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Alfons Walde

Alfons Walde von Cieslar,  Sophie, Kovacek-Longin,  Claudia, Reiter,  Jenny, Rodler,  Stefan, Zetter-Schwaiger,  Sophie
Wir freuen uns sehr, Ihnen erstmals eine Einzelausstellung von Alfons Walde präsentieren zu können. Alfons Walde zählt heute mit dem zweiten großen Tiroler Maler Albin Egger-Lienz zu den wichtigsten Vertretern der österreichischen Kunst der Zwischenkriegszeit. Neben dem international gefeierten Triumvirat Gustav Klimt, Egon Schiele und Oskar Kokoschka wird Alfons Walde zunehmend als einer der bedeutendsten Vertreter und Wegbereiter der österreichischen Moderne eingeordnet und gewürdigt. Auch am internationalen Kunstmarkt ist er zum Blue Chip avanciert, seine Bilder erzielen von Jahr zu Jahr höhere Preise und dieser Höhenflug scheint nicht aufzuhalten. Wir zeigen Ihnen neben intimen Aktzeichnungen und charakteristischen Landschaftsstudien vier Hauptwerke aus einer internationalen Privatsammlung, die durch ihre malerische Qualität und die ikonischen Motive faszinieren. „Bergweiler“ aus dem Jahr 1935 ist ein wahres Meisterwerk des Malers. Es beeindruckt in seiner pastosen Maltechnik und mit dem leuchtenden, akzentuierten Farbauftrag, mit denen Alfons Walde die markante Tiroler Bergwelt und sein traditionell-bäuerliches Umfeld festzuhalten versteht. „Kitzbühel im Winter“ ist, um 1925 entstanden, eine frühe Ansicht des weltberühmten Wintersportortes und der Heimat des Künstlers. Das Bild erstrahlt durch eine besonders kontrastreiche Licht- Schattenführung und eine leuchtende Farbgebung. Die berühmten Kirchen des Ortes werden in warmes Sonnenlicht getaucht und thronen majestätisch vor der verschneiten Tiroler Bergwelt. Eine absolute Ikone im Oeuvre des berühmten Malers, die „Trattalmen im Winter“, sind sicher eines der gesuchtesten Motive des Künstlers und veranschaulichen exemplarisch die plastische Modellierung und das einzigartige Kolorit des Schnees, die kein anderer derart beeindruckend zu malen vermochte. Wir freuen uns sehr, Ihnen diese Meisterwerke und viele andere spannende Arbeiten des Künstlers endlich auch wieder persönlich zeigen zu können.
Aktualisiert: 2021-09-23
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Modern & Contemporary Art

Modern & Contemporary Art von Cieslar,  Sophie, Kovacek-Longin,  Claudia, Reiter,  Jenny, Rodler,  Stefan, Zetter-Schwaiger,  Sophie
Wir freuen uns, Sie zur Ausstellung modern and contemporary art einladen zu dürfen. Nach einer für uns alle sehr fordernden Zeit hoffen wir sehr, Ihnen in den kommenden Monaten die Kunstwerke wieder uneingeschränkt im Original in der Galerie zeigen zu können. Das Kunsterlebnis vor dem Original und der persönliche Austausch mit Ihnen sind sicher durch nichts zu ersetzen. So soll der umfangreich recherchierte Katalog Lust auf mehr machen! Von drei wichtigen österreichischen Künstlern – Michela Ghisetti, Hubert Scheibl und Jakob Gasteiger – zeigen wir eine größere Auswahl an wichtigen Werken. Allen dreien widmet die Albertina im heurigen Jahr eine große Personale. Arbeiten von Jakob Gasteiger waren bis Mitte August zu sehen, gefolgt von der Ausstellung „Hubert Scheibl – Seeds of Time“, die vom 31. August bis 5. Dezember 2021 laufen wird. Michela Ghisetti ist eine umfassende Mid-Career-Retrospektive gewidmet, die von 17. Dezember 2021 bis 27. März 2022 angesetzt ist. Neben den österreichischen Klassikern der abstrakten Malerei wie Josef Mikl, Markus Prachensky und Wolfgang Hollegha zeigen wir mit „Melancholische Blüten“ von 1987 und „Baum“ aus dem Jahr 1992 zwei veritable Hauptwerke des großen Max Weiler. Vom wohl bedeutendsten zeitgenössischen Künstler unseres Landes, Erwin Wurm, sind mit „Iced Lemon Tree“ und „Ice Pickle Tree“ neue Skulpturen aus Glas ausgestellt. Faszinierende Hände mit auf den Fingern aufgespießten Zitronen und einer Gurke haben als eingefrorene „One Minute Sculptures“ das Potenzial, zu Ikonen der österreichischen Kunstgeschichte aufzusteigen. Von Lukas Janitsch, einem aufstrebenden jungen Künstler, der sich mit Skulptur und Malerei beschäftigt, zeigen wir mit „Aerosol“, „Bienenfresser“ und „Schwalben“ aktuelle Bilder, in denen fotorealistisch gemalte Vögel und Insekten virtuos ausgeführt eine neutral gehaltene Bildfläche bevölkern und erstaunliche Symbiosen eingehen. Der südafrikanische Shootingstar Jono Dry, den wir mit großem Erfolg in unserer letzten Ausstellung erstmals präsentieren durften, ist mit neuen, hyperrealistischen Hell-Dunkel-Zeichnungen vertreten, deren mystischer Ausstrahlung man sich nicht zu entziehen vermag.
