Kunst und Literatur

Kunst und Literatur von Berger,  Clemens, Cotton,  Ann, Dodel,  Franz, Haugová,  Mila, Hell,  Bodo, Jaschke,  Gerhard, Kubaczek,  Martin, Markovic,  Barbi, Petricek,  Gabriele, Petrik,  Dine, Pollack,  Martin, Prantl-Peyrer,  Uta, Rosei,  Peter, Rühm,  Gerhard, Schmatz,  Ferdinand, Simonsen,  Beatrice
Die Inspiration aus der lebendigen Verbindung der Künste steht im Mittelpunkt dieser Publikation. Texte und Bilder erzählen von Veranstaltungen, die im geistigen Zusammenhang mit den ehemaligen „Symposien Europäischer Bildhauer“ standen. SchriftstellerInnen wurden für das Wechselspiel kreativer Energien zwischen Kunst und Literatur nach St. Margarethen im Burgenland in den Literatur Raum im Bildhauerhaus eingeladen. Jede Veranstaltung gab ein bestimmtes Thema vor, auf das sich die oft eigens hierzu verfassten Texte und/oder Performances beziehen. Auf diese Weise wurden Erinnerungen an die Avantgarde der internationalen Bildhauersymposien im Strom der Geschichte verankert, mit Narrativen der letzten fünfzig Jahre vernetzt und neu kontextualisiert. Das Bildhauerhaus wurde wieder zu dem, was es ursprünglich war: ein antimusealer Ort der künstlerischen Begegnung.
Aktualisiert: 2019-11-30
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„Lieber Herr Fuchs, lieber Herr Schmatz!“

„Lieber Herr Fuchs, lieber Herr Schmatz!“ von Fuchs,  Peter, Schmatz,  Ferdinand
Moderne Lyrik ist, jedenfalls sagt man ihr das nach, eine fatal schwierige und dunkle Angelegenheit. Sie scheint von Verstehenserschwernis auszugehen und sich wenig darum zu scheren, ob jemand ihre Gedichte versteht. Das reizte den systemtheoretisch orientierten Soziologen Peter Fuchs so sehr, daß er mit dem Wiener Lyriker Ferdinand Schmatz eine Korrespondenz aufnahm, die sich der Frage widmet, warum und ob überhaupt moderne Lyrik dunkel ist und welche Funktion ein derart aufwendiges Produzieren und Verstehen schwieriger Texte in der modernen Gesellschaft haben könnte. In diesem Briefwechsel prallen zwei Welten aufeinander, Wissenschaft und Kunst, zwei Welten, deren Exponenten eine leidenschaftliche Auseinandersetzung führen - bis hin zum Beinaheabbruch des Briefwechsels. Dabei entsteht ein faszinierendes Stück einer völlig unüblichen aber gleichwohl eindringlichen und erhellenden Wissenschaftsliteratur.
Aktualisiert: 2019-10-27
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quellen

quellen von Schmatz,  Ferdinand
Alles fließt, alles rauscht, alles klingt: In einem lyrischen Triptychon betritt Ferdinand Schmatz ein Boot aus Worten, das die Donau von den Quellen bis zur Mündung hinabgleitet, den Blick gerichtet auf die Ufer, an denen sich Natur und Zivilisation, Garten und Stadt gegenüberstehen. Im Rauschen des Flusses, im Palast der Sprache klingt das Echo der Welt, der Musik, der Kunst und der Literatur, jener Quellen, die Ferdinand Schmatz aufgreift und in seiner Lyrik aufblühen lässt. Ferdinand Schmatz' Gedichte sind pure Lust an der Sprache: "sensibel und nicht gefühlsduselig, witzig und nicht spaßig, genau und nicht spröde, rätselhaft und nicht unklar, subjektiv und nicht diffus, formbewusst und nicht formalistisch." (Wendelin Schmidt-Dengler)
Aktualisiert: 2019-12-18
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Dichtung für alle

