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Metamorphosen

Metamorphosen von Amende,  Olav, Beckmann,  Hannah, Biskin,  Nadire Y., Fedorova,  Anna, Heidkamp,  Oliver, Hetzer,  Anna, Kaspari,  Carla, Lubkowitz,  Anneke, Monrad Møller,  Marie-Louise, Müller-Schwefe,  Moritz, Nowicki,  Lin, Rump,  Jonas, Sauer,  Lea, Schäfer,  Jenny, Scraton,  Paul, Valtin,  Lukas, Wagner,  David, Watzka,  Michael, Wilm,  Jan, Winkler,  Ron, Wöllecke,  Christian, Ziegler,  Joceline
GEHEN, das heißt auch: flanieren, spazieren, sich treiben lassen, Umwege nehmen. Im Gehen zeigt sich die Kartographie unseres raumbezogenen Möglichkeitssinns. Als eine von den Umständen bedingte Praxis wird es im Gehen aber auch immer dort reizvoll, ja, gefährlich, wo den Gehenden Grenzen gesetzt werden: Wo Werbung, Straßenschilder, Mauern und Zäune unsere Gehgeschwindigkeiten bestimmen. Wo inmitten der Architektur unsere Emotionen geformt werden. Und wo zwischen den Rastern der Norm – von der Bordsteinkante bis zur Skyline – die Stadt aufscheint. So lebensnotwendig wie unmöglich das Überschreiten solcher Barrieren manchmal ist, kann es oft nur auf Papier und Screens bewältigt werden. Hier wird die Imagination tum Protest: Wie sieht eure Kartographie der täglichen Gehmöglichkeiten aus? Wohin zieht es euch, wenn ihr flaniert, wenn ihr flext, wenn ihr die Routen des Alltags durch die Abweichung brecht? Wo ist der Ausgang, wo zeigt sich Widerstand? Wir wollen von euch lesen, wie ihr eure Umgebung sondiert, was ihr seht und nicht seht wenn ihr geht – und wie sich euer inneres Navigationsgerät als Kompass zum körpereigenen Word-Prozessor verhält.
Aktualisiert: 2020-09-24
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String Figures

String Figures von Opel,  Franziska, Schäfer,  Jenny
Der Band String Figures versammelt 21 Texte der Hamburger Künstlerin und Autorin Jenny Schäfer. Eigentlich aber versammelt er Notate von 21 Expeditionen. 21 Texte, die Fragen stellen, die forschen, tasten, graben (vorsichtig, archäologisch). 21 Texte, die nachdenken, weiterdenken, die sich ärgern, die staunen, die neugierig sind und hartnäckig – und wenn es sein muss: unbequem, die sich so schnell nicht abschütteln lassen. Die nochmal neu anfangen. Nochmal nachfragen. 21 eigenartig magische, weil oft so unbemerkt naheliegende, Portale in die unruhige, sciencefictionhafte Gegenwart: Jenny Schäfer schreibt vom lebenswichtigen Aufgeregtsein, von ihrer Kindheit mit gehörlosen Eltern, von lähmenden Klassenunterschieden, heute, 2020, und dem gesellschaftlichen, Riss, der sich manchmal mitten durchs Wohnzimmer zieht, davon, was es heißt, Künstlerin und Mutter zu sein, von der Fotografie und der verkehrten Utopie Disney Land, vom Cluburlaub in Ägypten, Überraschungseiern und der Liebe.
Aktualisiert: 2020-07-02
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metamorphosen 24 – Glitch

metamorphosen 24 – Glitch von Böhm,  Philipp, Ecker,  Christoph, Galyga,  Sebastian, Glanz,  Berit, Goldhorn,  Marius, Groß,  Joshua, Hieronymi,  Leonhard, Kamala,  Sina, Krusche,  Lisa, Loeser,  Lara, Müller-Schwefe,  Moritz, Musiol,  Lynn, Nuss,  Rudi, Schäfer,  Jenny, Schweizer,  Stefanie, Valtin,  Lukas, von Schlegell,  Mark, Watzka,  Michael, Wöllecke,  Christian
Sternschnuppen auf Knopfdruck? Ein Start-up aus Japan will, dass aus dieser Vorstellung bald Realität wird – unsere Realität. Science-Fiction als wahrnehmungsverunsichernder Modus hält auch in Texte Einzug, die mit dem Genre nichts zu tun haben. Technizistische Verfremdung, kontrafaktische Weltbehauptung oder fröhliche Untergangsphantasie: Die Zukunft wird strange sein. Warum muss eigentlich immer die Welt untergehen? Welche Literatur nimmt uns an die Hand und führt uns durch das Uncanny Valley? Die Slipstream-Literatur zum Beispiel? Wo bleiben das Grobpixelige und der Glitch in der glatten Simulation? Wo brechen wir aus unserem Programm aus – und wo die Protagonist*innen, von denen wir lesen?
Aktualisiert: 2020-02-13
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Escalations Escapations

