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Revolutionen

Revolutionen von Baberowski,  Jörg, Bahrmann,  Hannes, Bickel,  Markus, Chaussy,  Ulrich, Ciesla,  Burghard, Dieckmann,  Christoph, Dobbert,  Steffen, Heimann,  Siegfried, Helberg,  Kristin, Hernig,  Marcus, Höller,  Ralf, Jochheim,  Gernot, Kamm,  Simon, Kindler,  Robert, Krämer,  Raimund, Kunze,  Thomas, Liehr,  Günter, Links,  Christoph, Nordhausen,  Frank, Oelze,  Patrick, Osang,  Alexander, Sarkohi,  Arash, Schmid,  Thomas, Schmidt,  Hans Jörg, Schreiter,  Friedemann, Sontheimer,  Michael, Teichmann,  Christian, Timtschenko,  Viktor, Vetter,  Reinhold, Vogel,  Thomas, Werz,  Nikolaus, Westerman,  Frank, Wolle,  Stefan, Wulffen,  Bernd
»Revolution« ist zum Modewort geworden und findet scheinbar überall statt: digitale Revolution, sexuelle Revolution, Energie-Revolution bis zur Geschmacksrevolution. Aber was ist eigentlich eine Revolution? Welche gab und gibt es? Was zeichnet beispielsweise die Oktoberrevolution in Russland von 1917 aus, was die kubanische Revolution 1958/59, was die Friedliche Revolution in der DDR 1989 oder die Revolution auf dem Maidan in der Ukraine Anfang 2014? Dieses Lesebuch versammelt zur Antwort auf diese und weitere Fragen zahlreiche Texte, in denen informativ und interessant von den vielen, ganz unterschiedlichen Umstürzen der Verhältnisse erzählt wird, die die Welt seit der Französischen Revolution und bis heute entscheidend prägen. Ein Lesebuch zu einem der wichtigsten Phänomene der Geschichte, zur historischen Information und zum besseren Verständnis der Gegenwart. Mit einer Einleitung von Stefan Wolle und Texten von Jörg Baberowski, Ulrich Chaussy, Christoph Dieckmann, Siegfried Heimann, Heinrich Heine, Rosa Luxemburg, Karl Marx, Alexander Osang, Michael Sontheimer, Frank Westerman und vielen anderen.
Aktualisiert: 2021-09-06
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Geschäftsführung im Wissenschaftsbereich

Geschäftsführung im Wissenschaftsbereich von Schmidt,  Hans Jörg
Wirken sich Phänomene wie der Bologna-Prozess, die Exzellenzinitiative oder die Einführung neuer Steuerungsmodelle auf den Stellenmarkt für Geschäftsführungspositionen im Wissenschaftsbereich aus? Was sind typische Trägerstrukturen und rechtliche Rahmenbedingungen? Worin liegt das Charakteristische der Vakanzen? Welche Voraussetzungen und Fähigkeiten werden von den Stellensuchenden gefordert? Und: Kann den Stellenmarkt eines Jahrzehnts überblickend von einem Professionalisierungsprozess, gar von der Herausbildung einer Profession gesprochen werden? Erstmalig wird mit dieser Untersuchung das für den Wandel des deutschen Wissenschaftssystems äußerst bedeutsame Dezennium von 2004 bis 2013 unter diesem Fokus erforscht. Empirisch fundierte Antworten auf die Fragestellungen gibt die Analyse von ca. 80000 Stellenausschreibungen. Den theoretischen Bezugsrahmen bildet der fachwissenschaftliche Professionalisierungsdiskurs. Erläuterungen zur historischen Genese des Geschäftsführungsbegriffes wie auch eine Auswertung der Satzungsbestimmungen der vier großen außeruniversitären Wissenschaftsträgerorganisationen (WGL, FhG, HGF, MPG) sind in die Darstellung integriert und ermöglichen es, die facettenreichen Stellenprofile von Geschäftsführungspositionen im Wissenschaftsbereich zu konturieren. Auch als E-Book: www.humanities-online.de
Aktualisiert: 2020-01-09
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Genuss – Askese – Moral