Aktualisiert: 2021-09-23
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ALFRED HABERPOINTNER

ALFRED HABERPOINTNER von Cieslar,  Sophie, Kovacek-Longin,  Claudia, Reiter,  Jenny, Zetter-Schwaiger,  Sophie
In der mit über 50 Arbeiten äußerst umfassenden Werkschau von Alfred Haberpointner sind Werke in den unterschiedlichsten Materialien wie Bronze, Stahl und vor allem aus seinem bevorzugten Werkstoff, Holz, zu sehen. Dieses Naturmaterial zerhackt, zerfasert, schneidet und spaltet der Künstler unter großer physischer Anstrengung. Er geht dabei nicht nur an die Grenzen des Materials, sondern auch an die eigenen. Es ist eine Mischung aus einem aggressiven, manisch-obsessiven und einem hochkonzentrierten, meditativen Wirken. In den Arbeiten Alfred Haberpointners spürt man eine intensive Verbindung aus Heftigkeit und Zartheit, aus der diese ihre spannungsgeladene Energie generieren. Farbigkeit entsteht durch Beize, die mit dem Pinsel aufgetragen oder aufgespritzt wird. In den Wandobjekten verdichtet und verdunkelt sich der Farbauftrag zum Zentrum hin, wodurch ein unglaublicher Tiefensog oder der Eindruck eines explosiven Auseinanderdriftens entstehen kann. Auch bei den Köpfen, die für den Künstler als Form stellvertretend für den Menschen stehen, spielen Farbigkeit und die Verschränkung mit dem Raum eine Rolle. Letztere entsteht durch Trocknungsrisse oder durch den Künstler herbeigeführte horizontale, vertikale und kreuzförmige Einschnitte. Diese Köpfe sind kein Abbild, sie stellen keine spezifischen Physiognomien dar, sie sind wie ihre urzeitlichen Vorläufer immer gleichbleibende archaische Archetypen des Menschseins. Mit seinen Arbeiten spricht Alfred Haberpointner die großen Themen der Skulptur, Volumen und Masse, aber auch Gewicht und Proportion an. Dabei spielt immer auch eine gewisse Leichtigkeit mit, ein Ausbalancieren im Raum. Dieses Wechselspiel von Schwere und Leichtigkeit, Beweglichkeit und einem Verankertsein im Stand lässt sich vor allem in den „Gewichtungen“ gut beobachten. Auf zarten Beinen halten sich polierte und patinierte Bronzegebilde im Gleichgewicht. Sie weisen Dellen, Einbuchtungen und Beulen auf, deren Gewichtung mal auf der einen, mal auf der anderen Seite durch den Stand ausgeglichen werden muss. Kräfteverhältnisse, die ausgeklügelte Verteilung von Last und Kraft, sowie ein komplexes Zusammenspiel aus Form, Material, Oberfläche und Zeichen, aus Gewicht und Komposition spielen in allen Arbeiten eine große Rolle. Alfred Haberpointners Kunst ist ohne Erklärbedarf, sie spricht tiefere, intuitivere Ebenen an. Im Zentrum seines Schaffens steht immer die Natur, die Existenz schlechthin. Somit das, was uns Menschen seit jeher umgibt und beschäftigt. In seinen Werken holt der Künstler die Natur als urtümliche Erfahrung zurück, er möchte seinen sinnlichen Erfahrungsschatz mit uns teilen, Naturwahrnehmungen mittels seiner Skulpturen erfahrbar machen. Im Ringen um die Form offenbart sich der ewige Kampf zwischen Rationalem und Emotionalem, der noch selten eine so überzeugende Form gefunden hat. Die Ausstellung wird von einem umfangreichen Katalog begleitet.
