Fachdidaktische Forschung zur Lehrerbildung

Fachdidaktische Forschung zur Lehrerbildung von Bölsterli Bardy,  Katrin, Bolte,  Claus, Christophel,  Eva, Cramer,  Colin, Dannemann,  Sarah, Gimbel,  Katharina, Greefrath,  Gilbert, Gürsoy,  Erkan, Heeg,  Julian, Hemmer,  Michael, Herberg,  Stefanie, Hoesli,  Matthias, Holzäpfel,  Lars, Hößle,  Corinna, Immerz,  Anna, Joos,  Tobias Alexander, Jost,  Jörg, Klempin,  Christiane, Klock,  Heiner, Koenen,  Jenna, Komorek,  Michael, Korneck,  Friederike, Köster,  Hilde, Kuhlemann,  Bianca, Labudde,  Peter, Leuders,  Timo, Lipowsky,  Frank, Lücke,  Martin, Mayer,  Jürgen, Mehrtens,  Tobias, Mordellet-Roggenbruck,  Isabelle, Motyka,  Marc, Nikel,  Jutta, Nordmeier,  Volkhard, Nusseck,  Manfred, Prediger,  Susanne, Raith,  Markus, Rehfeldt,  Daniel, Reimann,  Daniel, Richter,  Bernhard, Richter,  Christiane, Saathoff,  Antje, Sambanis,  Michaela, Schanze,  Sascha, Scheid,  Jochen, Schmitz,  Anke, Schulz,  Andreas, Seibert,  David, Siller,  Hans-Stefan, Sonnenschein,  Ines, Spahn,  Claudia, Spörhase,  Ulrike, Sprenger,  Mark, Steiger,  Jonas, Strobl,  Jan, Tiemann,  Rüdiger, Trischler,  Franziska, Wartha,  Sebastian, Wess,  Raphael, Wilhelm,  Markus, Zacheja,  Heidi, Zaki,  Katja, Ziepprecht,  Kathrin
Fachdidaktikerinnen und Fachdidaktiker nehmen in der Lehrerbildung stets eine mehrfache Perspektive ein: Sie bilden die zukünftigen Lehrkräfte aus, sie liefern mit ihrer Forschung die wissenschaftlichen Erkenntnisse für die Lehrerbildung und sie nehmen die Lehrerbildung selbst in den Blick ihrer Forschung. Der Tagungsband der GFD-KOFADIS-Tagung 2017 in Freiburg gibt Einblick in die fachdidaktische Forschung zur Lehrerbildung in zahlreichen Fächern. Dabei beleuchtet er verschiedenste Methoden der Kompetenzentwicklung und thematisiert sowohl die professionellen Überzeugungen als auch das wissenschaftliche Denken von Lehramtsstudierenden und untersucht abschließend das Verhältnis von Fachdidaktik und Bildungswissenschaften im Kontext einer professionalisierten Lehrerbildung.
Aktualisiert: 2019-08-09
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Focus on Evidence II

Focus on Evidence II von Böttger,  Heiner, Sambanis,  Michaela
Der im Anschluss an die gleichnamige Konferenz herausgegebene Band wird seine Leserinnen und Leser erneut Band I erschien 2016 auf eine interdisziplinäre Reise mitnehmen. Focus on Evidence II gibt Einblicke in das mittlerweile beachtliche Netzwerk von Forschungsbefunden der Neurowissenschaften, Transferdiskussionen zwischen Wissenschaft und Praxis sowie Umsetzungen in fremdsprachendidaktischen Anwendungskontexten. Die Beiträge werden erneut zeigen, wie empirische Evidenz forschungsstarker Bezugswissenschaften, darunter auch die Educational Neurosciences, in der Transferdiskussion aufgeschlüsselt werden kann und auf diesem Weg einerseits Anstöße zur Weiterentwicklung des Fremdsprachenunterrichts, andererseits auch Impulse für weitere Forschung gegeben werden können. Sprachlehrkräften wird es ermöglicht, ihr unterrichtliches Wirken vor dem Hintergrund der zugänglich gemachten Befunde zu betrachten und evidenzbasierte Begründungen für ihr professionelles Handeln zu gewinnen. Dabei wählt Focus on Evidence einen Ansatz, der auf wechselseitigen Dialog setzt und sich vom bislang zumeist vorherrschenden linearen Transfer neurowissenschaftlicher Befunde, z.B. in die Didaktik, löst. Im Band werden alle im Dezember 2017 an der FU Berlin gehaltenen Vorträge der renommierten Expertinnen und Experten Dr. Petra A. Arndt (TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen Ulm), Prof. Dr. Arthur M. Jacobs (Freie Universität Berlin), Prof. Dr. Markus Kiefer (Universitätsklinikum Ulm), Prof. Dr. Stefan Koelsch (Universität Bergen, Norwegen), Prof. Dr. Sonja Kotz (Universität Maastricht, Niederlande) sowie des Schirmherrn Prof. Dr. rer. pol. Dr. h.c. mult. Carl H. Hahn (Wolfsburg) nachzulesen sein. Des Weiteren zeichnet Focus on Evidence II die im Anschluss an die Vorträge geführten Transferdiskussionen nach. Abgerundet wird der Band durch thematisch vielfältige Transferbeiträge unterschiedlicher Expertinnen und Experten, die Neurowissenschaften und Fremdsprachendidaktik bzw. Wissenschaft und Praxis miteinander verbinden.
Aktualisiert: 2019-10-22
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Didaktik und Neurowissenschaften