Escalations Escapations von Groß,  Joshua, Schäfer,  Jenny
Ein Serviervorschlag: Das Foto einer Glasschüssel, darin mit Kakao bestreute Schlagsahne. Gereicht wird die Sahne vielleicht zur heißen Schokolade, vielleicht zum Apfelkuchen, vielleicht zum Filterkaffee. Ein Moment der kleinen Aufmerksamkeit, des heimeligen Umsorgt-Seins, des einfachen Komforts und sonntäglichen Luxus. Es ist ein schwarz-weiß Foto, an den Rändern des Dargestellten wird es unscharf, weich und verschwommen, noch etwas Schatten, dann nur noch weiß. Die Glasschüssel ist freigestellt, schwebt auf der weißen Buchseite, schwebt im Nichts. Das Bild der Kaffee-und-Kuchen-Gemütlichkeit, der bemühten Gastlichkeit und sozialen Sicherheit kippt, entfremdet sich. Wie wenn man ein Wort zu oft sagt, verliert das Motiv auf einmal seine vertraute Bedeutung und seine Räumlichkeit, es wird zu einer haltlosen Oberfläche. Überlagerungen, Verzögerungen, Unschärfen, Fliehende Ränder und Flirrende Dimensionen: die Eskalationen in Jenny Schäfers neuem Buch liegen im Detail, die Verschiebungen sind subtil aber beunruhigend. Aus Kitsch wird Schauder, aus Vertrautheit Befremdung, aus Ähnlichkeit Verunsicherung. Spritzgebäck, Torten, Deko-Blüten, Elektro-Gadgets, Ziersteine – die Motive sind disparate Artefakte menschlichen Gestaltens, Objekte zur Sedierung und Beruhigung einer nervösen Gegenwart. Offensichtlich digital bearbeitet, werden sie in Escalations Escapations weiter geformt und arrangiert; als Montage auf den einzelnen Seiten, aber auch über mehrere Seiten hinweg. Farbliche Zusammenhänge oder formale Ähnlichkeiten in den Materialien und Oberflächen knüpfen die so unterschiedlichen Bilder aneinander und bilden damit ein handverlesenes Panorama einer geteilten Objektkultur der kunstvollen Künstlichkeit und anschlussfähigen Individualität. Dieses Panorama aus Nachahmungen und Wiederholungen bemüht jedoch keineswegs, die eigene Unabgeschlossenheit und überwindbare Differenz zu kaschieren, oder, wie es Joshua Groß in seinem Essay in Escalations Escapations formuliert: „Die Wolken werden wahrscheinlich nie so aussehen wie Tortenspitze, aber das ist verkraftbar. Die Tischdecken werden wahrscheinlich nie faltenfrei bleiben, aber auch das ist verkraftbar. Alles befindet sich immerzu in Vorbereitung, ...“
Aktualisiert: 2020-01-22
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Mindstate Malibu