Aktualisiert: 2021-06-10
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People / Diversity

People / Diversity von Cieslar,  Sophie, Kovacek-Longin,  Claudia, Reiter,  Jenny, Rodler,  Stefan, Zetter-Schwaiger,  Sophie
Wir freuen uns sehr, Sie zu der Ausstellung People – Diversity einladen zu dürfen. Die Darstellung des Menschen nimmt seit Anbeginn künstlerischen Ausdrucks eine wesentliche Rolle in der Kunstgeschichte ein. Ob ägyptische Darstellungen von Göttern und Pharaonen, Totenmasken, idealtypische Skulpturen der Antike, höfische Porträts der Renaissance oder expressionistische Figurendarstellungen im 20. Jahrhundert, die künstlerische Entwicklung der Bildniskunst war immer verwoben mit politischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten und Einflüssen. Die Auseinandersetzung mit dem Menschen in seiner ethnischen und religiösen Vielfalt einerseits und andererseits das psychologische Interesse an der Einzigartigkeit jedes Individuums beschäftigt nach wie vor viele Maler und Bildhauer. Wir wollen mit dieser Ausstellung ein Zeichen setzen für Offenheit und Toleranz. Diversität soll, als Chance und Bereicherung begriffen, in einen kulturellen Diskurs gestellt werden. Wichtige österreichische Künstler wie Gabi Trinkaus, Eva Schlegel, Erwin Wurm oder Maria Lassnig werden internationalen Künstlern gegenübergestellt, wobei wir vor allem zwei aktuelle afrikanische Maler, Idowu Oluwaseun, in Lagos, Nigeria geboren, und Jono Dry aus Südafrika hervorheben möchten, die mit ihren Bildern afrikanischer Menschen beeindruckende Werke großer Intensität und Relevanz schaffen. Zeitgenössische afrikanische Kunst hat in den letzten Jahren einen wahren Siegeszug durch die internationale Kunstlandschaft angetreten. Groß auf der Biennale in Venedig, wo 2013 der Goldene Löwe für den besten Pavillon an Angola vergeben wurde und 2015 mit Okwui Enwezor das erste Mal ein Afrikaner zum künstlerischen Leiter bestellt wurde, und der Documenta 14 in Kassel 2017 vertreten, haben immer mehr bedeutende Museen, wie das MoMA in New York oder die Tate Modern in London, Ankäufe wichtiger afrikanischer Kunst getätigt. Die Preise sind stark gestiegen und die Entwicklung nach oben scheint nicht aufzuhalten. Afrikanische Kunst strahlt ein neues Selbstbewusstsein und ein Bekenntnis zu einer unauslöschlichen Identität aus, die auch von der Black Lives Matter Bewegung weiter verstärkt wird. Wir freuen uns sehr, Ihnen diese vielseitige und spannende Ausstellung in unserer Galerie zeigen zu dürfen. Einstweilen wünschen wir viel Kunstgenuss mit dem Katalog mit einem interessanten Textbeitrag von Sophie Cieslar zur Einführung in dieses spannende Thema. Wie immer beginnt der Verkauf ab Versand des Kataloges. Wir sind jederzeit gerne für Fragen und Preisauskünfte für Sie da und freuen uns auf Ihren Besuch oder Anruf. Herzlichst Ihre Claudia Kovacek-Longin und Sophie Zetter-Schwaiger
Aktualisiert: 2021-04-30
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Sculptures & Paintings

Sculptures & Paintings von Cieslar,  Sophie, Kleinbichler,  Bianca, Kovacek-Longin,  Claudia, Reiter,  Jenny, Rodler,  Stefan, Zetter-Schwaiger,  Sophie