Didaktik und Neurowissenschaften von Arndt,  Petra A., Sambanis,  Michaela
Didaktik und Neurowissenschaften ist das Ergebnis intensiver Auseinandersetzung mit Forschungsbeständen der Neurowissenschaften, Didaktik, Psychologie sowie ferner der Erziehungswissenschaft. Durch das Zusammenführen von Wissensbeständen wird, Schlaglichter setzend auf Fragen, die für die Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen relevant erscheinen, der Versuch unternommen, Erkenntnisse zu verdichten und in verständlicher Sprache zugänglich zu machen. Dazu werden Erkenntnisse aus Hirnforschung, Didaktik, Pädagogik, pädagogischer und kognitiver Psychologie, Emotions- und Entwicklungspsychologie und der Bildungsforschung verknüpft. Didaktik und Neurowissenschaften will Knotenpunkte im Wissen schaffen und zum Dialog zwischen den Wissenschaften sowie zwischen Wissenschaft und Praxis anregen. In sog. Praxisfenstern wird die Bedeutung der empirischen Befunde für den Unterricht diskutiert, Impulse für die Unterrichtsgestaltung werden entwickelt.
Aktualisiert: 2019-10-22
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Sprachen lernen in der Pubertät

Sprachen lernen in der Pubertät von Böttger,  Heiner, Sambanis,  Michaela
Für die Sprachentwicklung gibt es zwei besonders wichtige Phasen: die frühe Kindheit und die Pubertät. Während die Relevanz der frühen Kindheit gut belegt ist, in zahlreichen Publikationen thematisiert und von kaum jemandem in Frage gestellt wird, erscheint die Pubertät nicht unbedingt als die wertvolle Entwicklungsphase, die sie tatsächlich ist. Die Pubertät sorgt bei den Beteiligten seltener als die frühe Kindheit für freudiges Staunen, sondern häufiger für Irritationen, Ratlosigkeit und mitunter auch für Sprachlosigkeit. Dagegen richtet sich das vorliegende Buch, möchte Licht in das noch herrschende Dunkel bringen und zu einem besseren Verständnis beitragen. Im Zentrum steht der Fremdsprachenunterricht bei Heranwachsenden, exemplarisch illustriert an Beispielen für den Englischunterricht, zu dem relevante Wissensbestände u.a. aus der Fremdsprachendidaktik, der Psychologie und vor allem aus den Neurowissenschaften zusammengetragen und für die Leserinnen und Leser aufgeschlüsselt werden. Sprachsensible Phasen: Pubertät möchte durch die Erweiterung des Wissens über Vorgänge, Veränderungen im heranwachsenden Gehirn usw. zu einer Entstigmatisierung der Pubertät beitragen und zu einer stärkeorientierten Sichtweise einladen. Das Buch richtet sich an Studierende, Lehrkräfte, Referendare, Personen in der Lehrkräfteausbildung, Aus- und Fortbildende sowie an Bildungsverantwortliche. Es liefert, kompakt zusammengestellt, wichtige Informationen zur Pubertät und Adoleszenz als sprachsensible Phase und entwickelt, auf der verfügbaren Evidenz aufbauend, konkrete Hinweise für die Gestaltung eines für die Bedürfnisse von Heranwachsenden sensiblen Fremdsprachenunterrichts. Dieser soll den besonderen Gegebenheiten dieser Phase Rechnung tragen und das Entwicklungspotenzial Jugendlicher nutzen und entfalten.
Aktualisiert: 2019-10-16
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Academica oder wo geht’s denn hier zum Lehrstuhl?

Academica oder wo geht’s denn hier zum Lehrstuhl? von Sambanis,  Michaela
Der Roman handelt von Hochschulalltag und Lehrerdasein, von Freundschaft und dem unvergleichlichen Scharfsinn von Kindern. "Academica oder wo geht's denn hier zum Lehrstuhl?" erzählt mit viel Humor die Geschichte einer jungen Nachwuchswissenschaftlerin, deren holpriger Weg zum akademischen Olymp von allerlei bemerkenswerten Menschen und ebenso vielen Widrigkeiten gesäumt ist. Als sich in der entscheidenden Phase ihrer Habilitation die Verbitterung eines gut etablierten Professors auf sie zu konzentrieren scheint, droht ihre winzige Welt aus den Fugen zu brechen. Doch dann kommt alles irgendwie anders als erwartet.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Sprache aus Handeln