Mindstate Malibu von Groß,  Joshua, Hertwig,  Johannes, Hieronymi,  Leonhard, Horzon,  Rafael, Kassier,  Andy, Kolb,  Karin, Krafft,  Charlotte, Krusche,  Lisa, Meier,  Anika, Pierce,  Signe, Prödel,  Kurt, Randt,  Leif, Schaefer,  Fabian, Schäfer,  Jenny, Setz,  Clemens, Smook,  MC, Weißhaar,  Manuel, Werner,  Dax, Zschoche,  Ronja
„Was für ein affengeiles Powerhouse von einer Anthology!" (Creamspeak) „Love you and Germany!" (Lil B) „Das interessanteste Buch des Jahres." (Rafael Horzon) Ist Affirmation auch Kritik? Wie viel Spaß braucht die Revolution? Verspricht der Detox Erlösung? Die Anthologie "Mindstate Malibu" sucht nach Antworten und versammelt dafür Künstlerinnen, Satiriker, Web-Artists, Twitter-Genies, Schriftstellerinnen, Essayisten und Wissenschaftler, für die das Internet Biotop und Blaupause in einem ist. Eine neue Avantgarde, die kulturelle Festgefahrenheit und neoliberalen Optimierungszwang aus sich selbst heraus entlarvt, die affirmativ und übersteuernd die Gegenwart widerspiegelt und gleichzeitig eine allergische Reaktion auf dieselbe ist. Die neue Zugriffe auf das Jetzt schafft. „Mindstate Malibu“ ist ein unfreiwilliges Generationenportrait, ein Leitfaden für eine neue Welt. Für eine Welt, in der Angst und Verwirrung da sind, um auf ihren Wellen zu reiten. Ein Manifest für die Jungen. Die Hungrigen. Die Explorer. Die Content Creator. Die Träumer. Die Aufgeweckten. Die Säbelrassler. Die Heroes. Und alle, die es werden wollen. Mit Startup Claus, Creamspeak, Joshua Groß, Johannes Hertwig, Leonhard Hieronymi, Rafael Horzon, Andy Kassier, Karin Kolb, Charlotte Krafft, Lisa Krusche, Anika Meier, Signe Pierce, Kurt Prödel, Leif Randt, Fabian Schäfer, Jenny Schäfer, Clemens Setz, MC Smook, Manuel Weißhaar, Dax Werner und Ronja Zschoche aka Haiyti.
Aktualisiert: 2020-02-14
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metamorphosen 21 – Journal

metamorphosen 21 – Journal von Bessing,  Joachim, Degens,  Marc, Guhr,  Sebastian, Heidkamp,  Oliver, Kemp,  René, Lehner,  Angela, Müller-Schwefe,  Moritz, Ohde,  Deniz, Osterland,  Mario, Rauchhaus,  Moritz, Saint Aubin de Terán,  Lisa, Schäfer,  Jenny, Swellander,  Michael, Trautsch,  Asmus, Wagner,  David, Watzka,  Michael, Wöllecke,  Christian
Tagebuch und Zeitung, das Tag-für-Tag im Angesicht des Weltgeschehens. Das Thema der neuen Ausgabe der metamorphosen ist das Journal, sowohl in seiner weltumspannenden Dimension als auch als Medium der alltäglichen Berichterstatter*innen, der Tagebuchschreiber*innen. Wie fließen die täglich dokumentierten Geschichten der Weltpolitik als Unterströmung in unser Erleben, Schreiben – und Träumen ein?
Aktualisiert: 2020-02-13
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I can’t relax

I can’t relax von Groß,  Joshua, Kolb,  Karin, Kümmel,  Anja, Müller-Schwefe,  Moritz, Schäfer,  Jenny
Die Fotografien von Jenny Schäfer zeigen Überwachungstechnologie. Sie zeigen, wo aus Skepsis Paranoia wird: maschinelle Rationalität und die erschöpfende Panik in Zeiten der unausgesetzten Krise. Auch in Anja Kümmels Überlegungen finden wir die Auswüchse unserer wahnwitzigen Sicherheitsbestrebungen wieder, übersetzt in Literatur. Alles wird aufgezeichnet, alles wird Information. Und nur noch ganz zart und abseitig schimmern die »anderen Wahrheiten, die optisch gekrümmt, irgendwo da draußen, zeitgleich existieren.« Jenseits der reißfesten Hülle der Filterblase, da wo der Widerstand keimt, in den Sehnsüchten, in den Wagnissen, im Zufall.
Aktualisiert: 2020-03-25
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Speichern | Akkumulieren

Speichern | Akkumulieren von Breidbach,  Angela, Bruns,  Rahel, Hasegawa,  Sho, Jacob,  Heilwig, Kau,  Annebarbe, Kiessner,  Waltraut, Kirschmann,  Hanswerner, Kosakai,  Yukari, Middel,  Almut, Schäfer,  Jenny, Suhr,  Elke, Welling,  Kim Annika
10 Positionen von 10 Künstlerinnen und Künstlern aus 2016 Aus dem Inhalt: Jenny Schäfer / Wie aus weiter Ferne Annebarbe Kau / Chateau d’eau Almut Middel / Atom Rahel Bruns / Wagentourette Hanswerner Kirschmann / vom Aufheben Sho Hasegawa / CAPPA Angela Breidbach / Akkumulation, Permeabilität und Metaphorik im visuellen Feld Heilwig Jacob / -p-e-r-m-e-a-b-e-l- Yukari Kosakai / Krafttakt Waltraut Kiessner / manus loquens Kim Annika Welling / ZOOM
Aktualisiert: 2020-02-15
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Kultur & Gespenster / Kultur & Gespenster Nr. 16

