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Zwischen Utopie und Dystopie

Zwischen Utopie und Dystopie von Beranek,  Angelika, Ring,  Sebastian, Schuegraf,  Martina
Zu Beginn des Internets wurden große Hoffnungen in die neue Technik gesetzt. Vernetzung, Demokratisierung, Wissen für alle waren nur einige der Schlagworte zur großen Utopie. Es gab die Unabhängigkeitserklärung des Internets, neue Werte und Normen wurden online verhandelt. Mit der leichteren Zugänglichkeit und der damit verbundenen Verbreitung des Netzes veränderten sich Geschäftsmodelle sowie Angebots- und Teilhabestrukturen. Der Utopie der Digitalisierung steht jedoch die Dystopie gegenüber: Datenauswertung durch Konzerne, Kommerzialisierung, politische Beeinflussung, Cyberkriminalität, Überwachung, Mobbing, zweifelhafte Meinungsmache und Steuerung vielfältiger Lebensbereiche durch Algorithmen bedrohen die einstigen Hoffnungen. Medienpädagogik und Medienbildung werden angesichts der Ambivalenzen immer wieder herausgefordert, um sich diesen Entwicklungen zu stellen. Wie können positive Aspekte, die mit dem Internet und der Digitalisierung verbunden sind, in der Arbeit mit Nutzenden gestärkt werden, damit sie kompetent mit der Vielfalt umgehen? Wie können Nutzende für negative Aspekte sensibilisiert und Gegenstrategien sowie Taktiken vermittelt werden? Dabei geht es auch darum, Persönlichkeitsrechte und die Privatsphäre zu schützen. Hierfür braucht es neben gesetzlichen Regelungen und Aufklärung auch medienpädagogische Konzepte der Befähigung von Menschen entlang der gesamten Bildungskette. Der vorliegende 56. Band der GMK-Schriftenreihe zur Medienpädagogik bietet unter dem Schlagwort „Science“ Zukunftsperspektiven der Medienpädagogik und Bildung aus theoretischer Sicht. Im Kapitel „Fiction“ kommen Science Fiction-Autor*innen zu Wort, die in ihren Werken die Zukunft frei interpretieren können. Abgerundet wird der Band im Kapitel „Zwischen Science und Fiction“ durch Perspektiven auf Pädagogik und Kommunikation. Hier werden Praxisprojekte vorgestellt, aber auch neue Gedanken zum Themenfeld formuliert.
Aktualisiert: 2020-10-31
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Gender – Medien – Screens

Gender – Medien – Screens von Prommer,  Elizabeth, Schuegraf,  Martina, Wegener,  Claudia
'Gender - Medien – Screens' beschäftigt sich mit (De-)Konstruktionen von Geschlecht, die mittels Screens verbreitet werden. Der Begriff Screen wird dabei unterschiedlich verstanden. Im technischen Sinne sind damit alle derzeitigen Bildschirmmedien und ihre möglichen Weiterentwicklungen gemeint. Das können sowohl klassische Bildschirmmedien wie Kino und Fernsehen als auch neuere Formen wie Internet-Angebote, mobile Medien, Smartphone-Inhalte und Computerspiele sein. Screens sind aber auch kulturelle Bilderrepertoires, die zwischen der Welt und unserem Blick auf sie vermitteln. In diesem Sinne analysiert der vorliegende Band, wie verschiedene strukturierende Momente visueller (Re-)Präsentation an der Konstruktion von Geschlecht und gesellschaftlichen Normen beteiligt sind. In den Beiträgen des Bandes kommen Wissenschaftler(-innen) und Künstler(-innen) aus unterschiedlichen Disziplinen zu Wort. Inhaltsanalytisch wird die (Re-)Präsentation von Geschlechterbildern in Werbung, Reality-TV, Film und Online-Medien sowie deren Wandel untersucht. Der Blick auf mobile Onlinedienste und klassische Angebote des Fernsehens erfolgt aus der Rezeptionsperspektive. Weitere Beiträge nehmen digitale Medien reflexiv in den Blick. Zudem stellen sich Fragen nach Gemeinsamkeiten und Differenzen, nach den Spezifika bei Medienkarrieren unter den Prämissen des Gender-Mainstreaming. In einem abschließenden Kapitel Setzen sich Filmemacher(-innen) mit der (De-)montage von Gender durch Schnittsysteme und mit der künstlerischen Konstruktion von Identität auseinander.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Gender – Medien – Screens

