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Aus Leidenschaft!

Aus Leidenschaft! von Schneider,  Katja, Weickmann,  Dorion
Leidenschaft spricht aus den großformatigen Fotos von Wilfried Hösl - sie war auch 25 Jahre lang der Antrieb für ein künstlerisches Team, für Tänzer und Choreographen, die in München ein herausragendes Repertoire kreierten. Wie erarbeitet man heute ein Ballett- und Tanzprogramm an einem traditionellen Opernhaus, das gleichzeitig als historisch fundierte Auseinandersetzung mit der Geschichte des eigenen Genres gelten kann, die Verbindungen zu anderen Künsten analysiert und die gesellschaftliche Wirklichkeit in den Blick nimmt? Kurz - was unterscheidet das Münchner Repertoire so grundlegend von dem anderer deutscher Compagnien? Die Autorin Dr. Dorion Weickmann beantwortet diese Fragen unterhaltsam und mit fundierter Kenntnis der internationalen Tanzszene. Mit Texten von Dorion Weickmann und Katja Schneider.
Aktualisiert: 2022-08-11
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Lucas Cranach der Jüngere

Lucas Cranach der Jüngere von Enke,  Roland, Eusterschulte,  Anne, Heydenreich,  Gunnar, Schneider,  Katja, Strehle,  Jutta, Werner,  Elke A.
Lucas Cranach d. J. (1515–1586) stand lange Zeit im Schatten seines berühmten Vaters Lucas Cranach d.Ä. Neueste Forschungsergebnisse in diesem Katalog und Tagungsband zeigen den Sohn nun als künstlerisch innovativen, den umfassenden Wandel im Zeitalter von Reformation und Konfessionalisierung reflektierenden Maler, Grafiker, Geschäftsmann und Politiker.Lucas Cranach d. J. übernahm spätestens 1550 die weltberühmte Werkstatt seines gleichnamigen Vaters und erwies sich dabei als überaus erfolgreich und findig. Er baute das Repertoire populärer Cranach-Motive weiter aus, sorgte mit seinen Bildschöpfungen für die Memoria von Reformatoren, Fürsten und wohlhabenden Bürgern und setzte neue Maßstäbe für das höfische Porträt.
Aktualisiert: 2021-06-16
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Herbert Post. Schrift – Typographie – Graphik

Herbert Post. Schrift – Typographie – Graphik von Dolgner,  Angela, Dolgner,  Dieter, Henning,  Jörg, Langenhagen,  Johannes, Renno,  Eberhard, Schneider,  Katja, Sehrt,  Hans G
Die Publikation erscheint anläßlich der Ausstellungen in Halle, München, Karlsruhe und Frankfurt/Main. Sie widmet sich Leben und Werk des Schrift- und Buchkünstlers, Verlegers, Typographen und Graphikers Herbert Post Sieben Autoren zeichnen in zwölf Kapiteln seinen Lebensweg nach, besprechen seine Lehrtätigkeit in Halle, Offenbach a.M. und München, stellen die einzelnen Genre seines Werkes vor, analysieren sein künstlerisches Anliegen sowie den Wandel seiner stilistischen Haltung. Die Aussagen werden durch einen ausführlichen Katalog ergänzt.
Aktualisiert: 2020-07-23
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Lucas Cranach der Jüngere