Wir freuen uns, Sie zur Ausstellung „sculptures & paintings“ einladen zu dürfen. Anlässlich der Eröffnung der Albertina modern im Wiener Künstlerhaus Ende Juni diesen Jahres beleuchtet die große Eröffnungsausstellung „The Beginning“ noch bis 8. November in einer bis dato nie gezeigten Dichte die Entwicklung der österreichischen Kunst ab 1945. Malerei und Skulptur wird hier in einem faszinierenden Nebeneinander viel Raum gewidmet. Auch wir wollen uns erstmals den großen österreichischen Bildhauern der Nachkriegszeit bis heute in einer spannenden Gegenüberstellung mit aktuellen internationalen Positionen widmen. Der Doyen der österreichischen Nachkriegsskulptur Fritz Wotruba und seine Schüler und Nachfolger Wander Bertoni, Josef Pillhofer, Joannis Avramidis und Bruno Gironcoli haben die skulpturale Kunst in unserem Land geprägt und weit über die Grenzen Österreichs hinaus Anerkennung und Wertschätzung erfahren. Wir freuen uns sehr, Ihnen hier erstmals bedeutende Werke dieser Künstler zeigen zu können. Für die Neuen Wilden, die in den 1980er Jahren mit ihren großformatigen, gestischen und leuchtenden Bildern für Furore sorgten, wurde die skulpturale Arbeit zunehmend ein Thema. So schufen Gunter Damisch und Hubert Scheibl wie auch Jakob Gasteiger neben der Malerei auch dreidimensionale Werke von großer Intensität, ästhetischer Brillanz und überzeugender Qualität. Es wird einmal mehr augenscheinlich, dass sich der heutige Künstler oft nicht auf eine Kunstgattung festlegen lässt. Auch das international so bekannte Multitalent Erwin Wurm geht hier vollkommen neue Wege und fasziniert mit seinen Skulpturen, Performances und Installationen ein weltweites Publikum. Seine großen internationalen Ausstellungen und die Positionierung in wichtigen internationalen Museen und Sammlungen belegen seine bedeutende Stellung im aktuellen Kunstgeschehen. Ai Weiwei, der wahrscheinlich bekannteste Künstler unserer Generation prägt mit seinen politischen und innovativen Werken die heutige Kunstszene wie kein anderer. Wir zeigen mit „Study of Perspective“ eine spannende zwölfteilige Installation aus Glas, in der er sich in einer offensiven, universellen Geste mit dem repressiven Regime seines Landes auseinandersetzt. Tony Cragg, der große britische Bildhauer, der heute im deutschen Wuppertal wohnt und arbeitet, ist mit einer Bronze- und vier Glasskulpturen vertreten und beweist einmal mehr seine unangefochtene Stellung als wichtigster Bildhauer unserer Zeit. Diese umfangreiche Ausstellung war auf Grund ihrer Dichte ein sehr herausforderndes Projekt, decken wir kunsthistorisch doch eine große Zeitspanne ab und zeigen eine unglaubliche Bandbreite. So sind auch viele neue Künstler wie z. B. Peter Sandbichler und Alfred Haberpointner neben unseren Galeriekünstlerinnen Barbara Szüts und Alexandra Deutsch vertreten. Wir hoffen, Ihr Interesse geweckt zu haben, und freuen uns schon sehr auf Ihren Besuch. Wie gewohnt beginnt der Verkauf ab Versand des Kataloges und wir bitten Sie, sich bei Interesse gleich zu melden.