Genuss – Askese – Moral von Ackermann,  Ulrike, Schmidt,  Hans Jörg
Seit der Antike streiten die Menschen über das ›gute Leben‹ und die unterschiedlichen Weisen, glücklich zu werden. Gegenwärtig befindet sich der in seinen Grundlagen bis zur Antike zurückreichende westliche Lebensstil unter erhöhtem Druck. Ernährung, Kulinarik und Esskultur sind dabei besonders in den Fokus geraten. Sowohl vonseiten des Staates als auch in der Gesellschaft wird der Ruf nach ›Moral‹ und ›Enthaltsamkeit‹ vernehmbar lauter. Wo bleiben dabei die Freiheit des Individuums und der Genuss? Was hat sich im Laufe der Zeit konkret gewandelt? Und worin gründen die Veränderungen? Was lässt sich wissenschaftlich fundiert über den Umgang mit Genuss, Askese und Moral in Geschichte und Gegenwart aussagen? Welche Trends und Tendenzen werden womöglich die Zukunft prägen? Zahlreiche renommierte Autoren und Autorinnen, die vom John Stuart Mill Institut im Rahmen des Forschungsprojekts »Genuss – Askese – Moral. Über die Paternalisierung des guten Lebens« versammelt wurden, bringen ihre Expertise ein. Grundsätzliche Überlegungen eröffnen den Band, ausgewählte Fallstudien konkretisieren die Problemlage. Auch als E-Book (PDF): www.humanities-online.de
Aktualisiert: 2020-01-06
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Kulturgeschichte des Marktes

Kulturgeschichte des Marktes von Schmidt,  Hans Jörg
Im Zentrum moderner Gesellschaftsformationen steht der Markt. Hat er aufgrund jüngerer Exzesse einzelner Akteure als Organisationsprinzip ausgedient? Diesen Eindruck vermittelt zumindest die emotional geführte Debatte über die Ordnung und Sinnhaftigkeit des Marktes. In ihrem Rahmen werden nahezu reflexartig Argumente zur Verteidigung oder zur Kritik der Marktwirtschaft angeführt, während die soziokulturelle Dimension des Marktes fast vollständig ausgeblendet bleibt. Aber gerade aus ihr erhellen sich zahlreiche bis heute kultivierte Argumentationsmuster, selbst umfassende Marktmodelle und Theorien. In diesem Buch wird der an ökonomischen Zusammenhängen interessierte Leser aus einer kulturwissenschaftlichen Perspektive in essayistischer Form über mythologische, historische, religiöse und rationalisierungsstrategische Aspekte in der Genealogie des Marktes informiert. Die 'Kulturgeschichte des Marktes' bietet eine kompakte Grundlage zum eigenständigen Nach- und Weiterdenken über Gehalt und Gestalt des Marktes. Auch als E-Book erhältlich: www.humanities-online.de
Aktualisiert: 2020-01-09
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Die deutsche Freiheit

Die deutsche Freiheit von Schmidt,  Hans Jörg
Die zentrale, gegenwartsbezogene Fragestellung dieser Studie lautet: 'Warum tun sich die Deutschen mit dem Wert der Freiheit so schwer und neigen in Zweifelsfällen eher zu den konkurrierenden Werten der Gleichheit, Gerechtigkeit oder Sicherheit?' Hans Jörg Schmidt bietet einen mit umfangreichem Quellenmaterial fundierten, historisch-mentalitätsgeschichtlichen Erklärungsansatz. In historischer Perspektivierung fragt er, warum Freiheit im deutschen Kulturzusammenhang eher als kollektiver, vom Staat zu gewährleistender Wert betrachtet wird, anstatt als Chance des Individuums zu freier Betätigung und individueller Entfaltung. Zwei Jahrzehnte nach dem Sieg der Freiheit in der friedlichen Revolution, die aufgrund des Freiheitsstrebens der Menschen in Ostdeutschland die Einheit ermöglichte, scheint der 'Zauber der Freiheit' (Max Weber) stark verblasst bzw. die Rolle der Freiheit für die Schaffung von Wohlfahrt und Wohlstand im Erfolgsmodell Bundesrepublik Deutschland nahezu in Vergessenheit geraten zu sein. Die eher distanzierte Haltung zur individuellen Freiheit hat in Deutschland jedoch tiefe historische Wurzeln, die sich anhand der Entwicklung einer spezifisch deutschen Freiheitstradition nachvollziehen lassen. Mittels des strukturierenden Rahmens von Gemeinschaft und Individuum sowie der von Isaiah Berlin vorgenommenen Unterscheidung eines positiven und eines negativen Freiheitsbegriffs wird beginnend mit dem Zeitalter der Französischen Revolution die Genese einer auf das Kollektiv und den Staat orientierten Freiheitstradition rekonstruiert und in ihrer Gestalt als kollektives semantisches Sonderbewusstsein identifiziert. Auch als E-Book: http://www.humanities-online.de
Aktualisiert: 2020-01-09
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John Stuart Mill, Bildung und Selbstentfaltung

