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Klotzscher Geschichten

Klotzscher Geschichten von Rothmann,  Roland, Schreier,  Dietmar
Das Buch erinnert an den Ort Klotzsche und berichtet von den Anfängen des Ortsteils Königswald. Schon der Gründer dieser Ansiedlung, Friedrich August Quosdorf, nannte seine Villa „Königswald“. Die reizvolle Lage, die klare Luft und vor allem die Eisenbahn schufen die Voraussetzung für die Entstehung eines Kur- und Villenortes. Zahlreiche Persönlichkeiten nahmen hier Quartier und es gab berühmte Gaststätten. Der Werdegang des „Goldenen Apfels“ skizziert die Entwicklung vom eleganten Logierhaus zur volkstümlichen Kneipe. Man baute ab August 1905 am damaligen Kaiser-Wilhelm- Platz eine neue Kirche, die nach den Plänen des bekannten Woldemar Kandler entstand. Ein Höhepunkt bei Jung und Alt war der „Wagnerische Garten“ mit seinen sportlichen und musikalischen Lustbarkeiten. Carl Borromäus Hauer, der Stifter des König-Albert-Denkmals, ließ in Klotzsche-Königswald die Villa „Burgfrieden“ errichten. Sein Leben als Privatmann und Fabrikbesitzer gibt einen Einblick in die Klotzscher Zeit. Am 6. Mai 1945 fiel in der Goethestraße 22, im damals noch selbständigen Ort Klotzsche, eine denkwürdige Entscheidung.
Aktualisiert: 2020-03-09
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Vom alten Klotzsche, seinen Bewohnern und der Kirche

Vom alten Klotzsche, seinen Bewohnern und der Kirche von Rothmann,  Roland, Schreier,  Dietmar
Manche Leser werden sich noch an das alte Dorf Klotzsche erinnern. Generationen von Familien haben dort gelebt und einige Nachkommen gibt es noch heute. Ob man die Namen Bergmann, Riemer, Pählig, Hempelt, Zscheile, Hezel, Kaulfuß oder Zichner noch kennt, bleibt offen. Das Buch will einiges aus der Dorfgeschichte erzählen und Unterhaltung und Freude bringen. Als ein Glanzpunkt im Ort gilt die Alte Kirche. Sie zählt zu den bedeutendsten Bauwerken von Klotzsche. Ihr Werdegang wurde durch die Jahrhunderte geprägt und sie erlitt so manchen Schicksalsschlag. Auch die Menschen, welche in der Kirche oder als Erbrichter, Gemeindevorsteher und Bürgermeister die Geschicke des Ortes lenkten, stehen im Blickpunkt.
Aktualisiert: 2020-03-09
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ERINNERUNGEN an das alte KLOTZSCHE

ERINNERUNGEN an das alte KLOTZSCHE von Rothmann,  Roland, Schreier,  Dietmar
Im Band 3 der Klotzscher Geschichten beschäftigen sich Dietmar Schreier und Roland Rothmann im Rückblick auf die Geschichte dieses Dresdner Stadtteils unter anderem mit Vogelstellern und Bienenzüchtern, mit der Rähnitzer Windmühle, der Schmiedeschänke, zwei ehemaligen Turnsportvereinen und dem Klotzscher Flughafen. Die Teile 4 und 5 sind in Vorbereitung.
Aktualisiert: 2020-03-09
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Aus der Schulgeschichte von Klotzsche

