fbpx

Festschrift für Wulf Goette zum 65. Geburtstag

Festschrift für Wulf Goette zum 65. Geburtstag von Altmeppen,  Holger, Bayer,  Walter, Breyer,  Michael, Casper,  Matthias, Dreher,  Meinrad, Druey,  Jean-Nicolas, Fleischer,  Holger, Goette,  Constantin, Goette,  Maximilian, Grunewald,  Barbara, Habersack,  Mathias, Henssler,  Martin, Hirte,  MdB,  Heribert, Hoffmann-Becking,  Michael, Hommelhoff,  Peter, Hopt,  Klaus J., Hüffer,  Uwe, Ihrig,  Hans-Christoph, Kalss,  Susanne, Kindler,  Peter, Kleindiek,  Detlef, Krämer,  Achim, Kreft,  Gerhart, Kurzwelly,  Jens Peter, Lutter,  Marcus, Maier-Reimer,  Georg, Merkt,  Hanno, Mülbert,  Peter O, Noack,  Ulrich, Ott,  Nicolas, Pentz,  Andreas, Priester,  Hans-Joachim, Raeschke-Kessler,  Hilmar, Reichert,  Jochem, Rieder,  Markus S., Riegger,  Bodo, Schäfer,  Carsten, Schmidt,  Karsten, Schneider,  Uwe H., Seibert,  Ulrich, Semler,  Johannes, Spindler,  Gerald, Stilz,  Eberhard, Ulmer,  Peter, Wacker,  Roland, Wasmann,  Dirk, Weller,  Marc-Philippe, Westermann,  Harm Peter, Wiedemann,  Herbert, Winter,  Thomas
Aktualisiert: 2022-10-03
> findR *

Das Erwerbsrecht auf Aktien bei Optionsanleihen und Wandelschuldverschreibungen.

Das Erwerbsrecht auf Aktien bei Optionsanleihen und Wandelschuldverschreibungen. von Gallego Sánchez,  Helmuth Mauricio, Hadding,  Walther, Schneider,  Uwe H.
Die Emission von Wandelschuldverschreibungen und Optionsanleihen ist für Aktiengesellschaften eine wichtige Finanzierungsmethode. Die Rechtsfragen, die sich stellen, sind erheblich und komplex. Eine besondere Rolle spielt dabei die Gefahr der sog. "Verwässerung". Kann der Inhaber einer Wandelschuldverschreibung bzw. Optionsanleihe davor geschützt werden, daß sich seine Rechtsposition zwischen der Übernahme des Papiers und dem Geltendmachen des Anspruchs auf Beteiligung an der Gesellschaft verschlechtert, weil sich die Rechtsverhältnisse in der Gesellschaft - z.B. durch Ausgabe neuer Aktien im Zug einer Kapitalerhöhung - verändert haben und damit Gewinnchancen und Einfluß des einzelnen in der Gesellschaft gesunken sind? Der Autor behandelt die vielschichtigen Rechtsfragen. Die erarbeiteten Lösungsvorschläge und nützlichen Anregungen für die Gestaltung der Emissionsbedingungen geben eine wertvolle praktische Hilfe und werden die wissenschaftliche Diskussion bereichern.
Aktualisiert: 2020-12-23
> findR *

Die Aufsicht über Finanzkonglomerate.

