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Hermann Bahr / Russische Reise

Hermann Bahr / Russische Reise von Bahr,  Hermann, Pias,  Claus, Schnödl,  Gottfried
Im Tross einer Berliner Theatergruppe reist Hermann Bahr im Frühling 1891 nach St. Petersburg. Der als "Russische Reise" noch im selben Jahr veröffentlichte Bericht beschränkt sich jedoch nicht auf eine Beschreibung der Aufführungen des deutschen Ensembles. Vielmehr macht sich Bahr auf die Jagd nach den verschiedensten "Sensationen" für seine Nerven. Von der Eremitage geht es in öffentliche Bäder und Nachtlokale, Theateraufführungen werden abgelöst durch ausgiebige Diners und Bordellbesuche. Dabei prüft Bahr anhand neuer und ständig wechselnder Eindrücke die eigene Wahrnehmungs- und Erlebnisfähigkeit: bürgen doch erst Überraschung und Verstörung für die Relevanz einer "Impression", wie sie nicht aus dem Baedeker gezogen werden kann.
Aktualisiert: 2020-01-07
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Hermann Bahr / Summula

Hermann Bahr / Summula von Bahr,  Hermann, Pias,  Claus, Schnödl,  Gottfried
"Nun kann man Bahr also nicht mehr nur aus zweiter Hand zitieren, sondern wieder richtig lesen. Aber lohnt sich das auch? Jawohl, es lohnt sich!" (Helmuth Kiesel, Frankfurter Allgemeine Zeitung) Hermann Bahr ist eine der herausragendsten Persönlichkeiten der vorletzten Jahrhundertwende. Ob Naturalismus oder Symbolismus, Impressionismus oder Décadence, Secession, Expressionismus oder Heimatkunst - es scheint keine Bewegung um 1900 zu geben, die Bahr nicht schon im Entstehen aufgenommen und publizistisch begleitet hätte. Beweglich wie kein anderer, avancierte er zu einem der einflussreichsten Vermittler der europäischen Moderne zwischen Wien, Paris, Berlin, Moskau und Madrid, lebte nach dem Credo, "täglich ein anderer zu sein" und wurde zu Lebzeiten gleichermaßen als "Prophet" gefeiert und als "Schwindler" verdammt. Im schier unerschöpflichen Oeuvre des Zeitschriftengründers und Talentsuchers, Theaterkritikers und Essayisten Hermann Bahr zeichnen sich daher zugleich ein Horizont der europäischen Avantgarden und eine dichte Beschreibung des Wiener fin de siècle ab. Jahrzehntelang war dieses einzigartige Werk nur in Bruchstücken zugänglich. Es erscheinen nun die einflussreichsten, vom Autor selbst zusammengestellten Essaybände in Einzelausgaben und machen eine kunst-, literatur- und kulturhistorische Quelle ersten Ranges zugänglich.
Aktualisiert: 2020-01-07
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Hermann Bahr / Sendung des Künstlers

Hermann Bahr / Sendung des Künstlers von Bahr,  Hermann, Pias,  Claus, Schnödl,  Gottfried
Unter ständigem Rückgriff auf Texte und Biographien bekannter Schriftsteller wie Goethe, Rimbaud, Dostojewski, Shakespeare, Stifter oder Grillparzer versucht sich Hermann Bahr in seiner späten "Sendung des Künstlers" (1923) den Geheimnissen von Kunstproduktion und -rezeption zu nähern. Dieser grundsätzliche Ansatz lenkt Bahrs Blick weg von historischen oder kulturellen Besonderheiten, die ihn in früheren Texten häufig beschäftigen. Die hier vor allem behandelte Literatur des 19. Jahrhunderts erscheint aus der eingenommenen Perspektive beinahe zeitlos.
Aktualisiert: 2020-01-07
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Hermann Bahr / Zur Kritik der Moderne