Kultur & Gespenster / Kultur & Gespenster Nr. 16 von Bandel,  Jan-Frederik, Blomeier,  Oliver, Chodzinski,  Armin, Cmelka,  Kerstin, Dillhof,  Raphael, Dott,  Fred, Fabis,  Jeannette, Feldmann,  Friederike, Gehlen,  Andreas, Glasmeier,  Michael, Goll,  Philipp, Gordon,  Jul, Groß,  Nina Lucia, Hartmann,  Jonis, Hartwig,  Björn, Hoener,  Martin, Kohl,  Katharina, Kramer,  Fritz W., Mechlenburg,  Gustav, Rabe,  Carsten, Raulff,  Ulrich, Rischer,  Alexander, Schäfer,  Jenny, Schönthaler,  Philipp, Schulte,  Ralf, Sdun,  Nora, Sochacka-Szczepanska,  Marzena, Steinegger,  Christoph, Weizman,  Eyal, Wenzel,  Anna-Lena
Diese Ausgabe heißt »SOS Fantômes«, weil es auch europäische Geisterjäger gibt, die ihre Arbeit nicht weniger verantwortungsvoll erledigen als ihre amerikanischen Schwestern und Brüder – worüber das vorherige Heft hätte hinwegtäuschen können (Nr. 15: »Ghostbusters«). Gerade aus Frankreich stammen die größten Geisterjäger. Nehmen wir Gilles Deleuze und Félix Guattari. Bekanntermaßen kennen sie sich aus in der Unterwelt und pfeifen auf die hierarchischen Strukturen, die Geister der Kontrolle und Disziplin. Sie folgen den rhizomatischen Strukturen, die diese Machtkonstellationen durchkreuzen. Vor merkwürdigen Zweckentfremdungen sind natürlich auch sie nicht gefeit. Von genau solchen Merkwürdigkeiten berichtet der erste Artikel dieser Ausgabe. Es handelt sich dabei um eine Auskopplung aus dem Buch Sperrzonen von Eyal Weizman. Er beschreibt, wie die abstrakten Denkübungen der »Tausend Plateaus« sehr erfolgreich von Militärstrategen umgesetzt werden, die, weil Straßen, Türen und Fenster als Passagen zu gefährlich sind, die Soldaten, mit einem Sprengkit ausgestattet, einfach durch Wände gehen lassen. Das Dossier bleibt bei architektonischen Themen, schildert die Geschichte des Stadtverordneten Willi Müller, der sich für die monochromen Wände von Yves Klein im Gelsenkirchener Stadttheater einsetzte. Außerdem wird von einem wundertätigen Möbelstück berichtet, nämlich jenem Runden Tisch, dessen Wirkmächtigkeit die kommunistische Regierung Polens im Jahr 1989 mit der Opposition eine Übereinkunft über die demokratische Neuordnung treffen ließ. Während das anschließende Gespräch über Kunstfelsen für Zoos, Kunstvereine oder den öffentlichen Raum von der aufwendigen Nachahmung der Natur handelt, geht es in einem anderen Beitrag eher gegen die Natur – das Phänomen des »Survival«, dessen bekanntester Vertreter, Rüdiger Nehberg, heute besser als Sir Vival bekannt ist. Wie dringend allgemein Überlebenstechniken nötig sind, macht der Bericht über die Verramschung der Bibliotheksbestände der Kunsthochschule Hamburg deutlich. Da hilft auch das freundliche Interview mit dem Leiter des Literaturarchivs in Marbach nicht, obwohl … Im Rezensionsteil gibt es böse Bemerkungen zu Blockbuster-Ausstellungen, Schwebend-Feierliches zu Fotografien, ein Szenenbild aus einer Galerie sowie Texte zu Jazz und Malerei. Den vorletzten Abschnitt füllt eine Text-Bild-Strecke zum NSU-Komplex, welche die strukturellen und individuellen Merkwürdigkeiten auf der Personalebene der »Inneren Sicherheit« illustriert. Zum Schluss die Reise in ein Gespensterland: Nepal vor dem Erdbeben. Es gibt außerdem zwei Bildstrecken, eine ist architektonisch-formalistisch, die andere eher modisch. Wir freuen uns sehr, dass Tom Lamberty Fotomodel