für Aufsehen. Fest steht, der Tote ist Flight Lieutenant Stanley Frederic, der 1953 spurlos verschwand, so wie zur gleichen Zeit ein gewisser Marine-Offizier namens Jim Pollack auf dem Karibikstützpunkt Liberty Harbor. Vordergründig besteht kein Zusammenhang, nur beide waren Brüder, Mordbrüder aus Minsk, Angehörige der berüchtigten Kaminsky-Brigade, die freiwillig in die Waffen-SS eintraten. Ein dubioses Bekennerschreiben taucht im Fall Frederic auf. Ablenkungsmanöver, findet Klaus Dick, zumal von amerikanischer Seite auffällig gemauert wird. Der engagierte Reporter der Rhein-Mosel-Nachrichten beginnt zu recherchieren, fliegt mehrmals in die Karibik, spricht mit Zeitzeugen auf dem Hunsrück, deren Erinnerung noch nicht verblasst ist, als die Amerikaner begannen, den Fliegerhorst Hahn zu errichten und zum Bau reihenweise Nazis rekrutierten, was bei den Deutschen auf wenig Verständnis stieß, ja sogar teilweise Hass erzeugte. Liegt hier der Schlüssel zum Mordmotiv an den beiden Brüdern?
Aktualisiert: 2018-12-03
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