Hermann Bahr / Zur Kritik der Moderne von Bahr,  Hermann, Pias,  Claus, Schnödl,  Gottfried
Mit "Zur Kritik der Moderne" veröffentlicht Hermann Bahr 1889 seine erste Aufsatzsammlung. Der Titel suggeriert Universalität, und tatsächlich behandelt der Mittzwanziger in Texten, die zwischen 1886 und 1889 entstanden sind, neben der zeitgenössischen Kunst und Literatur auch Themen aus dem Bereich der Ökonomie oder der Philosophie. In einem Brief an seinen Vater betont Bahr jedoch auch die gleichsam programmatische Einheit, die seine "Kritik der Moderne" auszeichne und begreift die hier versammelten Texte als "Kinder einer letzten und abgeschloßenen Weltanschauung und die Exemplifikation eines einzigen Gedankens".
Aktualisiert: 2019-01-08
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Hermann Bahr / Dialog vom Tragischen/ Dialog vom Marsyas/ Josef Kainz

Hermann Bahr / Dialog vom Tragischen/ Dialog vom Marsyas/ Josef Kainz von Bahr,  Hermann, Pias,  Claus, Schnödl,  Gottfried
"Nämlich, seien wir ehrlich: wer in unserer Zeit, der kein Schwindler ist, hat denn noch ‚Gesinnung', wer hat ‚Charakter', wer bleibt sich denn, wie das bei den Liberalen hieß, wer bleibt sich denn ‚treu'?“ Hermann Bahr
Aktualisiert: 2020-01-07
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Hermann Bahr / Burgtheater/ Schauspielkunst/ Notizen zur neueren spanischen Literatur

Hermann Bahr / Burgtheater/ Schauspielkunst/ Notizen zur neueren spanischen Literatur von Bahr,  Hermann, Pias,  Claus, Schnödl,  Gottfried
"Nun kann man Bahr also nicht mehr nur aus zweiter Hand zitieren, sondern wieder richtig lesen. Aber lohnt sich das auch? Jawohl, es lohnt sich!" (Helmuth Kiesel, Frankfurter Allgemeine Zeitung) Hermann Bahr ist eine der herausragendsten Persönlichkeiten der vorletzten Jahrhundertwende. Ob Naturalismus oder Symbolismus, Impressionismus oder Décadence, Secession, Expressionismus oder Heimatkunst - es scheint keine Bewegung um 1900 zu geben, die Bahr nicht schon im Entstehen aufgenommen und publizistisch begleitet hätte. Beweglich wie kein anderer, avancierte er zu einem der einflussreichsten Vermittler der europäischen Moderne zwischen Wien, Paris, Berlin, Moskau und Madrid, lebte nach dem Credo, "täglich ein anderer zu sein" und wurde zu Lebzeiten gleichermaßen als "Prophet" gefeiert und als "Schwindler" verdammt. Im schier unerschöpflichen Oeuvre des Zeitschriftengründers und Talentsuchers, Theaterkritikers und Essayisten Hermann Bahr zeichnen sich daher zugleich ein Horizont der europäischen Avantgarden und eine dichte Beschreibung des Wiener fin de siècle ab. Jahrzehntelang war dieses einzigartige Werk nur in Bruchstücken zugänglich. Es erscheinen nun die einflussreichsten, vom Autor selbst zusammengestellten Essaybände in Einzelausgaben und machen eine kunst-, literatur- und kulturhistorische Quelle ersten Ranges zugänglich.
Aktualisiert: 2020-01-07
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Hermann Bahr / Austriaca