Die Aufsicht über Finanzkonglomerate. von Hadding,  Walther, Schieber,  Jörg, Schneider,  Uwe H.
Die Frage, wie Finanzkonglomerate wirksam beaufsichtigt werden können, ist in den letzten Jahren Gegenstand vieler Überlegungen gewesen. Die verstärkten Anstrengungen des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht, von IOSCO, IAIS, der Tripartite-Gruppe und des Joint Forum dürften nicht zuletzt auf die leidvollen Erfahrungen beim Zusammenbruch der BCCI-Gruppe und der Barings-Gruppe zurückzuführen sein. Diese Vorfälle haben verdeutlicht, welche Schäden für die Einleger und die gesamte Volkswirtschaft aus dem Zusammenbruch solcher Finanzkonglomerate entstehen können. In der vorliegenden Arbeit beschreibt der Autor die durch Finanzkonglomerate hervorgerufenen Probleme und erarbeitet Lösungsvorschläge. Dabei ist es vorrangiges Ziel, dem ökonomischen und rechtlichen Spannungsfeld gerecht zu werden, das den Charakter und die Geschäftstätigkeit dieser Unternehmensgruppen prägt und das bei der Entwicklung der Lösungsansätze berücksichtigt werden muß. Zudem analysiert Schieber, ob die bestehenden aufsichtsrechtlichen Bestimmungen diesen Anforderungen gerecht werden. Dabei wird aufzeigt, daß zunächst grundsätzlich geklärt werden muß, ob das einzelne Unternehmen oder aber die Unternehmensgruppe als Ganzes vorrangig Gegenstand der Finanzaufsicht sein sollen. Viele der bislang noch ungelösten Probleme bei Finanzkonglomeraten sind darauf zurückzuführen, daß das Aufsichtsrecht in dieser zentralen Frage kein in sich geschlossenes Konzept verfolgt und das Banken- und Versicherungsaufsichtsrecht in diesem Punkt erheblich voneinander abweichen. Als Folge davon widersprechen sich einige der aufsichtsrechtlichen Instrumente teilweise und fügen sich nicht systemgerecht in die übrige Rechtsordnung ein. Dies gilt insbesondere für die Behandlung der Konglomerate als Einheit, die dem Konzern- und Gesellschaftsrecht widerspricht. Sie führt dazu, daß das Problem der sog. »Doppelbelegung des Eigenkapitals« nicht als ein Scheinproblem erkannt wird, hinter dem sich in Wirklichkeit das Problem der Ansteckungsgefahr verbirgt. Dieses kann nur durch die Begrenzung der gruppeninternen Risikoaussetzung wirksam bekämpft werden, nicht aber durch die von den internationalen Aufsichtsgremien favorisierte konsolidierte Eigenmittelüberwachung.
Aktualisiert: 2020-12-23
> findR *

Belgien und Luxemburg.

Belgien und Luxemburg. von Grigat,  Ricarda, Hadding,  Walther, Schneider,  Uwe H.
Die Autorin der vorliegenden Untersuchung beschäftigt sich mit der Vertretung verselbständigter Rechtsträger in Belgien und Luxemburg. Durch den in den letzten Jahren erfolgten starken Anstieg der internationalen Wirtschaftsbeziehungen stellen sich für international tätige Unternehmen immer häufiger praktische Probleme im Hinblick auf die Rechtsanwendung. Zur Lösung solcher Probleme soll diese Untersuchung eine Hilfestellung geben. Für den Wirtschaftsverkehr von besonderer Bedeutung ist bei Beginn einer Geschäftsbeziehung die Frage nach der Vertretung einer Gesellschaft. Da bei geschäftlichen Verbindungen als Vertragspartner insbesondere die Personenhandelsgesellschaften OHG und KG und die Kapitalgesellschaften auftreten, wird der Schwerpunkt der Arbeit auf diese Gesellschaftsformen gelegt. Daneben widmet sich die Verfasserin auch der Vertretung selbständiger Rechtsträger des öffentlichen Rechts. Im Rahmen der einzelnen Kapitel werden kurz die Unterschiede zur deutschen Rechtsordnung dargestellt sowie eine kurze Bewertung dieser Unterschiede vorgenommen.
Aktualisiert: 2022-09-15
> findR *

Konzerndimensionale Beendigung der Vorstands- und Geschäftsführerstellung.