Aktualisiert: 2021-02-18
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Ingrid Brandstetter

Ingrid Brandstetter von Aigner,  Silvie, Cieslar,  Sophie, Kovacek-Longin,  Claudia, Reiter,  Jenny, Zetter-Schwaiger,  Sophie
VORWORT Wir freuen uns sehr, Sie in diesem Juni zur Ausstellung En Voyage, dem neuesten Werkzyklus von Ingrid Brandstetter einladen zu dürfen. Nach den herausfordernden Zeiten der letzten Monate, in denen wir auf Grund der Coronakrise gezwungen waren, unser Leben in einem bis zu diesem Zeitpunkt für uns nicht vorstellbaren Maß zu verändern, konnten und mussten wir vieles neu denken und bewerten. Etwas, was Künstler seit jeher in ihrem kreativen Schaffen machen, Wahrheiten zu suchen und die Welt zu hinterfragen, wurde auch für uns alle zum Thema. Nach Wochen der Selbstisolation können wir nun wieder Menschen treffen und Kunst im Original betrachten. Wir werden die für uns vor der Krise so selbstverständlichen Dinge, wie soziale Kontakte, Kunst, Kultur und Reisen nun wahrscheinlich viel bewusster und intensiver schätzen und genießen können. Interessant ist, dass Ingrid Brandstetter in diesem Zyklus vor allem Reiseeindrücke und Menschen aus fernen Welten gemalt hat. Die Frauen in ihren Bildern erzählen so von einer Leichtigkeit des Reisens und einer für uns noch vor Monaten ganz selbstverständlichen Bewegungsfreiheit, die nun durch die Pandemie stark eingeschränkt und reglementiert ist. Umso mehr werden diese leuchtenden, positiven Bilder zu Sehnsuchtsbildern für uns. Den zum Teil ruhigen, kontemplativen Momentaufnahmen der dargestellten Frauen kommt somit eine neue Bedeutung zu. Der nächste Zyklus, von dem auch schon einige wenige Bilder (außer Katalog) in der Ausstellung zu sehen sein werden, heißt Innenwelten. Die Künstlerin setzt hier in Reaktion auf unsere aktuelle Situation eine Rückbesinnung auf innere Werte und eine bewusste Entschleunigung thematisch um. Ingrid Brandstetter ist eine große Malerin, die in ihren zutiefst menschlichen Bildern emotionale Momente von großer Direktheit und Intensität schafft. Wir danken Dir, liebe Ingrid, für die jahrelange harmonische und fruchtbare Zusammenarbeit! So freuen wir uns besonders, Sie demnächst persönlich durch diese interessante Ausstellung führen zu dürfen. Bitte kontaktieren Sie uns schnell, wenn Ihnen ein Bild gefällt, der Andrang ist meist sehr groß. Herzlichst, Ihre Claudia Kovacek-Longin und Sophie Zetter-Schwaiger
Aktualisiert: 2020-07-15
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anselm glück

anselm glück von Cieslar,  Sophie, glück,  anselm, Kovacek-Longin,  Claudia, Reiter,  Jenny, Zetter-Schwaiger,  Sophie
Wir freuen uns sehr, Sie nach den vielen Einschränkungen der letzten Wochen auf Grund der Corona-Krise wieder zu einer Ausstellung zu uns in die Galerie einladen zu können. Die Beschäftigung mit Kunst und Kultur ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens, der, wie so vieles in den letzten Monaten, nur sehr eingeschränkt und anders – oft nur über digitale Kanäle – möglich war. Umso schöner ist es nun, dass wir anlässlich des 70. Geburtstages von anselm glück die umfangreiche Ausstellung „anselm glück . fast wär ich´s nicht“ in unseren Galerieräumlichkeiten zeigen können. Wir präsentieren 24 aktuelle Bilder in unterschiedlichsten Formaten, die vorwiegend in den Jahren 2019 und 2020 entstanden sind. anselm glück, den wir seit 16 Jahren vertreten, gilt mittlerweile als eine beständige Größe unter Österreichs Malern und Schriftstellern. Seine Werke sind in zahlreichen wichtigen Sammlungen und Museen, wie z.B. der Albertina Modern, dem Lentos Kunstmuseum in Linz oder der Strabag Artcollection vertreten, und er erhielt für sein literarisches Werk viele renommierte Auszeichnungen. Seine Bilder sind wahre Farbexplosionen, die mit ihren dynamischen, lebendigen Formgebilden, welche sich aus rein gestischen Strukturen entwickeln, immer wieder aufs Neue zu beeindrucken vermögen. anselm glück schafft eine eigene, poetische Bildwelt, in der seine Figuren miteinander interagieren und mit ihrer Umwelt zu verschmelzen scheinen. Fragmente von Körperteilen oder Häusern schweben in einem bunten Farbraum, der viel Platz für Assoziationen offenlässt. Eigens für diese Ausstellung hat anselm glück einen literarischen Text verfasst. Vielen Dank dafür und für die gute, so harmonische Zusammenarbeit mit Dir über all die Jahre! Wir freuen uns schon, Sie persönlich durch diese interessante Ausstellung führen zu dürfen und wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen des Textes und Betrachten der Bilder.