Gender – Medien – Screens von Prommer,  Elizabeth, Schuegraf,  Martina, Wegener,  Claudia
'Gender - Medien – Screens' beschäftigt sich mit (De-)Konstruktionen von Geschlecht, die mittels Screens verbreitet werden. Der Begriff Screen wird dabei unterschiedlich verstanden. Im technischen Sinne sind damit alle derzeitigen Bildschirmmedien und ihre möglichen Weiterentwicklungen gemeint. Das können sowohl klassische Bildschirmmedien wie Kino und Fernsehen als auch neuere Formen wie Internet-Angebote, mobile Medien, Smartphone-Inhalte und Computerspiele sein. Screens sind aber auch kulturelle Bilderrepertoires, die zwischen der Welt und unserem Blick auf sie vermitteln. In diesem Sinne analysiert der vorliegende Band, wie verschiedene strukturierende Momente visueller (Re-)Präsentation an der Konstruktion von Geschlecht und gesellschaftlichen Normen beteiligt sind. In den Beiträgen des Bandes kommen Wissenschaftler(-innen) und Künstler(-innen) aus unterschiedlichen Disziplinen zu Wort. Inhaltsanalytisch wird die (Re-)Präsentation von Geschlechterbildern in Werbung, Reality-TV, Film und Online-Medien sowie deren Wandel untersucht. Der Blick auf mobile Onlinedienste und klassische Angebote des Fernsehens erfolgt aus der Rezeptionsperspektive. Weitere Beiträge nehmen digitale Medien reflexiv in den Blick. Zudem stellen sich Fragen nach Gemeinsamkeiten und Differenzen, nach den Spezifika bei Medienkarrieren unter den Prämissen des Gender-Mainstreaming. In einem abschließenden Kapitel Setzen sich Filmemacher(-innen) mit der (De-)montage von Gender durch Schnittsysteme und mit der künstlerischen Konstruktion von Identität auseinander.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Medienkonvergenz und Subjektbildung

Medienkonvergenz und Subjektbildung von Schuegraf,  Martina
Seit den 1990er Jahren ist Medienkonvergenz ein Thema, das vielfach auf verschiedenen Ebenen diskutiert wird. Doch zumeist wird dabei die technische oder Unternehmenskonvergenz in den Blick genommen. Diese Untersuchung widmet sich der Nutzungsperspektive und fragt nach der Bedeutung von Medienkonvergenz für das (Inter-)Agieren und die Konstitution von Subjektivität der Mediennutzenden in ihrem Alltag. Dazu wurden qualitative Interviews mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu ihren Musikfernseh- und Internetgewohnheiten durchgeführt, um ihre medienkonvergenten Interaktionen im Bereich Musik, Medien und Stars zu analysieren und letztlich auf die Bedeutung dieser Interaktionen für die Subjektbildung schließen zu können.
Aktualisiert: 2022-03-02
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Biographische Risiken und neue professionelle Herausforderungen

Biographische Risiken und neue professionelle Herausforderungen von Bittkau-Schmidt,  Susan, Drygalla,  Jeannette, Schuegraf,  Martina
Dieser Band geht aus dem Promotionskolleg „Biographische Risiken und neue professionelle Herausforderungen“ hervor und bündelt dessen Ergebnisse. Das Buch stellt damit aktuelle Untersuchungsergebnisse aus Soziologie, Erziehungswissenschaft, Psychologie und anderen Disziplinen vor, die auf der Basis qualitativer Forschungsansätze oder aus einer Verbindung qualitativer und quantitativer Forschungsansätze entwickelt wurden.
Aktualisiert: 2022-04-01
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Welt.Raum.Körper

Welt.Raum.Körper von Poppitz,  Angela, Schuegraf,  Martina, Smykalla,  Sandra, Würmann,  Carsten
Im Wandel von politischen, geografischen, kulturellen und ökonomischen Verhältnissen geraten die Grenzlinien von Raum und Körper in Frage und verändern sich. Kollektive und individuelle Identitäten sowie Lebensräume stehen zur Disposition. Der Band nimmt die historischen und gegenwärtigen Wandlungs- und Verschiebungsprozesse in den Blick und analysiert dabei so gegensätzliche Phänomene wie die Privatisierung öffentlicher Räume, die Technisierung und Virtualisierung von Körper und Raum, die Hybridisierung von Orten sowie die Ent- und Re-Sexualisierung von Körpern.
Aktualisiert: 2022-04-22
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Pornografisierung von Gesellschaft

Pornografisierung von Gesellschaft von Schuegraf,  Martina, Tillmann,  Angela
Mit dem Begriff »Pornografisierung« spüren die Herausgeberinnen und AutorInnen pornografischen Darstellungsmitteln nach, die verstärkt Eingang in die Medien und die Populärkultur finden. Dabei zeigt sich eine Verschiebung im Umgang mit Freizügigkeit sowie eine Entwicklung hin zur zunehmend mediatisierten Selbstdarstellung und Körperperformance. Mit einem immer größeren Selbstverständnis werden intime körperliche Vorgänge und Handlungen in die Öffentlichkeit gezerrt und ausgestellt. Der Begriff der »Pornografisierung« ist nicht mit »Pornografie« im engeren Sinne gleichzuSetzen. Im erweiterten Sinne spiegelt er vielmehr die gesellschaftlich zu beobachtende Tendenz der (Selbst-)Vermarktung und Inszenierung des Körpers mittels Medien wider. Empirische und theoretische Zugänge werden in diesem Buch in einzelnen Medien wie Fernsehen, Film, Internet, Literatur, Werbung, Fotografie etc. systematisch und mit Blick auf ihre Problemlagen und Orientierungspotenziale beleuchtet.
Aktualisiert: 2020-01-10
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