dieser Bildstrecke ist. Die Redaktion DIE LUST UND DIE NOTWENDIGKEIT »Urbane Kriegsführung: Durch Wände gehen« Eyal Weizman »Sportsfreund Willi Müller, Künstler Yves Klein« Eine Gelsenkirchener Begegnung im Foyer des Stadttheaters Michael Glasmeier »Der wundertätige Tisch« Philipp Goll »Kunstfelsen« Eine Unterhaltung in Köln mit den Künstlern Andreas Gehlen und Oliver Blomeier über den Bau von Kunstfelsen DIE SINNLICHE GEWISSHEIT »Ohne Titel« Jeannette Fabis DER SICH ENFREMDETE GEIST. DIE BILDUNG »ABC der Arbeit« Anna-Lena Wenzel »Survival oder: Wie ich lernte, mit dem Unberechenbaren zu rechnen« Von Preppern, Untergangspropheten, Steuer- und Staatsgegnern bis zu Outdoor-Freunden Philipp Schönthaler »Eine Geschichte deutscher Duckmäuserei« Die Bibliothek der HfbK Hamburg wurde verramscht Nora Sdun »Rückzug nach verlorener Schlacht« Jan-Frederik Bandel im Gespräch mit Ulrich Raulff über Theorielektüre in den Siebzigern, intellektuelles Renegatentum, allerlei Klischees und intellektuelle Krisenzonen DIE VERSTELLUNG »Autumn Rhythm (part four)« Eine Bildstrecke von Kerstin Cmelka und Martin Hoener DAS GESETZ DES HERZENS UND DER WAHNSINN DES EIGENDÜNKELS »Unwirkliche Stadt« Der Maler Kailiang Yang in Hamburg und Jinan Fritz W. Kramer »I Just Want a Picasso« Über eine Ausstellung in den Deichtorhallen Nina Lucia Groß »Gorillas im Nebel« Über eine Ausstellung von Armin Chodzinski Nina Lucia Groß und Raphael Dillhof »You Belong among the Wildflowers« Ein Text von Alexander Rischer zu Fotografien von Carsten Rabe »Theorie des kommunikativen Jammens« Über das Buch die Philosophie des Jazz von Daniel Martin Feige Ralf Schulte DAS GEWISSEN, DIE SCHÖNE SEELE, DAS BÖSE UND SEINE VERZEIHUNG »Personalbefragung – Innere Sicherheit« Eine Text-Bild-Strecke zum NSU-Komplex, von strukturellen und individuellen Merkwürdigkeiten auf der Personalebene der »Inneren Sicherheit« Katharina Kohl DIE TUGEND UND DER WELTLAUF »Vor dem Beben« Ein Reisetext mit Architekturzeichnungen aus Nepal Jonis Hartmann KULTUR & GESPENSTER Nr. 16, Herbst 2015 Redaktion: Philipp Goll, Björn Hartwig, Gustav Mechlenburg, Nora Sdun Herausgeber: Gustav Mechlenburg, Jan-Frederik Bandel, Nora Sdun, Christoph Steinegger Internet: www.kulturgespenster.de Redaktion/Verlag: post@textem.de Gestaltung: Christoph Steinegger/Interkool Autoren, Künstler: Jan-Frederik Bandel, Oliver Blomeier, Armin Chodzinski, Kerstin Cmelka, Raphael Dillhof, Fred Dott, Jeannette Fabis, Friederike Feldmann, Andreas Gehlen, Michael Glasmeier, Philipp Goll, Jul Gordon, Nina Lucia Groß, Jonis Hartmann, Martin Hoener, Katharina Kohl, Fritz W. Kramer, Carsten Rabe, Ulrich Raulff, Alexander Rischer, Jenny Schäfer, Philipp Schönthaler, Ralf Schulte, Nora Sdun, Marzena Sochacka-Szczepanska, Eyal Weizman, Anna-Lena Wenzel Korrektur: Ralf Schulte, Hendrik Roggenkamp Druck: Druckhaus Köthen GmbH Einzelheft: 16 € Abonnement: 60 € für 4 Hefte inkl. 7 % Mehrwertsteuer (Förderabo: 80 €) Auslandspreise bitte erfragen. Abobestellung: Textem Verlag, Kultur & Gespenster, Postfach 306341 20329 Hamburg, abo@textem.de Anzeigen: anzeigen@textem.de Vertrieb: vertrieb@textem.de Presse: presse@kulturgespenster.de ISBN 978-3-941613-95-9 ISSN1862-8966 GLN 4-19-19550-1600-3-16 © 2015 KULTUR & GESPENSTER und die Autoren
Aktualisiert: 2020-01-22
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