Sprache aus Handeln von Sambanis,  Michaela
Das Buch ist das Ergebnis eines wissenschaftlichen und empirischen Forschungsprojektes, dessen wesentliches Ziel darin bestand, die Entwicklung zielsprachlicher Sprechhandlungsfähigkeit von Grundschülern im Fremdsprachenunterricht Englisch und Französisch zu verbessern. Auf der Basis wissenschaftlicher Recherchen und unterrichtspraktischer Erprobungen in einer jahrgangshomogenen und einer jahrgangsübergreifenden Klasse wurden Erkenntnisse gewonnen, die die Konzeption eines innovativen Lehr- und Lernansatzes, des ko-aktiven Konzeptes, ermöglichten. Es stellt zugleich eine Weiterentwicklung und eine Alternative zu verstehensbasierten Ansätzen dar, misst der Lerngemeinschaft wesentliche Bedeutung bei und wendet sich insbesondere dem Anfangsunterricht als einer entscheidenden Phase zu. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden schließlich, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen dem Unterricht in der Zielsprache Englisch und in der Zielsprache Französisch aufzeigen zu können, einander gegenübergestellt. Aus dem Inhalt: I. Forschungsanlass: Kritische Bestandsaufnahme • Impulse zum Überdenken der Verstehensorientierung II. Verstehensbasierte Ansätze auf dem Prüfstand: Das Lerneralter als zentrales Argument für den Fremdsprachenunterricht in der Grundschule • Fokussierung auf das Hörverstehen • Inkubationszeit / silent period • Total Physical Response • Storytelling • Forschungsfragen III. Forschungskonzept: Wissenschaftstheoretische und methodologische Grundlagen • Erkenntnisgewinnung • Datenauswertung IV. Ko-aktives Lehr- und Lernkonzept: Ko-Aktionen in der Lerngemeinschaft • Kindgerechte Figurationen • Gemeinsames Agieren • Didaktische Prinzipien • Ziele und Progression V. Ergebnisse der emprischen Erprobung: Analyse von Schüleräußerungen nach kommunikativen Kriterien • Sprechhandlungsstrategien der Schüler • Erträge im Bereich der Lexik • Syntagmen • Interlinguale Vergleiche Die Verfasserin studierte die Fächer Französisch, Englisch, Deutsch und Philosophie (Lehramt), trat 1997 in den Schuldienst ein, promovierte 1999 und habilitierte sich 2006 an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe mit dem Forschungsprojekt Sprache aus Handeln.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Fremdsprachenunterricht und Neurowissenschaften

Fremdsprachenunterricht und Neurowissenschaften von Sambanis,  Michaela
Der Fremdsprachenunterricht stellt eine großartige Aufgabe und zugleich eine große Herausforderung für Lehrkräfte und Lernende dar. Die Fremdsprachendidaktik sorgt durch ihre Forschung zunehmend dafür, dass sich das Verständnis von Fremdsprachenunterricht, den ablaufenden Prozessen und den Möglichkeiten zu deren Gestaltung erweitert. Daneben leisten die Neurowissenschaften einen besonderen Beitrag zur Erweiterung des Verständnisses, der es erlaubt, viele unterrichtsrelevante Entscheidungen bewusst treffen und diese auch begründen zu können. Das Studienbuch beleuchtet das Thema Lernen im Licht neurowissenschaftlicher Erkenntnisse aus dem Blickwinkel der Fremdsprachendidaktik. Die Autorin referiert die wesentlichen Studien und erklärt Zusammenhänge: Was passiert im Gehirn, wenn wir lernen? Wie spielen Emotion und Kognition dabei zusammen? Warum haben positive und negative Emotionen unterschiedliche Effekte bspw. auf das Vokabellernen, und welche Konsequenzen für den Unterricht lassen sich daraus ziehen? In so genannten Praxisfenstern werden Vorschläge für die Unterrichtspraxisentwickelt, darunter viele Impulse aus der Dramapädagogik, die im Englisch- und Französischunterricht sowie bei anderen Fremdspracheneingesetzt werden können.
Aktualisiert: 2017-11-09
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Die sprachliche Realisierung exemplarischer Schlüsselbegriffe im Werk von Jean Racine

Die sprachliche Realisierung exemplarischer Schlüsselbegriffe im Werk von Jean Racine von Sambanis,  Michaela
Drei Tragödien von Jean Racine,, werden hier anhand ihres Wortschatzes interpretiert, und zwar nicht aufgrund von Einzelwörtern, sondern unter übergreifenden Begriffen (Konzepten). Diese Methode eröffnet Einblicke in die jedem Werk eigenen Konzeptkonstellationen und das dazugehörige Wortmaterial, welches – bei insgesamt begrenztem Umfang von 2941 Wörtern – durch Racine stets neu genutzt wird und so eine erstaunlich variable Semantisierung erhält. Die Studie nutzt die statistischen Erfassungen der Lexik, geht über sie hinaus und verarbeitet die Ergebnisse der jüngsten Racine-Forschungen.
Aktualisiert: 2019-09-28
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