Aktualisiert: 2020-11-05
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Der Aufbruch

Der Aufbruch von Cieslar,  Sophie, Kovacek-Longin,  Claudia, Reiter,  Jenny, Rodler,  Stefan, Zetter-Schwaiger,  Sophie
Wir freuen uns, Sie zur Ausstellung „Der Aufbruch – Österreichische Kunst von 1945 bis 2020“ einladen zu dürfen. Anlässlich der Eröffnung der Albertina Modern im Wiener Künstlerhaus beleuchtet ab 13. März die Werkschau „The Beginning“ die für die Entwicklung der österreichischen Kunst so wichtigen Jahre nach 1945. Wir widmen uns in unserer Präsentation ähnlichen Themen- und Fragestellungen und beschäftigen uns mit der Aufbruchsstimmung nach dem Krieg, die sich spannenderweise in so divergierenden Kunstrichtungen und Gruppierungen wie den „Phantastischen Realisten“ mit ihren Vertretern Arik Brauer, Friedensreich Hundertwasser und Anton Lehmden oder der „Gruppe St. Stephan“ mit Markus Prachensky, Josef Mikl und Wolfgang Hollegha manifestierte. Auch dem wohl wichtigsten österreichischen Vertreter der heute international beachteten Künstlergruppe ZERO, die 1958 in Deutschland gegründet wurde, Hans Bischoffshausen und dem erst kürzlich verstorbenen Universalkünstler Oswald Oberhuber widmen wir Raum in dieser Ausstellung. Die Kunst in Österreich in der Nachkriegszeit war gekennzeichnet von einer großen Experimentierfreudigkeit und Schaffensfreude. Monsignore Otto Mauer, der in der Galerie nächst St. Stephan so bedeutende Künstler wie Kiki Kogelnik, Maria Lassnig, Josef Mikl, Markus Prachensky, Arnulf Rainer oder Wolfgang Hollegha vereinte, schuf ein geistiges Klima der Offenheit, in dem sich die Künstler frei entfalten konnten. Einige von ihnen gingen in den 1960er Jahren nach Paris oder New York, wo sie mit der internationalen Avantgarde hautnah in Berührung kamen. Manche blieben länger, wie Maria Lassnig und Kiki Kogelnik, andere, wie Wolfgang Hollegha oder Arnuf Rainer, kehrten früher wieder nach Österreich zurück: alle mit den unterschiedlichsten Eindrücken und Erfahrungen, die sie in ihrem Kunstschaffen beeinflussen sollten. Wir wollten bei der Auswahl derer, die den künstlerischen Aufbruch in Österreich nach 1945 begründeten, nicht den Anspruch auf Vollständigkeit erheben. So haben wir uns auf bestimmte Künstler verstärkt konzentriert – es erwartet Sie ein sehr vielseitiger und spannender Einblick in die österreichische Kunstgeschichte, die einen Vergleich mit den großen internationalen Strömungen des Informel, des Abstract Expressionism oder der Pop Art nicht zu scheuen braucht. Weiters war es uns ein Anliegen, die Präsentation nicht in den 1980er Jahren des vorigen Jahrhunderts enden zu lassen, sondern aktuelle Positionen zu integrieren, wobei wir uns vor allem auf wichtige zeitgenössische Künstlerinnen fokussieren. Hier sei auf die große Martha Jungwirth, die unter anderem mit einem wichtigen Werk, ihrem Entwurf für den Eisernen Vorhang der Wiener Staatsoper, vertreten ist, verwiesen. Eine der bedeutendsten Künstlerinnen und eine Ikone der feministischen Kunst der 1960er Jahren ist Renate Bertlmann, der seit letztem Jahr endlich die lang verwehrte Anerkennung zuteilwurde. Wir zeigen die Skulptur „Knife-Rose“ („Discordo ergo sum“), die in einer beeindruckenden Installation auf der Biennale in Venedig 2019 zu sehen war und nun auch als Sammleredition erworben werden kann. Zuletzt möchten wir Ihnen in diesem Katalog Werke von Michela Ghisetti vorstellen, einer faszinierenden und vielseitigen Künstlerin, der ab 28. Mai eine große Ausstellung in der Albertina gewidmet wird. Wir hoffen, Ihr Interesse geweckt zu haben, und freuen uns schon sehr auf Ihren Besuch. Wie gewohnt beginnt der Verkauf ab Versand des Kataloges und wir bitten Sie, sich bei Interesse gleich zu melden. Claudia Kovacek-Longin Sophie Zetter-Schwaiger
Aktualisiert: 2020-11-12
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contemporary