Lucas Cranach der Jüngere von Enke,  Roland, Schneider,  Katja, Strehle,  Jutta
Als Mundschenk mit einer Weinkanne in der Hand – so verewigte sich Lucas Cranach der Jüngere um 1565 selbst auf einem Abendmahlbild. Gleichzeitig ist dies das einzige Bild, das den Künstler aus Wittenberg zeigt. Im Gegensatz zu seinem berühmten Vater ist er über Jahrhunderte in Vergessenheit geraten. Anlässlich seines 500. Geburtstags widmet sich die Ausstellung »Lucas Cranach der Jüngere – Entdeckung eines Meisters« in der Lutherstadt Wittenberg dem verkannten Maler. Der Hirmer Verlag präsentiert den gleichnamigen und prächtig illustrierten Katalog zur Schau. Maler der Reformation Zwei Menschengruppen bearbeiten einen Weinberg. Auf der linken Seite herrscht das Chaos: Die Weinbauern verbrennen die Holzpfähle, die die Reben stützen, zerstören die Zäune und werfen Steine in den Brunnen. Im Gegensatz dazu kümmert sich auf der rechten Seite eine kleine Gruppe von Arbeitern liebevoll um den Weinberg: Sie setzt den Brunnen instand, liest Steine auf, schneidet die Reben und düngt die Pflanzen. Das Gemälde »Weinberg des Herrn« stammt von Lucas Cranach dem Jüngeren aus dem Jahr 1582, einer Zeit, in der sich die junge reformatorische Kirche gegen die katholische zu behaupten versuchte. Bei näherem Hinsehen wird die Polemik in dem Gemälde deutlich. Bei der Gruppe, die den Weinberg zerstört, handelt es sich um Geistliche der katholischen Kirche – zu erkennen an den prächtigen Gewändern. In der rechten Bildhälfte, in der der Weinberg gedeiht, sind die bekannten Wittenberger Reformatoren zu sehen – allen voran Martin Luther und Philipp Melanchthon. Lucas Cranach der Jüngere – ein verkannter Künstler Lucas Cranach der Jüngere (1515 bis 1586) lebte wie Luther und Melanchthon zur Zeit der Reformation in Wittenberg. Zunächst betrieb er gemeinsam mit seinem Vater die bedeutende Cranach-Werkstatt. Mit den Porträts der Reformatoren und zahlreichen Darstellungen der neuen Glaubenslehre wurden Vater und Sohn zu Chronisten der Reformation. Sie begleiteten die Entstehung der protestantischen Konfession und sorgten mit ihren Bildern und Drucken für deren Verbreitung. Doch Lucas Cranach der Jüngere stand lange Zeit im Schatten seines gleichnamigen Vaters. Dieser war der Gründer der Cranach-Werkstatt, Hofmaler der sächsischen Kurfürsten, ein erfolgreicher Unternehmer und Freund Martin Luthers. Zwar übernahm sein Sohn im Alter von 35 Jahren die Werkstatt und führte sie erfolgreich weiter. Dessen Werke gerieten jedoch bald in Vergessenheit. Das lag auch am Konzept der Cranach-Werkstatt: Sie wollte mit ihrem besonderen Stil einen Wiedererkennungswert und damit eine eigene Marke schaffen. Die Leistung des einzelnen Künstlers stand dabei nicht im Mittelpunkt. Der Katalog »Lucas Cranach der Jüngere. Entdeckung eines Meisters« Erst ein halbes Jahrtausend später widmet sich eine Ausstellung dem Leben und Schaffen des Sohnes: Die Schau in Wittenberg und der gleichnamige Katalog »Lucas Cranach der Jüngere – Entdeckung eines Meisters«. An mehr als 200 Gemälden, Zeichnungen, Holzschnitten und Archivalien wird deutlich, was für ein vielseitiger und talentierter Künstler Lucas Cranach der Jüngere war. Unter seinen Werken befinden sich Porträts der Reformatoren, Auftragsarbeiten von Fürsten und reichen Bürgern, reformatorische Altäre, Prachtbibeln und Drucke. Einige dieser Bilder lassen sich dank moderner Technik erst heute eindeutig Lucas Cranach dem Jüngeren zuordnen. Auf mehr als 400 Seiten stellt der monografisch angelegte Band das Werk Cranachs in den Mittelpunkt. Rund 230 zum Teil großformatige Abbildungen zeigen einen vielseitigen Künstler und einen Maler, der Maßstäbe für das höfische Porträt setzte. Eine Rarität sind die 13 Porträtstudien von Angehörigen des sächsischen Herrscherhauses, die sich heute im Besitz des Museums von Reims befinden. Sie dienten als Vorlage für Cranachs Gemälde und beweisen seine malerischen Qualitäten. Zahlreiche Essays namhafter Kunsthistoriker und biografische Eckdaten runden den Katalog um den lange verkannten Maler ab.
Aktualisiert: 2021-06-30
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Franz Marc – Paul Klee