Konzerndimensionale Beendigung der Vorstands- und Geschäftsführerstellung. von Denzer,  Veit, Habersack,  Mathias, Mülbert,  Peter O, Schneider,  Uwe H.
Die meisten deutschen Aktiengesellschaften sowie großen Gesellschaften mit beschränkter Haftung sind Konzernunternehmen. Zu den Konzernleitungsfunktionen gehört unumstritten die Besetzung der wichtigen Führungspositionen innerhalb des Unternehmensverbunds - und damit die Benennung und die Abberufung der Geschäftsführungsmitglieder der nachgeordneten Konzerngesellschaften. Die gesetzlichen Vorschriften über die Beendigung der Vorstands- und Geschäftsführerposition sind jedoch ganz auf die unabhängige Kapitalgesellschaft zugeschnitten. Im Schrifttum wird die Rechtslage im Konzern allenfalls am Rande behandelt. Rechtsprechung findet sich kaum, da Streitigkeiten mit Organmitgliedern in der Regel einvernehmlich gelöst werden. Vor diesem Hintergrund arbeitet der Autor die konzernspezifische Rechtslage der Beendigung der Vorstands- und Geschäftsführerstellung im aktien- und GmbH-rechtlichen Unterordnungskonzern umfassend auf. Neben der durch die jeweilige Konzernlage veränderten Pflichtenstellung der einzelnen Organmitglieder berücksichtigt der Verfasser insbesondere die in der Praxis gängigen personellen Verflechtungen innerhalb von Konzernen sowie die häufig praktizierte Entsendung von Nachwuchsführungskräften in die Geschäftsleitungen verbundener Unternehmen. Dies führt zu einer sozusagen vierdimensionalen Analyse des Themas anhand der Parameter Gesellschaftsform, Konzernierungsform, Konzernierungsebene und Beendigungsform. Ziel der Arbeit ist dabei, das auf unabhängige Kapitalgesellschaften zugeschnittene Recht der Beendigung der Geschäftsleiterpositionen mit dem Konzernrecht in Einklang zu bringen und die beiden Rechtsgebiete - soweit nötig - mittels praktischer Lösungsvorschläge miteinander zu harmonisieren.
Aktualisiert: 2022-09-15
> findR *

Der Gleichordnungskonzern im Gesellschaftsrecht.

Der Gleichordnungskonzern im Gesellschaftsrecht. von Hadding,  Walther, Milde,  Thomas, Schneider,  Uwe H.
Gleichordnungskonzerne finden in der theoretischen Aufbereitung durch Rechts- und Wirtschaftswissenschaft kaum, wohl aber in der Praxis des Wirtschaftslebens Beachtung. Tatbestand und Rechtsfolgen dieses Gebildes sind zumindest für den Bereich des Gesellschaftsrechts weitgehend ungeklärt. Etwas Licht kam in dieses Schattendasein gleichgeordneter Konzernverbindungen zu Beginn der 90er Jahre, als im Zuge der Diskussion um den qualifizierten faktischen Unterordnungskonzern geltend gemacht wurde, daß gerade die für die meiste Aufregung sorgende Fallkonstellation, in der ein Gesellschafter allein wegen seiner dominierenden Stellung in mehreren Gesellschaften zum konzernrechtlichen Haftungssubjekt erklärt werde, gar keinen Unterordnungs-, sondern einen Gleichordnungskonzern darstelle. Der Autor des vorliegenden Werkes nimmt diese Frage zum Anlaß für eine grundlegende Untersuchung des Gleichordnungskonzerns. Er beschäftigt sich hierbei ausführlich mit dem Unternehmensbegriff, den er - anders als die herrschende Meinung - dahingehend interpretiert, daß nur in kaufmännischer Weise eingerichtete Gewerbebetriebe als konzernrechtliche Unternehmen anzusehen seien. Auch der Begriff der einheitlichen Leitung, dem im Gleichordnungskonzern weit zentralere Bedeutung zukommt als im Unterordnungskonzern, wird im engeren Sinne aufgefaßt: Der Autor zählt einen ganzen Katalog von Kriterien auf, die erfüllt sein müssen, um aus einem einfachen Unternehmensverbund eine Wirtschaftseinheit im Sinne des Konzernrechts zu machen. Im weiteren Verlauf der Untersuchung stehen Haftungsfragen über die Rechtsfolgen bei Bestehen eines Gleichordnungskonzerns im Mittelpunkt der Betrachtung. Hier lehnt der Verfasser konzernspezifische Haftungsinstitute sowohl in Form einer Zustands als auch in Gestalt einer Verhaltenshaftung ab, bejaht aber die Möglichkeit einer gesellschaftsrechtlichen Durchgriffshaftung, deren Voraussetzungen gerade in gleichgeordneten Konzernkonstellationen erfüllt sein können. Die besonders im ersten Teil mit einer Vielzahl von Beispielsfällen angereicherte Arbeit schließt mit Überlegungen zur Rechnungslegung im Gleichordnungskonzern, die er nicht de lege lata, wohl aber de lege ferenda für geboten hält, sowie mit Ausführungen zur sogenannten Konzernbildungskontrolle, wo der Verfasser - ebenso wie bei der Haftung - kein Bedürfnis für die Installierung speziell konzernrechtlicher Regelungen sieht.
Aktualisiert: 2022-09-15
> findR *

Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland.

Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland. von Dreibus,  Alexandra, Hadding,  Walther, Schneider,  Uwe H.
Die wirksame Vertretung eines ausländischen Vertragspartners hat für die grenzüberschreitende Tätigkeit von Unternehmen erhebliche Bedeutung. Dies war Anlaß, das Vertretungsrecht im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland und die Auswirkungen der europäischen Rechtsangleichung hierauf zu untersuchen. Im Mittelpunkt stehen Ausgestaltung, Umfang, Grenzen und Nachweis der Vertretungsmacht in Personen- und Kapitalgesellschaften sowie den öffentlich-rechtlichen Körperschaften. Einführend wird die Struktur dieser verselbständigten Rechtsträger unter rechtsvergleichenden Gesichtspunkten analysiert. Im Zusammenhang mit den juristischen Personen erweist sich die Begrenzung der Rechtsfähigkeit durch den Verbandszweck aufgrund der Ultra-Vires-Lehre als maßgeblicher Faktor für das englische Vertretungsrecht. Hieraus resultieren im Bereich der Vertretung von Kapitalgesellschaften erhebliche Unterschiede zwischen dem deutschen und dem englischen Gesellschaftsrecht. Die Autorin zeichnet die Entwicklung der Ultra-Vires-Lehre von ihrem Ursprung bis zu ihrer weitgehenden Abschaffung durch die Umsetzung der Ersten Gesellschaftsrechtlichen EG-Richtlinie vom 9. März 1968 (68/151/EWG) im englischen Recht nach. Die Abkehr des englischen Rechts von der Ultra-Vires-Lehre wird vor dem Hintergrund unterschiedlicher Zielsetzungen der europarechtlichen Bestimmungen und der englischen Rechtsordnung erläutert. Der mit der Ultra-Vires-Lehre bezweckte Anteilseigner- und Gläubigerschutz wird dem in der deutschen Rechtsordnung vorherrschenden Prinzip des Verkehrsschutzes gegenübergestellt. Eine abschließende Bewertung kommt zu dem Ergebnis, daß zur Verwirklichung dieser Prinzipien im englischen Recht die Ultra-Vires-Lehre nicht erforderlich ist. Zum Schutz der Anteilseigner und Gläubiger werden Regelungen zur Kapitalerhaltung und zur Verantwortlichkeit der Vertretungsorgane gegenüber der Gesellschaft für ausreichend erachtet. Trotz der Angleichung des Vertretungsrechts durch die Erste Gesellschaftsrechtliche EG-Richtlinie bestehen weiterhin Unterschiede zur deutschen Rechtsordnung, die für die Praxis beachtlich sind. Dies führt im Ergebnis zu der Feststellung, daß das englische Vertretungsrecht den europarechtlichen Anforderungen an den Verkehrsschutz nicht vollständig entspricht.
Aktualisiert: 2022-09-15
> findR *

Dänemark, Niederlande und Schweiz.