contemporary von Cieslar,  Sophie, Kovacek-Longin,  Claudia, Reiter,  Jenny, Zetter-Schwaiger,  Sophie
Die Galerie Kovacek & Zetter feiert ihr 20-jähriges Galeriejubiläum mit zwei hochkarätigen Ausstellungen, zu denen zwei umfangreiche Kataloge erscheinen. In den letzten Jahren hat die Galerie ihr Repertoire im Bereich zeitgenössischer Kunst immer mehr erweitert. Dieser Programmschwerpunkt wird seit einigen Jahren auch durch umfangreiche Personalausstellungen ergänzt. In der Jubiläumsausstellung werden wichtige Arbeiten der viel zu früh verstorbenen Künstlerin Kiki Kogelnik gezeigt, die letzten Herbst in der Galerie mit einer Einzelausstellung gewürdigt wurde und der auch international in den letzten Jahren immer mehr Aufmerksamkeit zuteil wird. Von Andy Warhol, dem Mitbegründer und bedeutendsten Vertreter der amerikanischen Pop Art sind gleich zwei beeindruckende Werke in der Ausstellung zu sehen. „Committee 2000“ ist ein Beispiel für Andy Warhols Neuinterpretation der Stilllebenmalerei, in der traditionellerweise mittels einfacher Alltagsgegenstände die Virtuosität des Malers zum Ausdruck gebracht werden soll. Weitere Highlights werden mehrere Bilder der Künstler der „Gruppe St. Stephan“, Wolfgang Hollegha, Josef Mikl und Markus Prachensky sein. Von Max Weiler, dem großen Maler wundervoller „Seelenlandschaften“, der ebenfalls bereits in einer Personale gewürdigt wurde, sind Bilder aus unterschiedlichen Schaffensperioden zu sehen. Mehrere Arbeiten von Erwin Wurm, einem der auch international bedeutendsten Künstler Österreichs, werden zwei herausragenden Skulpturen Tony Craggs gegenübergestellt. Mit „Study of Perspective in Glass“ von Ai Weiwei wird eine weitere spannende internationale Position präsentiert. Anhand zweier Arbeiten von Sam Francis ergibt sich ein interessanter Vergleich mit den österreichischen Positionen des Informel. Die Einordnung heimischer zeitgenössischer Kunst in einen internationalen Kontext ist wichtiges Anliegen der Galerie.
Aktualisiert: 2020-07-18
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Rosemarie Benedikt

Rosemarie Benedikt von Cieslar,  Sophie, Kovacek-Longin,  Claudia, Reiter,  Jenny, Zetter-Schwaiger,  Sophie
Wir freuen uns, Sie zur Ausstellung „Mondi colorati“ anlässlich des 80. Geburtstages von Rosemarie Benedikt herzlich einladen zu dürfen. Seit beinahe 20 Jahren vertreten wir Rosemarie Benedikt, die heute wahrscheinlich Österreichs wichtigste Porzellan- und Glaskünstlerin ist, in unserer Galerie. Letztes Jahr erhielt sie für ihr Lebenswerk das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich. Wir haben sie über viele Jahre begleiten und ihren künstlerischen Weg mitverfolgen dürfen. Nach ihrem Lehrauftrag an der Universität für angewandte Kunst in Wien von 1975 bis 2000 und Studienreisen nach Mexiko und China entdeckte sie ab 2006 das Material Glas für sich und schuf ab diesem Zeitpunkt in Murano faszinierende Glasskulpturen, die neben ihrem umfangreichen keramischen Werk heute zu ihren bekanntesten Arbeiten zählen. Nach 2006, 2009 und 2013 ist dies bereits unsere vierte große Ausstellung, wobei wir diesmal einen breiten Überblick über das so vielfältige Oeuvre von Rosemarie Benedikt zeigen wollen und neben den aktuellsten Skulpturen aus Glas auch Porzellanarbeiten aus den unterschiedlichsten Schaffensperioden präsentieren. Rosemarie Benedikt schuf über viele Jahrzehnte einen schier unerschöpflich scheinenden Kosmos aus Tieren, Figuren und Fantasiewesen, die neben der technischen Perfektion in der Ausführung vor allem eine genuin positive und humorvolle Ausstrahlung besitzen. Ihrem Ideenreichtum und ihrer Kreativität scheinen ebenso wie ihrer Energie, die sie für die aufwendigen Reisen und die kräfteraubende Überwachung der Produktion in Murano braucht, beinahe keine Grenzen gesetzt.
Aktualisiert: 2020-02-19
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