John Stuart Mill, Bildung und Selbstentfaltung von Ackermann,  Ulrike, Schmidt,  Hans Jörg
Im Zentrum des zweiten Bandes der ausgewählten Werke von John Stuart Mill stehen Bildung und Selbstentfaltung des Individuums. John Stuart Mill selbst hat nie eine öffentliche Bildungseinrichtung besucht, seine Erziehung und Ausbildung übernahm sein Vater James – die Lernkarriere eines Hochbegabten. Doch diese Erziehung und private Ausbildung hatten auch ihre Schattenseiten und bescherten ihm im jugendlichen Alter einige seelische Krisen. Wie in einem Bildungsroman beschreibt Mill den stufenweisen Prozess seiner geistigen Selbstentfaltung und produktiven Krisenbewältigung. Die Rede ist in diesem Band natürlich auch von Mills Tätigkeit als Parlamentsabgeordneter und als öffentlicher Intellektueller. Nicht das Pauken von abstraktem Wissen prägt sein Verständnis von Bildung, sondern die Herausbildung von individuellen Fähigkeiten und die Förderung der kindlichen Entdeckungslust. Das ist für ihn die Anknüpfung an Wilhelm von Humboldts `Bildung zur Persönlichkeit´, für die Freiheit eine unerlässliche Bedingung ist.
Aktualisiert: 2020-01-13
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John Stuart Mill und Harriet Taylor, Freiheit und Gleichberechtigung.

John Stuart Mill und Harriet Taylor, Freiheit und Gleichberechtigung. von Ackermann,  Ulrike, Schmidt,  Hans Jörg
Wer das geschrieben hat, ist kein Geringerer als einer der wichtigsten Vordenker der liberalen Philosophie und der klassischen Nationalökonomie. Neben seinen zahlreichen bekannten Schriften zum Verhältnis von Staat und Individuum ist auch sein Privatleben höchst interessant und prägend für die Freiheitsphilosophie: John Stuart Mill lernt 1830, im Alter von 24 Jahren, die verheiratete Harriet Taylor kennen, die zunächst seine `Seelenfreundin´, dann seine Geliebte wird, bis die beiden schließlich 1851, nach dem Tod ihres Mannes, heiraten. Gemeinsam setzten sie sich vehement für Freiheits- und Frauenrechte ein, die Zusammenarbeit mündete in einigen gemeinsamen Werken – ein Skandal im viktorianischen England! Das rebellische Paar war in seinem Denken und Leben unerhört modern. Diese Ausgabe versammelt zum ersten Mal seit über 120 Jahren die wichtigsten Schriften des großen Nationalökonomen, Freiheitsdenkers und Kämpfers für die Gleichberechtigung der Frau. Zahlreiche Texte der auf fünf Bände angelegten Ausgabe mit insgesamt über 5000 Seiten werden hier zum ersten Mal auf Deutsch vorgelegt. Im Mittelpunkt steht Mills Freiheitsphilosophie. Im ersten Band ist gleichzeitig auch sein großer Einsatz für die Gleichberechtigung der Frauen dokumentiert. Denn John Stuart Mill forderte ebenso das Frauenwahlrecht wie das Scheidungsrecht und gilt heute als einer der ersten Feministen.
Aktualisiert: 2021-06-29
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John Stuart Mill, Zeitgeist und Zeitgenossen

John Stuart Mill, Zeitgeist und Zeitgenossen von Ackermann,  Ulrike, Schmidt,  Hans Jörg
Die Texte in diesem Band zeigen John Stuart Mills Einbindung in zeitgenössische Diskurse und reichen von ersten Veröffentlichungen bis hin zum Werk des Elder Statesman. Der autoritätskritische Impetus des „Einmischers“ und „Aufwieglers“ Mill zieht sich wie ein roter Faden durch diese Texte, die sich mit Zeitgenossen wie Auguste Comte, Thomas Carlyle oder William Hamilton auseinandersetzen. Seine schärfste Kritik gilt jeder Form von Machtmissbrauch wie Tyrannei, Despotismus und Totalitarismus. Mill präsentiert sich aber nicht nur als ein vehementer Kritiker jeglicher Machtanmaßung und der Idee unabänderlicher Vorherbestimmung, sondern auch als fundierter Theoretiker der Transformation und als ein öffentlicher Intellektueller, der für seine Überzeugungen in einem offenen Wettstreit eintrat.
Aktualisiert: 2020-01-21
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