Dänemark, Niederlande und Schweiz. von Groot,  Hendrik de, Hadding,  Walther, Hansen,  Søren Friis, Schneider,  Uwe H., Seikel,  Gregor
Die zunehmende grenzüberschreitende Tätigkeit von Unternehmen stellt die Beteiligten, auch was das Vertretungsrecht und seine Handhabung anbelangt, vor neue Herausforderungen. Zu klären ist einerseits, welches Recht im konkreten Zusammenhang anwendbar ist. Andererseits ist der Frage nachzugehen, in welcher Weise etwa das ausländische Recht Umfang und Grenzen der Vertretungsmacht von Organen des Vertragspartners ordnet. Wer sich im Blick hierauf die Aufgabe stellt, rechtsvergleichende Studien zu erstellen, erfährt mit Überraschung, wie unterschiedlich sich das Recht der Vertretung in den einzelnen Staaten entwickelt hat. Die jahrzehntelangen Bemühungen um eine europäische Rechtsangleichung haben zwar eine Reihe der sich für die Praxis ergebenden Schwierigkeiten beseitigt, aber auch weiterhin stellen sich eine Vielzahl ungeklärter Fragen. So sind etwa in den Anwendungsbereich der EG-Publizitäts-Richtlinie (68/151/EWG) nicht alle Rechtsformen für Unternehmen aufgenommen, ungeklärt ist das Verhältnis der Teil-Rechtsfähigkeit zum Umfang und den Grenzen der Vertretungsmacht, unterschiedlich sind die Regeln über die Zuständigkeit der Gesellschaftsorgane u.a.m. Im Anschluß an die Länderberichte zur Rechtslage in Deutschland, Italien und Spanien (Bearbeiter: Stefan Fellmeth, Band 105 dieser Schriftenreihe) sowie in Österreich (Bearbeiter: Gregor Seikel, Band 109 dieser Schriftenreihe) bilden die hier vorgelegten Länderberichte zur Rechtslage in Dänemark, in den Niederlanden und in der Schweiz einen dritten Teil. Sie bieten in einer zusammenfassenden Darstellung einen Leitfaden und eine Hilfestellung für deutsche Vertragspartner, die Rechtsgeschäfte mit Rechtsträgern abschließen, die dem Recht der genannten Staaten unterliegen. In den Beiträgen wird ein Schwerpunkt auf die praktisch bedeutsame Vertretung von Gesellschaften gelegt. Dazu werden die verschiedenen Gesellschaftsformen, deren gesetzliche Grundlagen und Organisationsstruktur dargestellt.
Aktualisiert: 2022-09-15
> findR *
MEHR ANZEIGEN

Bücher von Schneider, Uwe H.

Sie suchen ein Buch oder Publikation vonSchneider, Uwe H. ? Bei Buch findr finden Sie alle Bücher Schneider, Uwe H.. Entdecken Sie neue Bücher oder Klassiker für Sie selbst oder zum Verschenken. Buch findr hat zahlreiche Bücher von Schneider, Uwe H. im Sortiment. Nehmen Sie sich Zeit zum Stöbern und finden Sie das passende Buch oder die Publiketion für Ihr Lesevergnügen oder Ihr Interessensgebiet. Stöbern Sie durch unser Angebot und finden Sie aus unserer großen Auswahl das Buch, das Ihnen zusagt. Bei Buch findr finden Sie Romane, Ratgeber, wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Bücher uvm. Bestellen Sie Ihr Buch zu Ihrem Thema einfach online und lassen Sie es sich bequem nach Hause schicken. Wir wünschen Ihnen schöne und entspannte Lesemomente mit Ihrem Buch von Schneider, Uwe H. .

Schneider, Uwe H. - Große Auswahl an Publikationen bei Buch findr

Bei uns finden Sie Bücher aller beliebter Autoren, Neuerscheinungen, Bestseller genauso wie alte Schätze. Bücher von Schneider, Uwe H. die Ihre Fantasie anregen und Bücher, die Sie weiterbilden und Ihnen wissenschaftliche Fakten vermitteln. Ganz nach Ihrem Geschmack ist das passende Buch für Sie dabei. Finden Sie eine große Auswahl Bücher verschiedenster Genres, Verlage, Schlagworte Genre bei Buchfindr:

Unser Repertoire umfasst Bücher von

Sie haben viele Möglichkeiten bei Buch findr die passenden Bücher für Ihr Lesevergnügen zu entdecken. Nutzen Sie unsere Suchfunktionen, um zu stöbern und für Sie interessante Bücher in den unterschiedlichen Genres und Kategorien zu finden. Neben Büchern von Schneider, Uwe H. und Büchern aus verschiedenen Kategorien finden Sie schnell und einfach auch eine Auflistung thematisch passender Publikationen. Probieren Sie es aus, legen Sie jetzt los! Ihrem Lesevergnügen steht nichts im Wege. Nutzen Sie die Vorteile Ihre Bücher online zu kaufen und bekommen Sie die bestellten Bücher schnell und bequem zugestellt. Nehmen Sie sich die Zeit, online die Bücher Ihrer Wahl anzulesen, Buchempfehlungen und Rezensionen zu studieren, Informationen zu Autoren zu lesen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen das Team von Buchfindr.