Franz Marc – Paul Klee von Baumgartner,  Michael, Klingsöhr-Leroy,  Cathrin, Schneider,  Katja
Franz Marc und Paul Klee gehören zu den wenigen Künstlern der Avantgarde des 20. Jahrhunderts, die über den engeren Kreis der Kunstinteressierten hinaus eine große Popularität erlangt haben. Zu ihrem Werk werden regelmäßig Ausstellungen im internationalen Kontext veranstaltet, und beiden Künstlern wurden in jüngster Zeit sogar eigene Museen gewidmet: das Franz Marc–Museum in Kochel und das Zentrum Paul Klee in Bern. Weniger bekannt ist, daß Marc und Klee eine intensive Freundschaft verband. Durch Marcs frühen Tod im 1. Weltkrieg währte die Beziehung zwar nur kurz, doch war sie für die Entwicklung beider Künstler von besonderer Bedeutung. Beispielhaft zeigt sich dies an der Tatsache, daß Marc es war, der Klee in die Münchner Künstlerkreise einführte und ihm bei der Vermittlung von Aufträgen behilflich war – und daß Klee nach Marcs Tod dessen Hauptwerk 'Tierschicksale' restaurierte, nachdem es durch einen Brand beschädigt worden war. Die Ausstellung im Franz Marc–Museum Kochel, in der Moritzburg, Halle, sowie im Berner Zentrum Paul Klee zu der dieser Band erschien, dokumentierte erstmals umfassend die Beziehung beider Künstler: ihre illustrierten Briefe und Karten, die Werke, die sie sich schenkten, gemeinsame Projekte, die sie planten, und die wesentlichen Bilder jener Jahre, die in engem Austausch entstanden. Ergänzt wird der Band durch Aufsätze internationaler Fachleute.
Aktualisiert: 2020-10-13
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e – X— tension

e – X— tension von Diener,  Roger, Heijden,  Hans van der, Jabornegg,  Christian, Kobler,  Tristan, Kulka,  Peter, Kuwabara,  Bruce, Marbach,  Claude, Marte,  Stefan, Mazzoni,  Ira, Schneider,  Katja, Schwarz,  Alexander, Sobejano,  Enrique, Tietz,  Jürgen, Wendland,  Ulrike
Spektakuläre Museumsbauten sind in den vergangenen Jahrzehnten weltweit entstanden, viele im historischen Bestand. Dabei reichen die vielfältigen architektonischen, städtebaulichen und künstlerischen Lösungen von der behutsamen Ergänzung und Weiterentwicklung denkmalgeschützter Bauten bis hin zu einer intensiven Überformung und Neudefinition. Die Publikation „e – X— tension“ basiert auf Beiträgen einer internationalen Tagung im Kunstmuseum Moritzburg: Herausragende aktuelle Beispiele für diese vielschichtige neue Museums- und Ausstellungsarchitektur im Bestand werden vorgestellt und zugleich in der zeitgenössischen Museumsarchitektur verortet.
Aktualisiert: 2018-03-15
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«Vielleicht, daß wir also die Menschen fühlen lehren»

«Vielleicht, daß wir also die Menschen fühlen lehren» von Schneider,  Katja
Die Arbeit unternimmt den Versuch, die Dramen und poetologischen Schriften Johann Christian Krügers (1723-1750) innerhalb des theatergeschichtlichen, literarischen und denkgeschichtlichen Kontextes seiner Zeit zu analysieren. Den Leitbezug bilden hier die Konzeption des Individuums und die Kategorie des «Gefühls», wie sie sich um die Mitte des 18. Jahrhunderts herausbilden. Dabei erweist sich Krüger als ein den Aufklärungsprämissen kritisch gegenüberstehender Autor: Resultierend aus der Radikalisierung von Fühlen und Denken, enthalten seine Lustspiele Konfliktpotentiale, die strukturell auf die spätere Tragödie, speziell das bürgerliche Trauerspiel, verweisen.
Aktualisiert: 2019-12-19
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