Aus der Schulgeschichte von Klotzsche von Rothmann,  Roland, Schreier,  Dietmar
"Der größte Teil des Schulwesens stand über Jahrhunderte unter kirchlichem Einfluss. Schon beim 4. Laterankonzil von 1215 wurde die Forderung nach Einstellung von Lehrern an finanziell ausreichend gesicherten Kirchen bekräftigt. Diese Ausbildung diente aber im Grunde der eigenen Glaubensentwicklung. Nach der Reformation galt im Herzogtum Sachsen eine Kirchen- und Schulordnung, die den Lehren von Martin Luther und Philipp Melanchthon entsprach.... Erste Hinweise für einen Schulunterricht in Klotzsche stammen aus dem 16. Jahrhundert. Als Lehrer wurde der Küster verpflichtet." Die beiden Autoren legen mit diesem, dem 4. Band der Klotzscher Geschichten, ein ausschließlich auf die Entwicklung des Schulwesens in Klotzsche bezogenes Heft vor. Es enthält Hinweise zur Schulentwicklung in Klotzsche. Interessant ist die Ansicht des alten Schulgebäudes mit Erd- und Obergeschoß. Als 1840 an der heutigen Hendrichstraße eine neue Schule entstand, existierte bereits die achtjährige Schulpflicht. Es muss im Haus sehr eng gewesen sein, denn dort gab es nur zwei Klassenzimmer. Nach Angaben des Klotzscher Gemeinderates registrierte man 1878 im Ort bereits wieder 256 schulpflichtige Jungen und Mädchen. Mit dem Neubau der Volksschule an der damaligen Hauptstraße 86 (heute Klotzscher Hauptstraße 26) entstand 1875 eine modernere und vergrößerte Bildungseinrichtung. Sie gehörte zu den ältesten Schulen im Stadtgebiet von Dresden. In direkter Nachbarschaft weihte man 1888 eine „Höhere Knaben- und Mädchenschule“ ein. Mit dem Wachsen des Ortsteils Königswald schuf man im ehemaligen Villenviertel weitere Schuleinrichtungen. Dazu gehörte die „Höhere Knaben-und Mädchenschule“ an der damaligen Auenstraße 1, die später von der Auenstraße 9 abgelöst wurde und die so genannte „Neue Schule“ an der ehemaligen Florastraße. Und mancher kann sich vielleicht noch an Marita Böhme oder Wolfgang Stumpf erinnern, die früher die Schule in Klotzsche besuchten und später in der Schauspielbranche zu Berühmtheiten wurden. Natürlich ist auch die Waldschule des Ehepaars Pollatz enthalten und die Entwicklung der Natur- und Umweltschule (NUS) beschrieben. Nach dem Ersten Weltkriegs folgte das Ende der Monarchie und die Trennung von Kirche und Staat. Der Nationalsozialismus brachte mit der nationalpolitischen Erziehungsanstalt (NAPOLA) eine besondere Form von Internatsschulen zur Ausbildung des zukünftigen Führernachwuchses. Die einzige Schule dieser Art in Sachsen entstand als Landesschule am Ortsrand von Klotzsche. Es gab auch Schulen für Erwachsene, die den Ort prägten und Klotzsche zur „Garnisonstadt“ machten. Im Buch wird von der Entwicklung der Luftnachrichten- und Luftkriegsschule berichtet. Zu DDR-Zeiten errichtete man an der Karl-Marx-Straße die 105. Polytechnische Oberschule, die sich nach der Wende zum Gymnasium Klotzsche entwickelte. Auch die 50. Grundschule am Dörnichtweg ist enthalten, die den Zusatznamen „Gertrud Caspari“ trägt. Und die 86. Mittelschule auf der Alexander-Herzen -Straße 64 gab es als Polytechnische Oberschule schon seit 1987. Sie zog 2004 nach Weixdorf und fusionierte mit der dortigen Mittelschule zu einer inhaltlich neuen Bildungseinrichtung. Diese Schulen bilden die Grundlage der Publikation.
Aktualisiert: 2020-10-08
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Interessantes aus den Klotzscher Ortsteilen Alberthöhe, Königswald & Schänkhübel