Dichtung für alle von Eder,  Thomas, Kronauer,  Brigitte, Neumann,  Kurt, Nitzberg,  Alexander, Schmatz,  Ferdinand
Brigitte Kronauer, Alexander Nitzberg und Ferdinand Schmatz sprechen über Dichtung: Im Rahmen der Ernst-Jandl-Dozentur für Poetik gewährten die deutsche Autorin Brigitte Kronauer, der russisch-deutsche Dichter und Übersetzer Alexander Nitzberg und der österreichische Dichter Ferdinand Schmatz Einblicke in Positionen poetischen Schaffens. In diesem Band sind ihre erhellenden Bemerkungen zu Grundlagen und modellhaften Beispielen für zeitgenössisches Dichten versammelt, herausgegeben und mit einem Vorwort von Thomas Eder und Kurt Neumann.
Aktualisiert: 2019-12-18
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das grosse babel,n

das grosse babel,n von Schmatz,  Ferdinand
Entlang bekannter Texte aus der Bibel führt Schmatz in seiner Dichtung zu den Zusammenhängen von Denken und Sprechen. Er läßt dabei die in der Vorlage angelegten Rede- und Sinnfiguren, ihre Motive und Themen, in Form des großen Sprechgesanges widerkehren, behält den Ton und das Sujet der unterschiedlichen Textsorten und literarischen Traditionen der Genesis, der Psalmen und der Apokalypse wie ein Phantom im Hinterkopf und im Ohr. Indem der Bezug zur biblischen Vorlage vom Zwang zu vordergründiger Erfindung befreit, ist das grosse babel,n die bisherige Summe von Schmatz' dichterischem Werk: seine poetische Gestaltung aller möglichen Formen der Erkenntnis und Empfindung hebt die historische Klage des Hieronymus, daß wir die Bibel in Prosa lesen, auf und löst eine umfassende, sozial, historisch und ästhetisch relevante Vorstellung davon ein, was Dichtung ist.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Das gehörte Feuer

Das gehörte Feuer von Schmatz,  Ferdinand
ANNÄHERUNGEN AN ORPHEUS IN SINNLICHER SPRACHKUNST VON FERDINAND SCHMATZ DER GROSSE ÖSTERREICHISCHE AVANTGARDE-AUTOR AUF DEN SPUREN DREIER MEDIENSTARS Ferdinand Schmatz, einer der bedeutendsten Schriftsteller der österreichischen Avantgarde, legt sein neues Werk vor. In präzisen Prosaskizzen und sinnlichen Gedichten spürt er darin drei exemplarischen Künstlergestalten des 20. Jahrhunderts nach: dem italienischen Filmregisseur und Dichter PIER PAOLO PASOLINI, der Hollywood-Aktrice MARILYN MONROE und dem Opernsänger JOSEPH SCHMIDT, einem der ersten Rundfunkstars in Österreich, der auf der Flucht vor dem NS-Terror sein Leben lassen musste. DREI SCHILLERNDE FIGUREN UND DER GESANG DES ORPHEUS Auf der Folie des Orpheus-Mythos tastet sich Schmatz an die drei schillernden Figuren heran, durchkämmt ihre Biographien, ihre Talente, ihre gesellschaftlichen Rollen, ihr Selbstverständnis. Was sich in seine Sprache einschreibt, ist deren Versuch, durch die Kunst den Tod zu überwinden. Spürend, hörend, schauend, denkend legt der Autor frei, was die mediale Inszenierung aus dem Künstler macht. EIN MAGISCH KLANGVOLLES LESEERLEBNIS Wie auch in seinen vergangenen, hochgelobten und mehrfach ausgezeichneten Werken setzt Ferdinand Schmatz die Sprache als geschriebene ebenso wie als gehörte ein: Sinn und Klang stehen gleichwertig nebeneinander, reichern sich gegenseitig mit neuen Facetten an. So schreibt Schmatz auf subtile und eigenwillige Weise das große Erbe der österreichischen Avantgarde weiter.
Aktualisiert: 2019-10-29
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Portierisch

Portierisch von Schmatz,  Ferdinand
"Portierisch", das heißt "gewöhnlich". Der Erzähler ist aus diesem gewöhnlichen Umfeld in die inneren Kreise altösterreichischer Adelsreste aufgestiegen. Dort verfolgt er die Beziehungen und Hierarchien zwischen den Einheimischen mit genauen und ironischen Beobachtungen. Immer an seiner Seite: der Amerikaner Courier, der durch seine Verständnisschwierigkeiten Gesprächen oft eine sprachspielerische Wendung gibt. Nachrichten aus dem Berge nennt Ferdinand Schmatz seine Aufzeichnungen, die einen klar umrissenen Raum zum Thema haben: ein abgeschiedenes Tal in den steirischen Bergen samt seiner Bewohner.
Aktualisiert: 2019-10-29
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Tokyo, Echo oder wir bauen den Schacht zu Babel, weiter