Hermann Bahr / Austriaca von Bahr,  Hermann, Pias,  Claus, Schnödl,  Gottfried
"Nun kann man Bahr also nicht mehr nur aus zweiter Hand zitieren, sondern wieder richtig lesen. Aber lohnt sich das auch? Jawohl, es lohnt sich!" (Helmuth Kiesel, Frankfurter Allgemeine Zeitung) Hermann Bahr ist eine der herausragendsten Persönlichkeiten der vorletzten Jahrhundertwende. Ob Naturalismus oder Symbolismus, Impressionismus oder Décadence, Secession, Expressionismus oder Heimatkunst - es scheint keine Bewegung um 1900 zu geben, die Bahr nicht schon im Entstehen aufgenommen und publizistisch begleitet hätte. Beweglich wie kein anderer, avancierte er zu einem der einflussreichsten Vermittler der europäischen Moderne zwischen Wien, Paris, Berlin, Moskau und Madrid, lebte nach dem Credo, "täglich ein anderer zu sein" und wurde zu Lebzeiten gleichermaßen als "Prophet" gefeiert und als "Schwindler" verdammt. Im schier unerschöpflichen Oeuvre des Zeitschriftengründers und Talentsuchers, Theaterkritikers und Essayisten Hermann Bahr zeichnen sich daher zugleich ein Horizont der europäischen Avantgarden und eine dichte Beschreibung des Wiener fin de siècle ab. Jahrzehntelang war dieses einzigartige Werk nur in Bruchstücken zugänglich. Es erscheinen nun die einflussreichsten, vom Autor selbst zusammengestellten Essaybände in Einzelausgaben und machen eine kunst-, literatur- und kulturhistorische Quelle ersten Ranges zugänglich.
Aktualisiert: 2020-01-07
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Hermann Bahr / Wien

Hermann Bahr / Wien von Bahr,  Hermann, Pias,  Claus, Schnödl,  Gottfried
Bahrs Versuch einer Herleitung der Wiener Gemütsverfassung geht von den Kelten bis zu den Habsburgern, sie bedient sich bei der Lebensgeschichte Grillparzers und der Sterbegeschichte Beethovens, sie beleuchtet den Einfluss des Barock und den Josephs des Zweiten. Fluchtpunkt des Textes aber bleibt ein in seiner Ambivalenz beinahe klassisches Verhältnis zur Stadt: "In seinem Buch ‚Wien‘ haßt er Wien, wie man eine Speise haßt, die man zu oft genossen, oder eine Frau, die man zu oft geliebt hat.“ (Raoul Auernheimer, Neue Freie Presse, 24. 11. 1908)
Aktualisiert: 2020-01-07
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Hermann Bahr / Secession

Hermann Bahr / Secession von Bahr,  Hermann, Pias,  Claus, Schnödl,  Gottfried
In seinen Aufsätzen aus den Jahren 1897 bis 1900 begleitet Hermann Bahr die Entstehung der Wiener Secession. Ausführlich kommentiert er die ersten sechs Ausstellungen und führt durch das weltberühmte Secessions-Gebäude von Joseph Maria Olbrich. Im internationalen Vergleich mit Jugendstil, Secession und Art Nouveau in München, Berlin und Paris arbeitet Bahr den Eigensinn der österreichischen Secession heraus und versucht ihre Anliegen gegen ihren eigenen Erfolg zu retten. Daneben stehen Aufsätze gegen den Ringstraßen-Historismus und zur erneuten Vereinigung von Kunst und Handwerk im Vorfeld der 'Wiener Werkstätten', sowie längere Auseinandersetzungen mit dem Japonismus und dem ästhetischen Erziehungsprogramm Alfred Lichtwarks.
Aktualisiert: 2019-01-08
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Hermann Bahr / Bildung

Hermann Bahr / Bildung von Bahr,  Hermann, Pias,  Claus, Schnödl,  Gottfried
An thematischer Breite übertrifft der Band "Bildung" frühere Sammlungen - der um 1900 bereits weitgehend als Kulturjournalist etablierte Bahr wagt sich hier noch weiter über das Feld im engeren Sinn künstlerischer Themen hinaus, ohne darüber aber Fragen der Architektur, bildenden Kunst oder Literatur zu vernachlässigen. Der Titel und das breite Spektrum der Themen sind - auch hinsichtlich folgender Essaysammlungen wie dem "Buch der Jugend" (1908) oder der "Sendung des Künstlers" (1923) - programmatisch: die Vielfalt der Texte entspricht hier dem Befund ebenso wie dem Wunsch nach einer inneren Vielfalt des gebildeten Menschen. Dass diese Vielfalt ähnlich wie bei manch anderem "Modernen" immer wieder auch unter dem Aspekt der Entfremdung wahrgenommen und kritisiert wird, macht die "Bildung" zu einer abwechslungsreichen und kulturgeschichtlich ergiebigen Lektüre.
Aktualisiert: 2020-01-07
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