Interessantes aus den Klotzscher Ortsteilen Alberthöhe, Königswald & Schänkhübel von Rothmann,  Roland, Schreier,  Dietmar
Dieses Buch konzentriert sich auf interessante Begebenheiten im ehemaligen Villenviertel Königswald und bezieht die Ortsteile Alberthöhe und Schänkhübel mit ein. Das "Hotel- und Ballhaus Alberthöhe" gehörte einst zu den beliebtesten Ausflugszielen im Umkreis von Dresden. Die Anlage baute man 1888 auf einer Erhebung, die bereits auf alten Landkarten als "Alberthöhe" bezeichnet wurde. Der Ortsteil Alberthöhe war fast gleichzeitig mit mit Königswald auf einem Hochplateau östlich von Altklotzsche entstanden und hauptsächlich mit Villen und kleinen Landhäusern bebaut. Das großzügig gestaltete Restaurant galt als Mittelpunkt des Ortsteiles. Es befand sich damals auf der Georgstraße 5. 1899 wurde das Gebäude um einen Ballsaal erweitert, der zu den größten Einrichtungen in der Umgebung zählte. Der Aussichtsturm auf dem Gebäude mit der guten Fernsicht bis in die Sächsische Schweiz und das Osterzgebirge galt als eine besondere Attraktion.
Aktualisiert: 2022-03-31
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Damals in Klotzsche-Königswald

Damals in Klotzsche-Königswald von Rothmann,  Roland, Schreier,  Dietmar
Ein Blick in die ehemalige Königsbrücker Straße verrät uns viel über die Klotzscher Vergangenheit. Diese Gegend besaß eine Vielzahl von kleinen Geschäften. Selbst die Frisöre hatten dort stets Kunden. Und im Salon von Arthur Schneider (Nr. 66) gab es eine Besonderheit. Das Angebot reichte von den üblichen Frisörarbeiten bis hin zur Ganzkörperpflege. Zwei Wannenbäder sorgten im Untergeschoss für das Wohl der Kunden. Für Anspruchsvolle standen auch Kurbäder bereit. Auf der Königsbrücker Straße 9 arbeitete der Frisörmeister Wilhelm Kossack. Er war nicht nur in seinem Gewerbe bekannt. Bereits als kleiner Junge bekam er zur Freude seiner Eltern im Zeichenunterricht beste Zensuren. Seine Liebe zur bildenden Kunst blieb auch im Alter erhalten. So hatte er am Ende seiner Schaffenszeit über achtzig Kunstwerke mit Pinsel oder Stift gestaltet. Auf seiner oben abgebildeten Zeichnung ist die „Kutscherschänke“ an der Königsbrücker Straße, der Vorläufer des Gasthofes „Deutsche Eiche“, dargestellt. Die Klotzscher Heimatgeschichte ist reich an Episoden. Sie wird bestimmt von Männern, Frauen und Jugendlichen, deren Schicksale auch heute noch berühren. Manche dieser Personen hatten Außergewöhnliches vollbracht oder sind vom Geist des Geheimnisvollen umweht. Viele gehörten zu den privilegierten Leuten, die Grundbesitz besaßen in schmucken Häusern lebten. Anderen ging es weniger gut oder man zählte sie zu den gescheiterten Existenzen. Die hier dargestellten Ereignisse kennzeichnen vielfältige Sachverhalte. Sie spannen einen Bogen vom Künstler über den Handwerker, Apotheker, Unternehmer, Landwirt bis hin zum Architekten. Dabei steht der Klotzscher Ortsteil Königswald im Vordergrund. Die vorliegende Publikation soll als 6. kleines Buch unsere letzte gemeinsame Arbeit über Klotzsche sein. Herzlichen Dank an alle Beteiligten, die uns in vielfältiger Form unterstützten. Besonders bedanken wir uns bei Barbara Barckow (geb. Willner), Christian Doerr, Elke und Ute Donath, Curt Hoffmann, Johannes Lehmann, Gisela und Rainer Liebscher sowie MR Dr. med. Heidrun Link für die Hinweise und Anregungen. Und selbstverständlich freuen wir uns über die Mitarbeit der „Freunde der Klotzscher Geschichte“ und bedanken uns bei Siegfried Bannack, Franz-Josef Fischer, Dr. Rolf Schröter und Konrad Ihle für die Durchsicht des Manuskriptes.
Aktualisiert: 2022-08-18
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