Tokyo, Echo oder wir bauen den Schacht zu Babel, weiter von Schmatz,  Ferdinand
Erneut spannt Ferdinand Schmatz den Bogen von dichterischer Innenwelt zu sinnlich wahrnehmbarer Außenwelt: im dreiteiligen "echo" seiner eigenen Dichtung bereist Schmatz die realen Räume zweier Städte und den imaginären Raum der Sprache, deren Zentrum das Gedicht bildet. "tokyo, echo" und "sankt petersburg, echo" sind dabei aber bedeutend mehr als die Summe der bebauten Fläche. Das zufällig aus dem unvorstellbar großen Kontinuum eines Stadt-Bildes Herausgegriffene schlägt um ins Notwendige der poetischen Wahrnehmung und des poetischen Vollzugs. Frei von den Verpflichtungen des Chronisten, der auf die Vollständigkeit der Schilderung setzen muß, schreibt sich Schmatz an die Wurzeln des Wahrnehmbaren, Zeichenhaften und Bedeutenden heran. Während die in Strophen gegliederten Tokyo-Gedichte in ihrer wiederholten Atemlosigkeit und Intensität der stets weiter getriebenen Sprachbewegungen Wirkliches und Vorgestelltes verzahnen, entsprechen die vibrierenden Zweizeiler von "sankt petersburg, echo" im "vor-ruf", "jetzt-ton" und "nach-klang" ganz dem Konzept eines Dichtens von der Mitte her. In diesen Zwischenbereich von Erfindung und Wahrnehmung fügt sich der dritte Abschnitt des Bandes: "dichtung, echo". Schmatz schreibt hier Gedichte mit und entlang der Dichtung anderer. Beginnend an den Scharnieren bedeutsamer Fremdtexte - u.a. von Hölderlin, Kafka, Mandelstam, Busch, Walser - treibt Schmatz seine Gedichte in die Eigenständigkeit, um so die Vorlage dem eigenen Schreiben anzuverwandeln - fernab von postmoderner Zitierwut, in wunderbarem Ton und einleuchtendem Gehalt großer Poesie.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Durchleuchtung

Durchleuchtung von Schmatz,  Ferdinand
Ein Künstlerroman - aber was für einer: die poetische Reise in die fragile Innenwelt einer Künstlerseele, die sich in einem kühnen Strom aus Beobachtung und Beschreibung, Träumen und inneren Dialogen verankert. Da wird einer in die Röhre geschoben, bildlich und tatsächlich durchleuchtet und hinterfragt, und stellt sich selbst in Frage. Er, das ist Franz, der Künstler. Kontrapunkte setzen Professor Pokisa, der Arzt, und Danja, die Frau an Franz' Seite. Aber vielleicht ist sie ja auch nur ein Spiegelbild von Franz, eines, das ihm über die Brüche in seinem Dasein und Sosein hinweghilft, oder ist er eines von ihr? Ferdinand Schmatz entwickelt in seinem "wilden Roman" ein schelmisches und hintergründiges Spiel um Bild und Idee, Beschreibung und Identität, umkreist grundlegende Fragen von menschlichem Sein und Schein, von Sprache und Kunst. Wie das alles ausgeleuchtet wird und in Franz gespiegelt, ergründet und ironisiert, wie das vielschichtig durcheinanderwirbelt in einem Sog aus Gegenwärtigem und Erinnertem, aus Essay und Erzählung, das macht den Reiz und die große Kunst dieses Romans aus.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Dichtung für alle: Das Mimetische und die Synästhesie. Zur Konzeption der Wirklichkeit in der Poesie

Dichtung für alle: Das Mimetische und die Synästhesie. Zur Konzeption der Wirklichkeit in der Poesie von Eder,  Thomas, Neumann,  Kurt, Schmatz,  Ferdinand
Brigitte Kronauer, Alexander Nitzberg und Ferdinand Schmatz sprechen über Dichtung: Im Rahmen der Ernst-Jandl-Dozentur für Poetik gewährten die deutsche Autorin Brigitte Kronauer, der russisch-deutsche Dichter und Übersetzer Alexander Nitzberg und der österreichische Dichter Ferdinand Schmatz Einblicke in Positionen poetischen Schaffens. In diesem Band sind ihre erhellenden Bemerkungen zu Grundlagen und modellhaften Beispielen für zeitgenössisches Dichten versammelt, herausgegeben und mit einem Vorwort von Thomas Eder und Kurt Neumann.
Aktualisiert: 2019-10-30
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